Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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AKTUELLES

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Vollsperrung auf der Landesstraße 3189

UMLEITUNG Bauarbeiten zwischen Himbach und Eckartshausen

Voraussichtlich ab dem 12. August 2017 werden im Zuge der grundhaften Erneuerung der L 3189 nun die Arbeiten auf dem Streckenabschnitt zwischen Himbach und Eckartshausen fortgesetzt.

Auch hier entspreche der Fahrbahnaufbau der Landesstraße nicht mehr der dort aktuellen Verkehrsbelastung, so Hessen Mobil in einer Pressemitteilung. Die dadurch aufgetretenen Fahrbahnschäden machten eine grundhafte Erneuerung auf einer Länge von circa 1,1 Kilometern erforderlich. Im Zuge der Bauarbeiten soll der vorhandene Fahrbahnaufbau aufgenommen und das anstehende Bodenmaterial stabilisiert und höhenmässig angepasst werden. Danach erfolgt der Einbau eines neuen Asphaltpaketes bestehend aus Asphalttragschicht, Asphaltbinderschicht sowie Asphaltdeckschicht.

Hessen Mobil weist darauf hin, dass aufgrund geänderter Vorgaben im Rahmen des Arbeitsschutzes größere Sicherheitsabstände bei Straßenbaumaßnahmen gelten als bisher. Da wegen der geringen Fahrbahnbreite und des Umfangs der geplanten Arbeiten die geforderten Mindestabstände nicht erreicht würden, wird die L 3189 für den Verkehr voll gesperrt.

Die Umleitung für den überörtlichen Verkehr bleibt weiter eingerichtet und erfolgt wie bisher ab Rommelhausen über die L 3191 nach Langenbergheim und dort weiter auf der L 3195 nach Eckartshausen. Die Umleitungsstrecke für die entgegengesetzte Fahrtrichtung erfolgt analog.

Mitte November dieses Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, sofern sie wie geplant durchgeführt werden können. Insgesamt investiert das Land Hessen circa eine Million Euro in diese Baumaßnahme zwischen Rommelhausen und Eckartshausen und damit auch in den Erhalt der Verkehrsinfrastruktur.

Wegen den Bauarbeiten auf der L 3189 wird die Bushaltestelle Taunusstraße in Himbach nicht bedient. Fahrgäste werden gebeten, auf die Ersatzhaltestelle Taunusstraße (auf der Höhe der Einmündung Georgenwald) auszuweichen. In Eckartshausen sind die Haltestellen Himbacher Straße und Hirschgasse betroffen. Fahrgäste werden gebeten, auf die Ersatzhaltestelle Oberpforte in der Marienborner Straße (auf der Höhe des Hauses Nummer 19) auszuweichen.

Quelle: Kreis-Anzeiger 10.08.2017

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Wir machen (uns) ein Bild vom Limes-Wachtturm

Fotowettbewerb in Limeshain

Die Gemeinde Limeshain und der Geschichts- und Kulturverein Limeshain suchen Ihre schönsten Aufnahmen des Limes-Wachtturms.
„Fotografieren Sie, was Sie sehen, nicht was zu sehen ist. Zeigen Sie uns neue Blickwinkel von dem vertrauten Gegenstand des Wachtturmes aus vollkommen unerwarteter Position. Gestalten Sie Ihr Siegerbild!“

 
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Nur Bilder, die bis zum 01. Dezember 2017 eingehen, nehmen an dem Wettbewerb teil.
Die genauen Teilnahme- und Rahmenbedingungen entnehmen Sie bitte dem hinterlegten Infoblatt oder über E-Mail Limeshain@Limeshain.de.

HIER zum Infoblatt...

Ihre Ansprechpartnerin ist Stine Kockrick, Telefon-Nr. (0 60 47) 95 18 79.


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Wo schon Barbarossa seinen Durst stillte

EINWEIHUNG Der Brunnen in Rommelhausen wurde umfangreich saniert / „Wasser wieder sichtbar gemacht“

Einst soll Kaiser Barbarossa während einer Jagd Durst verspürt und am Brunnen von Rommelhausen um Wasser gebeten haben. Die Bewohner gaben ihm gerne etwas, waren damals aber so arm, dass sie ihm das Wasser in einem irdenen Krug reichten, der beschädigt war. Die Güte trotz dieser offensichtlichen Armut habe den Kaiser so angerührt, dass Barbarossa Zeit seines Lebens dem Dorf Rommelhausen Steuerfreiheit gewährt habe.

Aus dieser Sage berichtete der Limeshainer Bürgermeister Adolf Ludwig am Donnerstag, als er in Rommelhausen den Barbarossabrunnen nach einer umfassenden Renovierung einweihte. Ludwig erinnerte sich an seine Kindheit, da hätten die Rommelhausener Wasser aus dem Brunnen geholt, um ihre Gärten zu bewässern. Immer wieder sei der Brunnen instand gesetzt, doch zuletzt aus sicherheitstechnischen Gründen, das Wasser lief in eine Senke, abgestellt worden. Der Geschichts- und Kulturverein Limeshain (GKL) sei mit der Idee an die Gemeinde herangetreten, den Brunnen zu sanieren und wieder in Betrieb zu nehmen. Die gemeindlichen Gremien hätten grünes Licht für das Vorhaben gegeben, das dann in zwei Schritten umgesetzt wurde.

