Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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AKTUELLES

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Eine tolle Geste...

Die KiTas der Gemeinde Limeshain sind seit 16. März geschlossen.
Für die Erzieherinnen und auch für die Kinder eine lange Zeit. Heute haben die Erzieherinnen, aber auch die Kinder Grüße an den KiTa-Zäunen angebracht.
Wir Alle hoffen, dass die Kindertagesstätten bald wieder geöffnet werden
und man in den Räumen wieder fröhliches Kinderlachen hört.

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Waldentdecker haben neuen Unterschlupf

Die Kinder der Waldgruppe „Waldentdecker“ konnten nun ihren Bauwagen einweihen.
Die Erzieherinnen hatten Kuchen gebacken und heiße Getränke bereitgestellt.
So konnte trotz strömendem Regen der Bauwagen den Kindern und Erzieherinnen übergeben werden.
Der Bauwagen ist eine Zwischenlösung bis die Waldgruppe ins Sportheim Himbach einziehen kann.

Viel Dank an Alle, die das möglich gemacht haben.

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Beitritt zum Regionalverband FrankfurtRheinMain

Die Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain stimmte heute geschlossen für den Beitritt der Gemeinde Limeshain.
Jetzt muss nur noch das Wirtschaftsministerium zustimmen, dann ist die Gemeinde Limeshain ab der Kommunalwahl im Frühjahr 2021 Mitglied des Regionalverbandes.

Wir wollen mitbestimmen und dem ländlichen Raum eine Stimme geben, begründet Bürgermeister Ludwig den Beitritt der Gemeinde Limeshain.

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Brut- und Setzzeit

Am 1. März beginnt die Brut- und Setzzeit…

Ob Rehkitz im Wald oder der junge Vogel im Nest, wenn andere Tiere Nachwuchs bekommen, dann sollte man sie nicht stören.
Deshalb bleiben sie bitte auf den Wegen und führen sie ihren Hund an der Leine.
Bitte beachten sie auch die Leinensatzung der Gemeinde Limeshain.

Vielen Dank…

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Aktion "Saubere Landschaft"

Rechtzeitig vor dem Frühlingsanfang trafen sich die Jagdpächter, die Natur- und Vogelschutzvereine, die Jugendfeuerwehr, einige ortsansässige Vereine, viele Bürgerinnen und Bürger und Flüchtlinge aus der Gemeinde um an der Aktion „Saubere Landschaft“ teilzunehmen.

Früh Samstagmorgen fanden sich die fleißigen Helfer in Hainchen am Sportplatz, in Himbach und Rommelhausen jeweils an den Dorfgemeinschaftshäusern ein, um dann sternenförmig zum Bauhof der Gemeinde zu gelangen.
Dabei wurden Feld, Flur und Gräben von Unrat und Müll gereinigt. Am Bauhof stand ein großer Container bereit, in dem der ganze gesammelte Unrat und Müll zur Entsorgung verfrachtet wurde. Es ist unglaublich wie von einigen Menschen unsere schöne Landschaft als wilde Müllkippe benutzt wird, zumal die Gemeinde Limeshain viele und zuverlässige Entsorgungsmöglichkeiten bietet.

Bürgermeister Adolf Ludwig bedankte sich bei den vielen Helferinnen und Helfern für die tatkräftige Unterstützung bei der diesjährigen Aktion „Saubere Landschaft“.

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Vorschulkinder sammeln Müll auf dem Spielplatz

Im Rahmen der Aktion Saubere Landschaft haben auch die Vorschulkinder Müll
auf dem Spielplatz „Dicke Eiche“ gesammelt.

Bürgermeister Ludwig bedankte sich bei den Erzieherinnen und den Kindern der Kindertagesstätte Sonnenkäferland aus Rommelhausen.

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Grundschüler fragen – Bürgermeister antwortet

Die Klasse 4a der Grundschule Limeshain besuchte wie jedes Jahr Bürgermeister Ludwig in der Verwaltung.
Die Schüler waren sehr interessiert, was ein Bürgermeister den ganzen Tag so macht. Im Rahmen des Sachunterrichtes hatten sie Fragen vorbereitet, die Bürgermeister Ludwig ausführlich beantwortete.
Zum Schluss wollten die Schüler noch die Bürgerbroschüre vom Bürgermeister signiert haben.

