Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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Limeshains Ehrenbürgermeister Fritz Lehr feiert seinen 90. Geburtstag

"Ach, ich könnte viele Geschichten erzählen." Fritz Lehr lacht und schaut sein Gegenüber verschmitzt an. Lehr war 25 Jahre lang, von 1965 bis 1990, Bürgermeister in Limeshain, zunächst der selbstständigen Gemeinde Hainchen, nach der Gebietsreform für alle drei Ortsteile. Heute wird er 90 Jahre alt und schaut gerne auf die alten Zeiten zurück, während er die Arbeit seiner Nachfolger würdigt.

"Natürlich waren die Zeiten damals anders", sagt er im Gespräch mit dem Kreis-Anzeiger. "Der Ton war da manchmal rauer, konnte aber auch sehr herzlich sein." Dank guter Kontakte zu vielen Politikern auf verschiedenen Ebenen konnte er für seine Gemeinde Zukunftsweisendes erreichen. Da war zum einen sein couragierter Einsatz während der Gebietsreform Anfang der 1970er Jahre, als er bei einer Plenarsitzung im Hessischen Landtag vehement dafür eintrat, dass die drei Ortschaften Hainchen, Himbach und Rommelhausen zu einer Gemeinde zusammengefasst und nicht etwa teilweise Altenstadt zugeteilt wurden. Zu dieser Zeit war Lehr Vorsitzender der Kommission, die den Zusammenschluss vorbereitete.

Dass die Kommune heute Limeshain heißt, geht ebenfalls auf sein Konto. "Zur Debatte standen auf Vorschlag des Statistischen Landesamts außerdem Römerhain oder Kreuzberg. Das muss man sich mal vorstellen", schüttelt er auch heute noch verständnislos den Kopf, "Kreuzberg wegen der Kreuzung bei Himbach und Römerhain wegen der Nähe zu den Römern". Er aber wollte Limeshain. "Das gibt es außerdem nicht noch mal."

Lehr, der in Rommelhausen geboren wurde, der Liebe wegen aber in Hainchen lebte, war dort in den Jahren von 1965 bis 1970 zunächst ehrenamtlicher Bürgermeister. Die Verwaltungsarbeit für die eigenständige Gemeinde Hainchen wurde unter der Woche von 20 bis 22 Uhr und samstags von 8 bis 12 Uhr erledigt. Hauptberuflich arbeitete der gelernte Großhandelskaufmann in der Finanzabteilung der damaligen AEG in Frankfurt.

1966 erhielt Lehr Unterstützung durch eine Halbtagskraft, die in der alten Schule ein Büro hatte. 1970 wurde er hauptamtlicher Bürgermeister in Hainchen und war dann von Januar bis September 1972 staatsbeauftragter Bürgermeister. Im Herbst 1972 wählte ihn die Gemeindevertretung der neuen Großgemeinde zum Bürgermeister von Limeshain. Neben der SPD, die für ihren Parteigenossen stimmte, votierte auch die FWG für Lehr. "Nur die CDU hat mich nicht gewollt", erinnert er sich. Er war damals der einzige Kandidat. Die Bürgermeister aus Rommelhausen und Himbach wollten nicht zur Wahl antreten. ",Du bist der Jüngere', haben sie gesagt, ,mach Du das'", erinnert er sich.

Lehr drückte der Gemeinde seinen Stempel auf und führte die drei zuvor eigenständigen Dörfer mit Sachverstand, Überzeugungskraft und Menschenkenntnis zu einer Großgemeinde zusammen. Er suchte stets die Zusammenarbeit der Fraktionen. "Nach den Sitzungen haben wir häufig zusammen noch einen Skat gekloppt."

Unter Lehrs Ägide entstanden Kindergärten und die neue Verwaltung in Himbach. 1983 wurde die Grundschule gebaut und in Hainchen mit viel Eigenhilfe eine Mehrzweckhalle. Die Limeshalle in Himbach wurde errichtet. Lehr schaffte es mit Verhandlungsgeschick, dass Kreis und Gemeinde sich die Kosten teilten. Verbessert wurden Wasserversorgung und Kanalisation. Bereits zu seinem 80. Geburtstag würdigte Bürgermeister Adolf Ludwig Lehr als den "Vater von Limeshain". Als Lehr die Gemeinde Limeshain als Bürgermeister übernahm, lebten dort rund 2 800 Menschen. Jetzt sind es nahezu doppelt so viele.

Gesundheitlich etwas angeschlagen bedauert Lehr, dass er nicht mehr Akkordeon spielen kann. Als junger Mann spielte er in Rommelhausen in einer Tanzkapelle. "Tanzmusik mit Klavier, Akkordeon und Stehgeiger", schwärmt er und singt leise "Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein". Damals lernte Fritz Leer auch seine Frau kennen, mit der er drei Kinder hat. 2002 starb sie nach einem längeren Leiden. Seit 2007 ist er mit Grazyna, geborene, Wisniewska verheiratet. Zum Geburtstag gratulieren fünf Enkel und zwölf Urenkel.

Quelle: Kreis-Anzeiger 15.08.2018

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Limeshainer Gipfeltreffen

Im Kreise von Freunden und Weggefährten feierte Limeshains Ehrenbürgermeister Fritz Lehr seinen 90. Geburtstag. Unter den Gratulanten waren seine Nachfolger Klaus Hühn und Adolf Ludwig, der die Glückwünsche der Gemeinde überbrachte und Urkunden des Wetterauer Landrats Jan Weckler und des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier übergab. Auch Lehrs Parteikollegen von der SPD-Fraktion im Gemeindeparlament gratulierten.

