Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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BAUGEBIET "FÖRSTERAHL"

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Baugebiet "Försterahl"

 

Auskünfte erteilen:

Herr Daniel MEMMEL
Zimmer: 9
Telefon-Nr.: (0 60 48) 96 11 – 39
E-Mail: Daniel.Memmel@Limeshain.de

Frau Martina GENGE
Zimmer: 5
Telefon-Nr.: (0 60 48) 96 11 – 23
E-Mail: Martina.Genge@Limeshain.de



Bebauungsplan:

An dieser Stelle finden Sie weitere Informationen zum Bebauungsplan Infos hier...



Textliche Festsetzungen zum Bebauungsplan:

Hier finden Sie die Textfestsetzungen


Impressionen von dem Baugebiet „Försterahl“ (Dritter Bauabschnitt):

Die Bilder können durch anklicken vergrößert werden...

Baugebiet Baugebiet Baugebiet
Baugebiet Baugebiet Baugebiet
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Baugebiet Baugebiet Baugebiet
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Impressionen von dem Baugebiet „Försterahl“ (Zweiter Bauabschnitt):

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Baugebiet Baugebiet Baugebiet
Baugebiet Baugebiet Baugebiet
Baugebiet Baugebiet Baugebiet

 

 

Impressionen von dem Baugebiet „Försterahl“ (Erster Bauabschnitt):

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Baugebiet Baugebiet Baugebiet

 


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Klimaschutz im Straßenpflaster

Limeshain spart mit Straßenneugestaltung „unbeabsichtigt“ kräftig CO2 ein / Doch natürlich freut man sich im Rathaus über das Ergebnis

Zunächst unbeabsichtigt hat die Gemeinde Limeshain Gutes für das Klima getan. Bei der Straßenneugestaltung im Neubaugebiet Försterahl in Rommelhausen sparte man durch die Auswahl einer bestimmten Sorte Pflastersteine 240 Tonnen CO2 ein. Das attestierte jetzt die Firma Rinn Beton- und Natursteine GmbH der Verwaltung und überreichte Bürgermeister Adolf Ludwig eine entsprechende Urkunde.

Das seien 24 Heißluftballons mit einem Volumen von je 5000 Kubikmetern, verglich Karl-Jürgen Sauer, Außendienstmitarbeiter der Firma Rinn, die so gesparte Menge. Rinn gestaltete in den Jahren 2014 und 2015 seine Produktion nach und nach durch Investitionen in Zisternen, Photovoltaikanlagen, in Anlagen für die Wärmerückgewinnung und die Verwendung von Ökostrom klimaneutral. „Wir produzieren nun wesentlich nachhaltiger und sparen jährlich Tonnen an CO2 ein“, so Sauer.

Bürgermeister Adolf Ludwig freute sich über die Urkunde. Die Verwaltung sei ständig bemüht, durch verschiedene Maßnahmen Klimaschutz zu betreiben. Das erfolge bereits seit vielen Jahren durch den Einsatz von Photovoltaik-Anlagen auf gemeindeeigenen Einrichtungen oder der entsprechenden Erneuerung von Heizungsanlagen. Mit der Auszeichnung jetzt habe er natürlich nicht gerechnet. „Umso mehr freut es uns.“ Als 2006 die Auftragsvergabe zur Straßenneugestaltung im Försterahl an die Firma Rinn erfolgte, sei das noch kein Thema gewesen. Als man den ersten Bauabschnitt fertigstellte, sei auch die Produktion noch nicht umgestellt gewesen, wie Sauer mitteilte. Deshalb betreffe die Auszeichnung auch nur den zweiten und dritten Bauabschnitt. Angesichts der zunehmenden Diskussionen um den Klimawandel würden die Leute hellhörig und erkundigten sich durchaus, wie Waren produziert werden, berichtete Sauer. Auch in Ausschreibungen für Baumaßnahmen gebe es inzwischen Hinweise auf Produkte aus CO2-neutraler Herstellung. Der im Försterahl verwendete Betonstein sei ein Recyclingstein. Rinn setze als Vorreiter Standards für Nachhaltigkeit in der Baustoffindustrie. So war das Unternehmen bereits 2018 Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises und bewies durch seine Innovationen in Sachen Ressourceneffizienz und Klimaschutz, dass sich Verantwortung für Natur und Mensch mit ausgezeichnetem Design, einem Höchstmaß an Qualität und garantierter Langlebigkeit verbinden lasse.

