Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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Seniorenweihnachtsfeiern der Gemeinde Limeshain

Folgend möchten wir sowohl textliche als auch bildliche Eindrücke über die Weihnachtsfeiern der Senioren der Gemeinde Limeshain geben.

 

"Reichen wir uns die Hände für ein friedliches Fest"

ADVENT Limeshainer Senioren stimmen sich auf das nahende Weihnachtsfest ein

„Die Gemeinde möchte Danke sagen.“ Mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende der Limeshainer Gemeindevertretung Maik Handlos die Limeshainer Senioren zur Weihnachtsfeier, die die Gemeinde zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Hainchen traditionell einlädt.

In seiner kurzen Ansprache hob er die Bedeutung der älteren Generationen für die vergangene Jahrzehnte hervor. Die jetzigen Senioren hätten nach dem Krieg den wirtschaftlichen Aufbau vorangetrieben, Kinder groß gezogen, Angehörige gepflegt. „Sie können stolz auf sich sein“, sagte Handlos und betonte, dass die Senioren mit ihrer Ruhe, Gelassenheit und Erfahrung nach wie vor gebraucht werden. „Sie sind wichtig für uns!“, rief er ihnen zu.

Nachdenkliche, aber gleichzeitig Mut machende Worte fand Bürgermeister Adolf Ludwig. Seine Rede drehte sich um das Thema „Zeit“. Ludwig stellte fest, wie schnell die Zeit vergeht und nannte sie ein kostbares Geschenk. Weiterhin griff er die Weihnachtsbotschaft auf. „Vor über 2000 Jahren ist etwas geschehen, was unser Zusammenleben beeinflusst hat.“ Die Impulse dieser Botschaften sollten angenommen werden. Weihnachten dürfe sich nicht erschöpfen in Trubel und Stress. Vielmehr sei es wichtig, zuzuhören, sich Zeit zu nehmen – für sich selbst und für andere Menschen, sich um Kranke und Bedürftige, Einsame und Flüchtlinge zu kümmern.

Die Nächstenliebe sei ein hohes Gut, sagte Ludwig, Weihnachten sei das Fest des Friedens, der Liebe der Geborgenheit. „Reichen wir uns die Hände für ein gutes, friedliches Fest. Wir können aus der Welt kein Himmelreich machen, aber dafür sorgen, dass sie nicht zur Hölle wird.“ Ludwig dankte zudem allen Helfern vor und hinter den Kulissen, die zum Gelingen der Feier beitrugen.

Umrahmt wurde die Veranstaltung vom Frauenchor „Joyful Voices“, der internationale Weihnachtslieder sang. Auf der von Elvira Ludwig festlich geschmückten Bühne spielten zudem die Kinder der Kindertagesstätte „Sonnenkäferland“ aus Rommelhausen die Geschichte vom kleinen Tannenbaum, der Angst hatte, nie ein schöner Weihnachtsbaum zu werden. Anschließend stimmten sie Weihnachtslieder an und baten das Publikum, sie dabei zu unterstützen. Bei Keyboard-Musik von Werner Dörr blieb danach Zeit für Gespräche und Kaffee und Kuchen. Von der Theatergruppe „Grenzenlos“ traten zum Abschluss Monika Zinn, Anja Heuser, Thorsten Clesle und Gerlinde Seipel auf, sie spielten eine Weihnachtsgeschichte.

Quelle: Kreis-Anzeiger 16.12.2016

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Nachdenklich stimmende Zeitreise

WEIHNACHTSFEIER Theatergruppe „Grenzenlos“ blickt mit den Limeshainer Senioren zurück auf die Zeit der Kreuzzüge

Die Weihnachtszeit in der Zukunft wie auch in der Vergangenheit war Thema der Ansprache von Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig auf der Weihnachtsfeier der Senioren, zu der die Gemeinde und die Arbeiterwohlfahrt Hainchen eingeladen hatten.

