Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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INTERKOMMUNALES GEWERBEGEBIET LIMES

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Bildliche Eindrücke zur Maßnahme
"Interkommunales Gewerbegebiet Limes"

Folgend möchte die Gemeinde Limeshain das Projekt "Interkommunales Gewerbegebiet Limes" bildlich darstellen. Hier kann sich jeder einen kleinen Überblick über die Entwicklung der Maßnahme machen.

Die Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern…

 

Weitere INFO´s erhalten Sie HIER...

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Großer Entwicklungsschritt bei der Erweiterung des interkommunalen Gewerbegebietes Limes

Vor wenigen Tagen wurden die Verträge für die weitere Entwicklung des Gewerbegebietes Limes von den beiden Vorstandsmitgliedern Michael Göllner (Hammersbach) und Bürgermeister Adolf Ludwig (Limeshain) sowie einem Vertreter der Firma Dietz AG aus Bensheim unterzeichnet.


Die bereits optionierten Flächen werden jetzt endgültig erworben. Zusätzlich kauft die Dietz AG ein weiteres Grundstück von etwa 80.000 Quadratmetern. Weiterhin wurden durch städterbauliche Verträge die Weichen für eine perspektivische, zukünftige Entwicklung gestellt. Die Gewerbegebietsfläche wird in diesem Zuge derzeit um etwa 30.000 Quadratmeter vergrößert. Damit steht der Dietz AG die Möglichkeit offen, das Gebiet direkt an der Autobahn 45 als „Güter- und Logistikzentrum Rhein-Main-Ost“ zu entwickeln und Interessenten auch potentielle Erweiterungsflächen fest in Aussicht zu stellen.
Die Dietz AG kann nun vertragliche Verhandlungen mit Firmen, die sich dort ansiedeln wollen, führen. Für die ersten Gebäude sind die Bauantragsunterlagen in den letzten Monaten schon erarbeitet worden und werden in Kürze bei der Genehmigungsbehörde eingereicht.


Für den Zweckverband bedeutet diese Vertragsunterzeichnung, dass in den nächsten Wochen rund 11 Millionen Euro auf das Grundstückskonto des Verbandes fließen und ca. zwei Drittel des bisherigen Verbandsgebietes damit verkauft sind. Damit hat der Verband nun Planungssicherheit. Jetzt kann er sich auf die Vermarktung der übrigen Flächen konzentrieren und die weiteren Planungsschritte vollziehen.
Die Erweiterung des Planungsgebietes um etwa drei Hektar in Richtung Norden wird durch einen Bebauungsplan in den nächsten Wochen abgeschlossen.Die Erweiterung des Gebietes auf insgesamt ca. 48 Hektar hatten die Gremien des Verbandes und die drei Kommunen Hammersbach, Büdingen und Limeshain schon vor einigen Monaten beschlossen. Das heißt jedoch nicht, dass diese Flächen bereits heute bebaut werden können. Sichergestellt ist jedoch, dass der Verband handlungsfähig ist, wenn zukünftig eine Erweiterung notwendig wird und dass die drei Kommunen an den Erweiterungen jeweils zu einem Drittel beteiligt sind.

 

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Dicken Fisch an Land gezogen

Im Interkommunalen Gewerbegebiet Limes entsteht auf einer Fläche über 80.000 Quadratmetern ein großes Logistikzentrum. Markus Engelmann, Vorstandsmitglied der Dietz AG aus Bensheim, und Aufsichtsratvorsitzender Lothar Klemm, Staatsminister a. D., kündigten dies gestern an. Sie rechnen mit rund 360 neuen Arbeitsplätzen.