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Verleihung der Ehrenplakette der Gemeinde Limeshain

Heute war es soweit.

Nach seiner schweren Krankheit konnte ich Karlheinz Höflich die Ehrenplakette der Gemeinde Limeshain für sein jahrzehntelanges, ehrenamtliches Engagement überreichen.
Ehrenamtliche Arbeit in Vereinen, Institutionen, Verbänden oder den Kirchen ist es, die unsere Gemeinde so lebens- und liebenswert macht.

Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich ehrenamtlich engagieren, denn ohne Ehrenamt könnte unsere Gesellschaft auf Dauer nicht bestehen.

Vielen herzlichen Dank.

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Limeshain investiert - dank HESSENKASSE

Europaministerin Lucia Puttrich übergibt vier Förderzusagen / Weitere 430.000 Euro machen Infrastruktur-Projekte möglich

Mit Unterstützung des Landes Hessen kann die Gemeinde Limeshain mehr als 430.000 Euro in verschiedene Infrastrukturprojekte stecken. Dazu leistet das Land Hessen durch das Investitionsprogramm der HESSENKASSE einen erheblichen Beitrag. Die Hessische Europaministerin Lucia Puttrich hat am Donnerstag vier Förderzusagen aus dem Investitionsprogramm der HESSENKASSE übergeben. Limeshain ist eine von 257 Kommunen und Landkreisen, die an diesem Programm teilnehmen dürfen.

Insgesamt stehen der Wetteraukommune mehr als 980.000 Euro aus der HESSENKASSE für Investitionen zur Verfügung. „DIE HESSENKASSE ist ein in Deutschland einmaliges Programm, mit dem die Hessische Landesregierung einen wesentlichen Beitrag zur Entschuldung der Landkreise, Städte und Gemeinden leistet und finanzielle Luft für wichtige Investitionen in die Infrastruktur schafft. Nur so können sie die Attraktivität für die Bürgerinnen und Bürger erhalten“, sagte Staatsministerin Puttrich bei der Übergabe der Förderbescheide. „Limeshain gehört zu jenen Kommunen in Hessen, die in den vergangenen Jahren sehr sparsam gewirtschaftet und auf Kassenkredite verzichtet haben. Das zahlt sich heute im wahrsten Wortsinn aus.“

Im Einzelnen werden gefördert:

-Ertüchtigung einer Sandsteinmauer und einer Zaunanlage, Anlege von Pflanzflächen (Investitionsvolumen 270.000 Euro)
-Neuverschieferung des Turms am historischen Rathaus (63.000 Euro)
-Umgestaltung und Sanierung eines Spielplatzes (60.000 Euro)
-Umbau „Hofhausplatz“: Pflasterarbeiten, Neuanordnung Parkflächen, Umgestaltung von Sitzgruppen (38.518,44 Euro)

So funktioniert das Investitionsprogramm der HESSENKASSE:

Die HESSENKASSE des Landes besteht aus einem Entschuldung- sowie einem Investitionsprogramm. Sie ermöglicht das Kommunen die Ablösung ihrer Kassenkredite durch das Land. 179 Städte, Gemeinden und Kreise haben davon Gebrauch gemacht. Kommunen, die trotz ihrer schwachen Finanzlage ohne Kassenkredite angekommen sind und in den vergangenen Jahren eisern gespart haben, können dank des Investitionsprogramms insgesamt rund 700 Millionen Euro für ihre Bürgerinnen und Bürger investieren.

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Bürgermeister in luftiger Höhe

Erhaltung der Infrastruktur…

Die Gemeinde Limeshain saniert die Trauerhalle auf dem Friedhof in Hainchen. Hierzu fand eine Besprechung der Maßnahme auf dem Dach der Trauerhalle statt.

Der Beginn der Arbeiten ist für Anfang Mai 2020 geplant.

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Kostenlose Energieimpulsberatung bei der Gemeinde Limeshain

Die LandesEnergieAgentur Hessen (LEA) informiert über Energieeinsparungen, energieeffizientes Sanieren und Fördermöglichkeiten.