Quelle: Kreis-Anzeiger 16.08.2018

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Hohes Wald- und Flächenbrandrisiko aufgrund anhaltender Hitze und Trockenheit

Hessisches Ministerium ruft wegen hoher Waldbrandgefahr die Alarmstufe A des Waldbrandalarmstufenplans aus. Gemeinde untersagt aktuell auch Zweckfeuer!


Aufgrund der weiterhin anhaltenden Wetterlage mit ausbleibenden landesweiten ergiebigen Niederschlägen in Verbindung mit hohen Temperaturen wurde am 24.07.2018 bis auf weiteres durch das Hessische Ministerium für Umweltschutz, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Alarmstufe A (hohe Waldbrandgefahr) des Alarmstufen-Planes für alle Landesteile Hessens ausgerufen. Die kurzweiligen Niederschläge haben nur vorübergehend und sehr lokal zu einer Verringerung der Waldbrandgefahr geführt.


Im Zusammenhang mit der Alarmstufe A sind ab sofort in der Gemeinde Limeshain der Grillplatz „Am Georgenwald“ im Ortsteil Himbach geschlossen, das Entfachen von offenen Feuerstellen außerhalb der örtlichen Bebauung (Lagerfeuer, Grillfeuer) gänzlich untersagt und das Entfachen von Zweckfeuern nicht erlaubt.


Die Bevölkerung wird gebeten, in den Waldgebieten keine Abfälle wegzuwerfen. Insbesondere sollte aber auf jegliche Hitzequellen (Feuer, Zigarette, Glasflaschen etc.) im Wald gänzlich verzichtet werden.

Dies gilt im Übrigen auch für die Wiesen- und Ackerflächen da sich ein Brand schnell und unkontrolliert ausbreiten könnte. Der Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes weist aktuell für unser Gebiet eine Gefährdung der Stufe 4 (hohe Gefahr), der Grasland-Feuerindex sogar eine Gefährdung der Stufe 4 bis 5 (hohe Gefahr bis sehr hohe Gefahr) aus.

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Geldautomat und Kontoauszugsdrucker im REWE-Markt

Im REWE-Markt in Limeshain-Rommelhausen hat die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG einen Auszahlungsautomaten und einen Kontoauszugsdrucker aufgestellt.

Anfang Juni gingen der Geldautomat und der Kontoauszugsdrucker der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG im REWE Markt in Limeshain-Rommelhausen an den Start. Marktbetreiber Vasilij Meserjakov bestätigte die rege Nutzung der Geräte bereits ab dem ersten Tag nach Inbetriebnahme und freute sich, dass Kundinnen und Kunden das gemeinsame Angebot von VR Bank und REWE- Vollversorgermarkt so gut annehmen. „Ich freue mich, dass ich meinen Kunden weitere Dienstleistungen anbieten kann“, so Meserjakov.

Auf der Suche nach einem neuen Standort für die SB-Geräte arbeitete die VR Bank eng mit dem Bürgermeister von Limeshain Adolf Ludwig zusammen. Viele Kriterien, wie z.B. Erreichbarkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit, spielen eine wichtige Rolle. Schnell war klar, der ideale Platz für Geldautomat und Kontoauszugsdrucker ist der zentral gelegene REWE-Markt im Einkaufsgebiet der Gemeinde. Bürgermeister Ludwig vermittelte aufgrund seiner guten Kontakte. Als Vasilij Meserjakov und die REWE ihre Einwilligung gaben stand dem Umzug der Geräte aus der ehemaligen Geschäftsstelle der VR Bank in den REWE-Vollversorger nichts mehr im Wege. Ab sofort kann man im Rahmen der Einkäufe bequem Kontoauszüge holen und Bargeld abheben. Die SB-Geräte im REWE-Markt Meserjakov in Limeshain Rommelhausen stehen Kundinnen und Kunden während der Öffnungszeiten des Marktes von Montag bis Samstag jeweils von 7 bis 22 Uhr an diskreter Stelle im hinteren Bereich des Marktes zur Verfügung.  Insbesondere die älteren Menschen schätzen das zusammengeführte Angebote von Bank und Einzelhandel. „Es war uns gerade im Hinblick auf die Versorgung der älteren Menschen in der Gemeinde sehr wichtig, dass die VR Bank mit ihren SB-Geräten weiterhin hier vor Ort einen guten Platz erhält“, bekräftigte Ludwig die Entscheidung. „Genügend Parkplätze mit Überbreite sorgen dabei für komfortable Erreichbarkeit“, fügte er ergänzend hinzu.

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Kunst im Rathaus Limeshain

Hildegard Hohmann und Sieglinde Meyerhöfer zeigen erneut ihre Werke

Kunst im Rathaus ist in Limeshain bereits zu einer beliebten Tradition geworden und wird jedem Limeshainer Hobbykünstler nach Anfrage für eine Ausstellung im Foyer des Rathauses ermöglicht.

Dieses Mal sind es wieder neue Werke von Hildegard Hohmann und Sieglinde Meyerhöfer die Farbe in das Foyer bringen und zu betrachten einladen. Über die Ausstellung der Bilder erfreuen sich die Mitarbeiter des Rathauses sowie zahlreichen Besucher der Verwaltung.

