Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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AKTUELLES

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Die Waldentdecker helfen dem Förster

Mit Schippen und großem Tatendrang halfen die Waldentdecker dabei, den Waldweg zu reinigen.

Der Herbst hat die Blätter nun alle in die schönsten Farben getaucht. Die Zugvögel sind auf dem Weg in den Süden und die Waldentdecker sind auf ihrem morgendlichen Weg zum Waldsofa.
Im Herbst ist es Zeit für den Förster, Herrn Fischer vom Forstamt Nidda, im Wald nach dem Rechten zu sehen. Der trockene Sommer hat leider viel Schaden im Wald angerichtet. Die große Trockenheit und die hitzigen Hochsommertemperaturen haben die Bäume sehr geschwächt. Borkenkäfer und Pilzbefall waren die Folge.

Vor einer Woche konnten die Kinder der Waldkindergartengruppe den Harvester, eine große Holzerntemaschine, im Wald bei der Arbeit beobachten. Vom Fällen der Bäume bis hin zum Entasten und Ablegen der fertigen Stämme konnten die Kinder die Arbeitsschritte aus sicherer Entfernung sehen.
Wenige Tage später wurde der Weg in den Wald von riesigen Holzpoldern gesäumt. „Das ist ja so hoch wie ein Haus“ stellte ein Kind fest.

Wenige Tage später begegnen die Waldentdecker Herrn Fischer und seinen Arbeitskollegen. Mit einem Hammer Schlug der Förster merkwürdige Schildchen mit Nummern darauf an die gefällten Holzstämme. Farbige Zahlen wurden an andere Stämme gesprüht. Mit einem Maßband wurden die Stämme aufgemessen und Fotos wurden gemacht. Herr Fischer erklärte uns, dass die Holzstämme nun alle registriert und zur Weiterverarbeitung verkauft würden. Diese Stämme reisten sogar bis nach China. Gespannt hörten die Kinder zu und stellten interessiert ihre Fragen.
Eine Frage war auch, ob wir im Wald helfen dürften. Und Herr Fischer sagte, dass es sehr gut sei, wenn die Kinder den Schlamm von den Wegen wieder wegschippen und Äste, die den Weg versperrten auf die Seite legen würden.

Also nahmen die die Waldentdecker am Tag drauf ihre Schippen aus dem Kindergarten mit und packten mit großem Tatendrang mit an. Eine große Pfütze konnten sie schon zu schippen. Die kleinen Waldfreunde waren glücklich, etwas für „ihren“ Wald tun zu können, und machten so mancherlei wertvolle Erfahrung dabei, die ihnen sicher nachhaltig in Erinnerung bleiben wird.

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Limeshainer Weihnachtsmarkt 2019

In diesem Jahr findet der Weihnachtsmarkt am Samstag, 07.12.2019 im und am Kindergarten Rommelhausen in der Hauptstraße statt.

Geboten wird nach der Eröffnung mit Orgel und Gesang in der evangelischen Kirche um 15.00 Uhr, jede Stunde ein musikalischer Höhepunkt, die Grundschule Limeshain, die Ruth´sche Freie Sängervereinigung und Joyful Voices singen, sowie die Jagdhornbläser lassen Ihre Hörner im Forum erklingen.

Um den vom Kindergarten geschmückten und von den Jägern aufgestellten Weihnachtsbaum aus dem Limeshainer Wald und im Barbarossasaal präsentieren sich die Kindergärten aus Hainchen, Himbach und Rommelhausen. Hier haben viele fleißige Hände weihnachtliche Kreationen erstellt. Die Hobbykünstler stellen Ihre Kunstwerke aus, die Kinder können kreativ sein und spielerisch Weihnachten erfahren, es gibt aber auch eine reich bestückte Tombola der Arbeiterwohlfahrt

Für das leibliche Wohl ist gesorgt, es gibt im Kindergarten Kaffee, Kakao und Kuchen aller Art, Schmankerl um das Wild durch die Jäger, Fleisch und Nierenspieße und weißen Glühwein durch die SPD, Bratwürste und andere Getränke bei den jungen Fußballern, die Grünen kochen chili con carne,  roten Glühwein und Schmalzbrot von den Limestretern, bei den Pfadfindern Crepes und Stockbrot in einer anheimelnden Atmosphäre um die Feuerschale und und und.


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Sicher auf dem Weg in den Wald

Kindergartengruppe „Die Waldentdecker“ dank Spende auch im Winter gut zu sehen.

Es ist Herbst. Der Nebel zieht durch die Straßen. Morgens ist es dunkel. Die Waldentdecker beginnen ihren Tag mit dem Weg in den Wald. Die Kindergartengruppe aus Limeshain ist jeden Tag und bei fast allen Witterungslagen in der Natur unterwegs. Dabei erleben sie die Jahreszeiten und den natürlichen Tagesrhythmus hautnah. Um an ihren Platz im derzeit Hainchener Wald zu gelangen, müssen sie auf ihrem Weg auch die große Hauptstraße überqueren und Straßenabschnitte ohne Gehweg benutzen.

Damit die Kinder zwischen 3 und 6 Jahren auch in der dunklen Jahreszeit gut gesehen werden, haben die Waldentdecker in dieser Woche von engagierten Eltern hell leuchtende Warnwesten geschenkt bekommen. Um die Warnwesten der Gruppe zu übergeben, kam Frau Dresel extra zu den Waldentdeckern in den Wald. Die Waldentdecker und ihre Erzieherinnen, Jennifer Ritter und Anke Richter, haben sich sehr über die großzügige private Spende gefreut. Ein herzliches Dankeschön aus selbst gesammelten Früchten und Naturmaterialien an Familie Dresel, die die Warnwesten stiftete, wird in Kürze fertig gestellt sein und der Familie übergeben werden.

Inzwischen besteht die Gruppe der Waldentdecker aus zehn Kindern, die täglich mit hinaus in die Natur gehen. Kinder aus der Tagesstätte „Ein Haus für alle am Kastanienbaum“ in Hainchen, an welche „Die Waldentdecker“ bisher angegliedert sind, können bei Interesse die Gruppe am Vormittag in den Wald begleiten, bis eine maximale Gruppengröße von 20 Kindern erreicht ist.