Veranstaltungen:
Gemeindeverwaltung Limeshain
Am Zentrum 2
63694 Limeshain

20.02.2020   15.00 Uhr – 18.00 Uhr
19.03.2020   15.00 Uhr – 18.00 Uhr
28.04.2020   13.00 Uhr – 16.00 Uhr

Die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen sind einige Gründe, um eine kostenlose Energieberatung beim HESA-Regionalpartner und Energieberater Marco Lachmann in Anspruch zu nehmen. Anmeldungen bitte telefonisch bei Herrn Ralf Antonowitsch unter der Telefon-Nr. (0 60 48) 96 11 26.

Wärmeverlust sieht man nicht. Die Bedeutung des Wärmeschutzes wurde deshalb unterschätzt. Wohngebäude, die vor der ersten Energiekrise errichtet wurden, haben nur den mäßigen Wärmeschutz der damaligen Zeit. Zwei Probleme kennzeichnen alte Dächer: im Sommer heiß und im Winter kalt. Das bedeutet hohe und vermeidbare Wärmeverluste durch das Dach, die bei einem Einfamilienhaus schon 500 bis 800 Liter Heizöl pro Jahr betragen können. Die Einsparung durch eine nachträgliche Dachdämmung liegt meist zwischen 10 und 20 Prozent, je nachdem wie gut oder schlecht der alte Wärmeschutz war.

Die Hessische Energiespar-Akton, www.energiesparaktion.de, ist ein Angebot der LandesEnergieAgentur Hessen GmbH (LEA).

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Bürgermeister Ludwig will "starke Stimme für den ländlichen Raum" sein

In ihrer letzten Sitzung hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Limeshain mit großer Mehrheit für den Beitritt der Kommune zum Regionalverband FrankfurtRheinMain gestimmt. SPD und CDU waren geschlossen dafür, von den drei Grünen Gemeindevertretern gab es je eine Ja-Stimme, eine Nein-Stimme und eine Enthaltung. Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig (SPD) freute sich über den Beschluss und kündigte an: „Wir wollen ein aktiver Teil der Region werden und nicht nur vom Rande auszusehen. Der Wohnungsdruck aus Frankfurt wächst, Entwicklungen werden von der Region früh erkannt, diskutiert und beeinflusst. Da wollen wir mit starker Stimme für den ländlichen Raum mitreden und nicht nur am Ende die Auswirkungen zu spüren bekommen. Ich hoffe, dass weitere Kommunen unserem Beispiel folgen und dem ländlichen Raum damit ein noch größeres Gewicht in der Region verleihen. Wir dürfen nicht nur zusehen und uns beschweren, wir müssen uns aktiv einbringen und uns engagieren, wenn wir etwas erreichen wollen.“ Ludwig erhofft sich auch praktische Unterstützung für seine Verwaltung: „Der Regionalverband bietet ein umfangreiches Dienstleistungspaket insbesondere in den Bereichen Fördermittelberatung, Mobilität, Klimaschutz und vor allem Planung an. Davon wollen wir profitieren, uns vernetzen und einbringen. Ich bin davon überzeugt, dass die Arbeit unserer Gemeinde damit noch professioneller und bürgerfreundlicher wird.“

Der Erste Beigeordnete des Regionalverbands Rouven Kötter war zuvor in die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses gekommen, um Fragen zu beantworten und für einen Beitritt zu werben. Er war auch bei der Gemeindevertretersitzung anwesend und zeigte sich über den Beitrittswunsch der Gemeinde begeistert. „Ich freue mich sehr über diesen Beschluss. Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten zahlreiche Gespräche geführt und Gremien besucht, um für den Beitritt zum Regionalverband zu werben. In Limeshain sind wir auf offene Türen gestoßen – die Vorteile einer Mitgliedschaft wurden bei der Mehrheit der politisch Verantwortlichen erkannt. Das ist ein starkes Zeichen für den Regionalverband, der bei seiner Gründung einst von einigen Kommunen juristisch bekämpft wurde. Aus dem ‚Zwangsverband‘ wurde ein ‚Dienstleistungs-Verband‘ und ‚Lobbyist der Region‘, dem nun die erste Kommune freiwillig beitreten möchte. Das ist ein toller Lohn für die Anstrengungen und den Service des Regionalverbandes und seiner kompetenten Mitarbeiter. Wenn alle notwendigen Genehmigungen vorliegen, wird Limeshain ab 2021 einen verlässlichen Partner an seiner Seite haben und umgekehrt mit starker Stimme in der Region vertreten sein.“

