Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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Ein Zuhause für den Turmfalken

PROJEKT Nabu Limeshain schafft Nistmöglichkeit am Rand von Rommelhausen / Ovag stellt Mast auf

Mit der Hilfe der Ovag hat die Nabu-Gruppe Limeshain am Rand von Rommelhausen eine weitere Nistmöglichkeit für den Turmfalken geschaffen, der als Mäusejäger einen großen Nutzen für die Landwirtschaft hat.

„In Rommelhausen gibt es bereits einen Nistplatz für den Turmfalken auf der Siloanlage der Firma Strauch. Er ist leider verwaist“, berichtet Manfred Vogt, Vorsitzender der Nabu-Gruppe Limeshain. „Die Gründe sind uns nicht bekannt. Daher wollten wir eine zusätzliche Möglichkeit für ein weiteres Turmfalken-Paar außerhalb der Ortsbebauung schaffen. Hohe Bäume stehen in Rommelhausen am Ortsrand leider nicht zur Verfügung. Damit war die Aufstellung eines Mastes die einzige Möglichkeit, um einen Nistkasten anzubringen.“

Die Idee entstand am „Runden Tisch Naturschutz“, zu dem Bürgermeister Adolf Ludwig jedes Jahr Vertreter von Behörden und von Naturschutzgruppen einlädt. Die Gemeinde stellte eine Wiese für den Mast zur Verfügung. Den Nistkasten steuerte die Nabu-Gruppe Limeshain bei.

Um die Kosten für die Aufstellung des Mastes zu sparen, wurde über Landrat Joachim Arnold ein Antrag an den Spendenbeirat der Ovag gestellt. Dem wurde zugestimmt. Der Mast wurde von Hessen-Forst geliefert. Walter Schmidt vom Forstamt Nidda und Anna Eva Heinrich von der Unteren Naturschutzbehörde koordinierten die Aufstellung des Mastes wie auch der vier weiteren Maste an diesem Tag, die wiederum für den Weißstorch aufgestellt wurden. Die Kosten für den Mast in Höhe von 630 Euro trägt die Nabu-Gruppe Limeshain.

Der Turmfalke ist als Mäusejäger besonders bei den Landwirten beliebt, hat aber Probleme, Nistmöglichkeiten zu finden. Als Kulturfolger sucht er zwar auch Nistplätze in der Wohnbebauung, dort gibt es aber kaum noch geeignete Orte. Daher ist es besser, Nistmöglichkeiten inmitten der bäuerlichen Kulturlandschaft zu schaffen. Das ist mit Nistkästen auf hohen Bäumen oder auf Masten möglich.

61 Holzmaste stehen als Nistgrundlage in der Wetterau. Meist wurden sie von der Ovag aufgestellt, weil sie entsprechende Geräte – Bohrer und Kran – für die Aufstellung von Strommasten hat. Auf den Holzmasten nisten Weißstörche. Insgesamt nisten 80 Paare in der Wetterau, weil es auch Bruten auf Schornsteinen, Dächern und Bäumen gibt.

Quelle: Kreis-Anzeiger 21.04.2017


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Jugendsammelwoche 2017

In der Zeit vom 27.03.2017 bis 10.04.2017 hat in Limeshain die Jugendsammelwoche 2017 stattgefunden.

Es wurde ein Betrag von 348,00 Euro von der Limeshainer Jugendfeuerwehr gesammelt.

Unser Dank geht an alle Spender/-innen in der Gemeinde Limeshain und natürlich auch an die Sammler/-innen der Jugendfeuerwehr Limeshain.
Der gesammelte Betrag verbleibt zu 50 % bei der Jugendfeuerwehr Limeshain, 20% werden vom Kreisjugendamt für Aufgaben der Jugendarbeit einbehalten, 30 % erhält der Hessische Jugendring zur Förderung von Maßnahmen in der Jugendarbeit und Jugendbildung und zur Vorbereitung und Durchführung der Jugendsammelwoche, sowie zur Finanzierung der Drucksachen und Werbung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


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Die Limeshain-App ist online verfügbar

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wölfersheim wurde die App entwickelt.
Ab sofort kann sich jeder die Limeshain-App kostenlos in den entsprechenden Stores herunterladen. Sie soll allen Bürger/-innen als nützlicher Begleiter im Alltag dienen.

In dieser App finden Sie aktuelle Informationen und nützliches Lokal-Wissen. Außerdem bietet die App einen Veranstaltungskalender und eine Karte mit den wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Der integrierte Abfallkalender erinnert Sie jederzeit an das rechtzeitige Herausstellen des Abfalls. Ebenso sind die Namen und Kontaktdaten der Gemeindebeschäftigten aufgeführt. Über den Schadensmelder können uns schnell und einfach Schäden oder Mängel an öffentlichen Einrichtungen gemeldet werden.
Um auch Nutzern von Windowsphone und anderen Betriebssystemen einen Zugriff zu ermöglichen wurde eine neue Webapp veröffentlicht, deren Funktionsumfang jedoch etwas eingeschränkt werden musste. Über diese App können beispielsweise keine Push-Mitteilungen empfangen werden. Sie kann jedoch als Favorit auf dem Smartphone abgelegt werden und liefert aktuelle Informationen aus der Gemeinde. Die Webapp ist unter www.limeshain.gemeindeapp.de erreichbar und auch für andere Geräte wie den PC oder SmartTV geeignet. Links aus der App lassen sich damit künftig auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter teilen.