Mit einer grundlegenden Sanierung und einer Neuanlage der Blumenrabatten wurde laut Ludwig 2014 begonnen. „Leider mussten die sieben Bäume, die den Brunnen umgaben, gefällt werden. Wir haben das sehr bedauert. Aus Gründen der Sicherheit musste das sein“, räumte er ein. Ludwig sah aber auch Vorteile: „Das Denkmal kommt nun besser zur Geltung.“ In einem zweiten Schritt wurde „das Wasser wieder sichtbar gemacht“, so Ludwig, der sich für die Umsetzung aller Arbeiten bei den beteiligten Firmen Betz und Renkenberger, bei Landschaftsarchitektin Sonja Weiss, dem Bauhof der Gemeinde und dem GKL dankte. Der Geschichtsverein hatte für die insgesamt 25.000 Euro teure Maßnahme aus seiner Kasse 1.000 Euro gespendet.

Das Bauwerk wurde 1,80 Meter tief in die Erde eingebaut und hat eine Grundfläche von 4,15 auf 4,15 Metern. Stine Kockrick, Vorsitzende des GKL, freute sich: „Jetzt können Wanderer und Radfahrer Hände und Füße kühlen oder Hunde aus dem Brunnen trinken“.

Quelle: Kreis-Anzeiger 01.07.2017

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950 + 10 Jahre Himbach

Zehn Jahre sind vergangen seit der fantastischen 950 Jahrfeier 2007.

Zur Erinnerung und für alle die nicht dabei sein konnten, findet am 26. und 27. August 2017 die 950+10 Jahrfeier in und an der Kulturscheune im Hof Paul statt.
Für die musikalische Unterhaltung sorgen „Eddi und Co.“, die“ Hessenkrainer“, „Joyful Voices“ und „Limeshain rockt“.
An beiden Tagen sind neben dem historischen Dorfplan die Bilder und der Film der 950 Jahrfeier zu sehen.
Das Theaterstück „Wie Himbach zu seinem Namen kam. Die wirklich wahre Geschichte!“ wird ebenfalls an beiden Tagen aufgeführt.

Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

HIER geht´s zum Programm...



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"Ein Abenteuerland mit vielen Attraktionen"

EINWEIHUNG Neu gestalteter Spielplatz „An der dicken Eiche“ offiziell eröffnet

Der Spielplatz „An der dicken Eiche“ in Rommelhausen ist fertig. Gemeinsam mit den Jungen und Mädchen der Rommelhäuser Kindertagesstätte, vielen weiteren Kindern und deren Eltern sowie Vertretern der kreis- und gemeindepolitischen Gremien eröffnete Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig die neue Spielanlage.

Die sei „ein wahres Abenteuerland mit vielen Attraktionen“, stellte er fest. Als Besonderheiten hob er zwei Baumhäuser und ein in den Boden eingelassenes Trampolin hervor, ebenso wie den Eingang am „Portal dicke Eiche“. „Dort kommt man nur mit einem Sprung auf den Spielplatz.“ Aber die Anlage ist auch ganz normal über den Fußweg und einer Rampe zu erreichen. Es gibt eine Wippe, eine Schaukel und eine Hängebrücke. Der restaurierte Bolzplatz mit Toren und Basketballkörben soll vor allem Jugendliche ansprechen. Besonders bei den hochsommerlichen Temperaturen zeigte sich der Spielplatz als spieltauglich, weil die hohen Eichen- und Buchen ringsum schützenden Schatten spendeten. Wegen der Bäume, die fantasievoll in die Gestaltung einbezogen wurden, wurde der Oberbegriff „Wald“ als Thema für den Spielplatz gewählt. Wer ihn genau in Augenschein nimmt, kann viele kleine Feinheiten mit viel Liebe zum Detail entdecken. Da hockt ein aus Holz geschnitzter Rabe auf der Wippe, auf einem Baumhaus sitzt ein Eichhörnchen, in dem anderen kuscheln sich kleine Füchse in eine Ecke.

„Seit meiner Kindheit ist das ein Spielplatz“, sagte Ludwig. Und auf dem Bolzplatz habe damals der Sportunterricht für die Grundschüler stattgefunden. „Die Zeiten wandeln sich und es wurde Zeit, einen modernen, ansprechenden Spielplatz aus dem ehemaligen zu machen.“

Die Wetterauer Sozialdezernentin und Zweite Kreisbeigeordnete Stefanie Becker-Bösch fasste sich bei ihrer Rede kurz. „Der Spielplatz ist für Euch. Ich finde ihn wirklich klasse“, richtete sie sich an die Kindergartenkinder, die die Eröffnung mit munteren Bewegungsliedern umrahmten. Becker-Bösch spazierte ungezwungen barfuß durch den Rindenmulch, der um die Spielgeräte aufgebracht ist. „Das ist bequemer und tut gut. Mit den Absätzen wäre ich dort nur stecken geblieben“, stellte sie lachend fest.

Rund 2.000 Quadratmeter einschließlich Bolzplatz umfasst das Gelände. Im Februar wurde mit der Umgestaltung begonnen. Im April waren die Arbeiten beendet. „Jetzt musste nur gewartet werden, bis die Rasenflächen angewachsen waren“, sagte Ludwig.