Erzieherin und angehende Waldpädagogin Jennifer Ritter, sowie Diplom Sozialpädagogin und Naturpädagogin Anke Richter begleiten die Kinder bei ihren täglichen Entdeckungen in der Natur.

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Ablesen der Wasserzähler

Ab Samstag, dem 16.11.2019 bis Samstag, dem 30.11.2019 werden in allen Ortsteilen im Auftrag der Gemeinde Limeshain die Wasserzähler abgelesen.

Es wird gebeten, dem jeweiligen Ableser ungehinderten Zugang zum Wasserzähler zu gewähren, damit eine ordnungsgemäße Ablesung möglich ist.
Die mit der Ablesung beauftragten Personen können sich mit einer Legitimation der Gemeindeverwaltung Limeshain ausweisen. Grundstückseigentümer, die sich in dieser Zeit im Urlaub befinden, werden gebeten, vorher ihren Wasserzählerstand für 2019 per Fax (06048 9611-99) oder per E-Mail (manuel.dauth@limeshain.de) bei der Gemeindeverwaltung zu melden (Bitte immer das Ablesedatum angeben!).

Sollte ein Hauseigentümer mehrfach nicht angetroffen werden, bitten wir, den Zählerstand selbst abzulesen, in den eingeworfenen Mitteilungsvordruck einzutragen und diesen umgehend einzusenden.
Dies gilt auch für Hauseigentümer, die nicht in Limeshain gemeldet sind.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir Ihren Jahresverbrauch schätzen müssen, falls wir bis zum 13.12.2019 den derzeitigen Wasserstand nicht erhalten haben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Bemühungen.



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Kunst im Rathaus

Kunst im Rathaus ist in Limeshain bereits zu einer beliebten Tradition geworden und wird jedem Limeshainer Künstlerinnen und Künstlern nach Anfrage für eine Ausstellung im Foyer des Rathauses ermöglicht.

Dieses Mal sind es die Werke von Jennifer Bauer, die Farbe in das Foyer bringen und nicht nur die Mitarbeiter der Verwaltung erfreuen, sondern auch die Besucher des Rathauses in Himbach.

Die gebürtige Hanauerin zeigt zum ersten Mal ihre Werke in einer Ausstellung. Sie ist 23 Jahre jung und ist von Kindesbeinen kreativ unterwegs. Im Alter von sechs Jahren hat sie in der Malschule
Loh van Wenzel in Altenstadt ihre ersten Malkünste ausprobiert. Seit Anfang des Jahres ist sie B.A. Designmanager und ist Gesellin im Metallbildnerhandwerk. Sowohl das Studium als auch die Ausbildung hat sie in Hanau, innerhalb eines Dualstudiums an der staatlichen Zeichenakademie und an der Brüder Grimm Berufsakademie erfolgreich absolviert.
Zu ihren Interessen und Ambitionen zählt neben Kunst und Design auch die Natur und damit verbunden der Umwelt- und Tierschutz.

Die ausgestellten Werke von Jennifer Bauer können noch bis Ende März 2020 im Foyer des Rathauses der Gemeinde Limeshain besichtigt werden.

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Sitzbank für die Gemeinde Limeshain

Der Hausmeister Service Norbert Greb, Gedern-Wenings und langjähriger Mitarbeiter des Feldwegeverbandes Vogelsberg hat der Gemeinde Limeshain eine Sitzbank gespendet.

In seiner Freizeit repariert er Sitzbänke und stellt auch neue Bänke her, die er dann an die Gemeinden des Wetteraukreises spendet. Nach Rücksprache mit der Gemeinde Limeshain wurde schnell ein geeigneter Platz für die Bank gefunden. Von hieraus erschließt sich ein herrlicher Blick über Hainchen und Altenstadt in die Wetterau hinein. Dieser Platz wurde von Herrn Hans-Hermann Bopp vorgeschlagen und so umgesetzt. Es ist wirklich ein schöner Ort der zum Verweilen einlädt, um die schöne Landschaft zu genießen. Mit Kaffee und Kuchen wurde die Übergabe der Bank eingeweiht.

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Stiftung der Sparkasse Oberhessen stellt der Gemeinde Limeshain ein E-Bike zur Verfügung

Im Rahmen der Förderung der Elektro-Mobilität und des Umweltschutzes stellte die Stiftung der Sparkasse Oberhessen jeder Stadt oder Gemeinde des Wetteraukreises ein E-Bike zur Verfügung.

Nach einer gründlichen und intensiven Einweisung und Erklärung des E-Bikes und des Bordcomputers machte Bürgermeister Adolf Ludwig eine erste Probefahrt. Danach erfolgte die offizielle Übergabe an die Gemeinde Limeshain durch die Leiterin des Beratungs-Centers der Sparkasse Oberhessen in Altenstadt Frau Jutta Bienne. Der Einsatz von E-Bikes ist eine gute Maßnahme die Elektro-Mobilität zu steigern. Mitarbeiter der Gemeinde können nun für Kurzstrecken das E-Bike nutzen, betonte Ludwig.

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Die Invasion der Waschbären

Auch wenn der Waschbär drollig aussieht, ist er eine wahre Plage: Der eingewanderte Allesfresser macht sich nämlich besonders gern über die Gelege von Garten- und Waldvögeln her und als guter Schwimmer sind die Gelege von Wasservögel auch nicht sicher vor ihm. Selbst Fledermäuse sind in Gebäuden bedroht.

Geschickt und anpassungsfähig erobern die aus Amerika stammenden Allesfresser Innenstädte und ganze Landstriche. Seit erstmals in den 1930er Jahren bei Kassel und später in Berlin Waschbären ausgesetzt wurden, haben sich die Tiere heute in fast allen Bundesländern ausgebreitet. Nach vorsichtigen Schätzungen sind es mittlerweile rund 500.000 da der Waschbär keine natürlichen Feinde hat. Waschbären sind „ökologische Generalisten“. Das bedeutet, es fällt ihnen leicht, sich neue Lebensräume zu erschließen und die in ihnen vorkommenden Ressourcen zu nutzen. Da Waschbären Kulturfolger sind, entdecken sie zunehmend auch Städte mit ihren Parks und Gärten für sich.

