Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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Rattenbekämpfung in Limeshain

In der Zeit vom 27. bis zum 31. März 2017 wird in der Gemeinde Limeshain eine Schädlings- beziehungsweise Rattenbekämpfung durchgeführt.

Sollten Grundstücke von Privatpersonen oder Firmen von Schädlingen und Ratten befallen sein, so sind die Haus-, Hof- und Grundstückseigentümer verpflichtet, dieses dem Ordnungsamt, Herrn Ronald Lang, Telefon-Nr. (0 60 48) 96 11 36 zu melden. Die Gemeinde leitet diese Meldungen an den Schädlingsbekämpfungsdienst weiter, der mit den Betroffenen einen Termin vereinbaren wird. Die Gemeinde weist darauf hin, dass die Kosten für Bekämpfungsmaßnahmen auf privaten Grundstücken von den jeweiligen Eigentümern selbst zu tragen sind.


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Gefahr auf Wirtschaftsweg bei Hainchen

Niemand mag sich den schlimmsten aller Fälle ausmalen. "Das kann unter Umständen Wochen dauern. Aber schwere Verkehrsunfälle sind nicht auszuschließen. Man stelle sich nur vor, jemand kommt deshalb ums Leben." Ronald Lang, Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Gemeinde Limeshain, schüttelt den Kopf. Seit Oktober streuen Unbekannte regelmäßig Nägel und Schrauben auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg aus, der Hainchen und die Waldsiedlung verbindet. Diese Verbindung wird zwar seit Jahren verbotenerweise als Abkürzung zwischen beiden Orten genutzt. Der Ärger ist nachvollziehbar. Was sich in den vergangenen Monaten dort abspielt, überschreitet deutlich eine Grenze.

"Da hat sich einer richtig Mühe gemacht", sagt Jürgen Kunkel, Hauptamtsleiter der Gemeinde Limeshain. Gemeinsam mit Ronald Lang betrachtet er die Handteller großen und mit zwei Löchern versehenen Metallplatten. Die sind mit etwa drei Zentimeter langen spitzen Schrauben versehen. Damit die Schrauben nicht aus den Löchern rutschen, ist noch ein Stück Fahrradschlauch dazwischen befestigt worden. Lang bekam sie von aufmerksamen Bürgern, die sie auf dem Weg gefunden hatten.

Der Wirtschaftsweg entlang eines Naturschutzgebietes ist offiziell nur für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr freigegeben. Auch Radfahrer und Fußgänger dürfen ihn nutzen. "Eine Ausnahmeregelung gibt es für Bürger aus Hainchen, die in der Waldsiedlung und im Limeshainer Gewerbegebiet ihren Betrieb haben und dort arbeiten", erklärt Jürgen Kunkel im Gespräch mit dem Kreis-Anzeiger. "Das ist schon seit Jahrzehnten so."

Was ebenfalls schon lange Usus ist: Die etwa eineinhalb Kilometer lange Verbindung wird immer wieder von nicht autorisierten Autofahrern und verstärkt auch von Lastwagen als Abkürzung genutzt. "Und das passiert an sieben Tagen die Woche", weiß Jürgen Kunkel. Die Gemeinde Limeshain erhalte immer wieder Beschwerden von Spaziergängern und Radfahrern, dass sich die Verkehrsteilnehmer nicht nur verbotenerweise, sondern vor allem auch sehr rücksichtslos dort Vorfahrt verschaffen. "Immerhin ist da Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben", betont Roland Lang. Die Gemeinde kontrolliere dort zweimal in der Woche. Auch die Polizei überprüfe ohne Absprache mit der Verwaltung die Lage vor Ort. Am Verkehr ändere sich allerdings nichts. Eine Sperrung des Weges mit einer Schranke sei in der Verwaltung bereits diskutiert worden, aber nicht machbar, weil der Weg auch von Landwirten befahren wird und dem Forstbetrieb dient, sagt Kunkel.

Trotz allem: Das Ausstreuen der Nägel und Schrauben sorgt auf kollektives Unverständnis. Die Gemeinde bittet Nutzer des Weges um erhöhte Aufmerksamkeit. Wer etwas beobachtet, das auf den oder die Verursacher hinweist, sollte sich an Roland Lang vom Limeshainer Ordnungsamt wenden (Telefon 06048 961136). Auf Wunsch werden die Angaben vertraulich behandelt.