Die verschiedenen Funktionen wurden bewusst auf ein sinnvolles Minimum reduziert. Umfangreicher können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage www.limeshain.eu informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere App gefällt und Sie schnell zu den gewünschten Informationen gelangen. Sollten Sie weitere Fragen zu Limeshain haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir sind ständig bestrebt den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, um so die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu erhöhen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nutzen unserer App…


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Seniorenausflug 2017

Im Donnerstag, den 18. Mai 2017 findet der diesjährige Seniorenausflug in das geschichtsträchtige Bad Kreuznach statt.

Wie jedes Jahr werden die Teilnehmer in den einzelnen Ortsteilen um 11.30 Uhr abgeholt. Nach der Ankunft um ca. 14.00 Uhr in Bad Kreuznach wird zu einer Kaffeetafel im Kursaal eingeladen. Anschließend wird ein Programm, unter anderem mit einer Fahrt der Touristenbahn, einer Stadtführung oder einer Aufführung der Kurkapelle angeboten.

Gegen 17.15 Uhr wird die Heimreise nach Limeshain angetreten, wo ab ca. 19.00 Uhr ein gemeinsames Abendessen gereicht wird.

Interessierte melden sich bitte bis 19.04.2017 bei:

Frau Eleonore SCHMITT
Telefon-Nr.: (06047) 961127

oder

Frau Tina MÖLLER
Telefon-Nr.: (06047) 961137



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Für ein Leben ganz ohne Barrieren

MODELLREGION INKLUSION Wohnraum- und Mobilitätsberater in Limeshain vorgestellt

In Limeshain werden bald sogenannte Wohnraum- und Mobilitätsberater ihre Arbeit aufnehmen. Ihre Aufgabengebiete wurden jetzt in der Gemeindevertretung vorgestellt. Dazu war Ute Litzel vom Büro DIL Konzept Bad Nauheim eingeladen worden, das das Projekt leitet und die erforderlichen Schulungen organisiert.

Seit April 2015 ist der Wetteraukreis „Modellregion Inklusion“ und wird vom Hessischen Sozialministerium gefördert. Limeshain, Nidda und Bad Nauheim wurden ausgewählt, Modellprojekte zu realisieren, die später als Anregungen für andere Kommunen im Kreis dienen können, erklärte Litzel zum Hintergrund des Projekts, das noch bis 31. März 2018 fortgesetzt wird. Die Verwaltung des Wetteraukreises übernimmt dabei als Projektträger die Steuerung der einzelnen Teilprojekte, wacht über die Einhaltung der mit dem Land Hessen vereinbarten Regelung und kommuniziert in allen weiteren Belangen mit dem Land. Schwerpunkte sind die Themen Mobilität, Kommunikation und Wohnen.

Die Fortbildungen für die Wohnraumberater wurden in Limeshain durchgeführt. Dabei bildete sich eine Gruppe von Menschen, die sich als Wohnraum- und Mobilitätsberater ehrenamtlich engagieren wollen. Geschult wurden sie in allen Fragen zum Thema barrierefreies Bauen oder Umbauen. Zu den Schulungen wurden Architekten eingeladen, die auf barrierefreies Bauen spezialisiert sind. Technische Vorschriften wurden erörtert bis hin zum eigenen Erleben, „wie es ist, wenn man körperlich eingeschränkt ist und sich in einem engen Bad bewegt“, sagte Litzel. Haftungsfragen wurden thematisiert, die Gesprächführung geübt und ein Fragebogen als Hilfe bei der Beratung erstellt.

Wichtig war den Teilnehmern auch die Öffentlichkeitsarbeit, um auf ihre beratende Tätigkeit aufmerksam zu machen. „Ein Flyer und ein passendes Logo sind in Arbeit“, kündigte Litzel an. Demnächst steht für die Gruppe noch der Besuch einer Musterwohnung an. Ziel ist es schließlich, ein Netzwerk in der Gemeinde aufzubauen zwischen den ehrenamtlichen Beratern, der Gemeindeverwaltung und nicht zuletzt den Handwerkern vor Ort, die notwendige Baumaßnahmen umsetzen können.

Wenn die künftigen Wohnraum- und Mobilitätsberater ihre Arbeit aufnehmen, sollte in der Gemeinde vorab noch einmal eine Informationsveranstaltung stattfinden, sagte Litzel und fand damit auch die Zustimmung von Bürgermeister Adolf Ludwig und dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Maik Handlos.

Alle drei Kommunen werden ihre Projekte nächstes Jahr in Friedberg gemeinsam vorstellen, kündigte Litzel an. In Bad Nauheim soll unter dem Motto „Ein Viertel für uns“ in einem Bereich, in dem das Mütter- und Familienzentrum, eine U3-Kindertagesstätte, Wohnungen für Senioren und eine ganze Reihe von Beratungs- und Informationsangeboten vorhanden sind, das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Handicap gefördert werden.

Für Nidda entsteht eine Inklusions-App. Mit Hilfe neuer Medien sollen barrierefreie Routen, aber auch Hindernisse für Menschen mit Handicap aufgezeigt werden.