"Es ist offensichtlich, dass der Waschbär eine ökologische Nische besetzt, die einheimische Raubsäuger wie Marder und Wiesel nicht besetzen", erklärt Manfred Vogt vom NABU Limeshain. "Es gibt klare Hinweise darauf, dass die Zahl der Höhlenbrüter erheblich abgenommen hat. Selbst in einem Seeadlerhorst wurden schon Waschbären gesichtet. Das macht sie auch zur Gefahr für viele einheimische Tierarten. Bodenbrüter wie Brachvögel oder Kiebitze haben sowieso keine Chance gegen sie. Deswegen werden sie seit Jahren und mit Billigung der EU, die sie als - nicht gewünschte invasive Art - einstuft, bejagt“.

Die Gemeinde Limeshain, die Natur- und Vogelschutzgruppe Hainchen und der NABU Limeshain unterstützen - mit Blick auf den Schutz der Wald- und Wiesenvögel - die Jäger bei der Fallenjagd. Dem Antrag auf Bezuschussung von vier Waschbärfallen durch Revierpächter Horst Kempf haben die Gemeinde Limeshain und die Limeshainer Naturschutzgruppen zugesagt.

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Haus- und Straßensammlung der Deutschen Kriegsgräberfürsorge

Motto „Kriegsgräber erzählen Geschichten“

Auch in diesem Jahr wird wieder eine Haus- und Straßensammlung der Deutschen Kriegsgräberfürsorge e.V. in Limeshain durchgeführt. In der Zeit vom 19. Oktober 2019 bis zum 24. November 2019 wird wie in den vergangenen Jahren die Jugendfeuerwehr Limeshain für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge sammeln.

Kriegsgräberstätten gehören zu jenen Orten, an denen unmittelbar zu sehen und zu erkennen ist, was Krieg bedeutet und wohin er führt. Kriegsgräber sind uns Orte des stillen Gedenkens und der Mahnung zur Überwindung von Hass und Gewalt. Sie sind Mahnung, sich für Frieden und Völkerverständigung einzusetzen und aufzustehen gegen Krieg, Rassismus und Fanatismus. Diese Anschauung greift auch der diesjährige Leitsatz der Haus- und Straßensammlung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge „Kriegsgräber erzählen Geschichten“ auf.

Wir bitten um Beachtung der Haus- und Straßensammlung der Deutschen Kriegsgräberfürsorge und bedanken uns schon heute bei allen Spendern.


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Ortsbegehung Limeshainer Rundweg

Der Archäologisch-Naturkundliche Rundweg von Limeshain verändert sein Erscheinungsbild bis zum nächsten Frühjahr. Dann wird er Kinder, Familien und aktive Bürger gleichermaßen ansprechen. Die inhaltliche Bearbeitung hat die Schwerpunkte „Leben der Römer und Germanen am Limes“ und „Tiere im Wald“ als klassische Themen neu umgesetzt. Insbesondere die Ausschilderung des etwa drei Kilometer langen Weges wurde von Frank-Uwe Pfuhl überarbeitet. Bereits vorhandene Strukturen werden bei den neuen Erlebnispunkten genutzt.
Finanziert werden ein Großteil des Konzeptes, der Arbeitsmaßnahmen und Erlebnispunkte durch LEADER-Fördermittel der EU.

Bürgermeister Ludwig ist die enge Zusammenarbeit mit der örtlichen NABU-Gruppe und dem Geschichts- und Kulturverein Limeshain wichtig. Sie alle arbeiten zusammen, auch mit Förster Link, der die waldrechtlichen Aspekte einbringt.
Zuviel wird noch nicht verraten, nur, dass Bürger und Besucher im nächsten Jahr sehr interessante Waldspaziergänge machen können.

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Weiße Bäume zeigen den Limesverlauf

Regionalparkroute Limes folgt der historischen Grenze

Auf dem Deutschen Limes-Radweg verläuft die neu gestaltete Regionalpark-Route Limes. Sie führt etwa 40 km vom Limesinformationszentrum (LIZ) Großkrotzenburg zum LIZ Echzell. Jetzt weihten 70 Fahrradfahrer das Teilstück von Marköbel über Limeshain nach Oberau ein.

Am Wachtturm begrüßte Bürgermeister Ludwig die Gäste und präsentierte die Rekonstruktion als Gemeinschaftsobjekt der Gemeinde Limeshain und seiner Bürger. Anschließend erläuterte Dr. Jörg Lindenthal aus gegebenem Anlass die sich ergebenden Folgeaufgaben in Bezug auf Vandalismus.
Ein wichtiger Aspekt der Neugestaltung der Route sei die Verbindung von Freizeitsport mit den vielseitigen Möglichkeiten der Vermittlung von Geschichte. Dies ist in Limeshain dank Führungen und einem ständig begehbaren Wachtturm sehr gut ausgebaut. Die exponierte Lage der Wetterau verleite damals wie heute zu Besuchen aus nah und fern.
Die ideale Kulisse bot sich den Gästen zusätzlich durch die in authentischer Ausrüstung wie Kleidung, Schild und Helm gewandeten Darsteller der römischen Auxiliarstruppe "Limitanei Taunensis".
Die Fahrradfahrer erhielten besondere Buttons zum Anstecken vom Geschichts- und Kulturverein Limeshain. So konnten sie sich bei dem abschließenden Einweihungsfest in Altenstadt-Oberau gut wiedererkennen und informell austauschen.

Hintergrund:
Bereits vor einigen Wochen wurden im Wald Buchenstämme mit weißer Farbe gestaltet. Dies hat den Sinn, den Limes, als Namensgeber unserer Gemeinde, sichtbarer zu machen.

Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die hölzerne Palisade vor zweitausend Jahren weiß gekalkt war, um die Germanen mit einem stattlichen Bauwerk zu beeindrucken. Daher war auch der Wachtturm weiß getüncht und zusätzlich mit rotem Fugenstrich versehen.

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Wie bei den Römern...