Hildegard Hohmann hat ihr Können bereits in vielen Ausstellungen sowie Gruppenausstellungen bewiesen.
Bei der internationalen Kunstausstellung Baden-Baden wurde sie mit der Euro-Ehrennadel in Silber des Europäischen Kulturkreises  Baden-Baden ausgezeichnet.
Im Jahre 2000 fasste sie den Entschluss ein Atelier und die Malschule in Rommelhausen zu eröffnen. In ihrer Malschule wird mit Aquarell,- Acryl,- Pastellkreide und Öl, malen geübt. Und das mit steigenden Erfolg wie man auf der jährlichen Ausstellungen der Malschule in Kloster Arnsburg sehen kann.

Für Hildegard Hohmann ist es eine besondere Freude, zu erleben, wie sich die Schüler in der Maltechnik und in der Bildgestaltung von Übungsstunde zu Übungsstunde steigern.

Sieglinde Meyerhöfer hat ihre zur Malerei in der Malschule bei Hildegard Hohmann gelernt und hat sich dann mit vielen weiteren Malkursen zu ihrem eigenen Malstil entwickelt.

Auch Sieglinde Meyerhöfer hat an vielen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen. Sie wurde 2004 mit den Dritten Preis beim Malwettbewerb von Frankfurt am Main ausgezeichnet. Bei der Eröffnung der Ausstellung zeigte sich Bürgermeister Ludwig erfreut über die bunte Vielfalt der Werke.

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Der Garten hinter der Kulturscheune in Himbach ist fertig

Nahezu ein Jahr lang hat Elvira Ludwig dort täglich gewerkelt, um der verunkrauteten Fläche ein neues Aussehen zu verpassen. Entstanden ist ein "Sonnengarten" für die Allgemeinheit, sagte sie während der Eröffnung des Kleinods. Die wurde umrahmt von einer Bilderausstellung mit Werken von Karin Vogt, Monica Laube, Hildegard Hohmann, Sieglinde Meyerhöfer, Anas Shaker und Monika Kaczmarek.

Auf rund 400 Quadratmetern hat Ludwig einen Bauerngarten, einen Naschgarten und einen Naturgarten gestaltet. "Ein Dreizimmer-Garten", beschrieb sie das zwar nur etwa sechs Meter breite, dafür aber umso längere Grundstück während eines Rundgangs. Sie hat den Garten, der jetzt offiziell seiner Bestimmung übergeben wurde, mit viel Liebe zum Detail und vielen Unterstützern gestaltet. Bei Veranstaltungen kann er über die Kulturscheune im Hof Paul oder über eine kleine Gasse betreten werden, die sich an den Dorfladen anschließt.

"Der Garten soll den Nutzern Freude, Ruhe und Entspannung bieten", sagte der Erste Beigeordnete der Gemeinde, Ernst Zinn, während der kleinen Feier. Von der Terrasse der Scheune aus - die Scheunenwand wird gerade von Kletterrosen erobert - blickt der Besucher auf einen Bachlauf, einen Brunnen, Rosen und Hortensien. Mittendrin zieht eine Skulptur des verstorbenen Limeshainer Künstlers Frederik Egold, gespendet von der Familie Egold, den Blick auf sich. Die glatte marmorierte Specksteinskulptur mit den drei Gesichtern trägt den Namen "Drachentöter" und drückt das haptische Erleben des blinden Frederik Egold aus. Das Insektenhotel hat Ernst Grabsch gebaut.

In unzähligen Stunden wühlte sich Elvira Ludwig im vergangenen Jahr durch das Unkraut, bevor sie von Freunden und Bekannten gespendete Pflänzchen und Ableger schließlich in die Erde setzte. Zuerst pflanzte sie aber einen Apfelbaum. "Natürlich einen Himbacher Grünen", sagte Elvira Ludwig. "Das war mein Wunsch." Beerensträucher und Rhabarber sowie eine Kräuterspirale aus Natursteinen gibt es im Naschgarten.

Im zweiten "Zimmer" werden demnächst zwischen Ziersalbei, Glockenblumen und Mohn die gelben Blüten der Königskerzen leuchten, "Die haben sich selbst gepflanzt", sagte Elvira Ludwig begeistert. Überhaupt glich die Gestaltung mit den Pflanzen einem Abenteuer, erinnerte sie sich. "Ich kenne mich sehr gut mit Pflanzen aus", meinte sie. Dennoch war nicht immer klar, welche Farbe eine Staude oder ein kleiner grüner Ableger hatte. Dankbar ist sie auf jeden Fall für die "vielen, vielen Pflanzenspenden", die sie erhielt. Nur wenige Pflanzen, wie zum Beispiel die Rosen oder Hortensien, mussten gekauft werden, was aber über Spendeneinnahmen im Vorfeld mitfinanziert worden sei.

Ein dritter Teil des Gartens wird der Natur überlassen. Dort wächst an einer Stelle Flachs. "Früher gab es viele Leinweber in Himbach", erklärte Ludwig. In dem Bereich darf alles wachsen. Dort steht auch eine Hütte, in der Klappstühle und -tische untergebracht sind, die Besucher bei Bedarf herausholen können, um es sich zwischen Blumen, Sträuchern und Beeren gemütlich zu machen. Für Kinder gibt es ein buntes Legespiel aus Holz.