Quelle: Kreis-Anzeiger 30.03.2017

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Bürgerversammlung in Limeshain-Himbach

Der Dorfladen ist ein Inklusionsprojekt

Der Dorfladen Himbach wurde 2011 eröffnet. Nach zwei Jahren zog sich der damalige Betreiber zurück und der Dorfladen wird nun seit April 2014 vom Diakonischen Werk Wetterau betrieben.

In der gut besuchten Bürgerversammlung wurde über den aktuellen Stand und den Perspektiven des Dorfladens berichtet. Frau Anny Rahn-Walaschewski, Stellvertretende Leiterin des Diakonischen Werk Wetterau schilderte den Werdegang der Inklusionsprojekte „Dorfläden“. Der Dorfladen Himbach bildet jetzt mit seiner Grundversorgung und Waren des täglichen Bedarfs ein Treffpunkt für die Bürger in Himbach. In direkter Nachbarschaft befinden sich das Dorfgemeinschaftshaus und die Kulturscheune. Der Dorfladen Himbach, wie auch der Dorfladen Hainchen, sind ein Inklusions-Projekt im Diakonischen Werk, Wetterau. Inklusion bedeutet selbstverständliche Gemeinschaft mit Menschen mit und ohne Behinderung.
So bietet der Dorfladen Himbach Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit  psychischen Erkrankungen und seelischen Behinderungen. Die dortigen Mitarbeiter erhalten so Wertschätzung, einen geregelten Tagesablauf zu haben und erleben ihre eigenen Fähigkeiten und Grenzen einzuschätzen. Das Café im Laden bietet ein Treffen der Bürger bei Kaffee oder beim Frühstück. Das Sortiment besteht aus Backwaren, Wurst und Milchprodukte, Obst und Gemüse sowie Tiefkühlkost.
Ebenso werden Kundenwünsche im Sortiment aufgenommen und bestellt, so dass die Ware kurzfristig zur Verfügung steht. Herr Klaus Heimann, betreut bundesweit Dorfläden und steht auch der Diakonie beratend zur Seite. Er analisiert Läden, Standorte und Kaufkraftpotenzial. Seiner Auffassung nach müssen die Anforderungen der Dorfläden in der Bevölkerung Anklang und Akzeptanz  finden. Der Dorfladen ist kein Geschäft sondern eine Sozialeinrichtung. Aber die Läden müssen finanziell wirtschaftlich sein.

In der anschließenden Fragerunde mit den Bürgern wurde diskutiert in welcher Form Umsätze und Erlöse gesteigert werden könnten. Beispiele hierfür waren, die Bedeutung des Dorfladens hervorzuheben, den Wanderern auf den Wanderrouten eine Einkehr- und Stempelmöglichkeit zu geben, die Öffnungszeiten auf nachmittags auszuweiten, Angebotszettel zu verteilen, Hohl- und Bringdienste anzubieten, die Einkäufe der Vereine, Gutscheine. Die angesprochenen Themen und Anregungen wurden aufgenommen und werden intern, bei einer Konzeptionsüberprüfung des Dorfladens, mit einbezogen. Der Dorfladen sucht dringend weiteres Personal in Teilzeit. Die Bewerbungsunterlagen können im Dorfladen abgeben werden.



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Gefahr auf Wirtschaftsweg bei Hainchen

Niemand mag sich den schlimmsten aller Fälle ausmalen. "Das kann unter Umständen Wochen dauern. Aber schwere Verkehrsunfälle sind nicht auszuschließen. Man stelle sich nur vor, jemand kommt deshalb ums Leben." Ronald Lang, Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Gemeinde Limeshain, schüttelt den Kopf. Seit Oktober streuen Unbekannte regelmäßig Nägel und Schrauben auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg aus, der Hainchen und die Waldsiedlung verbindet. Diese Verbindung wird zwar seit Jahren verbotenerweise als Abkürzung zwischen beiden Orten genutzt. Der Ärger ist nachvollziehbar. Was sich in den vergangenen Monaten dort abspielt, überschreitet deutlich eine Grenze.

"Da hat sich einer richtig Mühe gemacht", sagt Jürgen Kunkel, Hauptamtsleiter der Gemeinde Limeshain. Gemeinsam mit Ronald Lang betrachtet er die Handteller großen und mit zwei Löchern versehenen Metallplatten. Die sind mit etwa drei Zentimeter langen spitzen Schrauben versehen. Damit die Schrauben nicht aus den Löchern rutschen, ist noch ein Stück Fahrradschlauch dazwischen befestigt worden. Lang bekam sie von aufmerksamen Bürgern, die sie auf dem Weg gefunden hatten.

Der Wirtschaftsweg entlang eines Naturschutzgebietes ist offiziell nur für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr freigegeben. Auch Radfahrer und Fußgänger dürfen ihn nutzen. "Eine Ausnahmeregelung gibt es für Bürger aus Hainchen, die in der Waldsiedlung und im Limeshainer Gewerbegebiet ihren Betrieb haben und dort arbeiten", erklärt Jürgen Kunkel im Gespräch mit dem Kreis-Anzeiger. "Das ist schon seit Jahrzehnten so."

