Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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KINDERTAGESSTÄTTE ROMMELHAUSEN

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Kindergarten „Sonnenkäferland“
in Rommelhausen

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Konzeption

Es gehört zu unserem Bildungsauftrag, die in der heutigen Gesellschaft bestehenden Werte und Normen zu vermitteln, z.B. zum fairen Umgang miteinander, Akzeptanz und Toleranz, Gesundheit, Hygiene, gesunde Ernährung und Umweltbewusstsein.

Darüber hinaus beinhaltet Bildung im Kindergarten die Förderung der Sprachentwicklung, der Kommunikations- und Konzentrationsfähigkeit. Ziel unserer Erziehungs- und Bildungseinrichtung ist die Wissensvermittlung an die Kinder durch Anschauungsmaterialien, Sachbücher, Experimente und Aktivitäten in und außerhalb des Kindergartens.

In unterschiedlichen Projekten, die von den Kindern mitbestimmt und gestaltet werden, wird das Sachwissen erweitert. Durch die Freude am eigenen Ausprobieren wird die Konzentrationsfähigkeit gefördert.

Diese Grundsätze natürlichen Lernens ermöglichen den Kindern das Erfahrene und Erlebte im Gedächtnis zu verankern.
Darüber hinaus fördern wir durch intensive Gespräche, Bilderbuchbetrachtungen und Rollenspielen die Sprachentwicklung, die Kommunikationsfähigkeit sowie die Erweiterung des Wortschatzes.

Wir sind eine Einrichtung in der ständig ca. 70 Kinder in vier halb offenen Gruppen, in der Regel von zwei Erzieherinnen betreut werden.
Jede Gruppe hat einen festen Tag in der Woche, an dem das Turnen, bzw. der Spielkreis stattfindet. In den Gruppen werden in dieser Zeit ein Stuhlkreis, Kinderkonferenzen, freies Spielen auf dem Außengelände oder Spaziergänge ermöglicht. Donnerstags wird für die Kinder der Waldtag angeboten. Täglich wird die Bewegungsbaustelle ca. zwei Stunden geöffnet, in der die Kinder ihrem Bewegungsdrang nachgehen können.

Unsere Ziele sind:

Förderung der Persönlichkeitsentwicklung

· Aufbau des „ich’s“
· Selbständigkeit / Verantwortungsbewusstsein
· Durchsetzungsvermögen
· Kreativität / Phantasie
· Kritikfähigkeit

Sozialverhalten


· Wertschätzung
· Solidarität / Rücksichtnahme / Hilfsbereitschaft
· Beziehungsfähigkeit
· Konfliktbewältigung
· Disziplin / Regeln / Grenzen

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Bildung    

· Vermittlung von Normen und Werten
· Akzeptanz / Toleranz
· Wertschätzung Natur / Sachwerte
· Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen
· Gesundheit / Hygiene / gesunde Ernährung
· Umweltbewusstsein / Wissen / Sachkompetenz
   
Motorik    
· Grob- und Feinmotorik    

Allgemeiner Tagesablauf

Der Kindergarten ist ab 7.30 Uhr geöffnet. Bis 9.00 Uhr sollten alle Kinder in der Einrichtung sein, da sich sonst schon Spielgruppen gebildet haben und es für das einzelne Kind schwer ist sich in das Gruppengeschehen einzufinden. Außerdem werden durch spätere Eintreffen gemeinsame Aktivitäten gestört.

Die Kinder haben dann Gelegenheit zum freien Spielen und Frühstücken bis ca. 10.30 Uhr. Zudem haben alle Kinder die Möglichkeit andere Gruppen zu besuchen um sich untereinander näher kennen zu lernen.

Um 10.30 Uhr treffen sich alle wieder in ihren Stammgruppen. Gegen 12.00 Uhr singen die Kinder ein Abschlusslied um sich voneinander zu verabschieden. Von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr gehen die Kinder beruftätiger Eltern in die Gruppen mit verlängerten Öffnungszeiten. Die Kinder, die nicht in der verlängerten Öffnungszeitengruppe betreut werden, können außer freitags ab 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr wieder in den Kindergarten gebracht werden. Die Kinder sollten dann bis spätestens 14.00 in der Einrichtung sein.