Sowohl Ludwig als auch Kötter sitzen für die SPD im Wetterauer Kreistag und haben dort bereits mehrfach für einen Beitritt der östlichen Wetterau zum Regionalverband geworben: „Es ist nicht gut, dass die halbe Wetterau Mitglied ist und die andere Hälfte auf den Zuschauerbänken Platz nimmt. Limeshain hat nun als erste Kommune von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, einen Beitritt zu beantragen. Wir hoffen, dass auch die anderen Kommunen des Altkreises Büdingen einen solchen Beschluss herbeiführen. Oberhessen muss selbstbewusst mitreden und mitentscheiden, wenn es um die Zukunft unserer Region geht. Das geht aber nur, wenn man mit am Tisch sitzt.“

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Neue Erdgas-Heizung versorgt Trauerhalle Rommelhausen sicher mit Wärme

Zum wiederholten Mal entschied sich die Gemeinde Limeshain für eine Erdgas-Heizung der Oberhessen-Gas. Diesmal wurde die Trauerhalle in Rommelhausen mit einem neuen Erdgas-Brennwertgerät ausgestattet. „Wir haben eine solche Anlage bereits vor einigen Jahren in Hainchen installiert und sind sehr zufrieden.“, betont Jürgen Kunkel, Hauptamtsleiter der Gemeinde Limeshain.

Die Trauerhalle wird nun mit einem Gas-Brennwertgerät mit einer Leistung von 10 kW versorgt. Weiterhin wurden fünf neue Heizkörper angebracht. „Die neue Anlage arbeitet im Vergleich zur alten Anlage deutlich effizienter. Das entlastet nicht nur das Budget der Gemeinde Limeshain, sondern schont gleichzeitig auch die Umwelt.“, betont Andreas Biermann, Vertriebsleiter der Oberhessen-Gas.

Neben dem Einbau der neuen Heizung hat die Oberhessen-Gas auch die Demontage der alten Anlage übernommen. Somit blieb der Aufwand für die Gemeinde sehr gering. „Die Zusammenarbeit mit der Oberhessen-Gas verlief auch diesmal wieder reibungslos.“, freut sich Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig.

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Betriebsführung bei ID Logistik für Limeshainer Gemeindegremien

Offen, transparent und ausführlich wurden alle Betriebsbereiche dargestellt und alle Fragen beantwortet.

Es ist beeindruckend, wieviel dort per Hand sortiert, verpackt und gelagert wird. ID Logistik legt nach eigenen Angaben großen Wert auf lokale Mitarbeiter und zahlt ein gutes Einstiegsgehalt.

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Offen für jede junge Mutter

Beim Babytreff in Himbach kommen Frauen aus verschiedenen Kulturen zusammen und helfen sich gegenseitig durch den Alltag in der neuen Heimat

Spielzeug liegt verstreut auf dem Boden, mittendrin krabbeln kleine Kinder, auf dem Tisch stehen Becher, daneben Malutensilien und Hefte. Auf der Couch kuschelt eine Mutter mit ihrem Kind, an den Wänden hängen bunte Bilder und ein kleiner Junge mopst sich zielsicher aus dem Schrank eine Dose mit Keksen. Beim Babytreff in den Räumen des Jugendclubs in Himbach geht es munter zu. Hier treffen Frauen aus verschiedenen Kulturen, die seit einigen Jahren in der Gemeinde Limeshain mit ihren Familien eine neue Heimat gefunden haben, zusammen. Sie kommen aus Eritrea, Äthiopien, Syrien, Sudan und Somalia und verstehen sich prächtig.

Den Babytreff gibt es bereits seit zwei Jahren, berichtet Tanja Felten. Sie war vor rund acht Jahren für die gemeindliche Jugendarbeit nach Limeshain gekommen. Seit fünf Jahren kümmert sie sich außerdem um die Flüchtlinge in der Großgemeinde. Die staatlich anerkannte Erzieherin begeistert sich für ihren Job und bringt immer neue Ideen mit. So auch für den Babytreff, der donnerstags von neun bis elf Uhr offen für jede junge Mutter ist.

Unterstützung erhält Tanja Felten von Victoria Galic. Die junge Frau aus Limeshain studiert Sozialarbeit und war als Jugendliche bereits in Projekte der Jugendarbeit bei Tanja Felten involviert. Die Mütter des Babytreffs seien selbst sehr aktiv, sagt sie und ist von deren Engagement begeistert. Zurzeit werde ein Heft mit Kochrezepten erstellt, heimische und neue Gerichte werden darin zu finden sein.

