Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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AKTUELLES

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"Beruf und Familie müssen vereinbar sein"

Neue Kindertagesstätte „Kinderlachen“ in Himbach nach einem Jahr Bauzeit offiziell eingeweiht

„Kinder bedeuten Leben, Zukunft – sie sind uns wichtig in Limeshain.“ Bürgermeister Adolf Ludwig brachte es auf den Punkt, als er im Zuge der Feier zur Einweihung des neuen Kindergartens in Himbach sprach. Die Gemeinde wächst – in den vergangenen zehn Jahren stieg die Einwohnerzahl um rund zehn Prozent auf über 6000 Bürger – und entsprechend nahm auch der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder zu.

Mit dem Neubau der Kindertagesstätte (Kita) in Himbach direkt neben der Limeshalle, die den schönen Namen „Kinderlachen“ trägt, hat Limeshain nun vier Kitas und einen Hort. Insgesamt können in der Gemeinde 402 Kinder im Alter von einem bis zehn Jahren in der Woche tagsüber betreut werden. „Wir haben jetzt keine Platzprobleme und keine Wartelisten mehr“, freute sich Ludwig. Rund acht Millionen Euro steckte die Kommune einschließlich des Neubaus seit 2010 in den Ausbau der Kinderbetreuung. 2010 wurde die Kita in Hainchen neu gebaut, 2015 jene in Rommelhausen.

Die neue Kita ist die zweite Einrichtung in Himbach. Dort gibt es bereits eine „Am Steinchen“. Der Bau stammt aus den 1960ern, wurde 1994 saniert, ist aber nicht mehr ausbaufähig und auch nicht barrierefrei. Deshalb war ein Neubau nötig. Die Kita Kinderlachen kostete drei Millionen Euro. 900 000 Euro gab das Land Hessen dazu. Auf 1900 Quadratmetern entstanden fünf lichtdurchflutete Gruppenräume für zwei U-3 und drei Ü-3-Gruppen mit je 55 Quadratmetern und insgesamt 99 Kindern, ein sogenannter Snoozle-Raum als Rückzugsmöglichkeit, in dem Kinder Ruhe finden können, Räume für die Kita-Leitung und das Personal, Materialräume, Küche und Sanitärräume.
Ein Atrium bringt Licht in die Flure. Das Außengelände hat eine Fläche von rund 5000 Quadratmetern, wird derzeit noch nach den Themenbereichen Gärtnern, Bauen und Bewegung gestaltet, und soll im Juni fertig sein, kündigte Ludwig an. Die Bauzeit dauerte ein Jahr, die Kosten lagen im Rahmen des Budgets, wie Ludwig zufrieden mitteilte. Wie auch die nachfolgenden Redner dankte er den politischen Gremien, die hinter der Investition gestanden hätten, sowie allen am Bau beteiligten Fachstellen für die gute Zusammenarbeit.

Entstanden ist eine Kita nach den neuesten pädagogischen Gesichtspunkten, den Wünschen der Erzieherinnen und den Eltern. „Wir wollen Partner der Eltern sein. Beruf und Familie müssen miteinander vereinbar sein“, betonte Ludwig.

Die Wetterauer Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch sprach die Bedeutung der frühen Förderung von Kindern an. Eine zeitgemäße Kinderbetreuung unterstütze die berufstätigen Eltern. Architektin Daniela Wagner, die auch die Kita in Rommelhausen mitentwickelte, überreichte zusammen mit Bauleiter Klaus Euler, dem Statiker Hartwig Euler, Projektleiter Klaus Schäfer sowie Frank Fuchs und Volker Jung, die für die Haustechnik verantwortlich zeichneten, eine Spende in Höhe von 3000 Euro an Ludwig und die Kindergartenleiterin Beate Bandur. Vasilij Meserjakov, Inhaber des Rewe-Marktes in Rommelhausen, zeigte sich ebenfalls spendabel. Er hatte einen Scheck über 1000 Euro dabei, das Buffet für die Einweihungsfeier ging ebenfalls auf seine Kosten.

Beate Bandur wählte für ihre Rede das Gedicht von Julia Engelmann „Für meine Eltern“, dass die Eltern-Kind-Bindung zum Inhalt hat. „Und ebenso sollten Kitas mit den Eltern eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft eingehen.“ Den Namen „Kinderlachen“ wählte man gemeinsam aus, „denn Kinderlachen ist die schönste Melodie“. Julia Schäfer und Franziska Herber vom Elternbeirat sprachen allen Beteiligten am Neubau und am teilweisen Umzug ihren Dank aus. Umrahmt wurde die Einweihungsfeier, die wegen der großen Resonanz in der Limeshalle stattfand, von Lied- und Tanzbeiträgen der Kinder und Erzieherinnen. Obwohl die Kita seit Anfang Mai in Betrieb ist, fand vor dem Eingang des Gebäudes der symbolische Banddurchschnitt statt. Zuvor hatte der evangelische Pfarrer Oliver Mohn eine Segnung ausgesprochen. Abschließend überreichte Ludwig den Kindern einen großen Schlüssel aus Holz, und gab damit den Kindergarten ganz offiziell frei.

Quelle: Kreis-Anzeiger 20.05.2019

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Römerskulptur am Limes in Rommelhausen

Anlässlich der Landesgartenschau in Bad Nauheim im Jahr 2010 wurden eigens für die Werbung der Region Oberhessen drei Holzskulpturen aus Douglasienholz erschaffen. Die Künstler Wolfgang und Johanna Busch haben damals mit Unterstützung von Silke und Roland Eimer die drei Meter hohen und 600 Kilogramm schweren Figuren, einen Römer, einen Keltenfürsten und einen Ritter mittels Motorsägen im Winter 2009 erschaffen.
Nach der Landesgartenschau wurden die drei Skulpturen in das Wetterauer Kreishaus in Friedberg verbracht und dort weiterhin ausgestellt. Da die drei nun Platz machen mussten wurden sie an die Orte gebracht für die sie beispielhaft stehen. Der mittelalterliche Ritter wird sein Zuhause in Zukunft in Büdingen haben, der Keltenfürst in Glauburg und der Römer hat nun seinen Standort bereits an Limespalisaden in Rommelhausen bekommen.