Was ebenfalls schon lange Usus ist: Die etwa eineinhalb Kilometer lange Verbindung wird immer wieder von nicht autorisierten Autofahrern und verstärkt auch von Lastwagen als Abkürzung genutzt. "Und das passiert an sieben Tagen die Woche", weiß Jürgen Kunkel. Die Gemeinde Limeshain erhalte immer wieder Beschwerden von Spaziergängern und Radfahrern, dass sich die Verkehrsteilnehmer nicht nur verbotenerweise, sondern vor allem auch sehr rücksichtslos dort Vorfahrt verschaffen. "Immerhin ist da Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben", betont Roland Lang. Die Gemeinde kontrolliere dort zweimal in der Woche. Auch die Polizei überprüfe ohne Absprache mit der Verwaltung die Lage vor Ort. Am Verkehr ändere sich allerdings nichts. Eine Sperrung des Weges mit einer Schranke sei in der Verwaltung bereits diskutiert worden, aber nicht machbar, weil der Weg auch von Landwirten befahren wird und dem Forstbetrieb dient, sagt Kunkel.

Trotz allem: Das Ausstreuen der Nägel und Schrauben sorgt auf kollektives Unverständnis. Die Gemeinde bittet Nutzer des Weges um erhöhte Aufmerksamkeit. Wer etwas beobachtet, das auf den oder die Verursacher hinweist, sollte sich an Roland Lang vom Limeshainer Ordnungsamt wenden (Telefon 06048 961136). Auf Wunsch werden die Angaben vertraulich behandelt.

Der Polizeistation Büdingen liegt bisher nur eine Anzeige vor, die mit dem Verbindungsweg zwischen Hainchen und der Waldsiedlung zu tun hat, teilt Sylvia Frech, Pressesprecherin der Polizei in Friedberg, auf Nachfrage dieser Zeitung mit. "Wir raten Betroffenen immer, uns solche Vorfälle mitzuteilen und anzuzeigen. Nur so haben wir Kenntnis, können Ermittlungen vornehmen und präventiv tätig werden." In dem gemeldeten Fall gibt es bisher keine Hinweise auf den Täter. Rechtlich gesehen, handelt es sich um einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, erklärt Sylvia Frech. Bei einer vorsätzlichen Handlung ist in schweren Fällen eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren möglich, macht sie das Strafmaß deutlich.

Quelle: Kreis-Anzeiger 21.03.2017

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Und jetzt noch eine Waldgruppe

Limeshain investiert sechs Millionen Euro in neue Einrichtungen / Stete Anpassung an den Bedarf

Die Gemeinde Limeshain investiert viel in die Kinderbetreuung. In Hainchen und Rommelhausen wurden zwei neue Kindergärten gebaut. Voraussichtlich Ende 2018 soll der neue Kindergarten in Himbach bezugsfertig sein. Für alle drei Einrichtungen machte die Gemeinde rund sechs Millionen Euro locker. Der Bedarf an Kinderbetreuung ist aufgrund der Neubaugebiete in Hainchen und Rommelhausen mit insgesamt gut 200 Bauplätzen da. Die Kindergärten sind ausgelastet und es gibt Wartelisten. Deshalb ist Bürgermeister Adolf Ludwig froh, dass es auch eine Tagesmutter in der Gemeinde gibt.

Herr Ludwig, ist eine Tagesmutter keine Konkurrenz zu den Kindergärten?

Eigentlich heißt es ja nicht Tagesmutter, sondern Kindertagespflege. Und da ist auch schon der Unterschied zu den Kindergärten. Wir sind in ein festes Schema gepresst mit straffen Öffnungszeiten, auch wenn wir bereits versuchen, auf die Wünsche der Eltern einzugehen. Eine Tagesmutter ist flexibler in den Betreuungszeiten.

Die Tagesmutter nimmt also den Kindergärten keine Kinder weg?

Nein, es ist für uns als familienfreundliche Gemeinde wichtig, auch das zu haben. Auch wenn wir als Kommune in das Angebot von Tagesmüttern nicht eingebunden sind – das läuft über den Wetteraukreis –, haben wir uns schon immer darum bemüht. Aber bislang war niemand bereit, als Tagesmutter oder -vater zu arbeiten. Wir werden aber jetzt verstärkt auch dafür werben. Es wäre schön, wenn sich noch einige für diesen Job interessieren würden.

Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Kinder ist groß. Wie viele Plätze hält die Gemeinde vor?

In Rommelhausen gibt es 99 Plätze, davon sind 24 für Kinder unter drei Jahren. Hainchen hat 97 Plätze, davon sind zwölf U-3-Plätze und Himbach hat 85 Plätze, von denen ebenfalls zwölf U-3-Plätze sind. Wenn der neue Kindergarten in Himbach fertig ist, gibt es dort 75 Ü-3- und 24 U-3-Plätze. Alle Einrichtungen haben fünf Gruppen. In Hainchen und Himbach ist außerdem ein Hort für Schulkinder. Dort finden insgesamt 25 Kinder vor und nach dem Unterricht Platz. Hainchen ist von 7 bis 17 Uhr geöffnet, Himbach und Rommelhausen von 7 bis 16.30 Uhr. Den alten Kindergarten in Himbach werden wir nach der Eröffnung des neuen noch offen halten, so lange er gebraucht wird. Natürlich nicht im gleichen Umfang wie jetzt. Außerdem gibt es noch einen privaten Betreuungsverein für Schulkinder. Und die Grundschule soll schrittweise zu einer Ganztagsschule umgebaut werden.

Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Kindergärten?

Einmal im Monat treffen wir uns mit der Kindergartenleitung zum Austausch über deren Zielsetzungen, den Tagesablauf in den Einrichtungen oder mögliche Probleme, die es zu beheben gilt. Wir haben übrigens auch seit Kurzen eine neue Idee, die aber noch ganz am Anfang steht.