Den Gemeindegremien dankte Ludwig für das ihr entgegengebrachte Vertrauen, nachdem sie mit der Idee des Gartens hinter der Kulturscheune an sie herangetreten war. "Schon als die Gemeinde den Hof Paul kaufte, war mir klar, dass ich hier etwas für die Allgemeinheit gestalten möchte", sagte sie. Viel Unterstützung gab es vom Bauhof der Gemeinde. "Die sind jetzt bestimmt froh, dass der Garten fertig ist. Weil ich immer irgendetwas wollte, egal ob Kabel oder eine Stützstrebe", berichtete Elvira Ludwig lachend. "Aber eigentlich ist ein Garten ja nie fertig. Pflanzen verschwinden, andere kommen dazu", weiß die erfahrene Gärtnerin, die zu Hause einen eher bäuerlich geprägten Garten ihr Eigen nennt. Mindestens einmal in der Woche wird sie jetzt nach dem Garten schauen. "Pflege braucht er schon", sagte sie.

Quelle: Kreis-Anzeiger 27.05.2018

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Neuer Kindergarten in Himbach soll 2019 fertig sein

Noch sieht der Betrachter nur eine brachliegende Fläche neben der Limeshalle in Himbach. Einige wenige Baumaschinen deuten an, dass dort bald Baustellenbetrieb herrschen wird. Ab Februar 2019 sollen auf rund 6.500 Quadratmetern 99 Kinder betreut werden: Für gut drei Millionen Euro baut die Gemeinde Limeshain einen neuen Kindergarten in direkter Nachbarschaft zur Grundschule.

Die in Himbachs Ortsmitte liegende Einrichtung, deren Grundmauern aus den 1960er Jahren stammen, platzt aus allen Nähten und beherbergt derzeit 85 Kinder. "Eine umfassende Renovierung war im Verhältnis zu teuer und das Grundstück für eine Vergrößerung zu klein", sagte Bürgermeister Adolf Ludwig bei der Besichtigung der Baustelle der neuen Kindertagesstätte mit Kindergartenleitung, Elternvertretern, Planern und Mitgliedern der Gemeindegremien. "Kinder sind uns wichtig", betonte der Rathauschef und dankt der Gemeindevertretung, die für den Neubau grünes Licht gab. Seine Aussage unterstrich er mit dem Hinweis, dass in der Gemeinde seit 2010 rund 7,5 Millionen Euro allein für neue Kindergärten investiert wurden. Zuletzt etwa drei Millionen für den Neubau in Rommelhausen und gut 1,2 Millionen Euro 2010 für einen neuen Kindergarten in Hainchen. "Die Kosten stiegen unter anderem wegen neuer Verordnungen in Sachen Energie, Sicherheit, Bauweise und Platzbedarf", so Ludwig. Angesichts der guten wirtschaftlichen Lage bei mangelnden Fachkräften sei damit zu rechnen, dass die Preise noch steigen, befürchtet er.

Bei der Entscheidungsfindung war auch ein Grundstück am Georgenwald in Himbach unweit der bestehenden Einrichtung in Erwägung gezogen worden. Doch dieses ist nicht so groß wie jenes, für das man sich letztendlich entschied. Und auch die Anfahrt, wenn Eltern ihre Kinder mit dem Auto dorthin bringen, hätte möglicherweise Chaos auf den hinführenden Straßen durch ein Wohngebiet bedeutet.

Insgesamt umfasst das gemeindeeigene Gelände, das jetzt zum Teil bebaut wird rund 12.000 Quadratmeter, die bislang komplett vom Handballverein gepflegt und genutzt wurden. In Absprache nutzt der Verein nun die restliche Fläche. Dort fänden zwei Handballfelder Platz für Turniere sowie eine gerade Tartanbahn. Die werde aber vom Kreis errichtet, weil die Grundschule auf dem Gelände unter anderem ihre Bundesjugendspiele veranstaltet. Daniela Wagner, als Architektin für den Bau verantwortlich, erklärte, dass beim Kreis für das gesamte vom "Bildungscampus 0 bis 10" gesprochen wird.

Das Kindergartengebäude, das gut 1.000 Quadratmeter groß wird, bietet Platz für fünf Gruppen. Zwei davon sind derzeit für die U-3-Betreuung mit Schlafraum ausgelegt. Aber alle Gruppenräume sind jeweils 57 Quadratmeter groß und könnten bei Bedarf für Kinder unter drei Jahren genutzt werden. Es gibt einen Mehrzweckraum, einen Raum für die Kindergartenleitung und einen für das Personal. Ein sogenannter Snoezelraum ist vorgesehen als Entspannungs- und Therapieraum und Rückzugsort, wie Wagner erläuterte. Es gibt eine Küche, ein Bistro für die Kinder, ein Elterncafé als Treffpunkt und die passenden sanitären Räume. Außerdem besteht die Möglichkeit, bei Bedarf zwei weitere Gruppenräume anzubauen, ohne dass die vorhandene Struktur beeinträchtigt wird, erklärte Wagner. In die Planungen wurden Erzieherinnen und Eltern frühzeitig einbezogen. Der große Außenbereich, der an einer Seite an ein Wäldchen grenzt, bietet Platz für eine vielseitige Gestaltung mit Klettergarten, Wasserspielbereich, einer Baustelle, Naschgarten, einer Verkehrsstraße und ein gesonderter Teil für die U-3-Kinder. Vorgesehen sind Projektflächen, auf denen Kinder selbst tätig werden können. Auch das Wäldchen soll als Spiel- und Erlebnisraum einbezogen werden.