Insgesamt 24 Hektar beträgt die von Limeshain, Hammersbach und Büdingen an der A 45 gemeinsam entwickelte Gewerbefläche. Eine Firma hat sich bereits angesiedelt, nun will die Dietz AG in ein Drittel des kompletten Areals investieren. „Wir gehen davon aus, dass Hammersbach mit der Nähe zur Autobahn und zum Zentrum des Rhein-Main-Gebiets ein attraktiver Standort für Logistik ist“, erklärte Lothar Klemm. „Es lohnt sich, hier zu investieren.“ Diese Gewerbefläche von dieser Größe suche ihresgleichen. Daher habe man sich entschlossen, das ursprüngliche Projekt größer als ursprünglich geplant umzusetzen. Das heißt, dass sich die Dietz AG zwei große Flächen von rund 40.000 Quadratmetern gesichert hat, auf denen je ein großes Gebäude entstehen soll. Diese werden dann vermietet und von der Aktiengesellschaft selbst verwaltet. „Wir bauen, um sie im Bestand zu halten“, betonte Klemm. Die Dietz AG unterhält an 53 Standorten in Deutschland und in den Niederlanden Immobilien mit einem Bestand von 1,1 Milliarden Euro. Investitionsschwerpunkte sind Logistik- und Industrieimmobilien sowie Handels- und Büroimmobilien. Als Beispiel nannte Klemm die Animal Station am Frankfurter Flughafen, Frachtzentren in Hannover oder Berlin und viele andere. Mit sieben bis acht Monaten Bauzeit rechnen die Bauträger, nachdem die Genehmigungsverfahren abgeschlossen sind.

„Mit der zweiten Erweiterungsfläche von 40.000 Quadratmetern spielen wir in einer anderen Liga mit“, erklärte Klemm. Logistik sei nicht gleich Logistik. Entscheidend für den Anspruch und die Anzahl der Arbeitsplätze sei, welcher Umschlag in den Hallen stattfinde. „Zahlreiche E-Commerce-Betriebe suchen solche Standorte in Verbindung mit Unternehmen wie DHL, um schnell liefern zu können“, betonte Markus Engelmann. Diese Strategien gingen über die reine Logistik hinaus.

Äußerst zufrieden zeigten sich die drei Bürgermeister der beteiligten Kommunen. Hammersbachs Rathauschef Michael Göllner, Bürgermeister Adolf Ludwig für die Gemeinde Limeshain und der Verwaltungschef der Stadt Büdingen, Erich Spamer, sind zuversichtlich, dass sich nach dem Bau des ersten Gebäudes das Gebiet dann schnell weiterentwickeln werde. „Wir hätten die Hälfte der Flächen schon an Tankstellen, Spielotheken, Baumärkte oder den Einzelhandel verkaufen können. Aber wir hatten ein klares Ziel, dass wir unsere wertvollen landwirtschaftlichen Flächen nicht für so etwas hergeben.“

Für die Kommunen bedeutet dies nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch weitere Steuereinnahmen. Diese werden nach den jeweiligen Hebesätzen der Verwaltungen angerechnet, jedoch dann auf alle drei Kommunen zu gleichen Teilen ausgeschüttet.

Quelle: Kreis-Anzeiger 02.03.2016

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Gewerbegebiet LIMES durch MainKinzigGas angeschlossen

MainKinzigGas einigte sich mit der Gemeinde Limeshain über die Erschließung des Interkommunalen Gewerbegebietes LIMES, soweit dieses auf das Gemeindegebiet von Limeshain entfällt. Dafür wurde am 29. Januar ein Wegenutzungsvertrag im Rathaus von Limeshain unterzeichnet. Bürgermeister Adolf Ludwig und Erste Beigeordnete Ute Hühn leisteten mit der Geschäftsführung der MainKinzigGas ihre Unterschrift im Beisein des Kreisbeigeordneten Matthias Zach, der auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der MainKinzigGas ist. Dieser Vertrag ist die Grundlage für einen Gasleitungsbau von der Gemarkung Hammersbach in das Gemeindegebiet von Limeshain und für die Erschließung der Gewerbegrundstücke mit Erdgas. Den Bau von rd. 1.400m Gasleitung im gesamten Gewerbegebiet und die spätere Betriebsführung der Gasverteilungsanlagen führt der Netzbetreiber Main-Kinzig Netzdienste GmbH mit heimischen Bauunternehmen aus. Die Investition beziffert sich auf rd. 95.000 EUR.

Bürgermeister Adolf Ludwig gab bekannt, dass bereits große Nachfrage von Investoren nach Grundstücken bestehe. Die Gemeinde Limeshain freue sich über viele zusätzliche Arbeitsplätze in der Gemeinde und begrüßt die zügige Erschließung mit Erdgas. Damit wird den Investoren ein zusätzlicher Vorteil an Infrastruktur angeboten und gleichzeitig die Voraussetzung für die wünschenswerte Luftreinhaltung geschaffen. Kreisbeigeordneter Matthias Zach betonte dabei, dass Erdgas sich mit allen regenerativen Energieträgern besonders kostengünstig kombinieren lasse, so z.B. mit Holz- und Pelletsfeuerung, mit Solar- und Erdwärme sowie mit Luftwärmepumpen. Dafür sei innovative und erprobte Technik zu bekommen. Das besondere technische System zur effizienten Energieerzeugung sei die gekoppelte Strom- und Wärmeerzeugung in einem Block-Heiz-Kraftwerk (BHKW), wofür Erdgas optimal geeignet sei. Dazu bestätigten die Geschäftsführer und MainKinzigGas, Rudolf E. Benthele und Herbert Kiefer, dass MainKinzigGas ihr umfangreiches Dienstleistungs-Portfolio auch den Investoren sowie der Gemeinde Limeshain anbieten, allem voran die Beratung zu unterschiedlichen Energie-Systemen.