162.000 Euro investierte die Gemeinde in die gelungene Neugestaltung des Spielplatzes. Der Bürgermeister bedankte sich deshalb besonders bei Landschaftsarchitektin Sonja Weiss für die Planung und beim Garten- und Landschaftsgestalter Bernd Werner für die Ausführung.

Quelle: Kreis-Anzeiger 22.06.2017

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Imagefilm der Gemeinde Limeshain

Endlich war es soweit, die Firma PREGONDO aus Gelnhausen konnte kürzlich mit den Dreharbeiten für den Imagefilm der Gemeinde Limeshain beginnen.
Touristische Anziehungspunkte, die Infrastruktur wie auch die interessanten Gewerbegebiete oder die Kinderbetreuung wurden filmisch in Szene gesetzt. Emotionale Filmaufnahmen aus der Luft waren ein großer Bestandteil der Arbeiten.

Die Gemeinde Limeshain möchte sich mit diesem Film durch einen zeitgemäßen Werbeträger präsentieren, der die Bekanntheit der modernen und offenen Gemeinde auch im Web stärkt.

Wir wünschen viel Spaß sich beim Ansehen von Limeshain inspirieren zu lassen.

HIER geht´s zum Film...

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Neuer Spielplatz ermöglicht Naturerlebnis

EINWEIHUNG Für 185.000 Euro hat die Gemeinde Limeshain in Himbach 1.700 Quadratmeter große Anlage mit Kletterturm, Seilbahn und Insektenhotel geschaffen

Zusammen mit dem Kindergarten Himbach weihte die Gemeinde Limeshain den neuen Spielplatz Himbach-Süd ein. Er ersetzt den bisherigen Spielplatz neben dem Kindergarten, der Teil des Kita-Geländes wurde.

„Wir hatten das lange vor, aber wir hatten kein Grundstück“, berichtet Bürgermeister Adolf Ludwig über die Pläne zum Bau des neuen Spielplatzes. Denn das Freigelände des Kindergartens musste erweitert werden, um die erweiterten gesetzlichen Vorschriften zu erfüllen. Eine solche Erweiterung war in dem Wohngebiet aber nur auf der bisherigen Spielplatzfläche möglich.

Für 185.000 Euro ist zwischen Oktober 2016 und Februar 2017 direkt am Ortsrand ein neuer abwechslungsreicher Platz nach den Plänen der Landschaftsarchitektin Sonja Weiss gebaut worden. Der rund 1.700 Quadratmeter große Platz wird von einem künstlichen Hügel mit Kletterturm und Rutschbahn bestimmt. Von einem zweiten Hügel führt eine Seilbahn hinab, die wie die übrigen Spielgeräte bei der Einweihung intensiv von den Kindern genutzt wurde.

Der Spielplatz bietet aber auch Möglichkeiten zu kleinen Entdeckungen. Auf dem „Pfad der Sinne“ können die Kinder erfahren, wie sich unterschiedliche Materialien wie Steine oder Holz unter den Füßen anfühlen. Dahinter können sie am Insektenhotel Einblicke in die Vielfalt der Kleintiere bekommen.

Ludwig erläuterte, dass der Spielplatz wegen der Nähe zu den Streuobstwiesen unter dem Thema Wiese geplant wurde. Wegen der Lage am Rand eines Natur- und Vogelschutzgebietes sei jedoch auch ein Artenschutzrechtliche Prüfung notwendig gewesen, damit der Spielplatz genehmigt werden konnte.

Der Bürgermeister lässt keinen Zweifel, dass sich der Aufwand gelohnt hat. „Bei so einem Spielplatz möchte man gerne wieder Kind sein“, stellt er fest. Kinder, die den alten Spielplatz lieb gewonnen haben, müssen trotzdem nicht ganz auf ihn verzichten, erklärt die Leiterin des Kindergartens, Beate Bandur. Obwohl er jetzt zum Kindergartengelände gehört, verspricht sie, dass kein Kind, das auf den Platz möchte, weggeschickt wird.

Quelle: Kreis-Anzeiger 12.06.2017

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Barrierefreiheit ist nicht auf Altersgruppen beschränkt

INKLUSION Sozialdezernentin Becker-Bösch informiert sich über Wohnraum- und Mobilitätsberatung

Seit 2015 ist der Wetteraukreis Modellregion Inklusion. In diesem Rahmen wurden mit Unterstützung dem Unternehmen dil Konzepte gGmbH aus Frankfurt drei Teilprojekte in Bad Nauheim, Nidda und Limeshain begonnen. In Limeshain traf sich die Wetterauer Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch nun mit Bürgermeister Adolf Ludwig und Cihad Taskin, Geschäftsführer der dil Konzepte gGmbH.