Und stimmungsvoll ging es in der Limeshalle in Himbach zu. Auf der festlich geschmückten Bühne boten die Akteure ein abwechslungsreiches Programm. Der Singkreis der Landfrauen Himbach stimmte die Besucher unter Leitung von Werner Dörr musikalisch auf Weihnachten ein. Die Kinder der Kindertagesstätte Hainchen spielten die Mäuseweihnacht und eroberten die Herzen ihres Publikums.

Eher nachdenklich war der Beitrag des Theaters „Grenzenlos“. Die Mitglieder blickten in ihrer Erzählung zurück auf die Zeit der Kreuzzüge zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert und auf die Vertreibung von Menschen aus der Region. Aus der Chronik des Bistums Mainz gehe hervor, dass diese Menschen in ihrer Not nach Syrien geflohen seien, berichtete Mareike Eisenbarth, Chefin der Theatergruppe, ohne weitere Kommentare.

Ludwig hatte sich ein Gedicht ausgesucht und wollte einmal bewusst „nicht von Terror, Kriegen und anderen Gräueltaten reden, von denen wir zurzeit genug hören“. Seine Verse über das Christbaumschmücken regten gleichermaßen zum Schmunzeln und Nachdenken an, denn am Ende gab es zu Weihnachten weder Baum noch Weihnachtsmann und nicht einmal einen Festtag. Es stand nur die Frage des Opas im Raum: „Wie war das früher eigentlich? Da feierte man noch echt ein Fest mit Baum, das war nicht schlecht. Der Enkel aber glaubt es kaum und fragt, was ist ein Baum“. Das Gedicht sei sicherlich „ein bisschen übertrieben“, stellte Ludwig fest. Er wünschte, dass Weihnachten auch in 100 Jahren noch diese Bedeutung habe: als Fest von Christi Geburt, als ein Fest der Familien, der Freude und Besinnlichkeit. „Wir erleben die Festtage in besonderer Weise, den Wert menschlicher Nähe und gemeinschaftlichen Zusammenhalts. Und wir erleben hoffentlich auch Momente der Zufriedenheit.“ Ludwig dankte allen Helfern, die zum Gelingen der Feier beitrugen.

Quelle: Kreis-Anzeiger 16.12.2015

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Menschen, die in Not sind, nicht vergessen

BESINNLICH Viele nachdenkliche Töne bei der Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde Limeshain

Weihnachtslieder und eine Weihnacht in den Bergen, aber auch nachdenkliche Worte und sogar eine Geschichte ohne Happy End gehörten in diesem Jahr zur Weihnachtsfeier für die Senioren der Gemeinde Limeshain, organisiert von der Gemeindeverwaltung und der AWO-Gruppe Hainchen.

Der Singkreis der Landfrauen Himbach unter Leitung von Werner Dörr eröffnete und umrahmte die Veranstaltung. Die Frauen sangen von der Weihnacht, wie sie früher war, der Christrose und dem Kalender, der immer dünner wird. Die Jungen und Mädchen der Kindertagesstätte Himbach nahmen ihr Publikum mit auf eine Bahnreise in die Berge, zu der die Leiterin der Kita, Beate Bandur, alle herzlich einlud. Nach der langen Bahnfahrt gelangten die Jungen und Mädchen abends im Dunkeln zu einer Berghütte, die sie weihnachtlich schmückten und mit Lichtern erhellten. Am nächsten Tag wirbelten und tanzten dann die Schneeflocken.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken, das Werner Dörr musikalisch begleitete, spielte die Theatergruppe „Grenzenlos“ unter der Regie von Marei Eisenbarth die Weihnachtsgeschichte mit aktuellem Bezug zu den Flüchtlingsströmen, was zum Nachdenken anregte und unter die Haut ging. Denn die junge Frau, die mit ihrem Kind verzweifelt Obdach suchte, fand kein Asyl und wurde an den Türen harsch abgewiesen. Von Menschlichkeit war in diesen Szenen nichts zu spüren.