Aber auch außerhalb von Wohnung und Küche sind sie aktiv. „Sie nehmen sich gegenseitig an die Hand und helfen sich, um in ihrem neuen Umfeld klarzukommen“, berichtet Galic. Eine Frau aus Syrien, die bereits seit vier Jahren in Limeshain mit ihrer Familie lebt, ist eine der treibenden Kräfte. „Sie geht mit den Neuen durch die Ortsteile, zeigt, wo Geschäfte, Arztpraxen, Apotheke und Spielplätze zu finden sind“, ergänzt Felten.

Einen Besuch des Limeshainer Bürgermeisters Adolf Ludwig nutzten die Frauen jetzt, um einige Anregungen loszuwerden. So möchten sie gerne eine zeitliche Verlängerung des Babytreffs bis zwölf Uhr. Dann könnten einige von ihnen die größeren Kinder mittags auf dem Weg nach Hause gleich noch aus dem Kindergarten abholen und hätten damit nur einen Weg. Ludwig schaut Felten an und nickt. „Das lässt sich bestimmt machen.“

Er weiß die Arbeit von Tanja Felten zu schätzen, die auch mal am späten Abend noch zu erreichen ist, wenn es klemmt. Die Betreuung der Flüchtlinge laufe inzwischen wesentlich besser als zu Beginn der Flüchtlingswelle. „Mit dem Wetteraukreis arbeiten wir richtig gut zusammen. Das soll an dieser Stelle mal gesagt werden“, betont Felten. Regelmäßig tausche man sich auf Fachebene aus, außerdem finden Dienstbesprechungen statt. Wichtig ist ihr aber vor allem die Arbeit vor Ort mit den Menschen aus verschiedenen Ländern.

Schön wäre es, wenn auch deutsche junge Frauen das Angebot des Babytreffs im Jugendclub hinter dem Bauhof in Himbach wahrnehmen würden, ist einer ihrer Wünsche.

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Spende für Kenko Karate Dojo Limeshain

Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Limeshain wird alljährlich um eine Spende gebeten, die dann immer einem sozialen Zweck zugeführt wird.
Diesmal ging der symbolische Scheck in Höhe von 213,70 Euro an den Verein Kenko Karate Dojo Limeshain. Bürgermeister Adolf Ludwig und der Vorsitzende der Gemeindevertretung Thorsten Clesle übergaben den Scheck an die Vereinsvorsitzende Rita Nowakowsky.

Kenko Karate Dojo Limeshain ist ein junger, sehr aktiver Verein, der Limeshain bundesweit bekannt macht. So konnte Bürgermeister Adolf Ludwig bei dem jährlich stattfindenden Lehrgang neben der World-Cup Siegerin und 3. der Weltmeisterschaft, sowie ehemalige Bundestrainerin Schahrzad Mansouri und dem achtfachen Deutschen Meister, sowie Inhaber zahlreicher internationaler Titel Sigi Hartl, weitere ca. 160 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet begrüßen. Die beiden Trainer prüfen bis zum 4. DAN.

Beim Kinderfasching am 23. Februar 2020 zeigt der Verein einige Ausschnitte seines Könnens. Bürgermeister Adolf Ludwig kündigte an, dass der Verein Mitte März eine Präventivveranstaltung mit dem Thema Gewalt gegen Mädchen und Frauen anbieten wird. Dies ist ein wertvoller gesellschaftlicher Beitrag mit Signalwirkung.

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"Digitale Dorflinde" auch in Limeshain

Sechs Öffentliche WLAN-Hotspots in der Gemeinde Limeshain.

Mit der Einrichtung des Hessen WLAN ist die Gemeinde Limeshain einen weiteren Schritt zur Realisierung der digitalen Zukunft gegangen. Unterstützt und mitfinanziert wurde das Projekt durch das Förderprogramm „Digitale Dorflinde“ der Hessischen Landesregierung mit einem Zuschuss 5.739,00 Euro.