Worum geht es da?

Wir denken über eine Waldgruppe nach, die an den Kindergarten in Hainchen angegliedert werden soll. Hessen Forst hat uns am Rand von Hainchen eine Jagdhütte angeboten, die sich dafür gut eignen würde. Wir müssen uns aber jetzt erst einmal informieren, welche Vorgaben an eine Waldgruppe gestellt werden. Dann müssen wir bei den Eltern aus allen Ortsteilen fragen, ob Interesse besteht. Rentabel ist die Waldgruppe nur mit 15 bis 20 Kindern.

Quelle: Kreis-Anzeiger 10.03.2017


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Laura steht schon auf der Warteliste

LIMESHAIN WÄCHST Rege Nachfrage nach Betreuungsplätzen

Christian und Anna Pawlik stammen aus Nordhessen und suchten aus beruflichen Gründen ein Zuhause im Rhein-Main-Gebiet. Zunächst sollte es eine Mietwohnung sein. Doch die erwiesen sich als zu teuer: Im Rommelhausener Baugebiet "Im Försterahl" wurden sie schließlich fündig - und sesshaft. Die Infrastruktur stimmt: Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und die nahe Autobahnanbindung gaben den Ausschlag, sagt Christian Pawlik. Und nicht zuletzt leben im Försterahl viele junge Familien, "mit denen man rasch ins Gespräch kommt", ergänzt Anna Pawlik. Ein wichtiges Kriterium, denn die Pawliks wollten eine Familie gründen. "Wir waren dann rasch selbst Gesprächsstoff." Die kleine Laura, die vor zwei Monaten das Licht der Welt erblickte, ist das erste Kind seit elf Jahren, das in Rommelhausen geboren wurde. "Das ging so schnell, wir haben es nicht mehr ins Krankenhaus geschafft", berichten die Eltern und müssen lachen. "Laura ist ein richtiges Rommelhäuser Mädchen." Im Kindergarten ist sie bereits angemeldet, sagt Anna Pawlik, sie steht aber auf einer Warteliste. Darüber hinaus machen sich die Pawliks Gedanken zur Betreuung, denn sie arbeiten manchmal auch an den Wochenenden. Das erfordere eine gute Organisation. Die Betreuung durch eine Tagesmutter sei eventuell eine Lösung. "Aber das kostet auch mehr Geld", gibt Anna Pawlik zu bedenken.

Quelle: Kreis-Anzeiger 10.03.2017

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Christina Bopp ist derzeit Limeshains einzige Tagesmutter

"Ich müsste immer eine Kamera auf dem Kopf haben, damit ich nichts verpasse", sagt Christina Bopp und beobachtet Johanna, die gerade ganz konzentriert und mit kleinen, unsicheren Schritten vorwärts tappst. Johanna ist im Januar ein Jahr alt geworden und lernt gerade, alleine zu laufen. In dem hellen Raum mit kleinen Stühlen und Tisch, einem kuscheligen Schaukelpferd, Kissen und Regalen mit einer kleinen Auswahl an Spielzeug sitzt außerdem der fast zwei Jahre alte Bela, blättert durch ein Bilderbuch und ist von dem Bagger fasziniert, was er auch lautstark äußert. Fynn ist knapp 14 Monate alt, hat gerade ein bisschen geschlafen, und muss noch ein wenig mit "Tina" kuscheln. Leon verlangt nach einem Keks ...

"Tina" oder vielmehr Christina Bopp, Mutter einer erwachsenen Tochter, ist seit knapp einem Jahr Tagesmutter in Himbach und betreut derzeit die oben genannten Kinder von Montag bis Freitag. Eines kommt einmal im Monat auch samstags. Um sieben Uhr fängt ihr Arbeitstag an. Ein Kind wird um 12 Uhr abgeholt, die anderen drei um 16 Uhr.

"Um 5.30 Uhr ist bei mir die Nacht vorbei", erzählt Christina Bopp. "Ich brauche immer erst ein bisschen Zeit für mich, dann kann es losgehen." Sie lacht. Durch eine Freundin ist sie auf den Beruf als Tagesmutter aufmerksam geworden. Vorher arbeitete sie im Büro einer Apotheke. "Ich wollte noch mal was anderes machen", sagt Bopp. Anfangs sei sie skeptisch gewesen, "ob ich das mit den Prüfungen schaffe", räumt die 57-Jährige ein. Aber die Zweifel erwiesen sich als unbegründet. Ihre Tätigkeit als Tagesmutter macht ihr Spaß. "Die Kinder sind mir so ans Herz gewachsen", schwärmt sie und streicht Fynn über den Kopf, während Johanna sie anstrahlt und ihr einen Pfeifenreiniger entgegenstreckt, den sie eben noch durch ein Plastiksieb stecken wollte.

Bela hat sich inzwischen einen Spielzeugstaubsauger geschnappt und saugt gewissenhaft den Teppich. Überall mit dabei ist außerdem Christina Bopps Chihuahua Cheney, dem das muntere Treiben der Kinder sichtlich gefällt.

Einen festen Tagesablauf gibt es nicht. "Das hängt immer von der Situation und der Laune der Kinder ab. Natürlich frühstücken wir zusammen, und auch das Mittagessen, das ich vorkoche, wird gemeinsam in der Küche eingenommen." Mittagsschlaf ist ebenfalls angesagt. "Da muss ich manchmal aufpassen, dass ich nicht mit einschlafe, wenn es ruhig wird", gibt die Tagesmutter zu.