Auf die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus verwies Bürgermeister Adolf Ludwig in seiner Ansprache an die Senioren, die an Aktualität nichts eingebüßt habe. „In der Bibel wurde immer schon geflohen. Aber es gibt auch die Tradition, die Flüchtlinge aufzunehmen“, so Ludwig. In Limeshain seien derzeit 18 Flüchtlinge aus Eritrea und Syrien. „Die Flüchtlinge sind kein Problem, sondern sie haben selbst ein Problem. Sie brauchen Hilfe und Nächstenliebe.“ Ludwig dankte den Ehrenamtlichen, die sich in der Gemeinde um sie kümmern. „Wenn sie zufrieden mit sich sind, denken sie bitte auch an die Menschen in Not“, appellierte Ludwig an die Bürger und zitierte Goethe: „Das Land, das die Fremden nicht schützt, geht bald unter.“

Die Zivilcourage der jungen Studentin Tugce würdigte die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Kirsten Breithaupt. „Tugce hat eine strahlende Symbolkraft und Vorbildfunktion“, sagte sie und fragte: „Was im Wesen eines Menschen macht ihn so hilfreich und gutmütig, und was macht andere so gewalttätig?“ Vor Tugce habe sie Respekt. „Das sind Menschen, die uns voranbringen. Und das passt besser zu Weihnachten, als man denkt“.

Quelle: Kreis-Anzeiger 17.12.2014

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Seniorenweihnachtsfeier 2013

Gemeinde Limeshain und AWO-Ortsverein Hainchen laden in die Limeshalle ein / Lieder, Singspiel und Theater

Gemütliche Stunden in vorweihnachtlicher Stimmung verbrachten die Limeshainer Senioren jetzt in der Limeshalle. Dazu eingeladen hatten die Gemeinde und der Hainchener Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO).

In seiner Begrüßung bedankte sich Bürgermeister Adolf Ludwig bei allen, die zum Gelingen der Feier beigetragen hatten, und würdigte das ehrenamtliche Engagement der Helfer. Seine Weihnachtsgeschichte über einen Spatz, der gerne ein Adler, dann ein Zaunkönig und eine Nachtigall sein und schließlich doch lieber wieder das Leben als Spatz verbringen wollte, regte zum Nachdenken an. Jeder sollte zufrieden sein, mit dem was er hat, und nicht immer nur nach Höherem streben, zog Ludwig ein Fazit. Kirsten Breithaupt, Vorsitzende der Gemeindevertretung, richtete gesellschaftspolitische Worte an die Senioren. Zum Thema machte sie die bundespolitische Entwicklung mit der Großen Koalition in Berlin und hoffte darauf, dass sich etwas bewegen werde. Weitere Themen in ihrer Ansprache waren der Mindestlohn, den sie befürwortete. Die Diskussionen um die Mütterrente hält Breithaupt für überzogen und stellte fest, dass dafür doch „irgendwo noch Geld da sein sollte“. Sie mahnte generell die Wertigkeit des Mutterbildes in der Gesellschaft an. Grundsätzlich stellte sie die Gemeinschaft und den Zusammenhalt als hohes Gut dar.

Zwischen den Reden und im Verlauf des Nachmittags unterhielt der gemischte Chor der Ruth’schen Freien Sängervereinigung, dirigiert von Chorleiter ADC Michael Schnadt und später von Ursula Hübel, mit Weihnachtsliedern. Ausdrücklich bat Hübel die Senioren, mitzusingen.

Die Geschichte vom kleinen Tannenbaum, der großzügig seine Zweige und Tannenzapfen an die Tiere im Wald verteilte und für seine Güte vom Weihnachtsmann zur Belohnung geschmückt wurde, obwohl er eigentlich nicht der schönste Baum im Wald war, sangen und spielten die Kinder der Kindertagesstätte Hainchen „Ein Haus für alle am Kastanienbaum“ und die Flöten AG. Anschließend gab es Kaffee und Kuchen für die Senioren, Werner Dörr spielte in der Pause Weihnachtslieder auf dem Keyboard. So blieb Zeit für persönliche Gespräche untereinander. Zum Abschluss traten Mitglieder des Theaters „Grenzenlos“ auf. Sie trugen eine von der Regisseurin der Laienspielgruppe, Marei Eisenbarth, geschriebene Geschichte über einen einsamen Menschen, der mit einem großen Geschenk bedacht wurde, vor.