„Mobilität, Wohnen und Kommunikation sind die Schwerpunkte der drei vom Land Hessen geförderten Projekte“, erläutert Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch. „Träger ist der Wetteraukreis, der die einzelnen Teilprojekte steuert und die Verbindung zwischen Land und Kommunen herstellt.“

„Limeshain ist eine familienfreundliche Gemeinde“, sagt Bürgermeister Adolf Ludwig. „So haben wir zum Beispiel die Bushaltestellen barrierefrei gestaltet, damit sie auch Eltern mit Kinderwagen gut erreichen können. Mit dem Projekt innerhalb der Modellregion wollten wir nun öffentlichen und privaten Raum miteinander verbinden.“

Der Schwerpunkt liegt auf den Senioren, aber nicht nur, denn Barrierefreiheit lässt sich nicht auf Altersgruppen beschränken. Eine Gruppe von Limeshainer Bürgern ließ sich zu ehrenamtlichen Wohnraum- und Mobilitätsberatern ausbilden. Und weil im ländlichen Raum viel über Vertrauen und persönliche Ansprache läuft, war es der Bürgermeister, der gezielt einzelne Bürger ansprach, von denen er sich ein gewisses Interesse an der Thematik vorstellen konnte.

Ansprechpartner im Hauptamt der Gemeindeverwaltung ist Ralf Antonowitsch, der besonders auf die Synergieeffekte und das Netzwerk hinweist, das sich zwischen Ehrenamt und Verwaltung knüpfen lässt. „So können uns die Mobilitäts- und Wohnberater zum Beispiel wertvolle Hinweise zur Barrierefreiheit bei öffentlichen Neubauten geben oder auch ganz allgemein: Worauf muss die Verwaltung achten, wenn sie barrierefrei sein will.“

Quelle: Kreis-Anzeiger 27.05.2017

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Gemeinde will Verbrauch reduzieren

Limeshain erzeugt einen Teil des Stroms für den Hochbehälter in Himbach selbst

Mit moderner Technik will die Gemeinde Limeshain die Kosten für den Stromverbrauch des Hochbehälters in Himbach reduzieren. Deshalb wurde dort eine neue Fotovoltaikanlage in Betrieb genommen. Der Bau der Anlage wurde vor einem Jahr von der Gemeindevertretung beschlossen, die Gemeinde hat 30.000 Euro investiert. Bürgermeister Adolf Ludwig ließ sich mit Bauamtsleiterin Martina Genge und Ralf Antonowitsch vom Hauptamt bei einem Besuch die Vorzüge der Anlage von Erich Mertins vom gleichnamigen Ingenieurbüro und Elektroinstallateur Torsten Hahn erläutern. Dessen Betrieb erhielt den Auftrag im November.

„Im Vorfeld hat es zunächst Überlegungen zum Bau einer Kleinwindkraftanlage gegeben, die in dieser Dimension auch genehmigt worden wäre. Doch die Windverhältnisse am Standort hätten für wirtschaftlichen Betrieb nicht ausgereicht“, informierte Ludwig. Deshalb sei die Entscheidung auf die Fotovoltaikanlage gefallen. Sie garantiere ein „sinnvolles Kosten-Nutzenverhältnis“. Immerhin sei es auch Ziel gewesen, eine Teilmenge des benötigten Stroms selbst zu erzeugen.

Der Vorteil der Anlage liege auf der Hand, so Hahn. Dank sensibler Sensorentechnik richtet sich die 44 Quadratmeter große Fläche mit den Solarzellen, die auf einem stabilen Pfosten neben dem Hochbehälter thront, immer nach dem Sonnenstand. Bei starkem Wind stellt sie sich waagerecht, um eine geringe „Angriffsfläche“ zu bieten. Auch bei bewölktem Wetter richte sie sich waagerecht aus, um trotzdem noch die Lichtreflexionen aufzunehmen. Wenn Schnee auf ihr liegt, stellt sie sich senkrecht, damit der Schnee abrutscht. Zwischen 40 und 50 Prozent mehr als eine herkömmliche gleichgroße Anlage produziere eine derartige Tischanlage.

Am Hochbehälter sind bereits zwei normale Anlagen auf dem Nord- und auf dem Süddach angebracht. Die 53 Quadratmeter große Anlage auf dem Norddach erbringt einen Stromertrag von 7.300 Kilowattstunden im Jahr, die 36 Quadratmeter große Anlage auf dem Süddach 6.000 Kilowattstunden. Die neue Tischanlage wird nach den Berechnungen 9,4 Kilowattstunden liefern. „Das sind Richtwerte, die von Jahr zu Jahr etwas abweichen können“, erklärte Antonowitsch. Insgesamt verbraucht der Hochbehälter mit Wasserpumpen und Aufbereitungsanlagen rund 150.000 Kilowattstunden Strom im Jahr. Durch die drei Fotovoltaikanlagen würden rund 22.700 davon selbst produziert.

Quelle: Kreis-Anzeiger 19.05.2017

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Übernachten in Limeshain

TOURISMUS Gemeinde stellt neuen Flyer mit 13 Anbietern vor

Bürgermeister Adolf Ludwig und Verwaltungsmitarbeiterin Stine Kockrick haben im Rathaus einen neuen Flyer mit den Übernachtungsmöglichkeiten in Limeshain vorgestellt. 13 Anbieter gibt es inzwischen in der Gemeinde, die Ferienwohnungen zur Verfügung stellen. Ihre Zielgruppen sind Wanderer, Radfahrer, Verwandtschaftsbesucher und Monteure, erklärte Kockrick, die ebenfalls Übernachtungsmöglichkeiten anbietet. Der Bedarf sei da, sind sich Ludwig und die Verwaltungsmitarbeiterin einig. „Die Wanderer sind schon fröhlich unterwegs“, berichtete Kockrick aus eigener Erfahrung. „Und wenn Familienfeiern stattfinden, wird für die Verwandtschaft häufig ein Bett gesucht.“ In den Wintermonaten würden die Angebote auch von Monteuren genutzt. Der Flyer enthält neben den Adressen der Anbieter auch Angaben zur Zimmer- und Bettenanzahl, den Preisen sowie weiteren Extras wie einem Brötchenservice. Dazu gibt es Infos zur Infrastruktur der Gemeinde und den sehenswerten Zielen in den drei Ortsteilen. Es wird auf die Rad- und Wanderwege und weitere Freizeitmöglichkeiten hingewiesen.