Wachttürme und Palisaden: Gemeinde Limeshain weiht in Rommelhausen einen neuen, 300 000 Euro teuren Spielplatz ein

Schon von Weitem sind zwei imposante römische Wachttürme zu sehen. Sie gehören zum neuen Spielplatz, der im Neubaugebiet Försterahl in Rommelhausen am Waldrand errichtet wurde. Auch ein Streitwagen mit Pferd, den Limespalisaden nachempfundene Stelen, ein Katapult und weitere Kleingeräte sind aufgestellt. Ein gepflasterter Weg, der den früheren römischen Straßen ähnelt, führt durch das Gelände. Hier können Kinder nach Herzenslust Römer und Germane spielen, in die Welt vor zweitausend Jahren eintauchen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Nach nur wenigen Monaten Bauzeit wurde der Spielplatz jetzt offiziell eröffnet im Beisein von Kindern und ihren Eltern und Großeltern. Musikalisch umrahmten die Jungen und Mädchen der Kindertagesstätte „Sonnenkäferland“ aus Rommelhausen die Einweihung.

Bürgermeister Adolf Ludwig dankte den Gemeindegremien für die Zustimmung zum Bau des 300 000 Euro teuren Themenspielplatzes. Er lobte die gelungene Ausführung, konzipiert vom Landschaftsarchitekturbüro Weiß & Becker und dem Garten- und Landschaftsbaubetrieb Dillmann. Die Entwurfsplanung für den Spielplatz wurde im Dezember 2017 vorgelegt, im Oktober 2018 wurde mit dem Bau begonnen. Dann galt es, die endgültige Fertigstellung mit dem Straßenendausbau der Bauabschnitte zwei und drei im Försterahl in Einklang zu bringen. Inzwischen ist auch das gesäte Gras fest verwurzelt, sodass der Spielplatz endlich freigegeben werden konnte.

Der Bedarf an Spielplätzen in Limeshain ist groß, und mit dem neuen hat der Nachwuchs in der Gemeinde die Auswahl zwischen sechs Angeboten. 875 Jungen und Mädchen im Alter zwischen Null und zehn Jahren leben aktuell in der Gemeinde Limeshain, die rund 6 000 Einwohner zählt, was durchaus mit dem Baugebiet Försterahl im Zusammenhang zu sehen ist. 2006 wurde dort das erste Haus gebaut. Jetzt sind alle 180 Bauplätze verkauft und zu 99 Prozent auch schon bebaut, sagt Ludwig. Entsprechend war es notwendig, hier einen weiteren Spielplatz zu bauen. Außerdem gibt es in Rommelhausen noch einen Platz „An der dicken Eiche“, für dessen Gestaltung das Thema Wald gewählt wurde. Außerdem hat Rommelhausen zwei weitere Spielmöglichkeiten. Eine ist in der Haydnstraße, die in naher Zukunft saniert werden soll. Eine weitere ist in der Waldstraße zusammen mit zwei Boulebahnen. Im Ortsteil Hainchen wurde im Neubaugebiet „Krautgärten“ 2012 ein Spielplatz errichtet, der sich dem Thema Gemüsegarten widmet. 2016 entstand am Rande des alten Ortskerns ein neuer Platz, bei dessen Gestaltung das Thema Streuobst das Motto vorgab. Außerdem gibt es neben dem Rathaus eine Spielmöglichkeit für Kleinkinder.

Nach der Sanierung des Spielplatzes in der Haydnstraße werden dann alle Plätze auf den aktuellsten Stand gebracht sein, sagt Ludwig. Die Spielplätze in Limeshain würden von Kindern wie auch Eltern intensiv genutzt. „Das war auch unser Ziel, attraktive und moderne Spielplätze den Familien zur Verfügung zu stellen, und ich freue mich sehr, dass unsere Spielplätze so gut angenommen werden.“ Einschließlich dem in der Haydnstraße und im Försterahl hat die Gemeinde in der vergangenen Dekade 800 000 Euro in Spielplätze investiert. Ein Spielplatz in Himbach wurde zurückgebaut. Dort entstand ein Bauplatz, dessen Verkaufserlös in den Spielplatzneubau in Himbach zurückgeflossen ist. Außerdem wurde aus einem Spielgelände in Rommelhausen eine öffentliche Grünfläche.

Alle Spielplätze sind für die Altersgruppen eins bis 14 Jahre konzipiert, unterteilt in verschiedene Bereiche, sodass für größere und kleinere Kinder etwas dabei ist. Mehrgenerationenplätze gibt es in der Gemeinde nicht. Für Jugendliche gibt es zwei Bolzplätze, einer in Rommelhausen „An der dicken Eiche“ und einer in Himbach am Jugendclub. „Ansonsten bolzen sie auf den Fußballplätzen“, sagt Ludwig, der bislang nur wenige Meldungen über Vandalismus an den Spielplätzen bearbeiten musste.

Quelle: Kreis-Anzeiger 24.05.2019

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"Beruf und Familie müssen vereinbar sein"

Neue Kindertagesstätte „Kinderlachen“ in Himbach nach einem Jahr Bauzeit offiziell eingeweiht

„Kinder bedeuten Leben, Zukunft – sie sind uns wichtig in Limeshain.“ Bürgermeister Adolf Ludwig brachte es auf den Punkt, als er im Zuge der Feier zur Einweihung des neuen Kindergartens in Himbach sprach. Die Gemeinde wächst – in den vergangenen zehn Jahren stieg die Einwohnerzahl um rund zehn Prozent auf über 6000 Bürger – und entsprechend nahm auch der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder zu.

Mit dem Neubau der Kindertagesstätte (Kita) in Himbach direkt neben der Limeshalle, die den schönen Namen „Kinderlachen“ trägt, hat Limeshain nun vier Kitas und einen Hort. Insgesamt können in der Gemeinde 402 Kinder im Alter von einem bis zehn Jahren in der Woche tagsüber betreut werden. „Wir haben jetzt keine Platzprobleme und keine Wartelisten mehr“, freute sich Ludwig. Rund acht Millionen Euro steckte die Kommune einschließlich des Neubaus seit 2010 in den Ausbau der Kinderbetreuung. 2010 wurde die Kita in Hainchen neu gebaut, 2015 jene in Rommelhausen.