An folgenden Standorten wurden bisher Hotspots für die Gratis-Zugänge ins Internet realisiert:

-Dorfgemeinschaftshaus Hainchen
-Foyer der Limeshalle in Himbach
-Gemeindeverwaltung Himbach
-Zentrale Feuerwehr Himbach
-„Hof Paul“ in Himbach (Fertigstellung Ende Januar 2020)
-Dorfgemeinschaftshaus Rommelhausen

Mit den Hot Spots kann jeder im Umkreis von ca. 60 Meter kostenfrei, sicher und auf vier Stunden begrenzt im Internet surfen.

Der Einstieg in das WLAN ist einfach und logisch abzuwickeln. Es sind keine Passwörter oder Anmeldedaten erforderlich. Der Datenschutz wird garantiert. Auch der Jugendschutz ist selbstverständlich durch entsprechende Jugendschutzfilter gewährleistet.

Wer das öffentliche Netz der Gemeinde nutzen möchte, muss „Hessen WLAN Gemeinde Limeshain“ in der WLAN-Einstellung auswählen und mit „Weiter“ fortfahren. Es müssen die Nutzungsbedingungen akzeptiert werden und automatisch ist der Zugang freigeschaltet.

Viel Spaß beim Surfen!

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Bekanntmachung über Stoffe und Abfälle die nicht in die Kanalisation eingeleitet werden dürfen

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Limeshain werden darauf hingewiesen, dass die nachfolgend aufgeführten Stoffe und Abfälle, lt. § 10 der „Abfallsatzung der Gemeinde Limeshain“ nicht in das Kanalnetz eingeleitet werden dürfen.

   
1) In die öffentlichen Abwasserbeseitigungsanlagen dürfen nur Abwässer eingeleitet werden, die den Bauzustand und die Funktionsfähigkeit der Anlagen nicht stören, die das Personal bei der Wartung und Unterhaltung der Anlagen nicht gefährden, die die Abwasserbehandlung und die Klärschlammverwertung nicht beeinträchtigen und die den Gewässerzustand nicht nachhaltig beeinflussen.
   
2)

In das Abwassernetz dürfen nicht eingeleitet werden:
- Feststoffe, wie z.B. Schutt, Asche, Sand, Kehricht, Lumpen, Dung, Küchenabfälle, Tierkörper und Tierkörperteile im Sinne des § 1 Abs.1 des Tierkörperbeseitigungsgesetzes, Haut- u. Lederabfälle, Schlempe, Trub, Trester und Schlamm, die zu Ablagerungen und Verstopfungen der Abwasserleitungen führen können. Dies gilt auch für Abfälle, die über einen Abfallzerkleinerer dem Abwasser zugeführt werden;
- Flüssigkeiten, wie z.B. Blut, Jauche, Gülle, Silage, Molke, Krautwasser, die aufgrund ihrer Beschaffenheit zu Störungen bei der Abwasserreinigung und damit zu Beeinträchtigungen im Gewässerzustand führen können;
- wassergefährdende Stoffe, wie z.B. Mineralöle, Benzin, Karbid, Phenol, Säuren, Laugen, Lösungsmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Arzneimittel oder vergleichbare Chemikalien, die durch ihre Feuergefährlichkeit, Explosivität, Toxizität, Persistenz und Bioakkumulation zu Beeinträchtigungen führen können. Dies gilt auch für radioaktive und mit Krankheitskeimen behaftete Stoffe.

Also alle Stoffe, die gem. Abfallbeseitigungsgesetz als Abfall ordnungsgemäß zu beseitigen sind.



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"Anforderungen ändern sich ständig

Bernd Knepper bietet in der Limeshainer Verwaltung Beratungen zu den Themen Rente und Versicherungen an

Beratung zur Rente, zu Versicherungen und Auskünfte zum Schwerbehindertenrecht (SGB IX) – all das kann ab sofort bei der Gemeinde Limeshain in Anspruch genommen werden: Dort hilft Bernd Knepper jeden letzten Dienstag im Monat Antragstellern, die Hilfe beim Ausfüllen von Dokumenten benötigen und Fragen zu diesen speziellen Themen haben.