Bürgermeister Adolf Ludwig, Erste Beigeordnete Ute Hühn und Kreisbeigeordneter Matthias Zach freuen sich über die nun eingeleitete Zusammenarbeit der Gemeinde mit der MainKinzigGas und über die angebotene Dienstleistungs-Bereitschaft.

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"Soll allen Beteiligten nützen"

VERTRAG Erstes Grundstück im neuen Gewerbegebiet verkauft

Der erste Kaufvertrag für ein Grundstück im neuen interkommunalen Gewerbegebiet „Limes“ zwischen Limeshain, Büdingen und Hammersbach ist unterzeichnet. Das teilte der Zweckverband Interkommunales Gewerbegebiet in einer Presseerklärung mit.

Die Käufer sind Christian Tschierschke und Markus Rhode, Geschäftsführer der Firma Riedl und Tschierschke GmbH, die den Vertrag jetzt im Beisein der Bürgermeister Michael Göllner (Hammersbach) und Adolf Ludwig (Limeshain) unterzeichneten.

Auf der etwa 7500 Quadratmeter großen Fläche soll in Kürze mit dem Bau des ersten Betriebsgebäudes begonnen werden. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Montagen im Maschinen- und Anlagenbereich sowie auf Transporttechniken. Neben einer Betriebshalle soll auch ein Teil des Firmensitzes in das neue Gebiet verlagert werden. „Wir freuen uns, dort ein Grundstück erworben zu haben, das direkt an der Autobahn liegt und angefahren werden kann, ohne ein bewohntes Gebiet zu tangieren“, erklärte der geschäftsführende Gesellschafter Tschierschke. Sobald die Baugenehmigung vorliegt, soll mit den Bauarbeiten begonnen werden. Laut Zweckverband läuft derzeit das Bauantragsverfahren.

Michael Göllner und Adolf Ludwig zeigten sich erfreut, dass ein mittelständischer Betrieb aus der Region die Möglichkeit wahrnimmt, sich in dem neuen Gewerbegebiet niederzulassen. „Unser Ziel ist, dass die Erschließung des interkommunalen Gewerbegebietes ‚Limes‘ am Ende allen Beteiligten nützt. Die Firmen sollen einen optimalen Standort für ihre Unternehmen finden. Für die Bürger unserer Region sollen wohnortnahe Arbeitsplätze entstehen. Und wir, die Stadt Büdingen, die Gemeinden Hammersbach und Limeshain als gemeinsame Träger des Gewerbegebietes, wollen natürlich Steuereinnahmen erzielen, um unsere vielfältigen kommunalen Aufgaben erfüllen zu können“, so die beiden Bürgermeister Göllner und Ludwig.

Beide erhoffen sich noch in diesem Jahr weitere Verkaufsabschlüsse und wünschen sich, dass die Entwicklung zügig voranschreitet.

Quelle: Kreis-Anzeiger 22.01.2015

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Erschließungsarbeiten im Gewerbegebiet Limes schreiten zügig voran

Die Erschließungsarbeiten für das Interkommunale Gewerbegebiet Limes direkt an der Autobahnausfahrt Hammersbach gehen zügig voran. Durch die sehr günstige Witterung konnten die Arbeiten bisher ohne die für die Jahreszeit sonst üblichen Ausfalltage durchgeführt werden. Alle Arbeiten liegen deshalb sehr gut im Zeitplan. Derzeit wird im gesamten Baugebiet an vielen Stellen gleichzeitig gearbeitet. Die Schwerpunkte liegen auf den Kanalarbeiten direkt  im Baugebiet sowie der Anbindung des Gewerbegebiets an die Landesstraße.