Nach langer Standzeit im Trockenen, entstanden nach und nach Risse im Holz, die von Wolfgang und Johanna Busch fachgerecht Restauriert und Wetterfest gemacht wurden.

Der Römer ist jetzt sicher und fest im Erdreich verankert. Eine Besichtigung vor Ort zeigte wie beeindruckend der Römer den Limes bewacht. Gemeinsam mit den Künstlern Wolfgang und Johanna Busch, Bürgermeister Adolf Ludwig, Mathias Neumann, Hauptamtsleiter Jürgen Kunkel machten sich ein Bild vom Standort
und hoffen das die vielen Benutzer des Limesradweges und des archäologischen

Rundweges der Gemeinde sich noch lange an dem Römer erfreuen.
 
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Jugendsammelwoche 2019

In der Zeit vom 05.04.2019 bis 15.04.2019 hat in Limeshain die Jugendsammelwoche 2019 stattgefunden.

Es wurde ein Betrag von 1.244,48 Euro von der Limeshainer Jugendfeuerwehr gesammelt.

Unser Dank geht an alle Spenderinnen und Spender in der Gemeinde Limeshain und natürlich auch an die Sammlerinnen und Sammler der Jugendfeuerwehr Limeshain.

Der gesammelte Betrag verbleibt zu 50 % bei der Jugendfeuerwehr Limeshain, die andere Hälfte des gesammelten Betrages wird an den Wetteraukreis für die Jugendarbeit weitergegeben.


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Schwalbenhaus auf dem Vorplatz der
Gemeindeverwaltung Limeshain

Die NABU-Gruppe Limeshain hat auf dem Vorplatz der Gemeindeverwaltung ein Schwalbenhaus mit 42 Nisthöhlen aufgestellt. Finanziell wurde die NABU-Gruppe von der unteren Naturschutzbehörde des Wetteraukreises zu 100 % unterstützt. Mit einer besonderen Aktion widmet sich die Gruppe der Mehlschwalben. Da zurzeit der Lebensraum und die Nistmöglichkeiten an Wohngebäuden wegen mangelnder Akzeptanz in der Bevölkerung für die Schwalben immer mehr abnehmen, kann mit einem Schwalbenhaus entsprechend gegengesteuert werden. Rechtzeitig zur Rückkehr der Schwalben aus Afrika sind nun die Nisthöhlen zur Verfügung. Die Gemeinde Limeshain unterstützt diese Aktion in vollem Umfang.

Wenn sie den Schwalben helfen wollen, dann sollten sie den Schwalben erlauben, Wohngebäude zu besiedeln. Sie werden Ihnen viel Freude bereiten! Wenn Sie Mehlschwalben ansiedeln wollen, so können Sie die Fertignester bei der NABU-Gruppe Limeshain kostenlos beziehen. Rufen Sie einfach an unter der
Telefon Nr. (0 60 47) 95 10 19.

Die NABU-Gruppe Limeshain denkt über ein zweites Schwalbenhaus nach, dass in Rommelhausen aufgebaut werden soll.
 
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800 000 Euro für Kita-Neubau

Erste Kreisbeigeordnete übergibt Förderbescheid des Landes Hessen an Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig

Für gut drei Millionen Euro baut die Gemeinde Limeshain eine neue Kindertagesstätte. Die Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch hat jetzt einen Förderbescheid des Landes Hessen an Bürgermeister Adolf Ludwig übergeben.

„Unsere Kindertagesstätten platzen aus allen Nähten“, erklärte Ludwig bei dem Termin. „Aus diesem Grund investierten und investieren wir seit 2010 rund 7,5 Millionen Euro in Kindertagesstätten. Das Geld ist in den Bau von drei neuen Kitas geflossen.“

So stehen auch der neuen Kindertagesstätte in Himbach drei Millionen Euro zur Verfügung, das Land beteiligt sich an der Maßnahme. Die Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch überreichte Adolf Ludwig einen Bescheid des Landes Hessen in Höhe von 800 000 Euro.

Die Fördermittel fließen in die Ausstattung fünf neuer Gruppen. Ein Schwerpunkt der Kindertagesstätte liegt auf der U-3-Betreuung. Schlafräume und Gruppenräume werden so ausgebaut, dass sie auch von Kindern, die jünger als drei Jahre sind, genutzt werden können. Auch einen Rückzugsraum für Kinder wird die Kindertagesstätte in Himbach anbieten. Der sogenannte Snoezelraum dient den Kindern als Entspannungs- und Therapieraum. „Snoezelen“ ist eine Wortschöpfung aus zwei niederländischen Begriffen: „snuffelen“ bedeutet so viel wie kuscheln und „doezelen“ bezeichnet dösen.

„Kinderbetreuung ist längst zu einem bedeutenden Thema für Familien geworden. Zur Schaffung und Erhaltung eines Betreuungsangebotes für Kinder müssen wir jedoch auch die Kommunen unterstützen. Investitionsprogramme wie die Kinderbetreuungsfinanzierung des Landes Hessen begrüße ich daher sehr, da sie einen wesentlichen Teil dazu beitragen, unsere Wetterau noch familien- und kinderfreundlicher zu gestalten“, so Stephanie Becker-Bösch bei der Übergabe.