Mit Eröffnung der neuen Kindertagesstätte im nächsten Jahr hat der alte Kindergarten in Himbach aber noch nicht ausgedient. Der wird mindestens ein weiteres Jahr mit zwei oder drei Gruppen beibehalten werden, hob Hauptamtsleiter Jürgen Kunkel hervor. Personalsorgen für die Betreuung hat die Gemeinde derzeit noch keine. "Aber wir müssen die Augen offen halten", so Kunkel.

Quelle: Kreis-Anzeiger 24.04.2018

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Calbacher Wasser für Limeshain

PROJEKT Versorgung der Nachbarkommune und Brandschutz für Interkommunales Gewerbegebiet Limes werden gesichert

Das Wetter passte, es regnete in Strömen am Krebsbachtalbrunnen in der Gemarkung Calbach Richtung Eckartshausen. Denn es ging um die Wasserversorgung der Gemeinde Limeshain. Um diese für die nächsten Jahrzehnte zu sichern, wird nun ein weiteres interkommunales Projekt zwischen Büdingen und Limeshain realisiert und steht kurz vor dem Startschuss. Ab Mitte des Jahres soll das Wasser, das aus dem Calbacher Krebsbachbrunnen gefördert wird, auch in den Limeshainer Hochbehälter fließen. Der steht in Himbach, am höchsten Punkt der Gemeinde Limeshain.

Wie Bürgermeister Adolf Ludwig und sein Büdinger Kollege Erich Spamer beim Ortstermin mit Vertretern der Büdinger Stadtwerke, der ausführenden Firma Leinberger Bau GmbH und der Planungsgemeinschaft Häfner-Öfner am Brunnenhaus mitteilten, soll "außer der grundsätzlichen Wasserversorgung für die wachsende Gemeinde Limeshain auch der Brandschutz für das 'Interkommunale Gewerbegebiet Limes' zwischen Büdingen und Limeshain im Wetteraukreis und Hammersbach im Main-Kinzig-Kreis gesichert werden". Die Stadtwerke Büdingen liefern pro Jahr 100.000 Kubikmeter Wasser an Limeshain, so steht es im Vertrag zwischen den beiden Kommunen. "Bei Bedarf kann nach Abstimmung mit dem Regierungspräsidium die Lieferkapazität erweitert werden, denn hier am Krebsbachbrunnen wird genügend Wasser gefördert", machte der Büdinger Rathauschef deutlich.

Ziel für Limeshain war zunächst, dass für die sichere Wasserversorgung kein eigener Brunnen gebohrt werden musste, "denn damit ist ein hohes Risiko verbunden, da man trotz aller Vorausberechnungen nicht genau weiß, was einen in der Tiefe erwartet, ganz abgesehen vom hohen finanziellen Aufwand", schilderte Rathauschef Ludwig die Ausgangssituation. Deshalb kam bereits 2009, vor fast zehn Jahren, seitens des Regierungspräsidiums Darmstadt die Idee: "Schließt euch mit anderen Kommunen zusammen". Da im Krebsbachtal zwischen Calbach und Eckartshausen genügend Wasser gefördert wird, wurde der Verbund mit Büdingen gesucht und bereits im Jahr 2011 der Vertrag geschlossen. Dass es noch so lange gedauert hat, bis der Wasserhahn in ein paar Wochen wirklich aufgedreht werden kann, lag an zahlreichen naturschutzrechtlichen Auflagen des Regierungspräsidenten, die mittlerweile alle erfüllt sind, sodass das Genehmigungsverfahren abgeschlossen werden konnte. Spamer machte deutlich: "Wir haben uns auf ein vertretbares Verfahren bezüglich Naturschutz geeinigt". Sein Limeshainer Rathauskollege ergänzte: "Wir haben zudem auf eine schonende Verlegung der Leitungen geachtet, damit die landwirtschaftliche Fläche nicht beeinträchtigt wird". Siegfried Leinberger und Diplom-Ingenieur Christoph Schulz, Projektleiter seitens der Firma, bestätigten den "schonenden Eingriff in die Natur" bei der Verlegung der rund 3000 Meter langen Kunststoffleitung vom Brunnenhaus zum Hochbehälter. Sie wurde "grabenlos mit Pflug und gesteuerter Spülbohrung" in etwa 1,50 Meter Tiefe verlegt. Dass auch gerade im Bereich des Brunnens ein sehr schonendes Verfahren für Natur, Flora, Fauna und Landwirtschaft angewendet wurde, schilderten auch der Betriebsleiter der Stadtwerke Büdingen, Jochen Heyermann, und Wolfgang Strecker, Projektleiter seitens der Stadtwerke. Denn die gesamte Ausführung der Arbeiten zur Leitungsverlegung fand stets in enger Kooperation mit den Büdinger Stadtwerken statt.

Das Wasser fließt von Büdingen nach Limeshain, dafür fließen die Nutzungsgebühren von der Limeshainer in die Büdinger Kasse. Die Baukosten in Höhe von insgesamt rund 800.000 Euro trägt als Auftraggeber die Gemeinde Limeshain.

