Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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FÜHRUNGEN

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Terminierte Führungen in Limeshain

 
 
Zu den hier angebotenen Führungen finden Sie weitere Informationen unter:
 
- Natur- und Kulturführer Wetterau, Vogelsberg, Taunus e.V.
- Limeshainer Kräuterfrauen
- Geschichts- und Kulturverein Limeshain e.V.
 
Weiter werden auch buchbare Führungen auf dem Gemeindegebiet für Gruppen, Firmen oder Vereine angeboten.
 
 

Samstag, 13. April 2019, 10.00 Uhr
"Mit dem Jäger durch den Wald"

Pirsch durch Wald und Feld mit vielen Informationen auch zu den Tieren, die dort leben. Auch für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

Natur- und Kulturführer: Jürgen Vogt
Informationen: Telefon-Nr. (0 60 47) 45 19
Treffpunkt: DGH Rommelhausen
Dauer: 1,5 - 2 Stunden
Strecke: ca. 4 km
Kosten: Erwachsene 5,00 Euro, Kinder 2,00 Euro (ab 6 Jahre)

 
 

Samstag, 22. Juni 2019, 21.30 Uhr
"Glühwürmchenwanderung"

Hoffentlich fliegen sie wieder! Einblicke in ein Leben voller Glanz, Leidenschaft und Tragik.

Natur- und Kulturführerin: Annette Miksch
Informationen: Telefon-Nr. (0 60 47) 9 77 01 93
Treffpunkt: Sportplatz Rommelhausen
Dauer: etwa 1,5 Stunden
Strecke: ca. 3 km
Kosten: Erwachsene 5,00 Euro, Kinder 3,00 Euro (ab 10 Jahre geeignet)

 
 

Sonntag, 18. August 2019, 10.00 Uhr
"Kelten - Römer - Germanen, wer - wo - wann"

Keltische, römische und germanische Geschichte finden wir an vielen Stellen in der Wetterau. Folgen Sie einer spannenden Führung.

Natur- und Kulturführer: Jürgen Vogt
Informationen: Telefon-Nr. (0 60 47) 45 19
Treffpunkt: Spielplatz "An der dicken Eiche" Rommelhausen
Dauer: etwa 2,5 Stunden
Strecke: ca. 3 km
Kosten: Erwachsene 5,00 Euro, Kinder 2,00 Euro (geeignet ab 6 Jahre)

 
 

Sonntag, 20. Oktober 2019, 10.00 Uhr
"Die Siebenküppel-Tour"

Wanderung durch den Wald zu den Bestattungsorten unserer Vorfahren, mit Erläuterungen über die Bestattungsarten und wer hier gelebt hat.

Natur- und Kulturführer: Jürgen Vogt
Informationen: Telefon-Nr. (0 60 47) 45 19
Treffpunkt: Sportplatz Rommelhausen
Dauer: etwa 3 Stunden
Strecke: ca. 7 km
Kosten: Erwachsene 5,00 Euro, Kinder 2,00 Euro (ab 6 Jahre)

 
 

Samstag, 16. November 2019, 14.30 Uhr
"Die Schönheit des Waldes im November"

Was hat der Wald von jeher den Menschen bedeutet? Er gab ihnen Nahrung, Arbeit und vieles mehr.

Natur- und Kulturführer: Jürgen Vogt
Informationen: Telefon-Nr. (0 60 47) 45 19
Treffpunkt: Sportplatz Rommelhausen
Dauer: etwa 2 Stunden
Strecke: ca. 5 km
Kosten: Erwachsene 5,00 Euro, Kinder 2,00 Euro (ab 6 Jahre)

 
 

Samstag, noch offen (November oder Dezember 2019)
Limeshainer-Opernabend - "... (noch nicht bekannt)"

Die Gemeinde Limeshain lädt auch in diesem Jahr wieder zu einem der beliebten und schon traditionellen Opernabende nach Wiesbaden ein.

Natur- und Kulturführer: Jürgen Vogt
Informationen oder Anmeldung: Telefon-Nr. (0 60 47) 45 19
Kosten: ca. 50,00 Euro pro Person

 
 
 
 

Auskünfte zu den einzelnen Führungen:

Herr Jürgen VOGT
Hofgartenstraße 9
63694 Limeshain-Rommelhausen
Telefon-Nr.: (0 60 47) 45 19


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Es war eine schöne und informative Wanderung...

…sagten viele der 35 Gäste, als sie am Sonntag den 15. Oktober 2017 bei sommerlichen Temperaturen sich in Hainchen verabschiedeten.