Quelle: Kreis-Anzeiger 13.03.2019

 
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Feste Gruppe ab Herbst geplant

„Waldentdecker“ der Kita Hainchen besuchen regelmäßig den Wald / Jagdhütte soll als Stützpunkt dienen

„Schau mal, da!“ Die drei Kinder laufen aufgeregt auf die Besucher zu, ein kleiner Junge hält seine kleine Hand auf. Darauf liegt, zusammengerollt, eine grüne Raupe. Ob das wohl die Raupe Nimmersatt ist, die sich in einen wunderschönen Schmetterling verwandeln wird? Vorsichtig setzen die Kinder die Raupe wieder ins Gras unter eine Hecke. Auf der Wiese verstreut liegen Rindenreste, Äste sind zu einem Vogelnest verflochten. In Matschhosen und -jacken und Gummistiefel gekleidet, die Mützen tief ins Gesicht gezogen, tummeln sich zehn Jungen und Mädchen im Alter von drei bis sechs Jahren vormittags nahe der Jagdhütte im Wald bei Hainchen.

Das sind die „Waldentdecker“, sie bilden die Waldgruppe der Kindertagesstätte „Ein Haus für alle am Kastanienbaum“ in Hainchen. Seit Oktober gehen sie mit ihren Erzieherinnen täglich von Montag bis Freitag jeden Vormittag in den Wald. „Vor 20 Jahren wurde zunächst ein Waldtag in der Woche etabliert“, sagt Kita-Leiterin Ilona Merten-Rack. Jetzt soll eine feste Gruppe eingerichtet werden, die in die Kita integriert wird. Einige Vorbereitungen und Hürden gilt es dafür noch zu überwinden. Zum Beispiel muss der Flächennutzungsplan geändert werden, denn die Waldentdecker sollen mit der Jagdhütte ein festes Domizil bekommen, „und damit geht eine Nutzungsänderung einher“, erklärt Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig die Formalien.

Losgetreten hat das Vorhaben Hauptamtsleiter Jürgen Kunkel, der diesbezüglich bei Hessen Forst vorstellig wurde. „Eigentlich wollten wir die Hütte für die Gemeinde zu dem Zweck erwerben“, erklärt er beim Ortstermin am Waldrand. Dann kaufte sie Hessen Forst, weiterhin mit dem Ziel, dort den Waldkindergarten anzusiedeln. Dabei arbeiten alle Hand in Hand, mit im Boot waren auch die Freiwillige Feuerwehr und der TÜV, so Kunkel und Ludwig zum Prozedere. Beide hoffen, ebenso wie die Erzieherinnen, dass im Herbst Einzug gehalten werden kann.

Bis dahin muss improvisiert werden, sagen Jennifer Ritter – die Erzieherin bildet sich zurzeit zur Waldpädagogin weiter – und Anke Richter, diplomierte Sozialpädagogin und Naturpädagogin. Im Wald haben sie im Moment verschiedene Anlaufpunkte, die sie je nach Witterung ansteuern können.

Es gibt ein Waldsofa, einen Dinoberg und einen Märchenwald. „Wir wollen die Begeisterung der Kinder für die Natur wecken im Rahmen ganzheitlicher Erfahrungen“, sagt Richter.

Dafür müssen die Pädagogen speziell ausgebildet sein, kennen Wildkräuter ebenso wie die Tiere des Waldes. Neben Flora und Fauna gilt es, Wetterlagen einzuschätzen, denn Sicherheit ist oberstes Gebot im Wald. „Die Natur und vor allem der Wald bieten als Lern- und Erlebnisort viele Möglichkeiten, weil alle Sinne der Kinder angesprochen werden. Kinder, die viel Zeit in der Natur verbringen, lernen diese wie auch die dort lebenden Tiere zu achten“, sagen sie. Das wirke sich positiv auf das gesamte soziale Verhalten aus. Sensorik und Motorik werden verbessert, Aufenthalt im Freien stärke die Gesundheit. „Der Fantasie und Kreativität sind beim Spiel mit natürlichen Materialien keine Grenzen gesetzt“, zählt Ritter weitere Argumente für den Waldkindergarten auf. Besonders schön sei es, mitanzusehen, wenn ein Kind ganz ruhig auf der Wiese sitze und sein Umfeld beobachte, „was drum herum auf der Wiese krabbelt“. Für die angehenden Erstklässler gibt es zudem ein pädagogisches Vorschulprogramm.

Derzeit sind fünf Kinder fest bei den Waldentdeckern. Die anderen wählen sich bei Bedarf ein. „Wir fragen jeden Tag im Morgenkreis, wer am nächsten Tag in den Wald will. Dann gibt es einen Stempel auf die Hand und die Eltern wissen, dass sie ihr Kind am nächsten Tag passend anziehen müssen“, erklärt Merten-Rack.

Ziel sind 16 bis 17 Kinder ab drei Jahren aus der Gemeinde, die ab dem Herbst eine feste Gruppe bilden, damit sich die Einrichtung des Waldkindergartens lohnt, sagt Ludwig. Die Nachfrage sei da und erst kürzlich wurden die Eltern über den Plan ausführlich informiert. Der Waldkindergarten mit der Jagdhütte als Anlaufstelle, in der auch das Mittagessen eingenommen werden kann, wäre dann das Sahnehäubchen, ist sich Merten-Rack sicher.

Die Kita in Hainchen wird zurzeit von 76 Kindern besucht, darunter zwölf U-3-Kinder. Außerdem ist in Hainchen im ehemaligen evangelischen Gemeindehaus der Hort für 30 Grundschüler aus Limeshain angesiedelt.

87 Kinder sind in der Kita in Himbach und 99 in Rommelhausen. Der im Bau befindliche neue Kindergarten in Himbach, der eines Tages den alten ersetzen soll, wird rund 100 Plätze vorhalten.