Quelle: Kreis-Anzeiger 07.03.2020

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180 Bauplätze im Neubaugebiet "Försterahl" verkauft

Das Neubaugebiet "Försterahl" im Limeshainer Ortsteil Rommelhausen schreibt Erfolgsgeschichte. Seit dem Spatenstich für den ersten Bauabschnitt im September 2005 entstanden auf einer Fläche von rund 15 Hektar in drei Bauabschnitten 180 Bauplätze. Bis auf einige wenige Grundstücke im dritten Bauabschnitt sind alle inzwischen bebaut. "Verkauft sind alle Grundstücke", berichten Bürgermeister Adolf Ludwig und Daniel Memmel von der Bauverwaltung.

In den nächsten Tagen beginnt der Endausbau des zweiten Bauabschnitts. Dafür fand der Spatenstich im März 2013 statt. Noch im September soll der Spielplatz am westlichen Rand des Baugebiets errichtet werden. Der hat das Motto "Römer und Germanen" und grenzt an den zweiten und dritten Bauabschnitt. Zum Spielplatz selbst soll eine fast parkähnliche Grünanlage führen, die zwischen den beiden Bauabschnitten verläuft. Der Straßenverlauf soll durch Pflanzinseln aufgelockert werden, an denen die Fußwege kreuzen, die die Bauabschnitte miteinander verbinden. Für das kommende Jahr ist dann der Endausbau des dritten Bauabschnitts geplant.

Wie Daniel Memmel erläutert, wird die Haupterschließungsstraße Am Försterahl asphaltiert mit beidseitigen Gehwegen. Die Anliegerstraßen Dolmenring und Drususring erhalten einen Pflasterbelag und sind als verkehrsberuhigte Straßen ausgewiesen.

Die anfängliche Nachfrage für den ersten Bauabschnitt sei noch zögerlich gewesen, sagen Memmel, Ludwig und der Erste Beigeordnete Ernst Zinn. Doch die Zahl der Kaufinteressenten sei stieg gestiegen, was sie auch mit der günstigen Zinssituation erklären. "Als wir im Dezember 2016 bekanntgaben, dass die Grundstücke im dritten Bauabschnitt gekauft werden können, ging es auch schon los. Und jetzt ist er nahezu bebaut", berichtet Ludwig.

"In Limeshain ist es halt schön", schmunzelt der Bürgermeister über die Entwicklung. Die rund 5 700 Bürger zählende Gemeinde bietet Jung und Alt eine passende Infrastruktur mit einer umfassenden Kinderbetreuung und einer Grundschule. Die Nahversorgung mit Supermärkten in Rommelhausen sowie jeweils einem Dorfladen in Himbach und Hainchen, die auch die Ortskerne beleben, sei gut. Die Dorfgemeinschaftshäuser wurden und werden barrierefrei umgebaut. In Hainchen wurde im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit ein Alten- und Pflegeheim errichtet. Ein vielfältiges Freizeitangebot und reges Vereinsleben in den Ortsteilen spreche ebenfalls für sich, so der Bürgermeister. Als weiteres Plus zählt Ludwig die Anbindung an die Autobahn 45 auf und eine "anständige" Breitbandversorgung.

Im "Försterahl" sei das Verhältnis etwa 40 Prozent Neubürger zu 60 Prozent Limeshainern, die sich dort ein neues Zuhause eingerichtet haben oder werden, schätzen Zinn und Ludwig. Für Familien gab und gibt es beim Erwerb eines Grundstückes ein besonderes Angebot. Für zum Kaufzeitpunkt im Haushalt lebende Kinder unter 18 Jahren schenkt die Gemeinde den Käufern jeweils zehn Quadratmeter. Der Bonus ist begrenzt auf maximal drei Kinder. Für Limeshainer Bürger, die beim Kauf eines Grundstücks bis dahin über keinen Grundbesitz verfügten, war der Quadratmeterpreis um 25 Euro günstiger als für Auswärtige, erklärt Ludwig.

Doch trotz dieser attraktiven Angebote gebe es in Limeshain derzeit auch keine Probleme mit Leerständen in den Ortsteilen, betont Ludwig. Hofreiten und ältere Wohnhäuser seien durchaus gefragt.