Die neue Kita ist die zweite Einrichtung in Himbach. Dort gibt es bereits eine „Am Steinchen“. Der Bau stammt aus den 1960ern, wurde 1994 saniert, ist aber nicht mehr ausbaufähig und auch nicht barrierefrei. Deshalb war ein Neubau nötig. Die Kita Kinderlachen kostete drei Millionen Euro. 900 000 Euro gab das Land Hessen dazu. Auf 1900 Quadratmetern entstanden fünf lichtdurchflutete Gruppenräume für zwei U-3 und drei Ü-3-Gruppen mit je 55 Quadratmetern und insgesamt 99 Kindern, ein sogenannter Snoozle-Raum als Rückzugsmöglichkeit, in dem Kinder Ruhe finden können, Räume für die Kita-Leitung und das Personal, Materialräume, Küche und Sanitärräume.
Ein Atrium bringt Licht in die Flure. Das Außengelände hat eine Fläche von rund 5000 Quadratmetern, wird derzeit noch nach den Themenbereichen Gärtnern, Bauen und Bewegung gestaltet, und soll im Juni fertig sein, kündigte Ludwig an. Die Bauzeit dauerte ein Jahr, die Kosten lagen im Rahmen des Budgets, wie Ludwig zufrieden mitteilte. Wie auch die nachfolgenden Redner dankte er den politischen Gremien, die hinter der Investition gestanden hätten, sowie allen am Bau beteiligten Fachstellen für die gute Zusammenarbeit.

Entstanden ist eine Kita nach den neuesten pädagogischen Gesichtspunkten, den Wünschen der Erzieherinnen und den Eltern. „Wir wollen Partner der Eltern sein. Beruf und Familie müssen miteinander vereinbar sein“, betonte Ludwig.

Die Wetterauer Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch sprach die Bedeutung der frühen Förderung von Kindern an. Eine zeitgemäße Kinderbetreuung unterstütze die berufstätigen Eltern. Architektin Daniela Wagner, die auch die Kita in Rommelhausen mitentwickelte, überreichte zusammen mit Bauleiter Klaus Euler, dem Statiker Hartwig Euler, Projektleiter Klaus Schäfer sowie Frank Fuchs und Volker Jung, die für die Haustechnik verantwortlich zeichneten, eine Spende in Höhe von 3000 Euro an Ludwig und die Kindergartenleiterin Beate Bandur. Vasilij Meserjakov, Inhaber des Rewe-Marktes in Rommelhausen, zeigte sich ebenfalls spendabel. Er hatte einen Scheck über 1000 Euro dabei, das Buffet für die Einweihungsfeier ging ebenfalls auf seine Kosten.

Beate Bandur wählte für ihre Rede das Gedicht von Julia Engelmann „Für meine Eltern“, dass die Eltern-Kind-Bindung zum Inhalt hat. „Und ebenso sollten Kitas mit den Eltern eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft eingehen.“ Den Namen „Kinderlachen“ wählte man gemeinsam aus, „denn Kinderlachen ist die schönste Melodie“. Julia Schäfer und Franziska Herber vom Elternbeirat sprachen allen Beteiligten am Neubau und am teilweisen Umzug ihren Dank aus. Umrahmt wurde die Einweihungsfeier, die wegen der großen Resonanz in der Limeshalle stattfand, von Lied- und Tanzbeiträgen der Kinder und Erzieherinnen. Obwohl die Kita seit Anfang Mai in Betrieb ist, fand vor dem Eingang des Gebäudes der symbolische Banddurchschnitt statt. Zuvor hatte der evangelische Pfarrer Oliver Mohn eine Segnung ausgesprochen. Abschließend überreichte Ludwig den Kindern einen großen Schlüssel aus Holz, und gab damit den Kindergarten ganz offiziell frei.

Quelle: Kreis-Anzeiger 20.05.2019

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800 000 Euro für Kita-Neubau

Erste Kreisbeigeordnete übergibt Förderbescheid des Landes Hessen an Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig

Für gut drei Millionen Euro baut die Gemeinde Limeshain eine neue Kindertagesstätte. Die Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch hat jetzt einen Förderbescheid des Landes Hessen an Bürgermeister Adolf Ludwig übergeben.

„Unsere Kindertagesstätten platzen aus allen Nähten“, erklärte Ludwig bei dem Termin. „Aus diesem Grund investierten und investieren wir seit 2010 rund 7,5 Millionen Euro in Kindertagesstätten. Das Geld ist in den Bau von drei neuen Kitas geflossen.“

So stehen auch der neuen Kindertagesstätte in Himbach drei Millionen Euro zur Verfügung, das Land beteiligt sich an der Maßnahme. Die Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch überreichte Adolf Ludwig einen Bescheid des Landes Hessen in Höhe von 800 000 Euro.

Die Fördermittel fließen in die Ausstattung fünf neuer Gruppen. Ein Schwerpunkt der Kindertagesstätte liegt auf der U-3-Betreuung. Schlafräume und Gruppenräume werden so ausgebaut, dass sie auch von Kindern, die jünger als drei Jahre sind, genutzt werden können. Auch einen Rückzugsraum für Kinder wird die Kindertagesstätte in Himbach anbieten. Der sogenannte Snoezelraum dient den Kindern als Entspannungs- und Therapieraum. „Snoezelen“ ist eine Wortschöpfung aus zwei niederländischen Begriffen: „snuffelen“ bedeutet so viel wie kuscheln und „doezelen“ bezeichnet dösen.

„Kinderbetreuung ist längst zu einem bedeutenden Thema für Familien geworden. Zur Schaffung und Erhaltung eines Betreuungsangebotes für Kinder müssen wir jedoch auch die Kommunen unterstützen. Investitionsprogramme wie die Kinderbetreuungsfinanzierung des Landes Hessen begrüße ich daher sehr, da sie einen wesentlichen Teil dazu beitragen, unsere Wetterau noch familien- und kinderfreundlicher zu gestalten“, so Stephanie Becker-Bösch bei der Übergabe.

Quelle: Kreis-Anzeiger 13.03.2019

 
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Sirenen-Probealarm / ab sofort wieder Alamierung per Sirene

Auch in 2019 wird einmal im Quartal ein Sirenen-Probealarm im gesamten Gemeindegebiet stattfinden. Damit werden die Sirenen auf ihre technische Funktion geprüft.