Der Polizeistation Büdingen liegt bisher nur eine Anzeige vor, die mit dem Verbindungsweg zwischen Hainchen und der Waldsiedlung zu tun hat, teilt Sylvia Frech, Pressesprecherin der Polizei in Friedberg, auf Nachfrage dieser Zeitung mit. "Wir raten Betroffenen immer, uns solche Vorfälle mitzuteilen und anzuzeigen. Nur so haben wir Kenntnis, können Ermittlungen vornehmen und präventiv tätig werden." In dem gemeldeten Fall gibt es bisher keine Hinweise auf den Täter. Rechtlich gesehen, handelt es sich um einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, erklärt Sylvia Frech. Bei einer vorsätzlichen Handlung ist in schweren Fällen eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren möglich, macht sie das Strafmaß deutlich.

Quelle: Kreis-Anzeiger 21.03.2017

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Und jetzt noch eine Waldgruppe

Limeshain investiert sechs Millionen Euro in neue Einrichtungen / Stete Anpassung an den Bedarf

Die Gemeinde Limeshain investiert viel in die Kinderbetreuung. In Hainchen und Rommelhausen wurden zwei neue Kindergärten gebaut. Voraussichtlich Ende 2018 soll der neue Kindergarten in Himbach bezugsfertig sein. Für alle drei Einrichtungen machte die Gemeinde rund sechs Millionen Euro locker. Der Bedarf an Kinderbetreuung ist aufgrund der Neubaugebiete in Hainchen und Rommelhausen mit insgesamt gut 200 Bauplätzen da. Die Kindergärten sind ausgelastet und es gibt Wartelisten. Deshalb ist Bürgermeister Adolf Ludwig froh, dass es auch eine Tagesmutter in der Gemeinde gibt.

Herr Ludwig, ist eine Tagesmutter keine Konkurrenz zu den Kindergärten?

Eigentlich heißt es ja nicht Tagesmutter, sondern Kindertagespflege. Und da ist auch schon der Unterschied zu den Kindergärten. Wir sind in ein festes Schema gepresst mit straffen Öffnungszeiten, auch wenn wir bereits versuchen, auf die Wünsche der Eltern einzugehen. Eine Tagesmutter ist flexibler in den Betreuungszeiten.

Die Tagesmutter nimmt also den Kindergärten keine Kinder weg?

Nein, es ist für uns als familienfreundliche Gemeinde wichtig, auch das zu haben. Auch wenn wir als Kommune in das Angebot von Tagesmüttern nicht eingebunden sind – das läuft über den Wetteraukreis –, haben wir uns schon immer darum bemüht. Aber bislang war niemand bereit, als Tagesmutter oder -vater zu arbeiten. Wir werden aber jetzt verstärkt auch dafür werben. Es wäre schön, wenn sich noch einige für diesen Job interessieren würden.

Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Kinder ist groß. Wie viele Plätze hält die Gemeinde vor?

In Rommelhausen gibt es 99 Plätze, davon sind 24 für Kinder unter drei Jahren. Hainchen hat 97 Plätze, davon sind zwölf U-3-Plätze und Himbach hat 85 Plätze, von denen ebenfalls zwölf U-3-Plätze sind. Wenn der neue Kindergarten in Himbach fertig ist, gibt es dort 75 Ü-3- und 24 U-3-Plätze. Alle Einrichtungen haben fünf Gruppen. In Hainchen und Himbach ist außerdem ein Hort für Schulkinder. Dort finden insgesamt 25 Kinder vor und nach dem Unterricht Platz. Hainchen ist von 7 bis 17 Uhr geöffnet, Himbach und Rommelhausen von 7 bis 16.30 Uhr. Den alten Kindergarten in Himbach werden wir nach der Eröffnung des neuen noch offen halten, so lange er gebraucht wird. Natürlich nicht im gleichen Umfang wie jetzt. Außerdem gibt es noch einen privaten Betreuungsverein für Schulkinder. Und die Grundschule soll schrittweise zu einer Ganztagsschule umgebaut werden.

Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Kindergärten?

Einmal im Monat treffen wir uns mit der Kindergartenleitung zum Austausch über deren Zielsetzungen, den Tagesablauf in den Einrichtungen oder mögliche Probleme, die es zu beheben gilt. Wir haben übrigens auch seit Kurzen eine neue Idee, die aber noch ganz am Anfang steht.

Worum geht es da?