Quelle: Kreis-Anzeiger 16.03.2019
 
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Die NABU-Gruppe präsentiert Nisthilfen im Foyer des Rathauses

Ab sofort können sich alle interessierten Bürger/-innen über die Nisthilfen im Foyer des Rathauses am Ausstellungsstand der NABU Gruppe Limeshain informieren. Welche Nisthilfen sind für welche Vogelarten am Besten geeignet, wie platziert man sie und welcher Standort ist geeignet?
Zu sehen sind folgende Nisthilfen: Nisthöhlen für Meisen, Halbhöhle für den Hausrotschwanz, Nisthöhle mit Katzen -und Marderschutz, Fledermaushöhle, sowie Schwalbennistkästen.
Die Nistkästen können von der NABU Gruppe gegen eine Spende erworben werden. Wenn noch weitere Fragen zu den Nisthilfen bestehen, bitte die unten angegebene Telefon-Nummer anrufen.

Schwalben bringen Glück!

Mit einer besonderen Aktion widmet sich die NABU Gruppe Limeshain den Mehlschwalben. Mehlschwalben sind bei Hausbesitzern nicht sonderlich beliebt, da sie die Fassaden der Häuser verschmutzen können, was aber selten der Fall ist. Damit dies nicht geschieht, gibt es gute Lösungen. So kann in der Regel ein einfaches Brett unter dem Mehlschwalbennest befestigt werden. Eine Entfernung der natürlichen Schwalbennester ist nach dem Bundes-Naturschutzgesetz grundsätzlich nicht erlaubt, berichtete Manfred Vogt, 1. Vorsitzender der NABU-Gruppe Limeshain.
Wenn sie den Schwalben helfen wollen, dann sollten sie den Schwalben erlauben, Wohngebäude zu besiedeln. Sie werden Ihnen viel Freude bereiten! Wenn Sie Mehlschwalben ansiedeln wollen, so können Sie die Fertignester bei der NABU-Gruppe Limeshain kostenlos beziehen. Rufen Sie einfach an unter der Telefon-Nr. (0 60 47) 95 10 19.

Die Gemeinde Limeshain unterstützt diese Aktion in vollem Umfang. Auf dem Vorplatz der Gemeinde entstand ein Schwalbenhotel mit 42 Nisthöhlen, das von der NABU-Gruppe Limeshain beschafft und von der Unteren Naturschutzbehörde des Wetteraukreises zu 100% finanziert wurde. Durch diesen erfreulichen Sachverhalt denkt die NABU-Gruppe Limeshain über ein zweites Schwalbenhotel nach, dass in Rommelhausen aufgebaut werden soll.

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Sirenen-Probealarm / ab sofort wieder Alamierung per Sirene

Auch in 2019 wird einmal im Quartal ein Sirenen-Probealarm im gesamten Gemeindegebiet stattfinden. Damit werden die Sirenen auf ihre technische Funktion geprüft.

Folgende Termine sind vorgesehen:

Samstag 01. Juni 2019
Samstag 07. September 2019
Samstag 07. Dezember 2019

jeweils ab 12.00 Uhr.

Ab sofort werden die Sirenen auch wieder bei bestimmten Alarmstichworten - wie Feueralarm oder dringende Hilfeleistung - zur Alarmierung mitlaufen. Deshalb kann es sein, dass die Sirenen zusätzlich zu den Probealarmen wieder öfters zu hören sein werden.

Zudem dienen die Sirenen auch weiterhin im Notfall der Warnung der Bevölkerung.

Bitte informieren Sie auch Personen in Ihrem Umfeld, die bspw. keinen Zugang zum Internet haben, über diese Maßnahme - Danke!



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"Für viele sehr attraktiv"

Strukturdaten der Wirtschaftsförderung: Limeshain weist die höchsten Steigerungsraten in der Wetterau auf

Die Zahlen sind ganz frisch aufbereitet. Und auf dem neuesten Stand. Und sie halten so manche Überraschung bereit. Etliche Kommunen im Wetteraukreis prosperieren. Das freilich ist nicht neu. Vor allem Städte und Gemeinden im Westkreis haben hier jahrelang von einer solchen Entwicklung profitiert. Aktuelle Strukturdaten der Wirtschaftsförderung Wetterau GmbH zeichnen nun aber ein differenzierteres Bild. Ostkreis-Kommunen holen auf und weisen in puncto Bevölkerungs- und Beschäftigungsentwicklung bemerkenswerte Steigerungsraten auf. An der Spitze von allen steht dabei Limeshain – mit 5700 Einwohnern (Stand: 30. Juni 2018) und 873 Beschäftigten am Ort bei weitem nicht die größte Gemeinde im Landkreis. Äußere Einflüsse spielen bei der Entwicklung eine Rolle. Die Kommune hat aber selbst auch einiges dafür getan, um vorwärtszukommen, wie Bürgermeister Adolf Ludwig im Interview mit dem Kreis-Anzeiger verdeutlicht.

6,3 Prozent Bevölkerungszuwachs in den Jahren 2010 bis 2018 und im gleichen Zeitraum eine Steigerung der Beschäftigtenzahl um sage und schreibe 53,6 Prozent. Limeshain scheint der Musterknabe im Wetteraukreis zu sein, oder?

Was heißt hier Musterknabe in der Wetterau? Für diese positive Entwicklung sind sicherlich viele Faktoren verantwortlich. Limeshain liegt im Speckgürtel des Rhein-Main-Gebietes und direkt an der A 45 mit einer Anbindung in Altenstadt nach Norden und einer Anbindung in Hammersbach nach Süden. Das fördert sicherlich die Ansiedlungsentscheidung. Darüber hinaus fördern wir die Ansiedlung von Familien mit Kindern. Des Weiteren haben wir in Deutschland seit mehreren Jahren eine anhaltend gute Konjunktur. Aber auch die zunehmende Digitalisierung spielt für diese äußerst positive Entwicklung eine wesentliche Rolle. Unabhängig von den Bestrebungen des Wetteraukreises haben wir in Limeshain den Ausbau des schnellen Internets vorangetrieben. Man sollte die Auswirkungen der Digitalisierung gerade im ländlichen Raum auf den Arbeitsmarkt nicht unterschätzen.