Freispiel

Das Freispiel bietet den Kindern die Möglichkeit ihre Vorlieben, Wünsche und Bedürfnisse auszuleben, Freundschaften zu vertiefen und Neues zu entdecken. Durch nicht vorgegebene Rollenspiele können die Kinder Konflikte und Erlebnisse ausleben und Eindrücke, z.B. aus Fernsehsendungen verarbeiten.
Indem sie in andere Rollen schlüpfen setzen sie ihre Vorstellungen und Phantasien um. In der Gestaltung mit verschiedenen Materialien leben sie ihre Kreativität aus und in der Gemeinschaft mit anderen erhalten sie neue Anregungen und Lernimpulse.

Bei Bedarf nach Ruhe und Entspannung haben sie die Möglichkeit sich in die Leseecke zurückzuziehen und Bilderbücher zu betrachten und zu verinnerlichen.
Das vielfältige Angebot an Tischspielen ermöglicht es den Kindern sich in kleineren Gruppen zusammen zu finden, sich über Spielregeln zu einigen, Freude zu empfinden, Frustration zu ertragen, Ausdauer zu üben und verantwortungsvoll Sorge für das vollständige Spiel zu tragen.

Bei angeleiteten Freispielangeboten, wie z.B. Bastelarbeiten können die Kinder selbst entscheiden, ob sie an dieser Aktivität teilnehmen möchten um daraus neue Anregungen zu erhalten.

Um ihrem Bewegungsdrang nach zu kommen, steht den Kindern unsere Bewegungsbaustelle in der Freispielzeit zur Verfügung.


Was ist eine Bewegungsbaustelle?



Warum ist sie für unsere Kinder so wichtig?

In der Entwicklung des Kindergartens hat sich eine große Änderung vollzogen. Wir wollen weg von dem „Sitzkindergarten“ und gehen über in einen „Bewegungskindergarten“.

BEWEGUNG IST DER MOTOR DER ENTWICKLUNG!

Wir haben uns entschlossen den Turnraum für die Kinder von ca. 8.15 Uhr bis 10.15 Uhr als Bewegungsbaustelle zur Verfügung zu stellen. Sie können dort ihren spontanen Bewegungsdrang austoben. Sie entscheiden selbst was sie gerade dort tun möchten, somit wird auch gleichzeitig ihre Kreativität angeregt. Hier stehen den Kindern alle Turngeräte zur Verfügung. Eine Erzieherin bleibt in dieser Zeit als Aufsicht anwesend. Sie kann Anregungen geben, die von den Kindern aber nicht genutzt werden müssen. Die Erzieherin sieht sich eher als Beobachtungsperson.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Bewegungsbaustelle bei den Kindern sehr beliebt ist und es ihnen Spaß macht diese zu nutzen.


Der einmalwöchentliche Waldtag



Der Wald als Lebens- und Erfahrensraum

Bereits das Betreten des Waldes ist sehr eindrucksvoll. Er besitzt ein eigenes Klima, die Lichtverhältnisse verändern sich, andere Geräusche werden vernehmbar. In ihm geht auch die räumliche Übersichtlichkeit verloren, denn hinter jedem Strauch und Stamm kann etwas Unerwartetes verborgen sein und es besteht außerdem die Möglichkeit, sich selbst in ihm zu verstecken.

Ein Aufenthalt im Wald ermöglicht aus pädagogischer Sicht für die gesamte kindliche Entwicklung förderliche Erfahrungen, die in vergleichbarer Form und Vielfalt kaum in einem andern Umfeld gemacht werden können.

Im Wald kann eine Ruhe erfahren werden, wie sie die Kinder in ihrem Alltag kaum noch erleben. In dieser Atmosphäre bemerken sie Dinge, die ihnen vorher nicht bewusst waren. Ein durch das Laub krabbelnder Mistkäfer oder das Rauschen der Blätter im Wind. Durch den Freiraum im Wald entwickeln sich seltener Konflikte und Aggressionen. Es gibt weniger Streit, ein Kind mit größerem Ruhebedürfnis kann sich zurückziehen, während ein anderes gleichzeitig seinen Wunsch nach Bewegung ausleben kann. Freiraum zu besitzen und nach eigenen Interessen zu nutzen, ist für viele Kinder eine neue und wichtige Erfahrung.