Folgender Termin ist ab 12.00 Uhr noch vorgesehen:

Samstag 07. Dezember 2019

Ab sofort werden die Sirenen auch wieder bei bestimmten Alarmstichworten - wie Feueralarm oder dringende Hilfeleistung - zur Alarmierung mitlaufen. Deshalb kann es sein, dass die Sirenen zusätzlich zu den Probealarmen wieder öfters zu hören sein werden.

Zudem dienen die Sirenen auch weiterhin im Notfall der Warnung der Bevölkerung.

Bitte informieren Sie auch Personen in Ihrem Umfeld, die bspw. keinen Zugang zum Internet haben, über diese Maßnahme - Danke!



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"Für viele sehr attraktiv"

Strukturdaten der Wirtschaftsförderung: Limeshain weist die höchsten Steigerungsraten in der Wetterau auf

Die Zahlen sind ganz frisch aufbereitet. Und auf dem neuesten Stand. Und sie halten so manche Überraschung bereit. Etliche Kommunen im Wetteraukreis prosperieren. Das freilich ist nicht neu. Vor allem Städte und Gemeinden im Westkreis haben hier jahrelang von einer solchen Entwicklung profitiert. Aktuelle Strukturdaten der Wirtschaftsförderung Wetterau GmbH zeichnen nun aber ein differenzierteres Bild. Ostkreis-Kommunen holen auf und weisen in puncto Bevölkerungs- und Beschäftigungsentwicklung bemerkenswerte Steigerungsraten auf. An der Spitze von allen steht dabei Limeshain – mit 5700 Einwohnern (Stand: 30. Juni 2018) und 873 Beschäftigten am Ort bei weitem nicht die größte Gemeinde im Landkreis. Äußere Einflüsse spielen bei der Entwicklung eine Rolle. Die Kommune hat aber selbst auch einiges dafür getan, um vorwärtszukommen, wie Bürgermeister Adolf Ludwig im Interview mit dem Kreis-Anzeiger verdeutlicht.

6,3 Prozent Bevölkerungszuwachs in den Jahren 2010 bis 2018 und im gleichen Zeitraum eine Steigerung der Beschäftigtenzahl um sage und schreibe 53,6 Prozent. Limeshain scheint der Musterknabe im Wetteraukreis zu sein, oder?

Was heißt hier Musterknabe in der Wetterau? Für diese positive Entwicklung sind sicherlich viele Faktoren verantwortlich. Limeshain liegt im Speckgürtel des Rhein-Main-Gebietes und direkt an der A 45 mit einer Anbindung in Altenstadt nach Norden und einer Anbindung in Hammersbach nach Süden. Das fördert sicherlich die Ansiedlungsentscheidung. Darüber hinaus fördern wir die Ansiedlung von Familien mit Kindern. Des Weiteren haben wir in Deutschland seit mehreren Jahren eine anhaltend gute Konjunktur. Aber auch die zunehmende Digitalisierung spielt für diese äußerst positive Entwicklung eine wesentliche Rolle. Unabhängig von den Bestrebungen des Wetteraukreises haben wir in Limeshain den Ausbau des schnellen Internets vorangetrieben. Man sollte die Auswirkungen der Digitalisierung gerade im ländlichen Raum auf den Arbeitsmarkt nicht unterschätzen.

Inwieweit hat die Kommune diese Entwicklung selbst vorangebracht? Oder profitiert sie ausschließlich von ihrer günstigen Lage direkt an der A 45?

Sicherlich profitieren wir auch von der günstigen Lage circa 30 Kilometer von Frankfurt und circa 15 Kilometer von Hanau entfernt. Limeshain scheint für viele Menschen sehr attraktiv zu sein. Das war vor zehn Jahren anders. Laut Bertelsmann Stiftung sollte Limeshain schrumpfen. Wir haben uns daraufhin mit der Uni Gießen zusammengetan und ein Entwicklungskonzept für Limeshain erarbeitet, um so der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken. Das Konzept ist seither unser Leitfaden. Wir haben Baugebiete entwickelt. Den Zuzug von Familien mit Kindern gefördert. Die Kinderbetreuung ausgebaut. Limeshain kann in Kürze in fünf Einrichtungen circa 400 Kinder im Alter vom ersten bis zum zehnten Lebensjahr betreuen. Und wir kümmern uns sehr intensiv um unsere Jugendlichen.

Unser Augenmerk liegt aber auch auf der Betreuung unserer Seniorinnen und Senioren. In Limeshain gibt es ein Seniorenheim. Und wir haben viel Geld in die Stärkung unserer Ortskerne investiert. Wir haben die Nahversorgung ausgebaut, in dem wir zwei Dorfläden gebaut haben, um somit auch die kleineren Ortsteile zu stärken. Ich könnte noch viele Beispiele aufzählen, die die Lebensqualität in Limeshain beeinflussen. Das alles sind sicherlich nur weiche Faktoren, die aber wichtig sind für die Menschen. Denn neben dem Arbeitsumfeld muss auch das Wohnumfeld stimmen.

Besonders auffallend ist das Plus bei den Beschäftigtenzahlen. Zwischen 1991 und 2010 gab es noch eine negative Entwicklung mit einem Minus von 9,5 Prozent. Jetzt „schießt“ Limeshain förmlich durch die Decke und weist die mit Abstand höchste Steigerungsrate im Wetteraukreis in der letzten Dekade auf. Und der neue Interkommunale Gewerbepark Limes schlägt sich in der Betrachtung ja noch gar nicht nieder. Welches „Geheimnis“ steckt hinter diesem Erfolg?

Man darf sich nicht von den Prozentzahlen beeindrucken lassen. 53,6 Prozent mehr Beschäftigung in Limeshain. Das hört sich sehr gut an. In absoluten Zahlen sind das 303 mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigte als 2010. Die anhaltend gute Konjunktur hat das, wie gesagt, sicherlich begünstigt. Wir konnten aber auch in dieser Zeit unser Gewerbegebiet „Limeshain Nord“ mit circa neun Hektar Fläche vollständig vermarkten. Es ist uns gelungen, dort tolle Gewerbebetriebe anzusiedeln, die sich anscheinend gut am Markt behaupten können und expandieren.