Bei den Kanalarbeiten wurde inzwischen der Anschluss des Schmutzwasserkanals an den Verbandssammler der Kläranlage hergestellt. Insgesamt etwa 600 Meter Kanalleitungen und  16 Schächte wurden bereits verlegt. Die entspricht ungefähr einem Viertel der zu verlegenden Kanalrohre. Parallel zu den Kanalarbeiten läuft auch die Verlegung der Versorgungsleitungen für Gas, Strom, Telekommunikation und Wasserversorgung auf Hochtouren. Die Wasserversorgung des Gewerbegebiets Limes wird über einen Anschluss an das Leitungsnetz der Gemeinde Limeshain geschaffen. Die Grundversorgung für Telefonanschlüsse durch die deutsche Telekom ist von Eckartshausen aus geplant. Alle übrigen Leitungen werden an das Leitungsnetz der Gemeinde Hammersbach angeschlossen. Für die Anbindung des Gewerbegebietes an ein Breitbandnetz für High Speed Internet wird eigens ein separates Leerrohr im Baugebiet mitverlegt.   Eine schnelle Internetanbindung, die gerade für ein Gewerbegebiet von herausragender Bedeutung ist, kann dadurch sichergestellt werden.

Für die Landesstraßenanbindung sind die Erdarbeiten im nördlichen Abschnitt abgeschlossen. Die Pflasterkolone hat bereits damit begonnen, die Bordsteine für den neuen Kreisel zu verlegen. Hier werden in Kürze die ersten Asphaltarbeiten durchgeführt. Für die bauliche Anbindung des Kreisels an die vorhandene Landestraße wird es erforderlich, die Landesstraße 3195 für die Dauer von 3 bis 4 Wochen voll zu sperren. Entsprechende Umleitungen werden rechtzeitig ausgeschildert. Die Vollsperrung wird voraussichtlich ab der 22. Kalenderwoche erfolgen. Die Kommunen werden hierzu jedoch nochmals gesondert informieren. Nach der Vollsperrung wird für die Dauer von drei Wochen ein ampelgesteuerter Einbahnverkehr über den dann bereits fertiggestellten nördlichen Kreiselabschnitt erfolgen. Die Freigabe des neuen Landesstraßenabschnittes mit Anbindung in das Gewerbegebiet ist dann für Mitte bis Ende Juli vorgesehen.

Nach dem derzeitigen Bauzeitenplan ist beabsichtigt, im Spätsommer diesen Jahres die ersten Teilflächen des Gewerbegebietes für die Bebauung freizugeben. Die gesamte Erschließung des Baugebietes soll spätesten im Sommer 2015 abgeschlossen sein.

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Interkommunales Gewerbegebiet Limes - Die Bagger rollen

Wenige Tage nach dem symbolischen ersten Spatenstich sind im Interkommunalen Gewerbegebiet Limes direkt an der A 45 die Bagger angerollt. „Eigentlich sollte es gleich im Januar losgehen, doch die nasse Witterung hat bisher keine vernünftiges Arbeiten zugelassen,“ berichtet der Verbandsvorsteher des Zweckverbandes, Hammersbachs Bürgermeister Michael Göllner.

Die Verantwortlichen haben momentan alle Hände voll zu tun. Nicht nur, dass im Bereich der Landesstraße die Tiefbauarbeiten beginnen. Hinzu kommt, dass mit der Archäologie abgestimmt werden muss, ob und in welchem Ausmaß in nördlichen Bereich des Gebietes Grabungen durchzuführen sind. Die archäologischen Untersuchungen müssten dann parallel zu den Arbeiten im südlichen Teilstück organisiert werden.

Der Verbandsvorstand führt momentan sehr intensive Gespräche mit einigen potenziellen Investoren. Zugleich sind die Verwaltungen im Hintergrund mit der Ausarbeitung der notwendigen Satzungen beschäftigt. Die Satzungen müssen spätestens dann verabschiedet sein, wenn die ersten Kaufverträge unterzeichnungsreif sind, um die Erschließungsbeiträge korrekt abrechnen zu können.

Der Zweckverband weist darauf hin, dass nähere Informationen zu dem Gewerbegebiet und zum Baufortschritt auch unter www.gewerbegebiet-limes.de zu erfahren sind.