Quelle: Kreis-Anzeiger 18.12.2013

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Nachdenkliche und aufmunternde Worte zu Weihnachten

Gemeinsame Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde Limeshain und der Arbeiterwohlfahrt Hainchen - Auftritt des Gospelchors „Joyful Voices“

Nachdenkliche und aufmunternde Worte, weihnachtliche Klänge und unterhaltsame Aufführungen bestimmten das Programm der Seniorenweihnachtsfeier, zu der die Gemeinde Limeshain gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Hainchen in die Limeshalle eingeladen hatte.

Bürgermeister Adolf Ludwig begrüßte die Besucher. Er dankte auch den vielen Helfern, namentlich der AWO Hainchen und der Diakonie. „Es ist schön, sich auf freiwillige Hände verlassen zu können“, sagte er. In seiner Ansprache ging er auf den Wandel der Weihnachtszeit ein. Weihnachten sei ein mediales Ereignis geworden, ein Fest des Überflusses. Doch das Leben sei für viele Menschen auch schwieriger geworden. „Doch wir klagen auf einem hohen Niveau“, stellte er fest. Vielmehr müsse man sich wieder darauf besinnen, „was wir haben, was wir brauchen“. Es stelle sich die Frage: „Was macht uns wirklich glücklich?“

Es lohne sich, „den Blick auf die wesentlichen Dinge zu richten, die zufrieden machen“. Die Generation der älteren Mitbürger kenne die entsagungsreiche Zeit. „Sie können die heutige Zeit als gute Zeit schätzen“, betonte Ludwig. „Sie bleiben ein wichtiger Teil der Gesellschaft und der Gemeinde. Wir brauchen Sie“, schloss Ludwig. Eine Gemeinde müsse gemeinsam gestaltet werden, das gelte für alle Altersgruppen. „Bringen Sie sich ein. Sie haben die Zeit, die Erfahrung und das Wissen“, appellierte er an die älteren Limeshainer Bürger, sich zu engagieren. „Machen Sie mit, mischen Sie sich ein“.

Sinn des Weihnachtsfestes

Die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Kirsten Breithaupt, wählte gesellschaftspolitische Worte und stellte den Sozialstaat, der eine kulturelle Errungenschaft sei, in den Mittelpunkt ihrer Rede. Obwohl Deutschland ein reiches Land sei, müssten viele Menschen von Sozialleistungen leben. Neben einem gesetzlichen Mindestlohn müssten auch die Renten erhöht werden, forderte sie. Sie erinnerte an das Motto „merry birthday“ der Kirche, das den wahren Sinn des Weihnachtsfestes in den Mittelpunkt stelle. Letztendlich, so Breithaupt, seien die Grundgedanken der christlichen Lehre auch die Grundgedanken des Sozialstaates.

Die Sängerinnen des Gospelchors „Joyful Voices“ unter der Leitung von Christine Pauly-Jäger gestalteten den musikalischen Teil der Seniorenweihnachtsfeier mit weihnachtlichen Liedern. Sie entführten das Publikum in verschiedene Länder Europas und brachten unter anderem Lieder aus Spanien, Frankreich sowie aus Deutschland zu Gehör und luden die Senioren zum Mitsingen ein. Werner Dörr rundete den musikalischen Teil am Keyboard ab.

Viel Spaß bereiteten die Kinder der Kindestagesstätte aus Rommelhausen den Senioren. Sie sangen Weihnachtslieder, spielten dazu und trugen die Geschichte vom „kleinen großen Stern“ vor. In dieser Geschichte geht es darum, dass Hoffnung, der Glaube an sich selbst und Mut wichtige Tugenden sind.

Anschließend genossen die Senioren Kaffee und Kuchen. Dabei blieb auch Zeit für Gespräch. Zum Abschluss standen Mitglieder der Theatergruppe Grenzenlos auf der Bühne und brachten eine Weihnachtsgeschichte dar.