Wir denken über eine Waldgruppe nach, die an den Kindergarten in Hainchen angegliedert werden soll. Hessen Forst hat uns am Rand von Hainchen eine Jagdhütte angeboten, die sich dafür gut eignen würde. Wir müssen uns aber jetzt erst einmal informieren, welche Vorgaben an eine Waldgruppe gestellt werden. Dann müssen wir bei den Eltern aus allen Ortsteilen fragen, ob Interesse besteht. Rentabel ist die Waldgruppe nur mit 15 bis 20 Kindern.

Quelle: Kreis-Anzeiger 10.03.2017


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Laura steht schon auf der Warteliste

LIMESHAIN WÄCHST Rege Nachfrage nach Betreuungsplätzen

Christian und Anna Pawlik stammen aus Nordhessen und suchten aus beruflichen Gründen ein Zuhause im Rhein-Main-Gebiet. Zunächst sollte es eine Mietwohnung sein. Doch die erwiesen sich als zu teuer: Im Rommelhausener Baugebiet "Im Försterahl" wurden sie schließlich fündig - und sesshaft. Die Infrastruktur stimmt: Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und die nahe Autobahnanbindung gaben den Ausschlag, sagt Christian Pawlik. Und nicht zuletzt leben im Försterahl viele junge Familien, "mit denen man rasch ins Gespräch kommt", ergänzt Anna Pawlik. Ein wichtiges Kriterium, denn die Pawliks wollten eine Familie gründen. "Wir waren dann rasch selbst Gesprächsstoff." Die kleine Laura, die vor zwei Monaten das Licht der Welt erblickte, ist das erste Kind seit elf Jahren, das in Rommelhausen geboren wurde. "Das ging so schnell, wir haben es nicht mehr ins Krankenhaus geschafft", berichten die Eltern und müssen lachen. "Laura ist ein richtiges Rommelhäuser Mädchen." Im Kindergarten ist sie bereits angemeldet, sagt Anna Pawlik, sie steht aber auf einer Warteliste. Darüber hinaus machen sich die Pawliks Gedanken zur Betreuung, denn sie arbeiten manchmal auch an den Wochenenden. Das erfordere eine gute Organisation. Die Betreuung durch eine Tagesmutter sei eventuell eine Lösung. "Aber das kostet auch mehr Geld", gibt Anna Pawlik zu bedenken.

Quelle: Kreis-Anzeiger 10.03.2017

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Christina Bopp ist derzeit Limeshains einzige Tagesmutter

"Ich müsste immer eine Kamera auf dem Kopf haben, damit ich nichts verpasse", sagt Christina Bopp und beobachtet Johanna, die gerade ganz konzentriert und mit kleinen, unsicheren Schritten vorwärts tappst. Johanna ist im Januar ein Jahr alt geworden und lernt gerade, alleine zu laufen. In dem hellen Raum mit kleinen Stühlen und Tisch, einem kuscheligen Schaukelpferd, Kissen und Regalen mit einer kleinen Auswahl an Spielzeug sitzt außerdem der fast zwei Jahre alte Bela, blättert durch ein Bilderbuch und ist von dem Bagger fasziniert, was er auch lautstark äußert. Fynn ist knapp 14 Monate alt, hat gerade ein bisschen geschlafen, und muss noch ein wenig mit "Tina" kuscheln. Leon verlangt nach einem Keks ...

"Tina" oder vielmehr Christina Bopp, Mutter einer erwachsenen Tochter, ist seit knapp einem Jahr Tagesmutter in Himbach und betreut derzeit die oben genannten Kinder von Montag bis Freitag. Eines kommt einmal im Monat auch samstags. Um sieben Uhr fängt ihr Arbeitstag an. Ein Kind wird um 12 Uhr abgeholt, die anderen drei um 16 Uhr.

"Um 5.30 Uhr ist bei mir die Nacht vorbei", erzählt Christina Bopp. "Ich brauche immer erst ein bisschen Zeit für mich, dann kann es losgehen." Sie lacht. Durch eine Freundin ist sie auf den Beruf als Tagesmutter aufmerksam geworden. Vorher arbeitete sie im Büro einer Apotheke. "Ich wollte noch mal was anderes machen", sagt Bopp. Anfangs sei sie skeptisch gewesen, "ob ich das mit den Prüfungen schaffe", räumt die 57-Jährige ein. Aber die Zweifel erwiesen sich als unbegründet. Ihre Tätigkeit als Tagesmutter macht ihr Spaß. "Die Kinder sind mir so ans Herz gewachsen", schwärmt sie und streicht Fynn über den Kopf, während Johanna sie anstrahlt und ihr einen Pfeifenreiniger entgegenstreckt, den sie eben noch durch ein Plastiksieb stecken wollte.