Inwieweit hat die Kommune diese Entwicklung selbst vorangebracht? Oder profitiert sie ausschließlich von ihrer günstigen Lage direkt an der A 45?

Sicherlich profitieren wir auch von der günstigen Lage circa 30 Kilometer von Frankfurt und circa 15 Kilometer von Hanau entfernt. Limeshain scheint für viele Menschen sehr attraktiv zu sein. Das war vor zehn Jahren anders. Laut Bertelsmann Stiftung sollte Limeshain schrumpfen. Wir haben uns daraufhin mit der Uni Gießen zusammengetan und ein Entwicklungskonzept für Limeshain erarbeitet, um so der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken. Das Konzept ist seither unser Leitfaden. Wir haben Baugebiete entwickelt. Den Zuzug von Familien mit Kindern gefördert. Die Kinderbetreuung ausgebaut. Limeshain kann in Kürze in fünf Einrichtungen circa 400 Kinder im Alter vom ersten bis zum zehnten Lebensjahr betreuen. Und wir kümmern uns sehr intensiv um unsere Jugendlichen.

Unser Augenmerk liegt aber auch auf der Betreuung unserer Seniorinnen und Senioren. In Limeshain gibt es ein Seniorenheim. Und wir haben viel Geld in die Stärkung unserer Ortskerne investiert. Wir haben die Nahversorgung ausgebaut, in dem wir zwei Dorfläden gebaut haben, um somit auch die kleineren Ortsteile zu stärken. Ich könnte noch viele Beispiele aufzählen, die die Lebensqualität in Limeshain beeinflussen. Das alles sind sicherlich nur weiche Faktoren, die aber wichtig sind für die Menschen. Denn neben dem Arbeitsumfeld muss auch das Wohnumfeld stimmen.

Besonders auffallend ist das Plus bei den Beschäftigtenzahlen. Zwischen 1991 und 2010 gab es noch eine negative Entwicklung mit einem Minus von 9,5 Prozent. Jetzt „schießt“ Limeshain förmlich durch die Decke und weist die mit Abstand höchste Steigerungsrate im Wetteraukreis in der letzten Dekade auf. Und der neue Interkommunale Gewerbepark Limes schlägt sich in der Betrachtung ja noch gar nicht nieder. Welches „Geheimnis“ steckt hinter diesem Erfolg?

Man darf sich nicht von den Prozentzahlen beeindrucken lassen. 53,6 Prozent mehr Beschäftigung in Limeshain. Das hört sich sehr gut an. In absoluten Zahlen sind das 303 mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigte als 2010. Die anhaltend gute Konjunktur hat das, wie gesagt, sicherlich begünstigt. Wir konnten aber auch in dieser Zeit unser Gewerbegebiet „Limeshain Nord“ mit circa neun Hektar Fläche vollständig vermarkten. Es ist uns gelungen, dort tolle Gewerbebetriebe anzusiedeln, die sich anscheinend gut am Markt behaupten können und expandieren.

Des Weiteren haben wir dafür gesorgt, dass sich auch Kleinstbetriebe und Heimarbeitsplätze entwickeln können, im dem wir schon vor vielen Jahren den Breitbandausbau gefördert haben. Aber auch viele Betriebe in den Ortslagen konnten sich behaupten und weiter entwickeln. Hinzu kommt jetzt noch das neue Interkommunale Gewerbegebiet. Den ersten großen Logistikbetrieb mit circa 500 Beschäftigten konnten wir auf Limeshainer Gebiet ansiedeln. Weitere Betriebe werden folgen. Hier entstehen in kürzester Zeit viele ortsnahe Arbeitsplätze. Ortsnahe Arbeitsplätze sind wichtig, denn die Menschen gehen dorthin, wo sie Arbeit finden, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Ich bin mir sicher, dass wir mit dem Interkommunalen Gewerbegebiet eine wichtige und zukunftsorientierte Entwicklung für Limeshain und der Region eingeleitet haben.

Quelle: Kreis-Anzeiger 16.02.2019


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Leinenzwang während der Brut- und Setzzeit in Limeshain

Die Gemeinde Limeshain hat mit Satzung eine Anleinpflicht für Hunde während der Brut- und Setzzeit vom 01. März bis 15. Juli jeden Jahres eingeführt.

Der Leinenzwang gilt im gesamten unbebauten Außenbereich der Gemeinde Limeshain. Wir weisen darauf hin, dass die Nichteinhaltung des Leinenzwangs eine Ordnungswidrigkeit darstellt und mit einer Geldbuße geahndet werden kann.
Frei laufende Hunde können, bedingt durch ihren Jagdtrieb, Niederwild (z.B. Rehkitze, Hasen) fangen, verletzen oder töten. Auch schon die Beunruhigung durch das Hetzen beeinträchtigt erheblich die Aufzucht des Nachwuchses des Niederwilds.
Viele Bodenbrüter nutzen das Feld als Brut- und Aufzuchtgebiet. Das bedeutet, dass Störungen jeglicher Art, lebensbedrohlich für die Vögel und vor allem für ihren Nachwuchs sind. Wir machen darauf aufmerksam, dass Hundebesitzer verpflichtet sind, die Abfälle Ihres Hundes mitzunehmen.

Als Natur- und Tierfreund haben Sie die Verantwortung. Deshalb leinen Sie Ihren Hund an und helfen Sie dadurch unsere wildlebende Tierwelt und unsere Landschaft zu schützen.



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"Anforderungen ändern sich ständig

Bernd Knepper bietet in der Limeshainer Verwaltung Beratungen zu den Themen Rente und Versicherungen an

Beratung zur Rente, zu Versicherungen und Auskünfte zum Schwerbehindertenrecht (SGB IX) – all das kann ab sofort bei der Gemeinde Limeshain in Anspruch genommen werden: Dort hilft Bernd Knepper jeden letzten Dienstag im Monat Antragstellern, die Hilfe beim Ausfüllen von Dokumenten benötigen und Fragen zu diesen speziellen Themen haben.