Quelle: Kreis-Anzeiger 19.12.2012

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"Alle Altersgruppen sollen sich wohl fühlen"

Seniorenfeier mit großem Programm in der Limeshalle - Dank für Lebensleistung der älteren Bürger - Weihnachtslieder und Theateraufführung

Ein Männerchor, Kindergartenkinder und Hobbyschauspieler unterhielten die Limeshainer Senioren auf der Weihnachtsfeier, zu der Gemeinde und Arbeiterwohlfahrt (AWO) in die Limeshalle nach Himbach luden. Bürgermeister Adolf Ludwig begrüßte die älteren Mitbürger, darunter der Vorsitzende der AWO Hainchen, Klaus Hühn, und Robert Port, Vorsitzender der AWO Himbach, sowie Anita Bähr und Dorle Ludwig von der Diakoniestation. In seiner Ansprache stand das Miteinander in einer Kommune im Mittelpunkt. „Sie alle sind uns wertvoll und wichtig“, so Ludwig.

Alle, die in der Gemeinde lebten und sich engagierten, hätten Limeshain zu dem gemacht, was es sei. Alle Altersgruppen sollten sich wohl fühlen. Auch sitze mit Tina Möller in der Verwaltung eine Mitarbeiterin, die sich um die Anliegen der Senioren kümmere.

Mit einer Weihnachtsgeschichte über eine kleine Kerze machte er deutlich, dass die Menschen die Augen für die wertvollen Dinge des Lebens wie Nächstenliebe, Frieden und Glaube nicht verschließen sollten.

Die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Kirsten Breithaupt, ging in ihrer Rede noch etwas weiter. Vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation, der Krise des Euros und den damit verbundenen Risiken sprach sie einer europäischen Gemeinschaft das Wort und verwies auf die Rede von Altkanzler Helmut Schmidt. Eine Gemeinschaft lebe davon, dass einer für den anderen da sei. „Allein kann man weniger erreichen als gemeinsam mit anderen. Wir sind eine europäische Gemeinschaft und haben keine Alternativen“. Und für die Kommune gelte das ebenfalls.

Wichtig sei es, den Dialog miteinander zu pflegen und alle einzubinden. „Das gibt mir Hoffnung, das Hauptmotiv des christlichen Gedankens“. Die Leiterin des Kindergartens Himbach, Beate Bandur, hatte für ihre Rede das Thema Erinnerung gewählt. „Erinnerungen sind das Band, das unser Leben zusammenhält“.

Auf der Bühne, liebevoll weihnachtlich geschmückt von Elvira Ludwig, der Ehefrau des Bürgermeisters, stimmte der Männergesangvereins Sängerlust Himbach-Altwiedermus mit Volksweisen unter Leitung von Erich Schäfer die Zuhörer auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Immer wieder gerne gesehen bei Seniorenfeiern sind die Auftritte der Kindergartenkinder.

Die Jungen und Mädchen der Kindertagesstätte sangen Weihnachtslieder, zeigten ein Singspiel „Im Winterwald, da tut sich was“ und spielten und tanzten das Märchen vom Nussknacker zur Musik von Tschaikowsky zur Freude ihrer Großeltern und aller Senioren.

Eine Weihnachtsgeschichte, dargeboten von der Theatergruppe „Grenzenlos“ aus Limeshain, sorgte ebenfalls für die passende Unterhaltung. „St. Nikolaus in Not“ hieß die Aufführung, die Thorsten Clesle, Monika Zinn, Mirjam Hinterseher, Hiltrud Bäcker und Gerlinde Seipel unter der Regie von Marei Eisenbarth auf die Bühne brachte.

Eisenbarth hatte die Geschichte etwas umgeschrieben und in die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts verschoben.

Ein armes Mädchen hofft auf ein Geschenk vom Nikolaus, doch als dieser zu ihr kommt, muss er feststellen, dass er keine Geschenke mehr hat. Doch schließlich gibt es doch noch eine Überraschung für die Kleine. Sie bekommt ein Schokoladenschiff, das Nikolaus in einem Schaufenster entdeckt hat.

Bei Kaffee und Kuchen, der zwischen den Auftritten serviert wurde, blieb den Senioren noch genügend Zeit für ein Schwätzchen.