Quelle: Kreis-Anzeiger 05.05.2017

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"Zeugen der Kulturen, die einst hier lebten"

AUSSTELLUNG Gemeinde zeigt Grabungsfunde im Rathaus

Im Rathaus der Gemeinde Limeshain in Himbach sind noch bis zum Sommer historische Funde aus dem interkommunalen Gewerbegebiet Limes der drei Kommunen Büdingen, Limeshain und Hammersbach ausgestellt. Die Fundstücke waren zuletzt im Heuson Museum in Büdingen zu sehen. „Weil das Gewerbegebiet auch zu Limeshain gehört, haben wir einen Teil der Ausstellung nun zu uns geholt“, sagte Verwaltungsmitarbeiterin Stine Kockrick, die auch Vorsitzende des Geschichts- und Kulturvereins Limeshain (GKL) ist. „Das sind Zeugen der Kulturen, die hier einst lebten“, so Kockrick.

Von März bis Oktober 2014 fanden im Vorfeld der Erschließung des Baugebietes an der A45 im Auftrag der Kreisarchäologie Wetterau und der Kreisarchäologie Main-Kinzig Untersuchungen unter der Leitung des Wetterauer Kreisarchäologen Dr. Jörg Lindenthal statt. Von den 24 Hektar Baugebiet sind 3,5 Hektar archäologisch geprüft worden. Neben Pfostenlöchern und Gruben, deren älteste in die Bandkeramik (etwa 5700 bis 4100 v. Chr.) datiert wird, fanden die Ausgräber eine mit Beigaben versehene Bestattung aus der Glockenbecherkultur (etwa 2600 bis 2200 v. Chr.).

Der Glockenbecher, der neben anderen Fundstücken jetzt in der Vitrine in der Limeshainer Verwaltung präsentiert wird, sei bisher der Einzige seiner Art, der in der Region entdeckt wurde, berichtet Kockrick. Bürgermeister Adolf Ludwig findet es ebenfalls wichtig, dass die Funde auch in seiner Gemeinde gezeigt werden. Denn sie würden beweisen, dass die Flächen in der Gegend schon vor vielen Jahrtausenden besiedelt gewesen seien. Ein ebenfalls wichtiger Aspekt, warum die Funde aus dem Gewerbegebiet in Limeshain gezeigt werden sollten, nannte ergänzend Kockrick. „Das Ehepaar Christina und Ernst Grabsch sowie Franz Fischbach, alle drei aus Himbach, haben die Funde ehrenamtlich für die Archäologen gewaschen, sortiert und inventarisiert.“ In den Vitrinen sind weitere Funde aus der Jungsteinzeit (ab 3.800 v. Chr.), der Bronzezeit zwischen 1.600 bis 1.300 v. Chr. und der Eisenzeit zwischen 1.200 und 450 v. Chr. ausgestellt.

Quelle: Kreis-Anzeiger 04.05.2017

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Ein Zuhause für den Turmfalken

PROJEKT Nabu Limeshain schafft Nistmöglichkeit am Rand von Rommelhausen / Ovag stellt Mast auf

Mit der Hilfe der Ovag hat die Nabu-Gruppe Limeshain am Rand von Rommelhausen eine weitere Nistmöglichkeit für den Turmfalken geschaffen, der als Mäusejäger einen großen Nutzen für die Landwirtschaft hat.

„In Rommelhausen gibt es bereits einen Nistplatz für den Turmfalken auf der Siloanlage der Firma Strauch. Er ist leider verwaist“, berichtet Manfred Vogt, Vorsitzender der Nabu-Gruppe Limeshain. „Die Gründe sind uns nicht bekannt. Daher wollten wir eine zusätzliche Möglichkeit für ein weiteres Turmfalken-Paar außerhalb der Ortsbebauung schaffen. Hohe Bäume stehen in Rommelhausen am Ortsrand leider nicht zur Verfügung. Damit war die Aufstellung eines Mastes die einzige Möglichkeit, um einen Nistkasten anzubringen.“

Die Idee entstand am „Runden Tisch Naturschutz“, zu dem Bürgermeister Adolf Ludwig jedes Jahr Vertreter von Behörden und von Naturschutzgruppen einlädt. Die Gemeinde stellte eine Wiese für den Mast zur Verfügung. Den Nistkasten steuerte die Nabu-Gruppe Limeshain bei.