Natürlich leben im "Försterahl" viele junge Familien. Auf die Nachfrage nach Betreuungsplätzen hat die Gemeinde entsprechend reagiert. Die Neubauten der Kindergärten in Rommelhausen und Hainchen seien aufgrund des Alters der Gebäude auf jeden Fall notwendig gewesen. Und im Ortsteil Himbach entsteht derzeit eine neue Einrichtung neben der Limeshalle. "Der alte Kindergarten bleibt aber noch erhalten, weil die Nachfrage nach Betreuungsplätzen da ist", unterstreicht Ludwig. Das gemeindeeigene Angebot gewährleistet eine Betreuung von Kindern im Alter von einem bis zehn Jahren von 7 bis 17 Uhr.

In Hainchen entstand unterdessen außerdem das Neubaugebiet "Krautgärten" mit 25 Bauplätzen. Und auf einigen Flächen, die in privater Hand sind, sollen Bauplätze ausgewiesen werden, weiß Ludwig. "Die Gemeinde muss diesbezüglich den Bebauungsplan genehmigen." Sollte es knapp werden mit Bauland, gibt es noch eine Fläche zwischen Hainchen und Himbach entlang der so genannten "Schlinke". "Hier sind Teile bereits im Flächennutzungsplan als Bauland vorgesehen", erläutert Ludwig. Aber in diese Richtung gibt es bisher noch keinerlei Überlegungen.

Quelle: Kreis-Anzeiger 12.04.2018

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Fast die Hälfte ist schon verkauft

BAUBOOM Spatenstich für den dritten Bauabschnitt mit 59 Grundstücken im Baugebiet „Försterahl“ in Rommelhausen

Der Bauboom in der Gemeinde Limeshain ist ungebrochen. Jetzt erfolgte der Spatenstich für den dritten Bauabschnitt im Baugebiet „Försterahl“ im Ortsteil Rommelhausen. Damit fiel im Beisein von Vertretern der beteiligten Firmen und Ingenieurbüros, des Bauamts und politischer Vertreter aus der Gemeinde gleichzeitig der Startschuss für den Beginn der Erschließung der rund sechs Hektar großen Fläche mit Grünanlagen unmittelbar am Waldrand im südöstlichen Teil Rommelhausen.

Hier sollen in den nächsten Monaten 59 Grundstücke mit einer Durchschnittsgröße von 530 Quadratmetern entstehen. Bereits im Frühjahr 2017 könnten potenzielle Bauherren mit der Errichtung ihres neuen Heims beginnen, kündigte Bürgermeister Adolf Ludwig an. 28 Grundstücke seien bereits verkauft, 31 reserviert, berichtete er zufrieden über die Nachfrage nach den Bauplätzen.

Der erste Bauabschnitt sei inzwischen vollständig und der zweite bereits größtenteils bebaut. Insgesamt umfasst das Baugebiet „Försterahl“ rund 15 Hektar Fläche. Die Entwicklung sei ein Beweis dafür, dass die Politik die richtige Entscheidung getroffen habe, sagte Ludwig. Rund 1,33 Millionen Euro würden in die Erschließung investiert, für den abschließenden Straßenendausbau seien weitere zwei Millionen Euro veranschlagt.

Die Attraktivität des Baugebiets führt der Bürgermeister unter anderem auf die Nähe zum Autobahnanschluss zurück. „In das Rhein-Main-Gebiet ist es nicht weit, und man lebt trotzdem auf dem Land. Und die Infrastruktur in der Gemeinde ist da.“ Zusammen mit den Vertretern der ausführenden Firma Reuscher hofft er auf eine gute Zusammenarbeit.

Der Bebauungsplan sieht eine eingeschossige Bauweise mit Einfamilien- und Doppelhäusern vor. Die Entwässerung soll über ein Trennsystem erfolgen. Niederschlagswasser werde über ein vorgeschaltetes Rückhaltebecken in den bestehenden Bach im angrenzenden Waldgebiet abgeleitet, erklärte Dennis Berdajs vom Ingenieurbüro Buhle. Wie bisher bietet die Gemeinde einen Kinderbonus beim Grundstückskauf an. Für zum Kaufzeitpunkt im Haushalt lebende Kinder unter 18 Jahren schenkt die Gemeinde den Käufern jeweils zehn Quadratmeter. Der Bonus ist begrenzt auf maximal drei Kinder, erläuterte der Bürgermeister.

Quelle: Kreis-Anzeiger 12.03.2016

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