Quelle: Kreis-Anzeiger 13.12.2011

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Ein festlicher Advent-Nachmittag
bei der Seniorenweihnachtsfeier 2010

Zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt Hainchen hatte die Gemeinde Limeshain für den 3. Advent zu ihrer traditionellen Seniorenweihnachtsfeier eingeladen.
Rund 240 Seniorinnen und Senioren ab dem 65. Lebensjahr besuchten am 12.12.2010 diese festliche Veranstaltung.

Klassische und stimmungsvolle Weihnachtlieder, vorgetragen von dem Singkreis der Evangelischen Kirchengemeinde Hainchen unter der Leitung von Michael Habermann standen auf dem Programm. Danach führten die Kindertagestätten-Kinder aus Hainchen eine kurze Weihnachtsgeschichte unter dem Motto „Wir helfen Frau Holle“ auf.

Bürgermeister Adolf Ludwig hieß die zahlreichen Gäste willkommen und sprach in seiner Rede die vielen Hilfsprojekte der einzelnen Verbände und dessen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ein. „Gesellschaftlicher Zusammenhalt lässt sich gerade im Alltag leben. Indem man hinschaut und Hilfe holt, wenn andere Menschen in Not sind oder bedroht werden. Indem man Rücksicht nimmt auf ältere Menschen und auf Kinder. Indem man freundlich und hilfsbereit ist gegenüber Menschen, die fremd sind in unserer Gemeinde“ so Bürgermeister Ludwig in seiner Begrüßungsrede.
Abschließend bedankte er sich bei allen Beteiligten, die an der Seniorenweihnachtsfeier mitgewirkt haben, besonders bei den Helferinnen und Helfern der Arbeiterwohlfahrt Hainchen.
Die erste Vorsitzende der Gemeindevertretung Limeshain, Kirsten Breithaupt, ging in ihrer Ansprache auf die Kinderarmut in Deutschland und deren Auswirkungen ein.

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Gelungene Seniorenweihnachtsfeier am 13. Dezember 2009

Zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt Hainchen hatte die Gemeinde Limeshain für den 3. Advent zu ihrer traditionellen Seniorenweihnachtsfeier eingeladen.
Rund 250 Seniorinnen und Senioren ab dem 65. Lebensjahr besuchten am 13.12.2009 diese festliche Veranstaltung.

Eingestimmt wurden die Gäste durch den Chor der Landfrauen Himbach unter Leitung von Franz Klein. Stimmungsvolle Lieder, wie zum Beispiel „Maria durch ein Dornwald ging“ und „Freuet euch all“ wurden von dem Chor in hervorragender Weise vorgetragen. Mit dem abschließenden Lied „Alpenjodler“ kam dann auch echte Weihnachtsstimmung auf.

Bürgermeister Adolf Ludwig hieß die zahlreichen Gäste willkommen und sprach in seiner Rede das Weihnachtsfest und das damit verbundene Brauchtum an.
Leider, so bedauerte er, gingen die traditionellen Brauchtümer im Trubel des Weihnachtsgeschäftes, durch Fern- und Kurzreisen, Bestellungen durch das Internet und vieles mehr, größtenteils unter. Das bisher gepflegte Brauchtum stehe vor dem Wandel.

Abschließend bedankte er sich bei allen Beteiligten, die an der Seniorenweihnachtsfeier mitgewirkt haben, besonders bei den Helferinnen und Helfern der Arbeiterwohlfahrt Hainchen.

Die erste Vorsitzende der Gemeindevertretung Limeshain, Kirsten Breithaupt, ging in ihrer Ansprache auf den Klimawandel und den aktuellen Klimagipfel in Kopenhagen ein. Die Vorsitzende berichtete über ihre Reise in das „Land der Mitte“ sowie den von ihr mitgebrachten Eindrücken und Erfahrungen. Sie wies auf den technischen Wandel und dessen Folgen in China hin. Das Land berste an Menschen, die Großstädte Chinas an Menschen und Smog. Sie schätze sich glücklich in einem Land wie Deutschland zu leben. Sie wies auf die Vorzüge einer Demokratie und der sich daraus bildenden Gesellschaft mit ihren sozialen Strukturen hin. Kirsten Breithaupt schloss mit dem Worten, dass man die Qualität einer Gesellschaft nicht an dem Reichtum und dem Gewinnstreben erkenne, sondern, wie man mit den Armen und Bedürftigen in dem jeweiligen Land umgeht.