Um die Kosten für die Aufstellung des Mastes zu sparen, wurde über Landrat Joachim Arnold ein Antrag an den Spendenbeirat der Ovag gestellt. Dem wurde zugestimmt. Der Mast wurde von Hessen-Forst geliefert. Walter Schmidt vom Forstamt Nidda und Anna Eva Heinrich von der Unteren Naturschutzbehörde koordinierten die Aufstellung des Mastes wie auch der vier weiteren Maste an diesem Tag, die wiederum für den Weißstorch aufgestellt wurden. Die Kosten für den Mast in Höhe von 630 Euro trägt die Nabu-Gruppe Limeshain.

Der Turmfalke ist als Mäusejäger besonders bei den Landwirten beliebt, hat aber Probleme, Nistmöglichkeiten zu finden. Als Kulturfolger sucht er zwar auch Nistplätze in der Wohnbebauung, dort gibt es aber kaum noch geeignete Orte. Daher ist es besser, Nistmöglichkeiten inmitten der bäuerlichen Kulturlandschaft zu schaffen. Das ist mit Nistkästen auf hohen Bäumen oder auf Masten möglich.

61 Holzmaste stehen als Nistgrundlage in der Wetterau. Meist wurden sie von der Ovag aufgestellt, weil sie entsprechende Geräte – Bohrer und Kran – für die Aufstellung von Strommasten hat. Auf den Holzmasten nisten Weißstörche. Insgesamt nisten 80 Paare in der Wetterau, weil es auch Bruten auf Schornsteinen, Dächern und Bäumen gibt.

Quelle: Kreis-Anzeiger 21.04.2017

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Die Limeshain-App ist online verfügbar

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wölfersheim wurde die App entwickelt.
Ab sofort kann sich jeder die Limeshain-App kostenlos in den entsprechenden Stores herunterladen. Sie soll allen Bürgern/-innen als nützlicher Begleiter im Alltag dienen.

In dieser App finden Sie aktuelle Informationen und nützliches Lokal-Wissen. Außerdem bietet die App einen Veranstaltungskalender und eine Karte mit den wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Der integrierte Abfallkalender erinnert Sie jederzeit an das rechtzeitige Herausstellen des Abfalls. Ebenso sind die Namen und Kontaktdaten der Gemeindebeschäftigten aufgeführt. Über den Schadensmelder können uns schnell und einfach Schäden oder Mängel an öffentlichen Einrichtungen gemeldet werden.
Um auch Nutzern von Windowsphone und anderen Betriebssystemen einen Zugriff zu ermöglichen wurde eine neue Webapp veröffentlicht, deren Funktionsumfang jedoch etwas eingeschränkt werden musste. Über diese App können beispielsweise keine Push-Mitteilungen empfangen werden. Sie kann jedoch als Favorit auf dem Smartphone abgelegt werden und liefert aktuelle Informationen aus der Gemeinde. Die Webapp ist unter www.limeshain.gemeindeapp.de erreichbar und auch für andere Geräte wie den PC oder SmartTV geeignet. Links aus der App lassen sich damit künftig auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter teilen.

Die verschiedenen Funktionen wurden bewusst auf ein sinnvolles Minimum reduziert. Umfangreicher können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage www.limeshain.eu informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere App gefällt und Sie schnell zu den gewünschten Informationen gelangen. Sollten Sie weitere Fragen zu Limeshain haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir sind ständig bestrebt den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, um so die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu erhöhen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nutzen unserer App…


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Für ein Leben ganz ohne Barrieren

MODELLREGION INKLUSION Wohnraum- und Mobilitätsberater in Limeshain vorgestellt

In Limeshain werden bald sogenannte Wohnraum- und Mobilitätsberater ihre Arbeit aufnehmen. Ihre Aufgabengebiete wurden jetzt in der Gemeindevertretung vorgestellt. Dazu war Ute Litzel vom Büro DIL Konzept Bad Nauheim eingeladen worden, das das Projekt leitet und die erforderlichen Schulungen organisiert.

Seit April 2015 ist der Wetteraukreis „Modellregion Inklusion“ und wird vom Hessischen Sozialministerium gefördert. Limeshain, Nidda und Bad Nauheim wurden ausgewählt, Modellprojekte zu realisieren, die später als Anregungen für andere Kommunen im Kreis dienen können, erklärte Litzel zum Hintergrund des Projekts, das noch bis 31. März 2018 fortgesetzt wird. Die Verwaltung des Wetteraukreises übernimmt dabei als Projektträger die Steuerung der einzelnen Teilprojekte, wacht über die Einhaltung der mit dem Land Hessen vereinbarten Regelung und kommuniziert in allen weiteren Belangen mit dem Land. Schwerpunkte sind die Themen Mobilität, Kommunikation und Wohnen.

Die Fortbildungen für die Wohnraumberater wurden in Limeshain durchgeführt. Dabei bildete sich eine Gruppe von Menschen, die sich als Wohnraum- und Mobilitätsberater ehrenamtlich engagieren wollen. Geschult wurden sie in allen Fragen zum Thema barrierefreies Bauen oder Umbauen. Zu den Schulungen wurden Architekten eingeladen, die auf barrierefreies Bauen spezialisiert sind. Technische Vorschriften wurden erörtert bis hin zum eigenen Erleben, „wie es ist, wenn man körperlich eingeschränkt ist und sich in einem engen Bad bewegt“, sagte Litzel. Haftungsfragen wurden thematisiert, die Gesprächführung geübt und ein Fragebogen als Hilfe bei der Beratung erstellt.