Bela hat sich inzwischen einen Spielzeugstaubsauger geschnappt und saugt gewissenhaft den Teppich. Überall mit dabei ist außerdem Christina Bopps Chihuahua Cheney, dem das muntere Treiben der Kinder sichtlich gefällt.

Einen festen Tagesablauf gibt es nicht. "Das hängt immer von der Situation und der Laune der Kinder ab. Natürlich frühstücken wir zusammen, und auch das Mittagessen, das ich vorkoche, wird gemeinsam in der Küche eingenommen." Mittagsschlaf ist ebenfalls angesagt. "Da muss ich manchmal aufpassen, dass ich nicht mit einschlafe, wenn es ruhig wird", gibt die Tagesmutter zu.

Die Kinder haben in der Souterrainwohnung neben dem Raum zum Spielen ein liebevoll eingerichtetes Schlafzimmer und jeder sein eigenes Gitterbettchen. An die Wände sind Pu der Bär und seine Freunde gemalt. "Das hat die Jenny gezeichnet", zeigt Bopp stolz auf die Malereien. Jenny ist die Mutter der eineiigen Drillinge, die vor zwei Jahren in Himbach geboren wurden. "Das waren meine ersten Kinder, die ich betreute. Die sind leider weggezogen, besuchen mich aber immer noch regelmäßig."

Sehnsüchtig wartet die Tagesmutter inzwischen auf den bestellten Vierlingswagen, mit dem sie die kleine Schar dann auch mal zum Einkaufen mitnehmen kann. Bislang sind eher Spaziergänge zum nahe gelegenen Spielplatz angesagt. Dafür nutzt sie bisher einen Zwillingswagen für die Kleinen, und die beiden Ältesten laufen mit. "Es ist einfach toll zu beobachten, wie die Kinder sich verändern", sagt Bopp und schaut auf die Vier, von denen sich jeder eigenständig beschäftigt oder, an eine Schmusedecke gekuschelt, die anderen beobachtet. "Es ist so familiär", sagt sie. Und das ist wohl eines der wesentlichen Argumente für Eltern, die für die Betreuung ihrer Kinder eine Tagesmutter suchen.

Quelle: Kreis-Anzeiger 11.03.2017

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Schulweg wird sicherer

BAUARBEITEN Neue Ampel an der Landesstraße soll in vier Wochen stehen

Die Gemeinde Limeshain lässt derzeit in Höhe des Netto-Marktes in Rommelhausen eine Ampel bauen, um Fußgängern die sichere Überquerung der Landesstraße zu ermöglichen. Die Arbeiten gehen gut voran. Derzeit ist man mit den Tiefbauarbeiten für die Ampeltechnik beschäftigt. Insgesamt sollen die Arbeiten etwa vier Wochen dauern.

Hintergrund ist, dass sich dort ein Schulweg befindet. „Dort besteht ein erhebliches Gefahrenpotenzial auf dem ausgewiesenen Schulweg von Rommelhausen nach Himbach zur Grundschule. Gerade in den dunklen Morgenstunden und im starken Berufsverkehr sind nicht nur Schüler, sondern alle Fußgänger gefährdet, wenn sie die Landesstraße überqueren wollen“.

Die Übergänge werden barrierefrei und mit sogenannten taktilen Leitelementen ausgestattet sein. Das sind helle Platten mit Rillen und Noppen, die in den Boden eingelassen werden und beispielsweise sehbehinderten Menschen helfen sollen. Dadurch bleibe eine ebene Fläche erhalten und es entstehen keine Stolperstellen. Die Ampel wird zudem akustische Signale und Vibrationssignale aussenden.

Quelle: Kreis-Anzeiger 08.03.2017

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Ferienbaustelle

STRASSENBAU – Die L3189 wird ab Himbacher Kreuz saniert

Im Sommer werden die Himbacher und andere Verkehrsteilnehmer mit Behinderungen im Straßenverkehr rund um den Limeshainer Ortsteil rechnen müssen. Denn mit Beginn der Ferien soll die Landesstraße L 3189 ab dem Himbacher Kreuz in Richtung Eckartshausen in drei Bauabschnitten grundhaft saniert werden. Das teilte der Limeshainer Bürgermeister Adolf Ludwig jüngst den Gemeindegremien mit.