Die Kinder haben in der Souterrainwohnung neben dem Raum zum Spielen ein liebevoll eingerichtetes Schlafzimmer und jeder sein eigenes Gitterbettchen. An die Wände sind Pu der Bär und seine Freunde gemalt. "Das hat die Jenny gezeichnet", zeigt Bopp stolz auf die Malereien. Jenny ist die Mutter der eineiigen Drillinge, die vor zwei Jahren in Himbach geboren wurden. "Das waren meine ersten Kinder, die ich betreute. Die sind leider weggezogen, besuchen mich aber immer noch regelmäßig."

Sehnsüchtig wartet die Tagesmutter inzwischen auf den bestellten Vierlingswagen, mit dem sie die kleine Schar dann auch mal zum Einkaufen mitnehmen kann. Bislang sind eher Spaziergänge zum nahe gelegenen Spielplatz angesagt. Dafür nutzt sie bisher einen Zwillingswagen für die Kleinen, und die beiden Ältesten laufen mit. "Es ist einfach toll zu beobachten, wie die Kinder sich verändern", sagt Bopp und schaut auf die Vier, von denen sich jeder eigenständig beschäftigt oder, an eine Schmusedecke gekuschelt, die anderen beobachtet. "Es ist so familiär", sagt sie. Und das ist wohl eines der wesentlichen Argumente für Eltern, die für die Betreuung ihrer Kinder eine Tagesmutter suchen.

Quelle: Kreis-Anzeiger 11.03.2017

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Schulweg wird sicherer

BAUARBEITEN Neue Ampel an der Landesstraße soll in vier Wochen stehen

Die Gemeinde Limeshain lässt derzeit in Höhe des Netto-Marktes in Rommelhausen eine Ampel bauen, um Fußgängern die sichere Überquerung der Landesstraße zu ermöglichen. Die Arbeiten gehen gut voran. Derzeit ist man mit den Tiefbauarbeiten für die Ampeltechnik beschäftigt. Insgesamt sollen die Arbeiten etwa vier Wochen dauern.

Hintergrund ist, dass sich dort ein Schulweg befindet. „Dort besteht ein erhebliches Gefahrenpotenzial auf dem ausgewiesenen Schulweg von Rommelhausen nach Himbach zur Grundschule. Gerade in den dunklen Morgenstunden und im starken Berufsverkehr sind nicht nur Schüler, sondern alle Fußgänger gefährdet, wenn sie die Landesstraße überqueren wollen“.

Die Übergänge werden barrierefrei und mit sogenannten taktilen Leitelementen ausgestattet sein. Das sind helle Platten mit Rillen und Noppen, die in den Boden eingelassen werden und beispielsweise sehbehinderten Menschen helfen sollen. Dadurch bleibe eine ebene Fläche erhalten und es entstehen keine Stolperstellen. Die Ampel wird zudem akustische Signale und Vibrationssignale aussenden.

Quelle: Kreis-Anzeiger 08.03.2017

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Ferienbaustelle

STRASSENBAU – Die L3189 wird ab Himbacher Kreuz saniert

Im Sommer werden die Himbacher und andere Verkehrsteilnehmer mit Behinderungen im Straßenverkehr rund um den Limeshainer Ortsteil rechnen müssen. Denn mit Beginn der Ferien soll die Landesstraße L 3189 ab dem Himbacher Kreuz in Richtung Eckartshausen in drei Bauabschnitten grundhaft saniert werden. Das teilte der Limeshainer Bürgermeister Adolf Ludwig jüngst den Gemeindegremien mit.

Laut Hessen Mobil sei geplant, mit den Maßnahmen zwischen dem Himbacher Kreuz und der Kreuzung „Am Zentrum“ zu beginnen. Dort ist der Abzweig zum Bauhof und dem Stützpunkt der Freiwilligen Feuerwehr Limeshain sowie zur Limeshalle und zum Rathaus. Dafür werde die Straße während der ersten zwei Wochen der Ferien gesperrt. Der zweite Bauabschnitt umfasse den Abschnitt in Richtung Himbacher Ortsmitte bis zum Beginn der Bebauung auf der rechten Seite. Auch dieser Teilabschnitt werde während der vierwöchigen Bauzeit für den Verkehr gesperrt. Die Straße durch den Ortskern werde punktuell saniert. Hier sei keine Sperrung geplant.

Der dritte Bauabschnitt beginne am Ortsausgang von Himbach in Richtung Eckartshausen. Mit diesen Bauarbeiten, die etwa drei Monate lang dauern, soll erst nach den Sommerferien begonnen werden, sagte Ludwig dieser Zeitung. Die entsprechenden Umleitungen würden ausgeschildert.

Für den Bauhof und die Limeshainer Feuerwehr sei ein ausgewiesener Rettungsweg vorgesehen, damit die Sicherheit der Bürger jederzeit gewährleistet sei.