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Offizieller Startschuss für gemeinsames Gewerbegebiet

Drei Kommunen haben sich zusammengetan / „Fertigung, Logistik, Produktion“

„Wir geben hier für ein großes Projekt den Kick-off.“ Hammersbachs Bürgermeister Michael Göllner hat am Mittwochvormittag gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Büdingen und Limeshain, Erich Spamer und Adolf Ludwig, dem Wetterauer Landrat Joachim Arnold, dem Ersten Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises, Dr. Andre Kavai, und Vertretern der gemeindlichen und städtischen Gremien der drei beteiligten Kommunen mit dem symbolischen Spatenstich den offiziellen Startschuss für das neue Gewerbegebiet „Limes“ an der A 45 gegeben.

Mit der Entwicklung dieses Gebiets wolle man gemeinsam Arbeitsplätze schaffen und Steuereinnahmen generieren. „Wir wollen hier kein Gewerbegebiet mit Spielsalons und Baumärkten“, machte Göllner deutlich. „Wir wollen Fertigung, Logistik und Produktion.“ Etwa eineinhalb Jahre werden die Erschließungsarbeiten des 24 Hektar großen Gewerbegebiets dauern, die drei Kommunen investieren fünf Millionen Euro. Dazu gehören auch der für das Land vorfinanzierte Ausbau der Landesstraße von der Autobahn bis zum Gewerbegebiet und der Anschluss durch einen Verkehrskreisel. „Es gibt bereits sehr intensive Gespräche mit potenziellen Investoren“, berichtete Göllner und ergänzte, dass die ersten Interessenten sogar in wenigen Monaten mit dem Bau beginnen könnten und nicht bis zur endgültigen Fertigstellung warten müssten.

Göllner, der auch für seine beiden Kollegen Ludwig und Spamer sprach, erinnerte rückblickend an die Schritte bis zum gestrigen Tag. „Erste Ideen zu einem gemeinsamen Gewerbegebiet hatten schon unsere Vorgänger.“ Doch erst mit dem Autobahnanschluss Hammersbach, der 2009 eingeweiht wurde, habe man die Pläne in die Tat umsetzen können. Dazu hätten die drei Kommunen einen Zweckverband gegründet. Lange Verhandlungen und eine intensive Vorarbeit habe man während der Aufstellung des Flächennutzungsplans hinter sich gebracht. Auch an eine Anekdote erinnerte sich Göllner. So habe das Regierungspräsidium zunächst gesagt: „Wenn Ihr etwas machen wollt, dann macht es richtig groß.“ Göllner: „Als wir dann unsere ersten Vorschläge unterbreiteten, hieß es zunächst: Das ist zu groß.“

Der Hammersbacher Bürgermeister räumt ein, dass viel Fläche verbraucht werde. Doch die Baumaßnahme werde durch eine Aufwertung von Biotopen, Gewässern und Streuobstwiesen ökologisch ausgeglichen. Dafür habe der Zweckverband den Landschaftspflegeverband ins Boot geholt und „wir hoffen auf eine Unterstützung durch die Naturschutzbehörden“.

Landrat Arnold erinnerte an die intensiven Diskussionen, die er anfangs noch als Bürgermeister von Wölfersheim und als Fraktionsvorsitzender der SPD im Regionalverband immer unterstützt habe. Als Landrat freue er sich, dass nun auch Büdingen und Limeshain vom Autobahnanschluss profitierten. Dieser Standortvorteil sei für die Kommunen unbezahlbar. Die Entwicklung der gewerblichen Nutzung entlang der A 45 belege die Attraktivität eines solchen Standorts.

Quelle: Kreis-Anzeiger 09.01.2014

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"Fachlich die effektivste Möglichkeit"

Land fördert interkommunales Gewerbegebiet Limes - Regierungspräsident Baron übergibt Förderbescheid über 75.000 Euro

Das Land Hessen unterstützt das von den drei Kommunen Büdingen, Hammersbach und Limeshain geplante interkommunale Gewerbegebiet an der A 45 mit 75.000 Euro. Den Förderbescheid des Hessischen Innenministeriums übergab Regierungspräsident Johannes Baron jetzt im Limeshainer Rathaus in Himbach den Bürgermeistern Adolf Ludwig (Limeshain), Michael Göllner (Hammersbach) und Erich Spamer (Büdingen) sowie Dr. Wolfgang Schönfeld, Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Interkommunales Gewerbegebiet Limes. Alle Redner betonten den Vorbildcharakter des Kreisgrenzen übergreifenden Projekts.
„Durch die gemeinsame Baulandentwicklung können Einsparungen von über zwei Millionen Euro erzielt werden. Damit wird deutlich, wie wichtig es ist, dass Kommunen Dienstleistungen bündeln und Aufgaben zur Synergienutzung und Kostensenkung gemeinsam wahrnehmen“, machte der Regierungspräsident deutlich. Das 24 Hektar große Gewerbegebiet sei ein zukunftsorientiertes und nachhaltiges Projekt und werde deshalb mit Geldern aus dem Landesausgleichsstock unterstützt. Baron würdigte gleichzeitig die Arbeit der drei Kommunen, die im Rahmen eines Zweckverbands vorangetrieben worden sei. „Fachlich ist das die effektivste Möglichkeit“, sagte Baron.