Laut Hessen Mobil sei geplant, mit den Maßnahmen zwischen dem Himbacher Kreuz und der Kreuzung „Am Zentrum“ zu beginnen. Dort ist der Abzweig zum Bauhof und dem Stützpunkt der Freiwilligen Feuerwehr Limeshain sowie zur Limeshalle und zum Rathaus. Dafür werde die Straße während der ersten zwei Wochen der Ferien gesperrt. Der zweite Bauabschnitt umfasse den Abschnitt in Richtung Himbacher Ortsmitte bis zum Beginn der Bebauung auf der rechten Seite. Auch dieser Teilabschnitt werde während der vierwöchigen Bauzeit für den Verkehr gesperrt. Die Straße durch den Ortskern werde punktuell saniert. Hier sei keine Sperrung geplant.

Der dritte Bauabschnitt beginne am Ortsausgang von Himbach in Richtung Eckartshausen. Mit diesen Bauarbeiten, die etwa drei Monate lang dauern, soll erst nach den Sommerferien begonnen werden, sagte Ludwig dieser Zeitung. Die entsprechenden Umleitungen würden ausgeschildert.

Für den Bauhof und die Limeshainer Feuerwehr sei ein ausgewiesener Rettungsweg vorgesehen, damit die Sicherheit der Bürger jederzeit gewährleistet sei.

Quelle: Kreis-Anzeiger 01.03.2017

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Mehr Fläche, größeres Sortiment

ERWEITERUNG – Erster Spatenstich für neuen Rewe-Getränkemarkt in Rommelhausen

Der Rewe-Markt Meserjakov in Rommelhausen wird erweitert. Im Beisein von Bürgermeister Adolf Ludwig, Bauamtsleiterin Martina Genge, dem Marktleiter Vasilij Meserjakov, Ingenieur Sven Linnarz von KIZ Bauträger und Ulrich Gierth, Geschäftsführer der Heinrich Strauch GmbH, fand jetzt der symbolische Spatenstich für den Baubeginn eines neuen Getränkemarktes statt.

Der neue Markt grenzt unmittelbar an den bestehenden Markt. Auf einer Verkaufsfläche von 490 Quadratmetern werden das Getränkesortiment sowie Spirituosen und Weine angeboten, das Sortiment insgesamt erweitert. Neben einer Lotto- und Postannahmestelle wird es für Kunden ein begehbares Kühlhaus geben, sodass auch bereits gekühlte Getränke angeboten werden können.

Die Eröffnung ist im Sommer geplant. Die frei werdende Fläche von 390 Quadratmetern im bestehenden Markt soll künftig für ein erweitertes Angebot an Bioartikeln und Produkten regionaler Hersteller und Lieferanten sowie einer vergrößerten Obst- und Gemüseabteilung genutzt werden.

Bürgermeister Adolf Ludwig erklärte, der Rewe-Markt entwickle sich hervorragend. Meserjakov habe dazu beigetragen, dass es in Limeshain ein attraktives Nahversorgungsangebot gebe. Gleichzeitig wies Ludwig darauf hin, dass die Gemeinde wachse und dadurch auch der Standort des Rewe-Marktes gefestigt worden sei.

Quelle: Kreis-Anzeiger 02.03.2017

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"Wir müssen besser zuhören"

NEUJAHRSEMPFANG Adolf Ludwig und Maik Handlos warnen vor populistischer Meinungsmache

Bürgermeister Adolf Ludwig und Maik Handlos, Vorsitzender der Gemeindevertretung, warnten beim Neujahrsempfang der Gemeinde Limeshain davor, sich populistischen Meinungsmachern anzuschließen. Vielmehr müsse vor dem Hintergrund der Bundestagswahl im Herbst Populisten und extremistischen Parteien, egal ob links oder rechts, eine klare Absage erteilt werden.

Der Neujahrsempfang fand in diesem Jahr erstmals in der gemütlich gestalteten Kulturscheune in Himbach statt, ein „hoffentlich gelungener Versuch“, nach 20 Jahren in der Limeshalle etwas Neues zu wagen, wie Handlos sagte. Auf das Neujahrskonzert vor dem Empfang war dieses Mal verzichtet worden. Den verkleinerten musikalischen Rahmen gestalteten Marie-Therese Winkler und Peter Hensel vom Duo „PureMotion“ mit Balladen.