Quelle: Kreis-Anzeiger 14.04.2018

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Ute Kaufmann geht nach 37 Jahren in den Ruhestand

Viele Tränen flossen bei der Verabschiedung von Ute Kaufmann als Leiterin der Kindertagesstätte "Sonnenkäferland" in Rommelhausen. Sichtlich gerührt blickte zunächst sie selbst zurück auf 37 Jahre, in denen sie anfangs alle drei Kindergärten der Gemeinde Limeshain geleitet hatte und seit 1984, nach der Umstrukturierung, die Einrichtung in Rommelhausen. Sie erinnerte an die Zeit, als die Vorschriften noch nicht so streng waren. Der damals noch in direkter Nachbarschaft liegende Bauhof sei durchaus mal zur Hilfe gerufen worden, etwa, wenn es regnete und die Kinder noch beim Spaziergang im Wald waren. "Die Männer vom Bauhof kamen dann mit Traktor und Anhänger und holten uns ab." Auch in der einen oder anderen Situation wurde ein Bauhofmitarbeiter im Kindergarten rasch als Aushilfe eingesetzt. "Heute unvorstellbar. Doch die Zeiten waren schön und wir sehr flexibel", erinnerte sich Kaufmann. Jetzt sei es an der Zeit, die Leitung in jüngere Hände zu geben, wies sie auf ihre Nachfolgerin Alexandra Winter hin, mit der sie seit zehn Jahren als Leitungsteam in Rommelhausen gearbeitet hat.

Dann betraten Kinder, Jugendliche und Erwachsene den Raum, Menschen, die einst von Ute Kaufmann betreut worden waren und die ihr nun jeweils eine Rose überreichten.

Bürgermeister Adolf Ludwig erinnerte an viele Neuerungen, die durch Kaufmann in die Betreuung integriert worden sei, etwa die Fahrt in eine Jugendherberge oder der Martinsumzug. In Rommelhausen sei 2004 zudem die erste Krabbelgruppe für Kinder ab 18 Monate eingerichtet worden. "Wir waren damals damit in einer Vorreiterrolle", so Ludwig.

Das Erzieherinnen-Team hatte ein Programm zusammengestellt, das Erinnerungen heraufbeschwor. Kolleginnen aus den anderen Betreuungseinrichtungen Limeshains und Mitarbeiter aus der Verwaltung sowie die Familie Kaufmanns feierten gemeinsam den Abschied. Gute Ratschläge für die Zeit im Ruhestand durften da nicht fehlen. Die Kolleginnen brachten singend einen Rückblick auf das Wirken "ihrer Ute" und hatten zudem einen Tanz einstudiert. Kaufmanns Kolleginnen aus Himbach und Hainchen, Beate Bandur und Ilona Merten Rack, betätigten sich als Abschiedsplaner: "Du ziehst jetzt aus der „Klar-mach-ich-Straße“ in die „Rentenallee“.

Quelle: Kreis-Anzeiger 25.03.2018

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Sirenen-Probealarm in Limeshain

Mit der Umstellung auf die digitale Alarmierung im vergangenen Jahr ist auch in Limeshain die zusätzliche Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr über die Sirene nicht mehr nötig.

Die Sirenen nehmen aber weiterhin als Rückfallebene zur Alarmierung der Feuerwehr, aber auch zur Warnung der Bevölkerung eine wichtige Rolle ein.

Um die technische Funktion dieser Einrichtung zu kontrollieren, wird einmal im Quartal ein Sirenen-Probealarm im gesamten Gemeindegebiet stattfinden.

Folgende Termine sind vorgesehen:

Samstag, 03. März 2018
Samstag, 02. Juni 2018
Samstag, 01. September 2018
Samstag, 01. Dezember 2018

jeweils ab 12.00 Uhr

Bitte informieren Sie auch Personen in Ihrem Umfeld, die beispielsweise keinen Zugang zum Internet haben, über diese Maßnahme - Danke!

Wir bitten um Ihr Verständnis.


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Abfallentsorgung

Den Müll in die Tonne – das war’s? Noch lange nicht, eine Trennung und Sortierung ist Grundlage für die umweltfreundliche Verwertung. Sie verhindert wachsende Müllberge und weiter ansteigende Kosten.
In der Schaufel des Radladers befindet sich der Biomüll: Kaffeesatz und Eierschalen, Essensreste und Obst, Unkraut und verschimmeltes Brot. Das alles ist in Ordnung.

Was die Bürger wegwerfen ist der Rohstoff, mit dem die Wetterauer Abfallwirtschaft arbeitet. Bioabfälle und Grünabfälle werden zu Strom und Humus. Eine moderne, nachhaltige Abfallwirtschaft nutzt das Energie- und Rohstoffpotenzial des Abfalls möglichst vollständig aus. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises stellt sich dieser Herausforderung mit der Kompostierungsanlage Wetterau.

Im Wetteraukreis werden bereits seit 1990 Bioabfälle getrennt gesammelt und kompostiert und in die moderne Vergärungsanlage des Kompostierungsanlage Wetterau nach Niddatal gebracht. Hier werden sie in einem Fermenter vergoren. In Verbindung mit einem Blockheizkraftwerk entsteht aus dem entstehenden Biogas Strom und Wärme. Der Substratrest aus dem Fermenter wird zu Kompost verarbeitet und zum Verkauf angeboten.

Der Erfolg ist beachtlich: Der Wetterauer Bioabfall wird fast vollst ändig stofflich und energetisch verwertet. Die biologischen Abfälle sollen nicht mehr als Abfälle, sondern als wertvoller Rohstoff erkannt werden.

Diese ökologische sinnvolle Verwertung ist jedoch gefährdet. Liebe Bürger denkt daran wir haben nur diesen einen wertvollen Planeten Erde.