„Interkommunale Zusammenarbeit ist in aller Munde. Wir praktizieren sie bereits auf verschiedenen Ebenen“, sagte der Limeshainer Bürgermeister Adolf Ludwig. Als Beispiel nannte er den Abwasserverband Büdingen, Hammersbach und Limeshain. Außerdem arbeiteten die Feuerwehren der Gemeinden Hammersbach und Limeshain bei der Tagesalarmbereitschaft zusammen. Und auch bei der Einrichtung eines Altenpflegezentrums in Limeshain werde auf die interkommunale Zusammenarbeit gebaut. Die Möglichkeit, jetzt direkt an der Autobahnabfahrt gemeinsam ein Gewerbegebiet zu errichten, sei ein Pluspunkt, der ausgenutzt werden müsse. Ludwig hob die gute Zusammenarbeit im Zweckverband hervor. „Der Zweckverband ist die richtige Form, auch vor dem Hintergrund demokratischer Entscheidungen in den Parlamenten.“

Sein Kollege Göllner, Vorsitzender dieses Zweckverbands, bestätigte die konstruktive Zusammenarbeit. Er erinnerte an einen langen Weg: „Das war schon Thema bei unseren Vorgängern und sollte eher im Rahmen einer losen Kooperation erfolgen.“ Wie auch seine beiden Kollegen sei er zuversichtlich, das Gelände rasch vermieten zu können. Anfragen aus der Region und darüber hinaus nach Flächen zwischen zwei bis zehn Hektar gebe es bereits. In dem Zusammenhang betonte er die Gleichbehandlung der Flächen, auch wenn jede Kommune praktisch nur ein Drittel halte und auch die Kosten durch drei geteilt würden. „Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen“.

Der Büdinger Bürgermeister Erich Spamer betonte die Bedeutung der Schaffung von ortsnahen Arbeitsplätzen für Büdingen als „Familienstadt mit Zukunft“. Bedenken, dass große Logistikunternehmen sich ansiedelten und nur wenig Arbeitsplätze schaffen würden, räumte Göllner aus. „Die Logistik ist besser als ihr Ruf. Auch dort gibt es qualifizierte Arbeitsplätze“, sagte er.

Alle drei Bürgermeister betonten, dass auf den Gewerbeflächen keinesfalls Einzelhandel angesiedelt wird. „Supermärkte und Discounter auf der grünen Wiese wird es dort nicht geben, sondern nur Produktion, Fertigung und Logistik.“
Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Klaus Dietz und Hugo Klein wiesen jeweils auf die gut funktionierende Arbeit in einem Zweckverband hin. „Die Lösungswege sind kürzer“ sagte Klein. Claus Spandau, Geschäftsführer des Kompetenzzentrums für interkommunale Zusammenarbeit (kikz) wies darauf hin, dass erstmals ein interkommunales Gewerbegebiet einen Zuschuss erhalte. „Sie könnten Vorreiter für andere Kommunen sein“, sagte er.

Ludwig dankte den Mitarbeitern der Bauverwaltungen, Martina Genge (Limeshain), Thomas Spachowsky (Hammersbach) und Karl-Wilhelm Marth (Büdingen), für die gute Arbeit. Sie hätten mit dafür gesorgt, dass das Gewerbegebiet eine Förderung erhalte.

Im August wird mit den Umlegungsverfahren begonnen. Die Erschließung des Areals soll im nächsten Frühjahr beginnen, kündigte Göllner an. Er hofft, dass die Arbeiten ein Jahr später fertig sind. Über die Grundstücke wird ein Wertgutachten erstellt, um im Umlegungsverfahren mit den Eigentümern eine rechtssichere Grundlage zu haben.

Quelle: Kreis-Anzeiger 28.07.2012

 

 

Auskünfte erteilt:

Frau Martina GENGE
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