Die Führung des Natur- und Kulturführers Jürgen Vogt hatte als Thema das Mittelalter mit der Überschrift „Der Zeidler“. Es ging von Hainchen aus durch Feld und Wald nach Calbach. Unterwegs gab es immer wieder Erzählstationen, an denen Jürgen Vogt im Gewand des Zeidlers über dessen Beruf und über das Mittelalter, das Lehnswesen, die Ritter sowie ihre Ausrüstung sprach.
Als die Gruppe oberhalb von Calbach aus dem Wald kam, den herrlichen Blick über das Ronneburger Hügelland hatte, waren alle begeistert über unsere schöne Heimat.
Auch über Menschen, die Geschichte schrieben wurde berichtet, wie den Propheten Mohammed, Bonifatius, Karl des Großen, Barbarossa, Hildegard v. Bingen und auch über Martin Luther am Ende des Mittelalters.
Unterwegs kam Manfred Vogt, Vorsitzender der NABU Limeshain, hinzu, der über Wild- und Honigbienen berichtete. Ebenso schloss sich Waldemar Bähr mit Ehefrau an, die die Gruppe dann zur verschollenen Burg Hardeck führten. Dort angekommen, durften die Teilnehmer sich auf den alten Mauerresten niederlassen und den Erklärungen von Waldemar Bähr über die Burg Hardeck lauschen. Dazu gab es selbstgemachten Brombeerwein und „Höchster Teigtaschen“, die nach den 7 km Wanderstrecke gerne verzehrt wurden. Der Rückweg durch die Felder kam den Teilnehmern kürzer vor, was aber mit 7,7 km nicht der Fall war. Unterwegs kam die dunkle Geschichte der Kreuzzüge zum Thema. Verschiedene Teilnehmer/-innen haben alte Redensarten vorgetragen, deren Herkunft aus dem Mittelalter stammen.

Allen Gästen und Mitwirkenden sei ein herzliches Dankeschön gesagt für Ihre Teilnahme und Unterstützung, nur mit Ihnen wurde es eine rundum schöne Wanderung. Wir freuen uns, Sie wieder bei einer Führung der Natur- und Kulturführer begrüßen zu dürfen.

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Fünfte Auflage des Frühlingsfestes an der Keltenwelt trotz unbeständigem Wetter großer Publikumserfolg

Sonnenschein und blauer Himmel lockten am Sonntag nach Schätzungen der Veranstalter mehr als 4.000 Menschen zum Frühlingsfest, ausgerichtet von der Wetterauer Archäologischen Gesellschaft Glauberg (WAGG) in Kooperation mit der Tourismusregion Wetterau (TRW) und der Keltenwelt, auf den Glauberg.

Die fünfte Auflage bot Informationen zu Flora, Fauna, altem Handwerk und Kultur. "Wir haben uns einen Wolf gearbeitet", sagte TRW-Geschäftsführerin Cornelia Dörr scherzhaft. Unermüdlich sei die Werbetrommel gerührt worden. Sie dankte Stephan Medschinski (WAGG), der sich mächtig ins Zeug gelegt habe. Auch die Direktorin der Keltenwelt, Dr. Vera Rupp, lief mit einem Dauerlächeln zwischen den Ständen umher und war begeistert über den Zuspruch, ebenso wie WAGG-Geschäftsführer Bernd-Uwe Domes. Doch am frühen Nachmittag beäugten die vier mit zunehmenden Sorgenfalten auf der Stirn die immer dunkler werdenden Wolken. Bald war in der Ferne erstes Donnergrollen zu hören. Dann öffnete der Himmel seine Schleusen. Viele Besucher flüchteten unter das vorragende Dach der Keltenwelt. Andere suchten bei den Ständen Schutz vor den erbsengroßen Hagelkörnern. "Das war's dann wohl", stellte Domes fest. Doch das Wetter beruhigte sich wieder, und selbst ein weiterer kurzer Schauer konnte die gute Stimmung der Besucher nicht trüben, die ausharrten und am späten Nachmittag mit Sonne belohnt wurden.

Noch vor dem großen Regen trafen die insgesamt 120 Teilnehmer der Sternwanderung aus Büdingen (19 Wanderer), Düdelsheim (23), Lindheim (18), Stockheim (25) und Limeshain (25) ein.