Monika Imhof, in der Verwaltung zuständig für die Belange der Senioren, hat das Angebot organisiert. Es gehöre zum Service einer Verwaltung dazu, sagt sie. „Die Leute werden älter, die entsprechenden Fragen sind da.“ Sie habe sich eingehend in anderen Kommunen informiert und mit Knepper Kontakt aufgenommen, der sich für die kostenlosen Beratungsstunden im Rathaus in Himbach gerne bereit erklärt habe. Der 64-Jährige war als Lohnbuchhalter und in einer Gewerkschaft tätig, engagierte sich als Arbeitnehmervertreter und Vertrauensperson für Schwerbehinderte sowie in der Erwachsenenbildung und bei der Berufsgenossenschaft. Seine Erfahrungen bringt er bereits in Düdelsheim bei Beratungsterminen ein.

Seine Klienten sind Menschen, die in absehbarer Zeit einen Rentenantrag stellen wollen oder Menschen mit Behinderung, die sich um eine Teilerwerbsminderungsrente bemühen. Er berät Ratsuchende, die wissen wollen, wann sie frühestens Rente beantragen können. „Ich bin aber kein Rentenberater, sondern Versichertenberater“, betont Knepper. Er habe keinen Zugriff auf das Rentensystem, könne keine Zahlen nennen, sondern nur in Prozenten berechnen, wie hoch die Rente sei. Aber er füllt mit dem Antragsteller die Formulare aus, fragt nach den notwendigen Unterlagen, schaut nach Lücken bei den Angaben und Fehlzeiten, die noch durch zu erbringende Unterlagen ergänzt werden müssen, damit der Antrag an die Deutsche Rentenversicherung geschickt und dort problemlos bearbeitet werden kann.

Häufig würden Fragen zur Hinterbliebenrente gestellt, berichtet er von einem weiteren Schwerpunkt seiner ehrenamtlichen Arbeit. Waisen- oder Halbwaisenrente stehe ebenfalls auf seiner Agenda. Auch das Schwerbehindertenrecht gehört zu seinen Aufgaben. Menschen, die wegen ihrer Krankheit entlassen würden, wenden sich an ihn, suchen Informationen, welchen Grad der Behinderung sie beantragen können. Nachteilsausgleiche, mehr Urlaub, Kündigungsschutz, Anträge für besondere Arbeitsmittel gehörten in dem Fall dazu. Auch auf dieen Gebieten hat Knepper die richtigen Antworten und kann bei der Antragstellung helfen.

Knapp 2400 Versichertenberater gibt es in Deutschland. Einmal im Jahr nimmt Knepper an Schulungen teil. Die Teilnahme sei zwar freiwillig. „Gesetze, Vorschriften und Anforderungen ändern sich in dem Bereich aber ständig. Ich will oder vielmehr muss doch auf dem Laufenden sein, wenn ich anderen Menschen helfen möchte.“

Wer als Versichertenberater tätig werden will, sollte einen gewerkschaftlichen Hintergrund haben, berichtet er über die Voraussetzungen. Kurioses habe er bislang nicht erlebt. Einmal allerdings wollte eine Frau genau wissen, wer er sei, seine Ausweise sehen. Das sei bei einem Hausbesuch geschehen. Denn Knepper kommt auch zu den Ratsuchenden nach Hause, natürlich nur nach Termin. Die Dame sei skeptisch gewesen, und das habe er ihr auch nicht übelgenommen, im Gegenteil, sagt er. Immerhin gehe es um private und vertrauliche Daten.

 
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Sprechtage des Versicherungsberaters erstes Halbjahr 2020

Die Gemeinde Limeshain teilt mit, dass die nächsten Sprechtage des Versichertenberaters Herrn Bernd KNEPPER weiterhin von 14.00 bis 15.30 Uhr kostenlos im Rathaus der Gemeinde Limeshain angeboten werden.
Die Beratung findet im Raum 20 (Erdgeschoss) der Gemeindeverwaltung Limeshain, Am Zentrum 2, 63694 Limeshain statt. Um sich für eine Rentenbeantragung die notwendige Zeit nehmen zu können, sollten die Sprechzeiten nach Terminvereinbarung erfolgen.

Die nächsten Sprechstunden finden statt:

24. März 2020
21. April 2020
26. Mai 2020  
16. Juni 2020

Einen Beratungstermin können Sie gerne unter der Telefon-Nr.: (0 60 48) 9611-37 vereinbaren und auch Informationen erhalten, welche Dokumente mitzubringen sind.


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Kunst im Rathaus

Kunst im Rathaus ist in Limeshain bereits zu einer beliebten Tradition geworden und wird jedem Limeshainer Künstlerinnen und Künstlern nach Anfrage für eine Ausstellung im Foyer des Rathauses ermöglicht.