An Waldtagen werden die Kinder mit Situationen konfrontiert, die für sie ungewohnt bzw. neu sind. Ein steil abfallender Hang, im Weg liegende Äste und der unebene Waldboden stellen für sie Herausforderungen dar. Diese werden nicht von vorneherein optimal bewältigt, sondern nach ersten Erfahrungen neue Möglichkeiten ausprobiert und die alten entsprechend modifiziert. Auf diese Weise schulen die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten ohne eine spezielle dafür konstruierte Bewegungsstätte. Gleichzeitig hat das Kind die Möglichkeit, Vertrauen zu seinen eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und kann ein erweitertes Verständnis von sich selbst in Verbindung mit seiner umgebenden Welt aufbauen, das ihm Sicherheit im Umgang mit ihr gibt.

Beim Tasten, Riechen, Hören und Fühlen sind Sinne angesprochen, die im Lebensalltag nur wenig genutzt werden. Durch sie können sich Kinder die Umwelt in ihrer Vielfalt erschließen und nicht nur in Teilaspekten, die häufig auf einer rein optischen Wahrnehmung beruhen. Eine Aneignung mit allen Sinnen führt nicht nur zu einem anderen Eindruck von der Lebensumwelt, sondern auch zu einer differenzierten eigenen Körperwahrnehmung. Eine Feder auf der Handinnenfläche zu spüren, den Unterschied von Licht und Schatten auf dem Gesicht zu fühlen oder einen Fichtenzweig zu riechen und zu ertasten, zeigt den Kindern ihre häufig ungenutzten Fähigkeiten und die damit verbundenen Erfahrungsmöglichkeiten.
Im Wald, ohne vorgefertigtes Spielzeug, mit geheimnisvoll wirkenden Bäumen und ungewohnten Geräuschen wird die Fantasie und Kreativität der Kinder angeregt.

Dinge aus der Natur werden in einen ihrer Gedankenwelt entsprechenden Sinnzusammenhang gestellt. Eine Buchecker wird zu einer Zwergenkratzbürste und ein moosbewachsener Baumstumpf zu einer Miniatur-Parklandschaft. Die Kinder sind zu eigenem Handeln herausgefordert, was einer passiven Konsumhaltung entgegenwirkt.

Das Sozialverhalten und der Gemeinschaftssinn in der Gruppe können durch einen Aufenthalt im Wald positiv beeinflusst werden. Die veränderte Umgebung fordert andere bzw. neue Verhaltensweisen und Kooperation untereinander heraus. Absprachen sind notwendig und die Vorteile des gemeinsamen Handelns werden erkannt. Beim Bau des Waldsofas zählt beispielsweise nicht, wer in der Lage ist, den längsten, dicksten, schwersten Ast heranzuschleppen, sondern die Erkenntnis, dass dünnere und kürzere Zweige besonders gut geeignet sind. Bringt jeder seine persönlichen Fähigkeiten konstruktiv ein, wird die Aktion für alle beteiligten zu einem positiven Erlebnis. Nicht zuletzt auch deshalb, weil das Ergebnis gemeinsam genutzt werden kann.

Wir hoffen Ihnen unsere Arbeit etwas transparenter dargestellt zu haben und wünschen uns, dass sich ihr Kind in unserer Einrichtung wohl fühlt.

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Feuer, Wasser, Erde und Luft

SOMMERFEST - Vier Elemente stehen bei der Feier der Kindertagesstätte "Sonnenkäferland" im Vordergrund

Die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde standen im Mittelpunkt des Sommerfests der Kindertagesstätte „Sonnenkäferland“. Die Erzieherinnen der Kindertagesstätte in Rommelhausen hatten Kinder, Eltern, Verwandte und Freunde eingeladen, um gemeinsam einen interessanten Tag erleben zu können.