Monika Imhof, in der Verwaltung zuständig für die Belange der Senioren, hat das Angebot organisiert. Es gehöre zum Service einer Verwaltung dazu, sagt sie. „Die Leute werden älter, die entsprechenden Fragen sind da.“ Sie habe sich eingehend in anderen Kommunen informiert und mit Knepper Kontakt aufgenommen, der sich für die kostenlosen Beratungsstunden im Rathaus in Himbach gerne bereit erklärt habe. Der 64-Jährige war als Lohnbuchhalter und in einer Gewerkschaft tätig, engagierte sich als Arbeitnehmervertreter und Vertrauensperson für Schwerbehinderte sowie in der Erwachsenenbildung und bei der Berufsgenossenschaft. Seine Erfahrungen bringt er bereits in Düdelsheim bei Beratungsterminen ein.

Seine Klienten sind Menschen, die in absehbarer Zeit einen Rentenantrag stellen wollen oder Menschen mit Behinderung, die sich um eine Teilerwerbsminderungsrente bemühen. Er berät Ratsuchende, die wissen wollen, wann sie frühestens Rente beantragen können. „Ich bin aber kein Rentenberater, sondern Versichertenberater“, betont Knepper. Er habe keinen Zugriff auf das Rentensystem, könne keine Zahlen nennen, sondern nur in Prozenten berechnen, wie hoch die Rente sei. Aber er füllt mit dem Antragsteller die Formulare aus, fragt nach den notwendigen Unterlagen, schaut nach Lücken bei den Angaben und Fehlzeiten, die noch durch zu erbringende Unterlagen ergänzt werden müssen, damit der Antrag an die Deutsche Rentenversicherung geschickt und dort problemlos bearbeitet werden kann.

Häufig würden Fragen zur Hinterbliebenrente gestellt, berichtet er von einem weiteren Schwerpunkt seiner ehrenamtlichen Arbeit. Waisen- oder Halbwaisenrente stehe ebenfalls auf seiner Agenda. Auch das Schwerbehindertenrecht gehört zu seinen Aufgaben. Menschen, die wegen ihrer Krankheit entlassen würden, wenden sich an ihn, suchen Informationen, welchen Grad der Behinderung sie beantragen können. Nachteilsausgleiche, mehr Urlaub, Kündigungsschutz, Anträge für besondere Arbeitsmittel gehörten in dem Fall dazu. Auch auf dieen Gebieten hat Knepper die richtigen Antworten und kann bei der Antragstellung helfen.

Knapp 2400 Versichertenberater gibt es in Deutschland. Einmal im Jahr nimmt Knepper an Schulungen teil. Die Teilnahme sei zwar freiwillig. „Gesetze, Vorschriften und Anforderungen ändern sich in dem Bereich aber ständig. Ich will oder vielmehr muss doch auf dem Laufenden sein, wenn ich anderen Menschen helfen möchte.“

Wer als Versichertenberater tätig werden will, sollte einen gewerkschaftlichen Hintergrund haben, berichtet er über die Voraussetzungen. Kurioses habe er bislang nicht erlebt. Einmal allerdings wollte eine Frau genau wissen, wer er sei, seine Ausweise sehen. Das sei bei einem Hausbesuch geschehen. Denn Knepper kommt auch zu den Ratsuchenden nach Hause, natürlich nur nach Termin. Die Dame sei skeptisch gewesen, und das habe er ihr auch nicht übelgenommen, im Gegenteil, sagt er. Immerhin gehe es um private und vertrauliche Daten.

Die nächsten Termine in der Limeshainer Verwaltung sind am 28. Mai, 25. Juni, 30. Juli, 27. August,
17. September, 29. Oktober, 26, November und 17. Debzember, jeweils zwischen 14.00 und 15.30 Uhr. Ein Beratungstermin kann unter der Telefon-Nr. (0 60 48) 96 11-37 vereinbart werden.

Quelle: Kreis-Anzeiger 07.03.2019

 
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Bekanntmachung über Stoffe und Abfälle die nicht in die Kanalisation eingeleitet werden dürfen

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Limeshain werden darauf hingewiesen, dass die nachfolgend aufgeführten Stoffe und Abfälle, lt. § 10 der „Abfallsatzung der Gemeinde Limeshain“ nicht in das Kanalnetz eingeleitet werden dürfen.

1) In die öffentlichen Abwasserbeseitigungsanlagen dürfen nur Abwässer eingeleitet werden, die den Bauzustand und die Funktionsfähigkeit der Anlagen nicht stören, die das Personal bei der Wartung und Unterhaltung der Anlagen nicht gefährden, die die Abwasserbehandlung und die Klärschlammverwertung nicht beeinträchtigen und die den Gewässerzustand nicht nachhaltig beeinflussen.

2) In das Abwassernetz dürfen nicht eingeleitet werden:
Feststoffe, wie z.B. Schutt, Asche, Sand, Kehricht, Lumpen, Dung, Küchenabfälle, Tierkörper und Tierkörperteile im Sinne des § 1 Abs.1 des Tierkörperbeseitigungsgesetzes, Haut- u. Lederabfälle, Schlempe, Trub, Trester und Schlamm, die zu Ablagerungen und Verstopfungen der Abwasserleitungen führen können. Dies gilt auch für Abfälle, die über einen Abfallzerkleinerer dem Abwasser zugeführt werden.
Flüssigkeiten, wie z.B. Blut, Jauche, Gülle, Silage, Molke, Krautwasser, die aufgrund ihrer Beschaffenheit zu Störungen bei der Abwasserreinigung und damit zu Beeinträchtigungen im Gewässerzustand führen können.
Wassergefährdende Stoffe, wie z.B. Mineralöle, Benzin, Karbid, Phenol, Säuren, Laugen, Lösungsmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Arzneimittel oder vergleichbare Chemikalien, die durch ihre Feuergefährlichkeit, Explosivität, Toxizität, Persistenz und Bioakkumulation zu Beeinträchtigungen führen können. Dies gilt auch für radioaktive und mit Krankheitskeimen behaftete Stoffe.