Das Problem: Ein großer Teil des Biogutes ist in Kunststofftüten verpackt. Unser Ziel ist der nachhaltigen Abfallwirtschaft ist damit gefährdet. Plastik und Restmüll hat in der Biotonne nichts zu suchen.

Bei der aktuellen Anlieferung Anfang Januar war der Limeshainer Biomüll so stark mit Fremdstoffen verunreinigt, dass dieser nicht verwertet werden konnte.

Die Folge ist, dass er von der Kompostanlage zurückgewiesen wurde und als teurer Restmüll entsorgt werden musste. Ändert sich das nicht, verteuert sich die Entsorgung noch weiter. Deshalb schlagen wir Alarm.

Bei der Sichtung wurde auch entdeckt, dass rund 50 Prozent des Bioabfalls in Kunststofftüten verpackt ist. Es handelt sich dabei meist um weiße oder transparente dünnwandige Kunststofftüten, die zum Verpacken von Obst und Gemüse in den Geschäften kostenlos abgegeben werden. Etwa 20 Prozent der Kunststofftüten bestehen aus „kompostierbaren“ Bioabfallbeuteln. Aber auch diese sind für die Vergärung des Biomülls nicht geeignet.

Diese "Biotüten" sind drei Monate unterwegs, bis sie endlich zerfallen. Normaler Biomüll lagert vier Wochen in der Vergärungsanlage.

Wickeln sie den Bioabfall immer in die Zeitung von gestern ein da gibt es keine Probleme. Auch die Biotonne selbst kann mit Zeitungspapier ausgekleidet werden oder es kann zerknülltes Zeitungspapier zum Aufsaugen der Feuchtigkeit verwendet werden. Auch Biotüten für Küchengefäße werden angeboten.

Zukünftig werden die Biotonnen vor der Entleerung kontrolliert. Unsachgemäß befüllte Tonnen bleiben stehen. Um dies zu vermeiden befüllen sie ihre Biotonnen richtig.

Vielen Dank für ihre Unterstützung.

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Veröffentlichung von Alters- und Ehejubiläen

Bisher wurden „runde“ Geburtstage und Ehejubiläen von den einzelnen Kommunen an die Redaktion des Kreis-Anzeigers gemeldet und in der Lokalausgabe abgedruckt – es sei denn, jemand hatte sich gegen die Veröffentlichung explizit ausgesprochen.

Ab 01. Januar 2018 wird der Kreis-Anzeiger nur noch die Geburtstage und Jubiläen veröffentlichen, um deren Bekanntmachung von den Jubilaren schriftlich im Vorfeld gebeten wurde. Anlass ist die neue, verschärfte Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt und dem Kreis-Anzeiger vorgibt, die bisherige Praxis anzupassen.

Wer möchte, dass sein Geburtstag oder Jubiläum in der Zeitung veröffentlicht wird, kann sich gerne schriftlich – per E-Mail, Fax oder Brief – an die Redaktion wenden:

Kreis-Anzeiger
Zeppelinstraße 11
63667 Nidda-Borsdorf
E-Mail: redaktion@kreis-anzeiger.de
Fax: (0 60 43) 5 02 20

Wir bitten um Verständnis.


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Zertifikatsübergabe für die ehrenamtlichen Wohnraumberater/-innen Limeshain

Am 13. November 2017 übergaben die Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, Bürgermeister Adolf Ludwig sowie Cihad Taskin und Ute Latzel von DIL Konzepte gGmbH in der Gemeindeverwaltung Limeshain den Teilnehmer/innen der Fortbildung „Ehrenamtliche Wohnraumberatung Limeshain“ feierlich die Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme.

Die Fortbildung ist Teil des Projektes Modellregion Inklusion des Wetteraukreises. Zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (BRK) hat die Hessische Landesregierung seit dem Jahr 2013 Modellregionen eingerichtet und gefördert, in denen konkrete Maßnahmen zum Abbau noch bestehender Barrieren ergriffen und erprobt werden sollen. Das zentrale Ziel des Modellvorhabens ist der Abbau noch vorhandener Barrieren, wovon alle Lebensbereiche von Menschen mit Behinderungen und der jeweiligen Gesellschaft umfasst sind.

Im Jahr 2013 haben zunächst sechs hessische Modellregionen begonnen, eine Vielzahl von Aspekten zu erproben, um so insbesondere auch die Vielfältigkeit des Themas der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen aufzuzeigen. Mit dem Landesaktionsplan wurde die Möglichkeit geschaffen, die Kommunen dabei zu unterstützen.

Der Wetteraukreis gehört seit März 2015 zu den Modellregionen. Das Konzept des Wetteraukreises baut dabei auf den drei Schlüsselfaktoren Mobilität, Kommunikation und Wohnen für einen inklusiven, ländlichen Raum auf. Mit der Projektleitung wurde die DIL Konzepte gGmbH betraut, welche auch die Fortbildungsreihe in Limeshain konzipierte und durchführte.

Im Projektzeitraum wurden in Limeshain ehrenamtliche Wohnraumberater/innen geschult, die seit November 2017 auf Anforderung von Bürger/innen, aber auch weiterer Dritter bei Umbau- und Neubaumaßnahmen entgeltfrei eine Grundberatung durchführen können.

Die Wohnraumberater/-innen sind jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr und von 16.00 – 18.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung Limeshain, Zimmer Nr. 20, Am Zentrum 2, 63694 Limeshain anzutreffen und zu diesen Zeiten auch telefonisch unter (0 60 48) 96 11 28 zu erreichen.