Wichtig war den Teilnehmern auch die Öffentlichkeitsarbeit, um auf ihre beratende Tätigkeit aufmerksam zu machen. „Ein Flyer und ein passendes Logo sind in Arbeit“, kündigte Litzel an. Demnächst steht für die Gruppe noch der Besuch einer Musterwohnung an. Ziel ist es schließlich, ein Netzwerk in der Gemeinde aufzubauen zwischen den ehrenamtlichen Beratern, der Gemeindeverwaltung und nicht zuletzt den Handwerkern vor Ort, die notwendige Baumaßnahmen umsetzen können.

Wenn die künftigen Wohnraum- und Mobilitätsberater ihre Arbeit aufnehmen, sollte in der Gemeinde vorab noch einmal eine Informationsveranstaltung stattfinden, sagte Litzel und fand damit auch die Zustimmung von Bürgermeister Adolf Ludwig und dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Maik Handlos.

Alle drei Kommunen werden ihre Projekte nächstes Jahr in Friedberg gemeinsam vorstellen, kündigte Litzel an. In Bad Nauheim soll unter dem Motto „Ein Viertel für uns“ in einem Bereich, in dem das Mütter- und Familienzentrum, eine U3-Kindertagesstätte, Wohnungen für Senioren und eine ganze Reihe von Beratungs- und Informationsangeboten vorhanden sind, das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Handicap gefördert werden.

Für Nidda entsteht eine Inklusions-App. Mit Hilfe neuer Medien sollen barrierefreie Routen, aber auch Hindernisse für Menschen mit Handicap aufgezeigt werden.

Quelle: Kreis-Anzeiger 30.03.2017

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Und jetzt noch eine Waldgruppe

Limeshain investiert sechs Millionen Euro in neue Einrichtungen / Stete Anpassung an den Bedarf

Die Gemeinde Limeshain investiert viel in die Kinderbetreuung. In Hainchen und Rommelhausen wurden zwei neue Kindergärten gebaut. Voraussichtlich Ende 2018 soll der neue Kindergarten in Himbach bezugsfertig sein. Für alle drei Einrichtungen machte die Gemeinde rund sechs Millionen Euro locker. Der Bedarf an Kinderbetreuung ist aufgrund der Neubaugebiete in Hainchen und Rommelhausen mit insgesamt gut 200 Bauplätzen da. Die Kindergärten sind ausgelastet und es gibt Wartelisten. Deshalb ist Bürgermeister Adolf Ludwig froh, dass es auch eine Tagesmutter in der Gemeinde gibt.

Herr Ludwig, ist eine Tagesmutter keine Konkurrenz zu den Kindergärten?

Eigentlich heißt es ja nicht Tagesmutter, sondern Kindertagespflege. Und da ist auch schon der Unterschied zu den Kindergärten. Wir sind in ein festes Schema gepresst mit straffen Öffnungszeiten, auch wenn wir bereits versuchen, auf die Wünsche der Eltern einzugehen. Eine Tagesmutter ist flexibler in den Betreuungszeiten.

Die Tagesmutter nimmt also den Kindergärten keine Kinder weg?

Nein, es ist für uns als familienfreundliche Gemeinde wichtig, auch das zu haben. Auch wenn wir als Kommune in das Angebot von Tagesmüttern nicht eingebunden sind – das läuft über den Wetteraukreis –, haben wir uns schon immer darum bemüht. Aber bislang war niemand bereit, als Tagesmutter oder -vater zu arbeiten. Wir werden aber jetzt verstärkt auch dafür werben. Es wäre schön, wenn sich noch einige für diesen Job interessieren würden.

Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Kinder ist groß. Wie viele Plätze hält die Gemeinde vor?

In Rommelhausen gibt es 99 Plätze, davon sind 24 für Kinder unter drei Jahren. Hainchen hat 97 Plätze, davon sind zwölf U-3-Plätze und Himbach hat 85 Plätze, von denen ebenfalls zwölf U-3-Plätze sind. Wenn der neue Kindergarten in Himbach fertig ist, gibt es dort 75 Ü-3- und 24 U-3-Plätze. Alle Einrichtungen haben fünf Gruppen. In Hainchen und Himbach ist außerdem ein Hort für Schulkinder. Dort finden insgesamt 25 Kinder vor und nach dem Unterricht Platz. Hainchen ist von 7 bis 17 Uhr geöffnet, Himbach und Rommelhausen von 7 bis 16.30 Uhr. Den alten Kindergarten in Himbach werden wir nach der Eröffnung des neuen noch offen halten, so lange er gebraucht wird. Natürlich nicht im gleichen Umfang wie jetzt. Außerdem gibt es noch einen privaten Betreuungsverein für Schulkinder. Und die Grundschule soll schrittweise zu einer Ganztagsschule umgebaut werden.

Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Kindergärten?

Einmal im Monat treffen wir uns mit der Kindergartenleitung zum Austausch über deren Zielsetzungen, den Tagesablauf in den Einrichtungen oder mögliche Probleme, die es zu beheben gilt. Wir haben übrigens auch seit Kurzen eine neue Idee, die aber noch ganz am Anfang steht.

Worum geht es da?