Danach traten die Kinder der Kindertagesstätte Rommelhausen mit ihren rührigen Gesängen und dem Märchen Frau Holle auf, die von den Kindern kraftvoll und ohne jede Scheu vorgetragen wurden. Einstudiert wurden die Stücke von der Kindergartenleiterin Ute Kaufmann.

Bei Kaffee und Kuchen wurden die Gäste mit schönen Weihnachts- und Stimmungsliedern von einem Alleinunterhalter an der Hammondorgel unterhalten, bevor die Geschwister Nina und Timo Henrich ihre Klarinettenstücke zum Besten gaben. Ihr Schlusslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ bildete ein weiteres Stimmungshighlight an diesem Nachmittag.

Gegen 17.00 Uhr endete die kurzweilige Seniorenweihnachtsfeier in der Limeshalle.

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Seniorenweihnachtsfeier am 14. Dezember 2008

Auch in diesem Jahr wurden die Seniorinnen und Senioren ab dem 65. Lebensjahr zum 3. Advent von der Gemeinde Limeshain und der Arbeiterwohlfahrt Hainchen zur Seniorenweihnachtsfeier in die festlich geschmückte Limeshalle eingeladen.

Bei „Kaiserwetter“ kamen ca. 270 Gäste um das umfangreiche Programm der Weihnachtsfeier bei Kaffee und Kuchen zu genießen.

Der Gospelchor „4 Joy“ unter Leitung von Thomas Kiersch eröffnete die festliche Veranstaltung und erfreute die Besucher mit bekannten Weihnachtsliedern. Danach begrüßte Bürgermeister Adolf Ludwig die Anwesenden und bedankte sich recht herzlich bei allen Beteiligten, die an der Seniorenweihnachtsfeier mitgewirkt haben, besonders aber bei den Helferinnen und Helfern der Arbeiterwohlfahrt Hainchen. Der gemischte Chor der Ruth’schen Sängervereinigung unter Leitung von Michael Schnadt brillierte mit verschiedenen Weihnachtsliedern. Zum Abschluss wurde das argentinische Weihnachtslied „Vamos Pastorcillos aufgeführt, das eine ausgelassene Stimmung verbreitete.
Die Vorsitzende der Gemeindevertretung Kirsten Breithaupt schlug in Ihrer Festtagsrede politisch „ernste“ Töne an. Sie verband ihre Rede zur diesjährigen Seniorenweihnachtsfeier mit der aktuellen Welt-Finanzkrise und die großen Herausforderungen, die an unsere jetzige Regierung gestellt werden.

Die Kindergartenkinder der Kindertagesstätte Himbach unter Leitung von Beate Bandur, führten ein Wintermärchen auf, das von Eisprinzessinnen, Zirkuspferdchen und drolligen Schneemännern handelte. In ihrer Ansprache erwähnte Beate Bandur, wie wichtig Anerkennung für uns Menschen ist, ganz gleich ob Jung oder Alt. Das Publikum würdigte die Aufführungen der Kinder mit anerkennendem und lang anhaltendem Applaus.

Zur Kaffeetafel unterhielt ein Alleinunterhalter die Gäste mit bekannten Weihnachtsliedern und zum Abschluss des gelungenen Festes spielte die Mundharmonika-Gruppe „Alt-Ro-Hain“ bekannte Stimmungs- und Weihnachtslieder. Gegen 17.00 Uhr endete der vorweihnachtliche Nachmittag.