Handlos begrüßte Landrat Joachim Arnold, die Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Müller und die beiden Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl (SPD) und Klaus Dietz (CDU). In seiner Ansprache lenkte er den Fokus auf die Weltpolitik: „Brexit und Trump, das passiert, wenn Menschen die Politik nicht mehr verstehen, sich vergessen und abgehängt fühlen“, sagte Handlos. „Ein Auftrag an uns, besser zuzuhören, Verständnis für die Sorgen der anderen zu haben, damit wir einander verstehen.“

„Schärfen sie ihre Sinne für die Angriffe auf unsere Demokratie und auf unser Europa“, appellierte auch Ludwig an seine Zuhörer. „Freiheit kann ungemütlich werden, Angst machen, überfordern, der Kampf nach Freiheit endet nie, aber er lohnt sich.“ Deshalb habe im vergangenen Jahr frei und demokratisch eine neue Gemeindevertretung gewählt werden können, sagte Ludwig und danke allen, die in der Gemeinde politische Verantwortung übernehmen. Kommunalpolitik sei nicht immer einfach, wenn sie in engen finanziellen Spielräumen stattfindet, „oder wenn man das Gefühl hat, zwar mitreden zu können, Entscheidungen aber trotzdem woanders fallen“. Sie könne erfüllend sein, wenn eine Gemeinde so gestaltet werde, dass sich die Menschen wohl fühlen und gerne dort leben.

„Limeshain hat viel zu bieten“, sagte Ludwig mit Stolz, von der Nahversorgung über die Betreuungsangebote für Kinder, attraktive Angebote für Familien, Freizeitmöglichkeiten bis zum kulturellen Angebot und der Seniorenbetreuung nannte er Beispiele. Eine Herausforderung sei die Integration der in der Gemeinde lebenden Flüchtlinge. Er nahm Land und Bund in die Pflicht, die finanziellen Rahmenbedingungen zu verbessern. Dabei dürfe der Blick auf die Menschen und deren Bedürfnisse nicht verloren gehen. Umso mehr dankte er den vielen Ehrenamtlichen, die sich in der Flüchtlingsbetreuung engagierten.

Als weiteren Schwerpunkt nannte Ludwig die Kinderbetreuung. Als letzte werde die Kindertagesstätte (Kita) in Himbach neu gebaut. In alle drei Kitas habe die Gemeinde in den vergangenen zehn Jahren sechs Millionen Euro investiert. 500 000 Euro seien für Sanierung und Bau von Spielplätzen vorgesehen. Wichtig sei das Angebot ortsnaher Ausbildungs- und Arbeitsplätze, sprach Ludwig die Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebiets an. Davon erhoffe sich Limeshain auch Einnahmen aus der Gewerbesteuer.

Quelle: Kreis-Anzeiger 23.01.2017

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Vom Bürgermeisteramt ins Ehrenamt

NEUJAHRSEMPFANG Gemeinde Limeshain verleiht Klaus Hühn die Ehrenplakette für sein vielfältiges soziales Wirken

Klaus Hühn erhielt beim Neujahrsempfang der Gemeinde Limeshain für seine herausragenden ehrenamtlichen Tätigkeiten die Ehrenplakette der Gemeinde. „Menschen mit deiner Einstellung zum Ehrenamt sind wichtig für die Gemeinde, und sie bereichern unsere Gesellschaft in hohem Maße“, erklärte Bürgermeister Adolf Ludwig zur Würdigung seines Vorgängers.

Zwölf Jahre war Hühn Bürgermeister der Gemeinde Limeshain. In dieser Zeit habe er Beachtliches für die drei Ortsteile geleistet, sagte Ludwig. Aber dafür bekomme er die Ehrenplakette nicht. Vielmehr habe Hühn, nachdem er 2002 in den Ruhestand gegangen war, sich auf vielfältige Weise vor allem in seinem Heimatort Hainchen engagiert. Seit 2003 ist er Vorsitzender der Ortsgruppe Hainchen der Arbeiterwohlfahrt. Von 1985 bis 2009 war Hühn Vorstandsmitglied der evangelischen Kirchengemeinde Hainchen. Seit 2008 ist er Schriftführer der Natur- und Vogelschutzgruppe Himbach. 2014 ernannte ihn der SPD-Ortsverein Hainchen, der auch Antragsteller für die Verleihung der Ehrenplakette war, zum Ehrenvorsitzenden. Außerdem war Hühn maßgeblich am Bau der Mehrzweckhalle Hainchen beteiligt, schloss Ludwig seine Aufzählungen.