Also alle Stoffe, die gem. Abfallbeseitigungsgesetz als Abfall ordnungsgemäß zu beseitigen sind.



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Imagefilm zur Kinder- und Jugendbetreuung in Limeshain

Ob Kindergartenbetreuung, Jugendfeuerwehr, Gemeindebücherei oder verschiedene Projekte der Jugendpflege.
All das stellt die Gemeinde Limeshain jetzt in ihrem neuen Imagefilm vor.

Durch das kontinuierliche Wachstum soll auch weiterhin das attraktive Angebot für Kinder und Jugendliche unterstützt und gefördert werden.

Wir wünschen viel Spaß sich beim Ansehen informieren zu können!

HIER geht´s zum Film...

Die Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern…

 

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Abfallentsorgung

Den Müll in die Tonne – das war’s? Noch lange nicht, eine Trennung und Sortierung ist Grundlage für die umweltfreundliche Verwertung. Sie verhindert wachsende Müllberge und weiter ansteigende Kosten.
In der Schaufel des Radladers befindet sich der Biomüll: Kaffeesatz und Eierschalen, Essensreste und Obst, Unkraut und verschimmeltes Brot. Das alles ist in Ordnung.

Was die Bürger wegwerfen ist der Rohstoff, mit dem die Wetterauer Abfallwirtschaft arbeitet. Bioabfälle und Grünabfälle werden zu Strom und Humus. Eine moderne, nachhaltige Abfallwirtschaft nutzt das Energie- und Rohstoffpotenzial des Abfalls möglichst vollständig aus. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises stellt sich dieser Herausforderung mit der Kompostierungsanlage Wetterau.

Im Wetteraukreis werden bereits seit 1990 Bioabfälle getrennt gesammelt und kompostiert und in die moderne Vergärungsanlage des Kompostierungsanlage Wetterau nach Niddatal gebracht. Hier werden sie in einem Fermenter vergoren. In Verbindung mit einem Blockheizkraftwerk entsteht aus dem entstehenden Biogas Strom und Wärme. Der Substratrest aus dem Fermenter wird zu Kompost verarbeitet und zum Verkauf angeboten.

Der Erfolg ist beachtlich: Der Wetterauer Bioabfall wird fast vollst ändig stofflich und energetisch verwertet. Die biologischen Abfälle sollen nicht mehr als Abfälle, sondern als wertvoller Rohstoff erkannt werden.

Diese ökologische sinnvolle Verwertung ist jedoch gefährdet. Liebe Bürger denkt daran wir haben nur diesen einen wertvollen Planeten Erde.

Das Problem: Ein großer Teil des Biogutes ist in Kunststofftüten verpackt. Unser Ziel ist der nachhaltigen Abfallwirtschaft ist damit gefährdet. Plastik und Restmüll hat in der Biotonne nichts zu suchen.

Bei der aktuellen Anlieferung Anfang Januar war der Limeshainer Biomüll so stark mit Fremdstoffen verunreinigt, dass dieser nicht verwertet werden konnte.

Die Folge ist, dass er von der Kompostanlage zurückgewiesen wurde und als teurer Restmüll entsorgt werden musste. Ändert sich das nicht, verteuert sich die Entsorgung noch weiter. Deshalb schlagen wir Alarm.

Bei der Sichtung wurde auch entdeckt, dass rund 50 Prozent des Bioabfalls in Kunststofftüten verpackt ist. Es handelt sich dabei meist um weiße oder transparente dünnwandige Kunststofftüten, die zum Verpacken von Obst und Gemüse in den Geschäften kostenlos abgegeben werden. Etwa 20 Prozent der Kunststofftüten bestehen aus „kompostierbaren“ Bioabfallbeuteln. Aber auch diese sind für die Vergärung des Biomülls nicht geeignet.

Diese "Biotüten" sind drei Monate unterwegs, bis sie endlich zerfallen. Normaler Biomüll lagert vier Wochen in der Vergärungsanlage.

Wickeln sie den Bioabfall immer in die Zeitung von gestern ein da gibt es keine Probleme. Auch die Biotonne selbst kann mit Zeitungspapier ausgekleidet werden oder es kann zerknülltes Zeitungspapier zum Aufsaugen der Feuchtigkeit verwendet werden. Auch Biotüten für Küchengefäße werden angeboten.

Zukünftig werden die Biotonnen vor der Entleerung kontrolliert. Unsachgemäß befüllte Tonnen bleiben stehen. Um dies zu vermeiden befüllen sie ihre Biotonnen richtig.

Vielen Dank für ihre Unterstützung.

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Veröffentlichung von Alters- und Ehejubiläen

Bisher wurden „runde“ Geburtstage und Ehejubiläen von den einzelnen Kommunen an die Redaktion des Kreis-Anzeigers gemeldet und in der Lokalausgabe abgedruckt – es sei denn, jemand hatte sich gegen die Veröffentlichung explizit ausgesprochen.

Ab 01. Januar 2018 wird der Kreis-Anzeiger nur noch die Geburtstage und Jubiläen veröffentlichen, um deren Bekanntmachung von den Jubilaren schriftlich im Vorfeld gebeten wurde. Anlass ist die neue, verschärfte Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt und dem Kreis-Anzeiger vorgibt, die bisherige Praxis anzupassen.

Wer möchte, dass sein Geburtstag oder Jubiläum in der Zeitung veröffentlicht wird, kann sich gerne schriftlich – per E-Mail, Fax oder Brief – an die Redaktion wenden:

Kreis-Anzeiger
Zeppelinstraße 11
63667 Nidda-Borsdorf
E-Mail: redaktion@kreis-anzeiger.de
Fax: (0 60 43) 5 02 20

Wir bitten um Verständnis.