Des Weiteren haben wir dafür gesorgt, dass sich auch Kleinstbetriebe und Heimarbeitsplätze entwickeln können, im dem wir schon vor vielen Jahren den Breitbandausbau gefördert haben. Aber auch viele Betriebe in den Ortslagen konnten sich behaupten und weiter entwickeln. Hinzu kommt jetzt noch das neue Interkommunale Gewerbegebiet. Den ersten großen Logistikbetrieb mit circa 500 Beschäftigten konnten wir auf Limeshainer Gebiet ansiedeln. Weitere Betriebe werden folgen. Hier entstehen in kürzester Zeit viele ortsnahe Arbeitsplätze. Ortsnahe Arbeitsplätze sind wichtig, denn die Menschen gehen dorthin, wo sie Arbeit finden, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Ich bin mir sicher, dass wir mit dem Interkommunalen Gewerbegebiet eine wichtige und zukunftsorientierte Entwicklung für Limeshain und der Region eingeleitet haben.

Quelle: Kreis-Anzeiger 16.02.2019


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"Anforderungen ändern sich ständig

Bernd Knepper bietet in der Limeshainer Verwaltung Beratungen zu den Themen Rente und Versicherungen an

Beratung zur Rente, zu Versicherungen und Auskünfte zum Schwerbehindertenrecht (SGB IX) – all das kann ab sofort bei der Gemeinde Limeshain in Anspruch genommen werden: Dort hilft Bernd Knepper jeden letzten Dienstag im Monat Antragstellern, die Hilfe beim Ausfüllen von Dokumenten benötigen und Fragen zu diesen speziellen Themen haben.

Monika Imhof, in der Verwaltung zuständig für die Belange der Senioren, hat das Angebot organisiert. Es gehöre zum Service einer Verwaltung dazu, sagt sie. „Die Leute werden älter, die entsprechenden Fragen sind da.“ Sie habe sich eingehend in anderen Kommunen informiert und mit Knepper Kontakt aufgenommen, der sich für die kostenlosen Beratungsstunden im Rathaus in Himbach gerne bereit erklärt habe. Der 64-Jährige war als Lohnbuchhalter und in einer Gewerkschaft tätig, engagierte sich als Arbeitnehmervertreter und Vertrauensperson für Schwerbehinderte sowie in der Erwachsenenbildung und bei der Berufsgenossenschaft. Seine Erfahrungen bringt er bereits in Düdelsheim bei Beratungsterminen ein.

Seine Klienten sind Menschen, die in absehbarer Zeit einen Rentenantrag stellen wollen oder Menschen mit Behinderung, die sich um eine Teilerwerbsminderungsrente bemühen. Er berät Ratsuchende, die wissen wollen, wann sie frühestens Rente beantragen können. „Ich bin aber kein Rentenberater, sondern Versichertenberater“, betont Knepper. Er habe keinen Zugriff auf das Rentensystem, könne keine Zahlen nennen, sondern nur in Prozenten berechnen, wie hoch die Rente sei. Aber er füllt mit dem Antragsteller die Formulare aus, fragt nach den notwendigen Unterlagen, schaut nach Lücken bei den Angaben und Fehlzeiten, die noch durch zu erbringende Unterlagen ergänzt werden müssen, damit der Antrag an die Deutsche Rentenversicherung geschickt und dort problemlos bearbeitet werden kann.

Häufig würden Fragen zur Hinterbliebenrente gestellt, berichtet er von einem weiteren Schwerpunkt seiner ehrenamtlichen Arbeit. Waisen- oder Halbwaisenrente stehe ebenfalls auf seiner Agenda. Auch das Schwerbehindertenrecht gehört zu seinen Aufgaben. Menschen, die wegen ihrer Krankheit entlassen würden, wenden sich an ihn, suchen Informationen, welchen Grad der Behinderung sie beantragen können. Nachteilsausgleiche, mehr Urlaub, Kündigungsschutz, Anträge für besondere Arbeitsmittel gehörten in dem Fall dazu. Auch auf dieen Gebieten hat Knepper die richtigen Antworten und kann bei der Antragstellung helfen.

Knapp 2400 Versichertenberater gibt es in Deutschland. Einmal im Jahr nimmt Knepper an Schulungen teil. Die Teilnahme sei zwar freiwillig. „Gesetze, Vorschriften und Anforderungen ändern sich in dem Bereich aber ständig. Ich will oder vielmehr muss doch auf dem Laufenden sein, wenn ich anderen Menschen helfen möchte.“

Wer als Versichertenberater tätig werden will, sollte einen gewerkschaftlichen Hintergrund haben, berichtet er über die Voraussetzungen. Kurioses habe er bislang nicht erlebt. Einmal allerdings wollte eine Frau genau wissen, wer er sei, seine Ausweise sehen. Das sei bei einem Hausbesuch geschehen. Denn Knepper kommt auch zu den Ratsuchenden nach Hause, natürlich nur nach Termin. Die Dame sei skeptisch gewesen, und das habe er ihr auch nicht übelgenommen, im Gegenteil, sagt er. Immerhin gehe es um private und vertrauliche Daten.

Die nächsten Termine in der Limeshainer Verwaltung sind am 29. Oktober, 26, November und 17. Debzember, jeweils zwischen 14.00 und 15.30 Uhr. Ein Beratungstermin kann unter der Telefon-Nr. (0 60 48) 96 11-37 vereinbart werden.

Quelle: Kreis-Anzeiger 07.03.2019

 
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Bekanntmachung über Stoffe und Abfälle die nicht in die Kanalisation eingeleitet werden dürfen

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Limeshain werden darauf hingewiesen, dass die nachfolgend aufgeführten Stoffe und Abfälle, lt. § 10 der „Abfallsatzung der Gemeinde Limeshain“ nicht in das Kanalnetz eingeleitet werden dürfen.