Dieses Mal sind es die Werke von Jennifer Bauer, die Farbe in das Foyer bringen und nicht nur die Mitarbeiter der Verwaltung erfreuen, sondern auch die Besucher des Rathauses in Himbach.

Die gebürtige Hanauerin zeigt zum ersten Mal ihre Werke in einer Ausstellung. Sie ist 23 Jahre jung und ist von Kindesbeinen kreativ unterwegs. Im Alter von sechs Jahren hat sie in der Malschule
Loh van Wenzel in Altenstadt ihre ersten Malkünste ausprobiert. Seit Anfang des Jahres ist sie B.A. Designmanager und ist Gesellin im Metallbildnerhandwerk. Sowohl das Studium als auch die Ausbildung hat sie in Hanau, innerhalb eines Dualstudiums an der staatlichen Zeichenakademie und an der Brüder Grimm Berufsakademie erfolgreich absolviert.
Zu ihren Interessen und Ambitionen zählt neben Kunst und Design auch die Natur und damit verbunden der Umwelt- und Tierschutz.

Die ausgestellten Werke von Jennifer Bauer können noch bis Ende März 2020 im Foyer des Rathauses der Gemeinde Limeshain besichtigt werden.

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Veröffentlichung von Alters- und Ehejubiläen

Bisher wurden „runde“ Geburtstage und Ehejubiläen von den einzelnen Kommunen an die Redaktion des Kreis-Anzeigers gemeldet und in der Lokalausgabe abgedruckt – es sei denn, jemand hatte sich gegen die Veröffentlichung explizit ausgesprochen.

Ab 01. Januar 2018 wird der Kreis-Anzeiger nur noch die Geburtstage und Jubiläen veröffentlichen, um deren Bekanntmachung von den Jubilaren schriftlich im Vorfeld gebeten wurde. Anlass ist die neue, verschärfte Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt und dem Kreis-Anzeiger vorgibt, die bisherige Praxis anzupassen.

Wer möchte, dass sein Geburtstag oder Jubiläum in der Zeitung veröffentlicht wird, kann sich gerne schriftlich – per E-Mail, Fax oder Brief – an die Redaktion wenden:

Kreis-Anzeiger
Zeppelinstraße 11
63667 Nidda-Borsdorf
E-Mail: redaktion@kreis-anzeiger.de
Fax: (0 60 43) 5 02 20

Wir bitten um Verständnis.


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Die Limeshain-App ist online verfügbar

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wölfersheim wurde die App entwickelt.
Es kann sich jeder die Limeshain-App kostenlos in den entsprechenden Stores herunterladen. Sie soll allen Bürgern/-innen als nützlicher Begleiter im Alltag dienen.

In dieser App finden Sie aktuelle Informationen und nützliches Lokal-Wissen. Außerdem bietet die App einen Veranstaltungskalender und eine Karte mit den wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Der integrierte Abfallkalender erinnert Sie jederzeit an das rechtzeitige Herausstellen des Abfalls. Ebenso sind die Namen und Kontaktdaten der Gemeindebeschäftigten aufgeführt. Über den Schadensmelder können uns schnell und einfach Schäden oder Mängel an öffentlichen Einrichtungen gemeldet werden.
Um auch Nutzern von Windowsphone und anderen Betriebssystemen einen Zugriff zu ermöglichen wurde eine neue Webapp veröffentlicht, deren Funktionsumfang jedoch etwas eingeschränkt werden musste. Über diese App können beispielsweise keine Push-Mitteilungen empfangen werden. Sie kann jedoch als Favorit auf dem Smartphone abgelegt werden und liefert aktuelle Informationen aus der Gemeinde. Die Webapp ist unter www.limeshain.gemeindeapp.de erreichbar und auch für andere Geräte wie den PC oder SmartTV geeignet. Links aus der App lassen sich damit künftig auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter teilen.

Die verschiedenen Funktionen wurden bewusst auf ein sinnvolles Minimum reduziert. Umfangreicher können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage www.limeshain.eu informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere App gefällt und Sie schnell zu den gewünschten Informationen gelangen. Sollten Sie weitere Fragen zu Limeshain haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir sind ständig bestrebt den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, um so die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu erhöhen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nutzen unserer App…


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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

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Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .



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