Mit einem Lied über die vier Elemente begrüßten die Kinder gemeinsam mit ihren Erzieherinnen die vielen Gäste. Die Leiterin der Kindertagesstätte, Ute Kaufmann, begrüßte anschließend die Besucher und lud sie zu einem Rundgang ein. An verschiedenen Stationen stellten die Kinder ihre Projektergebnisse vor, die sie in den Tagen zuvor zu den vier Themenbereichen erarbeitet hatten. Es gab kleine Aquarien in Schuhkartons zu sehen, die Arbeit der Feuerwehr wurde vorgestellt und mit einem Wasserschlauch konnten die Kinder Luftballons zum Platzen bringen. Viel Atem brauchte, wer einen kleinen Tischtennisball durch ein Labyrinth pusten wollte. Und mit verschiedenfarbigem Sand und Erde füllten die Kinder Flaschen, die sich als anschließend als Dekoartikel, zum Beispiel auf einem Tisch, einsetzen ließen. Auf Fotowänden dokumentierten die Erzieherinnen zusätzlich die einzelnen Projektarbeiten. Die Kinder hatten die Möglichkeit, eine Rallye an vier verschiedenen Stationen zu den Elementen zu absolvieren.

Am Ende lockten kleine Preise als Belohnung für die Teilnahme. Für das leibliche Wohl sorgten Eltern und Erzieher. Als besondere Attraktion gab es eine Tombola „mit wirklich schönen Preisen“, betonte Kaufmann und bedankte sich bei den zahlreichen Spendern, die für eine ansprechende Tombola gesorgt hätten.

Quelle: Kreis-Anzeiger 18.06.2013

Das Bild lässt sich durch anklicken vergrößern…

 

 

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30 Jahre Kindergarten Rommelhausen

Buntes Potpourri der schönsten Märchen

Glänzende Kinderaugen und liebevoll angefertigte Kostüme der Kinder waren typisch für die Feier zum 30 jährige Bestehen des Kindergarten „Sonnenkäferland“ in Rommelhausen, das unter dem Moto „Grimms Märchen“ stand.

Der Rahmen beim Fest zum großen Jubiläum des „ Sonnenkäferlands“ stimmte in jeder Beziehung. In bester Atmosphäre verbrachten die Eltern mit ihren Kleinsten nach der offiziellen Eröffnung von Bürgermeister Adolf Ludwig und Ute Kaufmann einen aufregenden Tag in der Dorfmitte des Limeshainer Ortsteil.
Auf dem Kindergartengelände hatten die Erzieherinnen und Eltern einen Parcours mit etlichen Spielen aufgebaut.
So mussten bei der Station „Froschkönig“ goldene Bälle in einem Eimer geworfen werden.
Auch das Märchen „Tischlein deck dich“ wurde nachgespielt. Wer zuerst den aufgebauten Tisch fein säuberlich gedeckt hatte, durfte dem selbst gebauten Esel kräftig am Schwanz ziehen.
Beim Spiel „Aschenputtel“ ging es darum, kleine Murmeln mit Hilfe eines Sandsiebes zu finden.
Alle Spiele wurden genauso wie die Festdekoration akribisch im Vorfeld des Jubiläumsfestes gebastelt. Besonders auffällig war das Schlosstor, das den Eingang zur Märchenwelt symbolisierte. Wer diese silberne Tor am Ende passierte, der konnte sich dem Bann der Gebrüder Grimm nicht mehr entziehen.
So sangen verschieden Kinder des Sonnenkäferlandes ein Potpourri aus verschiedenen Märchenliedern. In den Räumen des Kindergartens, wo Schaukästen die 30 jährige Geschichte des Hauses dokumentierten, tauchte eine geheimnisvolle Märchenerzählerin mit den Kindern in die Geschichte der Gebrüder Grimm ein. Selbstverständlich waren auch die Räumlichkeiten des Sonnenkäferlandes märchenhaft hergerichtet.
Wer die Märchen schon in- und auswendig kannte, konnte sich von Vorführungen eines Kasperletheater berieseln lassen. Neben dem Preisausschreiben, erfreute man sich an der Tombola.
Bestens gesorgt war auch für das leibliche Wohl der Besucher. Für den hungrigen Magen gab es Rapunzelsuppe, Zwergenspieße und Räuberbraten.
Ein positives Fazit vom Team: Es war eine gut besuchte Veranstaltung, die von vielen Eltern und Kindern als rundum gelungen bezeichnet wurde!
Der Erlös aus der Veranstaltung soll natürlich voll und ganz den Kindern des Sonnenkäferlandes zugute kommen.

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