Quelle: Kreis-Anzeiger 01.03.2017

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Mehr Fläche, größeres Sortiment

ERWEITERUNG – Erster Spatenstich für neuen Rewe-Getränkemarkt in Rommelhausen

Der Rewe-Markt Meserjakov in Rommelhausen wird erweitert. Im Beisein von Bürgermeister Adolf Ludwig, Bauamtsleiterin Martina Genge, dem Marktleiter Vasilij Meserjakov, Ingenieur Sven Linnarz von KIZ Bauträger und Ulrich Gierth, Geschäftsführer der Heinrich Strauch GmbH, fand jetzt der symbolische Spatenstich für den Baubeginn eines neuen Getränkemarktes statt.

Der neue Markt grenzt unmittelbar an den bestehenden Markt. Auf einer Verkaufsfläche von 490 Quadratmetern werden das Getränkesortiment sowie Spirituosen und Weine angeboten, das Sortiment insgesamt erweitert. Neben einer Lotto- und Postannahmestelle wird es für Kunden ein begehbares Kühlhaus geben, sodass auch bereits gekühlte Getränke angeboten werden können.

Die Eröffnung ist im Sommer geplant. Die frei werdende Fläche von 390 Quadratmetern im bestehenden Markt soll künftig für ein erweitertes Angebot an Bioartikeln und Produkten regionaler Hersteller und Lieferanten sowie einer vergrößerten Obst- und Gemüseabteilung genutzt werden.

Bürgermeister Adolf Ludwig erklärte, der Rewe-Markt entwickle sich hervorragend. Meserjakov habe dazu beigetragen, dass es in Limeshain ein attraktives Nahversorgungsangebot gebe. Gleichzeitig wies Ludwig darauf hin, dass die Gemeinde wachse und dadurch auch der Standort des Rewe-Marktes gefestigt worden sei.

Quelle: Kreis-Anzeiger 02.03.2017

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Archäologisch-Naturkundlicher Rundweg in Limeshain

Einen Zuschuss in Höhe von etwas über 5.000 Euro bewilligte Landrat Joachim Arnold für die Erstellung eines Konzeptes für einen Archäologisch-Naturkundlichen Rundweg in Limeshain. Den entsprechenden Zuwendungsbescheid überreichte der Landrat dieser Tage an Bürgermeister Adolf Ludwig.

"Mit dem hier deutlich sichtbaren römischen Grenzwall hat die Gemeinde Limeshain ein touristisches Pfund, das es besser zu vermarkten gilt", sagte Landrat Joachim Arnold bei der Übergabe des Bewilligungsbescheides. Geplant ist, den bestehenden Archäologisch-Naturkundlichen Lehrpfad, der gleichzeitig auch Teil der Regionalparkroute Limes und des Deutschen Limes Wander- und Radweges ist, aufzuwerten.

Über den aktuellen Lehrpfad können die Besucherinnen und Besucher die authentische Limesanlage, den archäologisch experimentell rekonstruierten Limes-Wachtturm aber auch Kunstobjekte, wie das "Römische Schwert und Schild" des Künstlers Jox Reuss, erreichen. Zudem befinden sich am Wegesrand naturkundliche Besonderheiten, wie eine Nistkasten-Infostelle, eine Hirschkäfer-Brutstätte sowie besondere Baumarten. Durch diese multifunktionale Nutzung existieren auch unterschiedliche Ausschilderungssysteme der Themenkomplexe Archäologie, Naturkunde und Regionalpark.

Aus der Sicht der Tourismusförderung und Naherholung hat der Lehrpfad noch Optimierungspotenzial. Wie Bürgermeister Adolf Ludwig im Gespräch mit Landrat Joachim Arnold erläuterte, soll der Archäologisch-Naturkundliche Lehrpfad aus den 1990er Jahren attraktiv neu gestaltet werden. "Wir wollen von der 'Lehre' in eine 'aktive Wissensvermittlung' als Erlebnis für die Besucherinnen und Besucher, insbesondere für Familien und Senioren. Gleichzeitig wollen wir durch eine prägnante Umbenennung besser auf dieses attraktive Besuchsziel hinweisen."

Neben einem einheitlichen Beschilderungssystem sind Spiel- und Erlebniselemente und ein GPS gestütztes Geocaching System zur Geländeerkundung und Fragen zu Germanen, Römer und dem Naturraum geplant. Ein Audioführer wird an zehn Stationen entsprechende Beiträge liefern. Zudem wird die Vernetzung mit Rad- und Wandertouren vorangetrieben. Landrat Joachim Arnold zeigte sich begeistert von den Planungen. "Ich bin vor zwei Jahren auf römischen Spuren hier am Limes gewandert und freue mich, wenn dieser Lehrpfad noch attraktiver wird."

Quelle: Kreis-Anzeiger 03.09.2016

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Informationen zum Breitband in Rommelhausen

Informationen gibt es unter der Hotline (08 00) 7 27 31 80 oder per E-Mail an beratung@YplaY.de.