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Zertifikatsübergabe für die ehrenamtlichen Wohnraumberater/-innen Limeshain

Am 13. November 2017 übergaben die Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, Bürgermeister Adolf Ludwig sowie Cihad Taskin und Ute Latzel von DIL Konzepte gGmbH in der Gemeindeverwaltung Limeshain den Teilnehmer/innen der Fortbildung „Ehrenamtliche Wohnraumberatung Limeshain“ feierlich die Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme.

Die Fortbildung ist Teil des Projektes Modellregion Inklusion des Wetteraukreises. Zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (BRK) hat die Hessische Landesregierung seit dem Jahr 2013 Modellregionen eingerichtet und gefördert, in denen konkrete Maßnahmen zum Abbau noch bestehender Barrieren ergriffen und erprobt werden sollen. Das zentrale Ziel des Modellvorhabens ist der Abbau noch vorhandener Barrieren, wovon alle Lebensbereiche von Menschen mit Behinderungen und der jeweiligen Gesellschaft umfasst sind.

Im Jahr 2013 haben zunächst sechs hessische Modellregionen begonnen, eine Vielzahl von Aspekten zu erproben, um so insbesondere auch die Vielfältigkeit des Themas der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen aufzuzeigen. Mit dem Landesaktionsplan wurde die Möglichkeit geschaffen, die Kommunen dabei zu unterstützen.

Der Wetteraukreis gehört seit März 2015 zu den Modellregionen. Das Konzept des Wetteraukreises baut dabei auf den drei Schlüsselfaktoren Mobilität, Kommunikation und Wohnen für einen inklusiven, ländlichen Raum auf. Mit der Projektleitung wurde die DIL Konzepte gGmbH betraut, welche auch die Fortbildungsreihe in Limeshain konzipierte und durchführte.

Im Projektzeitraum wurden in Limeshain ehrenamtliche Wohnraumberater/innen geschult, die seit November 2017 auf Anforderung von Bürger/innen, aber auch weiterer Dritter bei Umbau- und Neubaumaßnahmen entgeltfrei eine Grundberatung durchführen können.

Die Wohnraumberater/-innen sind jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr und von 16.00 – 18.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung Limeshain, Zimmer Nr. 20, Am Zentrum 2, 63694 Limeshain anzutreffen und zu diesen Zeiten auch telefonisch unter (0 60 48) 96 11 28 zu erreichen.

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Wohnraumberatung in Limeshain

Immer mehr Menschen möchten möglichst lange zuhause in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Um diesen Wunsch zu erfüllen, sind einige Voraussetzungen nötig. Menschen, die gesundheitlich beeinträchtigt sind, können in ihren Wohnräumen Barrieren haben, die den Alltag erschweren.

Die Gemeinde Limeshain bietet eine umfassende Wohnraumberatung für eine altersgerechte, barrierefreie Um- oder Neugestaltung des Wohnraumes an. Die Beratung ist nicht geschäftsmäßig. Es werden weder Produkte verkauft noch handwerkliche Dienstleitungen angeboten. Die Unterstützung durch geschulte, ehrenamtliche Wohnraumberater besteht darin, Hindernisse in der häuslichen Umgebung zu erkennen und zu beseitigen beziehungsweise barrierefrei für die Zukunft zu planen. Die Wohnraumberatung findet ab dem 2. November 2017 jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus statt.


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Die Limeshain-App ist online verfügbar

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wölfersheim wurde die App entwickelt.
Ab sofort kann sich jeder die Limeshain-App kostenlos in den entsprechenden Stores herunterladen. Sie soll allen Bürgern/-innen als nützlicher Begleiter im Alltag dienen.

In dieser App finden Sie aktuelle Informationen und nützliches Lokal-Wissen. Außerdem bietet die App einen Veranstaltungskalender und eine Karte mit den wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Der integrierte Abfallkalender erinnert Sie jederzeit an das rechtzeitige Herausstellen des Abfalls. Ebenso sind die Namen und Kontaktdaten der Gemeindebeschäftigten aufgeführt. Über den Schadensmelder können uns schnell und einfach Schäden oder Mängel an öffentlichen Einrichtungen gemeldet werden.
Um auch Nutzern von Windowsphone und anderen Betriebssystemen einen Zugriff zu ermöglichen wurde eine neue Webapp veröffentlicht, deren Funktionsumfang jedoch etwas eingeschränkt werden musste. Über diese App können beispielsweise keine Push-Mitteilungen empfangen werden. Sie kann jedoch als Favorit auf dem Smartphone abgelegt werden und liefert aktuelle Informationen aus der Gemeinde. Die Webapp ist unter www.limeshain.gemeindeapp.de erreichbar und auch für andere Geräte wie den PC oder SmartTV geeignet. Links aus der App lassen sich damit künftig auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter teilen.

Die verschiedenen Funktionen wurden bewusst auf ein sinnvolles Minimum reduziert. Umfangreicher können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage www.limeshain.eu informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere App gefällt und Sie schnell zu den gewünschten Informationen gelangen. Sollten Sie weitere Fragen zu Limeshain haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir sind ständig bestrebt den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, um so die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu erhöhen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nutzen unserer App…


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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet ca. 570 landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

Ich will mehr wissen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .



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Informationen zu den Sitzungen der Gemeindegremien

In der Rubrik "Sitzungen" (siehe unter "Service" oder "Direktlink"), erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen, wie Tagesordnungen, Protokolle etc. zu den Sitzungen der einzelnen Gemeindegremien.

Bitte klicken Sie hier: Sitzungen


 

Informationen zu den Trinkwasserwerten in Limeshain

HIER finden Sie die aktuellsten Trinkwasserwerte in Limeshain.



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