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Wohnraumberatung in Limeshain

Immer mehr Menschen möchten möglichst lange zuhause in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Um diesen Wunsch zu erfüllen, sind einige Voraussetzungen nötig. Menschen, die gesundheitlich beeinträchtigt sind, können in ihren Wohnräumen Barrieren haben, die den Alltag erschweren.

Die Gemeinde Limeshain bietet eine umfassende Wohnraumberatung für eine altersgerechte, barrierefreie Um- oder Neugestaltung des Wohnraumes an. Die Beratung ist nicht geschäftsmäßig. Es werden weder Produkte verkauft noch handwerkliche Dienstleitungen angeboten. Die Unterstützung durch geschulte, ehrenamtliche Wohnraumberater besteht darin, Hindernisse in der häuslichen Umgebung zu erkennen und zu beseitigen beziehungsweise barrierefrei für die Zukunft zu planen. Die Wohnraumberatung findet ab dem 2. November 2017 jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus statt.


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Imagefilm der Gemeinde Limeshain

Endlich war es soweit, die Firma PREGONDO aus Gelnhausen konnte kürzlich mit den Dreharbeiten für den Imagefilm der Gemeinde Limeshain beginnen.
Touristische Anziehungspunkte, die Infrastruktur wie auch die interessanten Gewerbegebiete oder die Kinderbetreuung wurden filmisch in Szene gesetzt. Emotionale Filmaufnahmen aus der Luft waren ein großer Bestandteil der Arbeiten.

Die Gemeinde Limeshain möchte sich mit diesem Film durch einen zeitgemäßen Werbeträger präsentieren, der die Bekanntheit der modernen und offenen Gemeinde auch im Web stärkt.

Wir wünschen viel Spaß sich beim Ansehen von Limeshain inspirieren zu lassen.

HIER geht´s zum Film...

Die Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern…

 

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Die Limeshain-App ist online verfügbar

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wölfersheim wurde die App entwickelt.
Ab sofort kann sich jeder die Limeshain-App kostenlos in den entsprechenden Stores herunterladen. Sie soll allen Bürgern/-innen als nützlicher Begleiter im Alltag dienen.

In dieser App finden Sie aktuelle Informationen und nützliches Lokal-Wissen. Außerdem bietet die App einen Veranstaltungskalender und eine Karte mit den wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Der integrierte Abfallkalender erinnert Sie jederzeit an das rechtzeitige Herausstellen des Abfalls. Ebenso sind die Namen und Kontaktdaten der Gemeindebeschäftigten aufgeführt. Über den Schadensmelder können uns schnell und einfach Schäden oder Mängel an öffentlichen Einrichtungen gemeldet werden.
Um auch Nutzern von Windowsphone und anderen Betriebssystemen einen Zugriff zu ermöglichen wurde eine neue Webapp veröffentlicht, deren Funktionsumfang jedoch etwas eingeschränkt werden musste. Über diese App können beispielsweise keine Push-Mitteilungen empfangen werden. Sie kann jedoch als Favorit auf dem Smartphone abgelegt werden und liefert aktuelle Informationen aus der Gemeinde. Die Webapp ist unter www.limeshain.gemeindeapp.de erreichbar und auch für andere Geräte wie den PC oder SmartTV geeignet. Links aus der App lassen sich damit künftig auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter teilen.

Die verschiedenen Funktionen wurden bewusst auf ein sinnvolles Minimum reduziert. Umfangreicher können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage www.limeshain.eu informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere App gefällt und Sie schnell zu den gewünschten Informationen gelangen. Sollten Sie weitere Fragen zu Limeshain haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir sind ständig bestrebt den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, um so die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu erhöhen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nutzen unserer App…


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Informationen zum Breitband in Rommelhausen

Informationen gibt es unter der Hotline (0 60 47) 3 86 90 02 oder per E-Mail an beratung@YplaY.de.



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Informationen zum Breitband in Hainchen und Himbach

Für alle Fragen rund um die neuen Internetanschlüsse stehen auch folgende Vertriebspartner vor Ort zur Verfügung:

EKE
Herr Oliver ASCHE
Taunusstraße 28
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 00 27
E-Mail: oliver.asche@eke.de

CRG Computer
Herr Klaus GESCHKE
Ostheimer Straße 31
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 05 10
E-Mail: kgeschke@crg-computer.de

Maßarbeit für Telekommunikation und EDV
Herr Marco KRUSKA
Taunusstraße 16
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 9 81 92 92
E-Mail: info@mkk-computer.com



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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet ca. 570 landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

Ich will mehr wissen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .



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Information zu Beauftragungen von Bauarbeiten

Folgend werden die Beauftragungen von Bauarbeiten bekannt gegeben.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine Beauftragungen von Bauarbeiten bereit.



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Ankündigung einer beschränkten Ausschreibung

Im folgenden informieren wir gem. § 19 Abs. 5 VOB/A über eine beabsichtigte beschränke Ausschreibung.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine beschränkte Ausschreibungen bereit.



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Informationen zu den Sitzungen der Gemeindegremien

In der Rubrik "Sitzungen" (siehe unter "Service" oder "Direktlink"), erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen, wie Tagesordnungen, Protokolle etc. zu den Sitzungen der einzelnen Gemeindegremien.

Bitte klicken Sie hier: Sitzungen


 

Informationen zu den Trinkwasserwerten in Limeshain

HIER finden Sie die aktuellsten Trinkwasserwerte in Limeshain.



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