1) In die öffentlichen Abwasserbeseitigungsanlagen dürfen nur Abwässer eingeleitet werden, die den Bauzustand und die Funktionsfähigkeit der Anlagen nicht stören, die das Personal bei der Wartung und Unterhaltung der Anlagen nicht gefährden, die die Abwasserbehandlung und die Klärschlammverwertung nicht beeinträchtigen und die den Gewässerzustand nicht nachhaltig beeinflussen.

2) In das Abwassernetz dürfen nicht eingeleitet werden:
Feststoffe, wie z.B. Schutt, Asche, Sand, Kehricht, Lumpen, Dung, Küchenabfälle, Tierkörper und Tierkörperteile im Sinne des § 1 Abs.1 des Tierkörperbeseitigungsgesetzes, Haut- u. Lederabfälle, Schlempe, Trub, Trester und Schlamm, die zu Ablagerungen und Verstopfungen der Abwasserleitungen führen können. Dies gilt auch für Abfälle, die über einen Abfallzerkleinerer dem Abwasser zugeführt werden.
Flüssigkeiten, wie z.B. Blut, Jauche, Gülle, Silage, Molke, Krautwasser, die aufgrund ihrer Beschaffenheit zu Störungen bei der Abwasserreinigung und damit zu Beeinträchtigungen im Gewässerzustand führen können.
Wassergefährdende Stoffe, wie z.B. Mineralöle, Benzin, Karbid, Phenol, Säuren, Laugen, Lösungsmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Arzneimittel oder vergleichbare Chemikalien, die durch ihre Feuergefährlichkeit, Explosivität, Toxizität, Persistenz und Bioakkumulation zu Beeinträchtigungen führen können. Dies gilt auch für radioaktive und mit Krankheitskeimen behaftete Stoffe.

Also alle Stoffe, die gem. Abfallbeseitigungsgesetz als Abfall ordnungsgemäß zu beseitigen sind.



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Veröffentlichung von Alters- und Ehejubiläen

Bisher wurden „runde“ Geburtstage und Ehejubiläen von den einzelnen Kommunen an die Redaktion des Kreis-Anzeigers gemeldet und in der Lokalausgabe abgedruckt – es sei denn, jemand hatte sich gegen die Veröffentlichung explizit ausgesprochen.

Ab 01. Januar 2018 wird der Kreis-Anzeiger nur noch die Geburtstage und Jubiläen veröffentlichen, um deren Bekanntmachung von den Jubilaren schriftlich im Vorfeld gebeten wurde. Anlass ist die neue, verschärfte Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt und dem Kreis-Anzeiger vorgibt, die bisherige Praxis anzupassen.

Wer möchte, dass sein Geburtstag oder Jubiläum in der Zeitung veröffentlicht wird, kann sich gerne schriftlich – per E-Mail, Fax oder Brief – an die Redaktion wenden:

Kreis-Anzeiger
Zeppelinstraße 11
63667 Nidda-Borsdorf
E-Mail: redaktion@kreis-anzeiger.de
Fax: (0 60 43) 5 02 20

Wir bitten um Verständnis.


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Wohnraumberatung in Limeshain

Immer mehr Menschen möchten möglichst lange zuhause in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Um diesen Wunsch zu erfüllen, sind einige Voraussetzungen nötig. Menschen, die gesundheitlich beeinträchtigt sind, können in ihren Wohnräumen Barrieren haben, die den Alltag erschweren.

Die Gemeinde Limeshain bietet eine umfassende Wohnraumberatung für eine altersgerechte, barrierefreie Um- oder Neugestaltung des Wohnraumes an. Die Beratung ist nicht geschäftsmäßig. Es werden weder Produkte verkauft noch handwerkliche Dienstleitungen angeboten. Die Unterstützung durch geschulte, ehrenamtliche Wohnraumberater besteht darin, Hindernisse in der häuslichen Umgebung zu erkennen und zu beseitigen beziehungsweise barrierefrei für die Zukunft zu planen. Die Wohnraumberatung findet ab dem 2. November 2017 jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus statt.


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Die Limeshain-App ist online verfügbar

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wölfersheim wurde die App entwickelt.
Ab sofort kann sich jeder die Limeshain-App kostenlos in den entsprechenden Stores herunterladen. Sie soll allen Bürgern/-innen als nützlicher Begleiter im Alltag dienen.

In dieser App finden Sie aktuelle Informationen und nützliches Lokal-Wissen. Außerdem bietet die App einen Veranstaltungskalender und eine Karte mit den wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Der integrierte Abfallkalender erinnert Sie jederzeit an das rechtzeitige Herausstellen des Abfalls. Ebenso sind die Namen und Kontaktdaten der Gemeindebeschäftigten aufgeführt. Über den Schadensmelder können uns schnell und einfach Schäden oder Mängel an öffentlichen Einrichtungen gemeldet werden.
Um auch Nutzern von Windowsphone und anderen Betriebssystemen einen Zugriff zu ermöglichen wurde eine neue Webapp veröffentlicht, deren Funktionsumfang jedoch etwas eingeschränkt werden musste. Über diese App können beispielsweise keine Push-Mitteilungen empfangen werden. Sie kann jedoch als Favorit auf dem Smartphone abgelegt werden und liefert aktuelle Informationen aus der Gemeinde. Die Webapp ist unter www.limeshain.gemeindeapp.de erreichbar und auch für andere Geräte wie den PC oder SmartTV geeignet. Links aus der App lassen sich damit künftig auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter teilen.

Die verschiedenen Funktionen wurden bewusst auf ein sinnvolles Minimum reduziert. Umfangreicher können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage www.limeshain.eu informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere App gefällt und Sie schnell zu den gewünschten Informationen gelangen. Sollten Sie weitere Fragen zu Limeshain haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir sind ständig bestrebt den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, um so die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu erhöhen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nutzen unserer App…


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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet ca. 570 landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

Ich will mehr wissen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .



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Informationen zu den Sitzungen der Gemeindegremien

In der Rubrik "Sitzungen" (siehe unter "Service" oder "Direktlink"), erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen, wie Tagesordnungen, Protokolle etc. zu den Sitzungen der einzelnen Gemeindegremien.

Bitte klicken Sie hier: Sitzungen


 

Informationen zu den Trinkwasserwerten in Limeshain

HIER finden Sie die aktuellsten Trinkwasserwerte in Limeshain.



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