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Informationen zum Breitband in Hainchen und Himbach

Für alle Fragen rund um die neuen Internetanschlüsse stehen auch folgende Vertriebspartner vor Ort zur Verfügung:

EKE
Herr Oliver ASCHE
Taunusstraße 28
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 00 27
E-Mail: oliver.asche@eke.de

CRG Computer
Herr Klaus GESCHKE
Ostheimer Straße 31
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 05 10
E-Mail: kgeschke@crg-computer.de

Maßarbeit für Telekommunikation und EDV
Herr Marco KRUSKA
Taunusstraße 16
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 9 81 92 92
E-Mail: info@mkk-computer.com



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Kindertagespflege in Limeshain

Kindertagespflege unterstützt Eltern dabei Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Diese Betreuungsform bietet Kindern eine individuelle und flexible Betreuung in einem familiären Umfeld, da Tagesmütter und -väter maximal fünf fremde Kinder gleichzeitig aufnehmen dürfen.
Daher eignet sich die Tagespflege besonders für Kinder unter drei Jahren, die erste soziale Erfahrungen sammeln können. Gerade sensible Kinder, die sich in einer großen Gruppe unwohl fühlen, kann ein geschützter Raum gegeben werden um sich an andere soziale Umfelder heranzutasten. Aber auch als ergänzendes Angebot für Kinder in Tageseinrichtungen im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung bietet sich die Kindertagespflege an. Tagespflege kann Zeiten abdecken, die über die der Kindertagesstätten hinausgehen, wie vor oder nach den üblichen Öffnungszeiten, während der Nacht oder am Wochenende. Die Betreuung findet vor allem im Haushalt der Tagesmutter/des Tagesvaters statt, ist aber auch in der Familie des Kindes möglich. Da verantwortungsvolle Aufgaben übernommen werden, bereitet der Wetteraukreis die Betreuungspersonen auf ihre Aufgabe vor und unterstützt sie bei ihrer Tätigkeit.

In einer Betreuungsvereinbarung können Eltern und Tagesmutter/Tagesvater Einzelheiten über Vergütung, Betreuungszeiten, Kündigungsfristen und weiteres regeln. Auf der Homepage des Wetteraukreises werden unter www.wetteraukreis.de/internet/service/jugend/index_05528.html Vereinbarungsmuster mit Anlagen zum Download zur Verfügung gestellt. Für Fragen stehen Frau Wöll und Frau Krell-Moder als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.


Für die Vermittlung von Tagespflegepersonen für die Gemeinde Limeshain sind im Wetteraukreis folgende Einrichtungen zuständig:

  • Ev. Familien-Bildungsstätte WetterauBahnhofstaße 29
    63654 Büdingen
    Telefon: (0 60 42) 97 94 70 (Gabriele Jäger-Duda)
    Fax: (0 60 42) 97 94 71
    E-Mail: fbs-buedingen@ev-familien-bildungsstaette.de
    Sprechzeiten:  Montag 9.00 – 12.00 Uhr und Mittwoch 9.00 – 11.30 Uhr
                             Jeden 3. Dienstag im Monat 18.00 – 19.00 Uhr
  • Wetteraukreis Koordination Kindertagespflege
    Europaplatz
    61169 Friedberg
    Telefon: (0 60 31) 83 33 24 (Frau Silke Wöll)
    Telefon: (0 60 31) 83 33 34 (Frau Marlies Krell-Moder)
    E-Mail: familienfoerderung@wetteraukreis.de
An v.g. Stellen können sich sowohl Personen richten, die an einer Tätigkeit als Tagespflegeperson Interesse haben, als auch Eltern, die Tagespflegeleistungen in Anspruch nehmen wollen. Vermittelt werden nur Tagesmütter/Tagesväter, die vom Jugendamt überprüft wurden und eine Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII erhalten haben. Die Kindertagespflege wird finanziell durch den Wetteraukreis gefördert. Bei der Gemeinde-verwaltung Limeshain sind Auskünfte unter Telefon (0 60 48) 96 11 34, Zimmer 18, erhältlich. Im Foyer des Rathauses liegt auch  Informationsmaterial aus.


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Familienkarte Hessen

Kinder und Familien sind die Grundlage unserer Gesellschaft. Das Anliegen der Hessischen Landesregierung ist es, die richtigen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass sie sich in ihrem Lebensumfeld wohl fühlen. 
Durch ein breites Maßnahmenbündel – die Familienpolitische Offensive – ist dazu beigetragen worden, dass die Lebensbedingungen für Familien in Hessen in den letzten Jahren verbessert worden sind. Das Ziel ist es, Hessen zu einem noch familien- und kinderfreundlicheren Bundesland zu machen.

Mit der Familienkarte Hessen setzt die Hessische Landesregierung ein weiteres Ausrufezeichen und signalisiert allen hessischen Familien oder denen, die es werden wollen, dass sie in Hessen herzlich willkommen sind.

Nähere Informationen, zum Beispiel zur Anmeldung oder den attraktiven Vergünstigungen sind hier erhältlich.


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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet ca. 570 landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

Ich will mehr wissen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .



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Information zu Beauftragungen von Bauarbeiten

Folgend werden die Beauftragungen von Bauarbeiten bekannt gegeben.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine Beauftragungen von Bauarbeiten bereit.



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Ankündigung einer Beschränkten Ausschreibung

Im folgenden informieren wir gem. § 19 Abs. 5 VOB/A über eine beabsichtigte Beschränke Ausschreibung.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

- Spielplatz Himbach Süd



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Untersuchung von Trinkwasserwerten

Folgend wird die Untersuchung der Trinkwasserwerte bekannt gegeben:

Probedatum vom 24.02.2015

Hier Datei als pdf-download



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Informationen zu den Sitzungen der Gemeindegremien

In der Rubrik "Sitzungen" (siehe unter "Service" oder "Direktlink"), erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen, wie Tagesordnungen, Protokolle etc. zu den Sitzungen der einzelnen Gemeindegremien.

Bitte klicken Sie hier: Sitzungen



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