Den Besuchern wurde an diesem Tag viel geboten. So zeigte Jürgen Burk mit dem eine Tonne schweren Pferd Jonas das alte Handwerk des Holzrückens. Fast spielerisch wirkte die Hütehundevorführung von Tom Daume. Die gelehrigen und flinken Border Collies sorgten vor den staunenden Zuschauern für Ordnung in der Schafherde. Der Clou war, dass die drei Hunde jeweils auf eine andere Befehlssprache hörten: auf Hessisch, Englisch und Spanisch. Eine weitere tierische Attraktion waren die Falken und Uhus von Falkner Ernst Marscheck. Immer wieder blieben Erwachsene und Kinder stehen, um mehr über diese erstaunlichen Greifvögel zu erfahren. Auge in Auge mit Uhu Felix lernte der Betrachter, dass die Augen der großen Eule nur geradeaus schauen können, der Kopf deshalb so beweglich ist und um bis zu 270 Grad gedreht werden kann.

Die Nabu-Umweltwerkstatt Wetterau brachte ihr Bibermobil mit. Fühlkästen mit Dingen aus der Natur waren Anziehungspunkt bei der Nabu-Ortsgruppe Glauburg. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Glauburg informierte über ihre Arbeit und die Jugendgruppe "Dachse" brannte auf Holzscheiben Motive.

Die jüngeren Besucher konnten filzen und töpfern. Für das Drehen eines Hanfseils brauchte man Kraft, Konzentration erforderte das Kerzenziehen und -färben. Die Stände der regionalen Anbieter mit ihren handwerklichen und kulinarischen Produkten waren umringt von Besuchern, die sich über deren Arbeit informierten.

Etwas getrübt wurde die Stimmung nur bei jenen, die ihren Hunger beim Fest stillen wollten. Der einzige Anbieter von Bratwurst sowie Kaffee und Kuchen, der Pächter der Cafeteria in der Keltenwelt und sein Team, hatten durch den großen Ansturm alle Hände voll zu tun. So ließ sich es nicht vermeiden, dass fast den ganzen Tag über eine lange Warteschlange vor dem Grillwagen und der Kuchentheke bewältigt werden musste.

Quelle: Kreis-Anzeiger 15.05.2017

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Der Korbmacher - Wanderung ins Mittelalter

Am Sonntag den 26. März 2017 trafen sich 34 interessierte Gäste in Himbach zu einer Führung der Natur- und Kulturfüher durchs Ronneburger Hügelland.

Bei schönstem Frühlingswetter wanderten die Teilnehmer zur Ronneburg und lauschten den Erzählungen des mittelalterlichen Korbmachers Jürgen Vogt, der auf dem Weg war, seinen „Zehnten“ auf der Burg zu begleichen.
Die Führung ging vorbei am ehemaligen Kloster Marienborn, dessen Geschichte, als auch die Entstehung des Mönchtums von Interesse war. Man überquerte den alten Handelsweg „Hohe Straße“ und an einem kleinen Teich musste sich der Korbmacher ausruhen und die Gäste halfen Ihm dabei. Sie sorgten dafür, dass sein Gewicht im Tragegestell weniger wurde. Seinen „Zehnten“, den er in Form von Naturalien an den Burgherrn entrichten wollte, bestand aus einem großen Krug Brombeerwein und einem Korb voller „Höchster Teigtaschen“, gefüllt mit gekochtem Schinken und Frischkäse, den sich die Begleiter/innen schmecken ließen.
Vergnügt ging es weiter, durch einen alten Hohlweg in den Wald, der für die Menschen lange Zeit Material, Arbeit und Nahrung geliefert hat. Hier wurden alte Handwerksberufe aufgezählt, die mit Holz oder dem Wald zu tun hatten. Der Weg über die Felder hoch zur Burg war beschwerlich.
Auf der Festung angekommen,  hatte der Burgkoch Herr Zinkhan schon „einen Zahn zugelegt“ und  für die Teilnehmer eine mittelalterliche Suppe gekocht. Da dem Korbmacher nun bewusst wurde, dass er den „Zehnten“ nicht mehr zur Verfügung hatte, gab er dem Burgvogt „kurzerhand“, ohne „Roß und Reiter zu nennen“ seine Körbe („Korb geben“) als Zahlung ab und wanderte „ohne einen im Stich zu lassen“ mit den Gästen zurück in Richtung Himbach.

Auf dem Hin- und Rückweg trugen die Teinehmer Redewendungen aus dem Mittelalter vor. Wie von den Beteiligten zu hören war, hat die Wanderung viel Freude bereitet. Die nächste Führung ins Mittelalter, „Der Zeidler“, findet am Sonntag den 15. Oktober 2017 um 10.00 Uhr in Hainchen, Treffpunkt am Dorfgemeinschaftshaus, statt.

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