Wir denken über eine Waldgruppe nach, die an den Kindergarten in Hainchen angegliedert werden soll. Hessen Forst hat uns am Rand von Hainchen eine Jagdhütte angeboten, die sich dafür gut eignen würde. Wir müssen uns aber jetzt erst einmal informieren, welche Vorgaben an eine Waldgruppe gestellt werden. Dann müssen wir bei den Eltern aus allen Ortsteilen fragen, ob Interesse besteht. Rentabel ist die Waldgruppe nur mit 15 bis 20 Kindern.

Quelle: Kreis-Anzeiger 10.03.2017


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Informationen zum Breitband in Rommelhausen

Informationen gibt es unter der Hotline (08 00) 7 27 31 80 oder per E-Mail an beratung@YplaY.de.



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Informationen zum Breitband in Hainchen und Himbach

Für alle Fragen rund um die neuen Internetanschlüsse stehen auch folgende Vertriebspartner vor Ort zur Verfügung:

EKE
Herr Oliver ASCHE
Taunusstraße 28
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 00 27
E-Mail: oliver.asche@eke.de

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Kindertagespflege in Limeshain

Kindertagespflege unterstützt Eltern dabei Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Diese Betreuungsform bietet Kindern eine individuelle und flexible Betreuung in einem familiären Umfeld, da Tagesmütter und -väter maximal fünf fremde Kinder gleichzeitig aufnehmen dürfen.
Daher eignet sich die Tagespflege besonders für Kinder unter drei Jahren, die erste soziale Erfahrungen sammeln können. Gerade sensible Kinder, die sich in einer großen Gruppe unwohl fühlen, kann ein geschützter Raum gegeben werden um sich an andere soziale Umfelder heranzutasten. Aber auch als ergänzendes Angebot für Kinder in Tageseinrichtungen im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung bietet sich die Kindertagespflege an. Tagespflege kann Zeiten abdecken, die über die der Kindertagesstätten hinausgehen, wie vor oder nach den üblichen Öffnungszeiten, während der Nacht oder am Wochenende. Die Betreuung findet vor allem im Haushalt der Tagesmutter/des Tagesvaters statt, ist aber auch in der Familie des Kindes möglich. Da verantwortungsvolle Aufgaben übernommen werden, bereitet der Wetteraukreis die Betreuungspersonen auf ihre Aufgabe vor und unterstützt sie bei ihrer Tätigkeit.

In einer Betreuungsvereinbarung können Eltern und Tagesmutter/Tagesvater Einzelheiten über Vergütung, Betreuungszeiten, Kündigungsfristen und weiteres regeln. Auf der Homepage des Wetteraukreises werden unter www.wetteraukreis.de/internet/service/jugend/index_05528.html Vereinbarungsmuster mit Anlagen zum Download zur Verfügung gestellt. Für Fragen stehen Frau Wöll und Frau Krell-Moder als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.


Für die Vermittlung von Tagespflegepersonen für die Gemeinde Limeshain sind im Wetteraukreis folgende Einrichtungen zuständig:

  • Ev. Familien-Bildungsstätte Wetterau
    Bahnhofstaße 29
    63654 Büdingen
    Telefon: (0 60 42) 97 94 70 (Gabriele Jäger-Duda)
    Fax: (0 60 42) 97 94 71
    E-Mail: fbs-buedingen@ev-familien-bildungsstaette.de
    Sprechzeiten:  Montag 9.00 – 12.00 Uhr und Mittwoch 9.00 – 11.30 Uhr
                             Jeden 3. Dienstag im Monat 18.00 – 19.00 Uhr
  • Wetteraukreis Koordination Kindertagespflege
    Europaplatz
    61169 Friedberg
    Telefon: (0 60 31) 83 33 24 (Frau Silke Wöll)
    Telefon: (0 60 31) 83 33 34 (Frau Marlies Krell-Moder)
    E-Mail: familienfoerderung@wetteraukreis.de
An v.g. Stellen können sich sowohl Personen richten, die an einer Tätigkeit als Tagespflegeperson Interesse haben, als auch Eltern, die Tagespflegeleistungen in Anspruch nehmen wollen. Vermittelt werden nur Tagesmütter/Tagesväter, die vom Jugendamt überprüft wurden und eine Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII erhalten haben. Die Kindertagespflege wird finanziell durch den Wetteraukreis gefördert. Bei der Gemeinde-verwaltung Limeshain sind Auskünfte unter Telefon (0 60 48) 96 11 34, Zimmer 18, erhältlich. Im Foyer des Rathauses liegt auch  Informationsmaterial aus.


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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet ca. 570 landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

Ich will mehr wissen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .



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Information zu Beauftragungen von Bauarbeiten

Folgend werden die Beauftragungen von Bauarbeiten bekannt gegeben.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine Beauftragungen von Bauarbeiten bereit.



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Ankündigung einer beschränkten Ausschreibung

Im folgenden informieren wir gem. § 19 Abs. 5 VOB/A über eine beabsichtigte beschränke Ausschreibung.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine beschränkte Ausschreibungen bereit.



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Informationen zu den Sitzungen der Gemeindegremien

In der Rubrik "Sitzungen" (siehe unter "Service" oder "Direktlink"), erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen, wie Tagesordnungen, Protokolle etc. zu den Sitzungen der einzelnen Gemeindegremien.

Bitte klicken Sie hier: Sitzungen



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