Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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Behindertenbeauftragte

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Kommunale Behindertenbeauftragte der Gemeinde Limeshain

Der Gemeindevorstand hat beschlossen eine kommunale Behindertenbeauftragte einzusetzen. Wichtigste Aufgabe der Behindertenbeauftragten ist es, als Mittler zwischen der Behörde und der Bevölkerung zu fungieren. Das Tätigkeitsfeld ist breit angelegt und berührt sowohl mehrere Verwaltungsbereiche der Gemeindeverwaltung als auch andere Ebenen wie Politik, freie Träger sowie Selbsthilfegruppen und Vereine. Behindertenrelevante Themen sind: Barrierefreies Bauen, Wohnen, Mobilität und Verkehr, Bildung, Arbeit, Kindergarten, Schule, Frühförderung, familienentlastende Dienste, Freizeit, Kultur und Sport. Die Arbeit der Behindertenbeauftragten ist nicht nur auf eine Behindertengruppe bezogen, sondern berücksichtigt alle Menschen mit Behinderungen in der Gemeinde. Inhaltlich umfasst die Wahrnehmung des Ehrenamtes folgende Aufgabenschwerpunkte:

1. Individuelle Beratung behinderter Menschen und ihrer Angehörigen

Die Beratung und Information von Menschen mit Behinderungen steht an erster Stelle der Tätigkeiten. Die Beauftragte stellt für Behinderte Menschen eine Anlaufstelle vor Ort mit "Wegweiserfunktion" dar, um ratsuchende Menschen an die für sie zuständige Stelle weiterzuleiten.

2. Die Beratung von Institutionen und die Koordination der Angebote vor Ort

Über die persönliche Beratung hinaus befasst sich die Behindertenbeauftragte mit der Beratung von Wohlfahrtsverbänden und Behindertenverbänden sowie der Koordination der Angebote und Planungen unterschiedlicher Träger vor Ort.

3. Die Mitwirkung im Rahmen der kommunalen Behindertenplanung

Auch Planungsaufgaben gehören zum Aufgabenbereich der Behindertenbeauftragten wie beispielsweise die Erstellung eines Behindertenplanes. Der Behinderten-/Integrationsplan dient dazu, die Situation der in der Gemeinde lebenden Menschen mit Behinderungen möglichst detailliert darzustellen. Er soll die Zielsetzung der Behindertenhilfe konkretisieren und als Grundlage für eine Gesamtplanung dienen und stellt somit eine Ausgangslage für weitere zielgerichtete Planung dar.

4. Mitwirkung in öffentlichen Gremien

Sehr unterschiedlich sind die Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten einer kommunalen Behindertenbeauftragten an politischen Gremien. Oftmals arbeitet sie im Ausschuss für Gesundheit und Soziales mit und hat als Sachverständige Rederecht im Kommunalparlament.

5. Öffentlichkeitsarbeit und Fortbildung

Hierzu gehören die Organisation von öffentlichen Veranstaltungen, Erstellen von Informationsmaterial, Organisation und Durchführung von Fortbildungen sowie Förderung der Selbsthilfe.

Außerdem ist sie mit ihren Ortskenntnissen kompetenter Ansprechpartner für den Wetteraukreis und dem Kreisbehindertenbeirat bei überregionalen Fragestellungen.

Ihre Ansprechpartnerin:

Frau Helga PECHMANN
Telefon-Nr.: (0 60 47) 12 68

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„Mit offenen Augen durch die Gemeinde gehen“

Helga Pechmann, neue Limeshainer Behindertenbeauftragte, will betroffenen Menschen gleichwertige Teilnahme am Leben ermöglichen

„Ich fühle mich als Mittler zwischen der Behörde und der Bevölkerung“. Das sagt Helga Pechmann. Sie ist seit Januar 2012 neue Behindertenbeauftragte der Gemeinde Limeshain. Das Ehrenamt war einige Zeit verwaist, nachdem es Helmut Heber zuletzt innehatte. Bürgermeister Adolf Ludwig zeigte sich im Gespräch mit Pechmann erfreut, dass sie auf seine Frage eine positive Antwort gab. „Das ist für uns sehr wichtig“, sagte er. Denn Ziel sei, die Gemeinde so behindertengerecht und barrierefrei zu gestalten wir möglich. Pechmann, die einst Vorsitzende des VdK-Ortsverbands Limeshain war, sieht sich als Ansprechpartnerin für alle Menschen mit Behinderung in Limeshain. „Die Beratung und Information steht an erster Stelle meiner Tätigkeit“, erklärt Helga Pechmann. Sie sei Anlaufstelle mit „Wegweiserfunktion“, um ratsuchende Menschen an die für sie zuständige Stelle weiterzuleiten. Dazu führt sie Stichpunkte wie barrierefreies Bauen, Wohnen, Mobilität und Verkehr, Bildung und Arbeit, Kindergarten, Schule und Frühförderung, familienentlastende Dienste sowie Kultur und Sport auf. In dem Zusammenhang stellt sie auch klar, dass sie nur in beratender Funktion tätig sei, aber nicht als direkte Beraterin. Sie gebe die Tipps und Informationen, an welche Stelle sich der Ratsuchenden mit ihren Problemen wenden können.

Über die persönliche Beratung hinaus befasst sich die Behindertenbeauftragte mit der Beratung von Wohlfahrtsverbänden und Behindertenverbänden sowie der Koordination der Angebote und Planungen unterschiedlicher Träger vor Ort. Auch Planungsaufgaben gehören zum Aufgabenbereich wie beispielsweise die Erstellung eines Behindertenplanes. Der Behinderten- und Integrationsplan diene dazu, die Situation der in der Gemeinde lebenden Menschen mit Behinderungen möglichst detailliert darzustellen. Darüber soll die Zielsetzung der Behindertenhilfe konkretisiert werden und als Grundlage für eine Gesamtplanung dienen und sie stellt somit eine Ausgangslage für weitere zielgerichtete Planung dar. Gleichzeitig werde sie mit offenen Augen durch die Gemeinde gehen, kündigt Pechmann an. Ihr Augenmerk richte sich sozusagen auf „Stolperfallen“ in den Ortsteilen. „Ich möchte allen behinderten Menschen eine gleichwertige Teilnahme am Leben ermöglichen“, formuliert Pechmann ihr Ziel. Sie gibt ihrer Hoffnung Ausdruck, dass alles, was möglich sei, auch realisiert werde. „Wir sind dankbar für jede Anregung“, sagt der Bürgermeister. Er ist zuversichtlich, dass Betroffene, die vielleicht den direkten Kontakt zur Verwaltung scheuen, bei Helga Pechmann ein offenes Ohr finden.

Quelle: Kreis-Anzeiger 02.03.2012

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