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Seniorenweihnachtsfeier am 16. Dezember 2007

Zum 3. Advent hatte die Gemeinde Limeshain und die Arbeiterwohlfahrt Hainchen erneut zur Seniorenweihnachtsfeier in die festlich geschmückte Limeshalle eingeladen.
An diesem sonnigen Nachmittag waren ca. 240 Seniorinnen und Senioren zugegen um das weihnachtliche Programm bei Kaffee und Kuchen sowie musikalischer Unterhaltung zu genießen.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Adolf Ludwig und der Vorsitzenden der Gemeindevertretung Kirsten Breithaupt, wurden die Gäste unter anderem von dem Gospelchor „Joyful Voices“ und den Kindergartenkinder der Kindertagesstätte Hainchen unterhalten. Auf dem diesjährigen Programm stand die Weihnachtsgeschichte von Rudolf dem Rentier, genannt Rudolf Rotnase. Mit dieser rührigen Weihnachtsgeschichte konnten die Kinder ihr Publikum begeistern.
Zur Kaffeetafel unterhielt der Alleinunterhalter Werner Dörr die Gäste mit bekannten Weihnachtsliedern und zum Abschluss des gelungenen Festes wartete Willi Dück mit russischer Folklore auf. Gegen 17.00 Uhr endete die festliche Veranstaltung, die sicherlich vielen Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Seniorenweihnachtsfeier am 17. Dezember 2006

Zum 3. Advent hatte die Gemeinde Limeshain und die Arbeiterwohlfahrt Hainchen zur diesjährigen Seniorenweihnachtsfeier eingeladen.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Adolf Ludwig wurden die Gäste durch Liedvorträge des Männergesangvereins Himbach-Altwiedermus, unter der Leitung von Erich Schäfer, unterhalten. Auch der Chor der Landfrauen Himbach mit ihrem neuen Dirigenten Franz Klein erfreute die Senioren mit Weihnachtsliedern.

Die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Frau Kirsten Breithaupt, überbrachte den Gästen die besten Wünsche zu Weihnachten. Besonders viel Freude machten die Kinder der Kindertagesstätte aus Rommelhausen den Senioren, unter der Leitung von Ute Kaufmann. Für die weihnachtliche Musik sorgte auch in diesem Jahr Herr Werner Dörr aus Himbach.

Nach Kaffee und Kuchen nahmen die junge, talentierte Sopranistin Anne Frank und Überraschungsgast Heinz Heber die Senioren mit auf eine musikalische Reise. Mit weihnachtlichen Liedern, gespielt von den Geschwistern Henrich aus Himbach, endete ein beschaulicher Adventssonntag in der festlich geschmückten Limeshalle.

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Seniorenweihnachtsfeier am 11. Dezember 2005

Zum 3. Advent hatte die Gemeinde Limeshain und die Arbeiterwohlfahrt Hainchen zur diesjährigen Seniorenweihnachtsfeier eingeladen. Bei Kaffee, Kuchen und Getränken und einem kleinen Unterhaltungsprogramm verbrachten die Senioren einen stimmungsvollen vorweihnachtlichen Nachmittag in der Limeshalle in Himbach.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Adolf Ludwig wurden die Gäste durch Liedvorträge des Ev. Singkreises Hainchen, unter der Leitung von Herrn Matthias Habermann, unterhalten. Anschließend tanzten die Kinder des 1. FC Rommelhausen, Abteilung Turnen, unter der Leitung von Frau Cornelia Störkel. Auch die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Frau Kirsten Breithaupt, begrüßte die Seniorinnen und Senioren und bedankte sich in Ihrer Ansprache für die rege Teilnahme an dieser Traditionsveranstaltung der Gemeinde Limeshain. Die Kindergartenkinder der Kindertagesstätte Himbach, reizend anzusehen, zeigten einige weihnachtliche Vorträge. Die Leiterin der Kindertagesstätte Himbach, Frau Beate Bandur, sprach ebenfalls ein Grußwort. Für die weihnachtliche Musik sorgte auch in diesem Jahr Herr Werner Dörr aus Himbach.

Ein herzliches Dankeschön nochmals an die Arbeiterwohlfahrt Hainchen und ihren fleißigen Helfern für die gute Betreuung an der Seniorenweihnachtsfeier!

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