In der AWO organisiert Hühn für Senioren monatliche Veranstaltungen, auch für die Bewohner des benachbarten Senioren- und Pflegeheims, sowie jährliche Ausflugsfahrten. Damit gebe er den Menschen das Gefühl, dass sie noch dazu gehörten, führte Ludwig weiter aus. Die AWO-Aktivitäten seien wesentlicher Bestandteil der Seniorenarbeit in Hainchen und genössen eine hohe Anerkennung.

Tatkräftige Unterstützung erhalte Klaus Hühn von seiner Ehefrau Ingeborg. Außerdem engagiert sich Hühn zusammen mit seiner Frau in der Betreuung und Integration von Flüchtlingen in der Gemeinde Limeshain.

Hühn bedankte sich für die Auszeichnung. „Das hätte nicht sein müssen“, sagte er bescheiden. „Für uns ist das soziale Engagement selbstverständlich. Es ist uns in die Wiege gelegt worden“, erinnerte er daran, dass in seiner Familie ehrenamtliches Wirken groß geschrieben werde. Ehrenamtliche Initiative habe er beim Bau des Sportheims Hainchen erlebt, und „später war ich der Adjudant von Heinz Hinkel beim Bau der Mehrzweckhalle. So bin ich in das Ehrenamt hineingewachsen“, berichtete Hühn. Ein Vorbild als Sozialdemokrat sei ihm der frühere Landrat Herbert Rüfer gewesen. Nach seiner Amtszeit als Bürgermeister habe er das so beibehalten. „Inzwischen macht meine Frau eigentlich mehr als ich“, räumte Hühn ein. „Sie hat mich auch animiert, in die Flüchtlingsbetreuung einzusteigen.“

Quelle: Kreis-Anzeiger 23.01.2017

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Kunst im Rathaus von Limeshain

Landschaftsbilder, farbenfrohe Phantasiemalereien und das beeindruckende Portrait eines Wolfes mit dem Titel „Der Wolf ist zurück“ hängen derzeit an den Wänden im Limeshainer Rathaus in Himbach.

Gemalt wurden sie von Karin Vogt aus Rommelhausen, die sich seit rund 30 Jahren in ihrer Freizeit der Malerei widmet. Schon seit ihrer Jugend habe sie den Wunsch gehabt, ihren Gedanken und Gefühle mittels Farbe und Pinsel Ausdruck zu verleihen und das Malen wurde eine große Leidenschaft, sagt sie. Ihre Kenntnisse und Erfahrungen sammelte sie durch ständiges Experimentieren mit verschiedenen Materialien und deren Anwendungen. In Malkursen verfestigte sie ihr Können und erlernte bei Fritz Mewes und Hans-Werner Fassbinder neue Maltechniken.

Vogt zeigte schon mehrfach ihre Werke in der Limeshainer Verwaltung, die heimischen Künstlern mit regelmäßig wechselnden Ausstellungen die Möglichkeit gibt, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Hobbymalerin wählte dieses Mal Bilder aus den vergangenen zehn Jahren aus ihrem Repertoire. Der Betrachter kann in Urlaubsmotive aus Norwegen oder  eine Heidelandschaft eintauchen, den Flug von Gänsen im Abendrot oder Farbenspiele am Meer bewundern. Vogts Bilder tragen Titel wie Muse und Lust, Frohes Leuchten oder Sehnsucht nach Weite. Inspirieren lässt sich Karin Vogt von eigenen Eindrücken und den Naturfotografien ihre Mannes Manfred Vogt. Manchmal entstehen ihre Bilder ganz spontan, wenn sie etwas beeindruckt hat. Vogt malt gerne Landschaften, Blumen und Tiere aber auch abstrakte Collagen mit Naturmaterialien. Das Ergebnis sei dann meist offen und könne sich im Laufe der Herstellung des Bildes aber wieder ändern.

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Archäologisch-Naturkundlicher Rundweg in Limeshain

Einen Zuschuss in Höhe von etwas über 5.000 Euro bewilligte Landrat Joachim Arnold für die Erstellung eines Konzeptes für einen Archäologisch-Naturkundlichen Rundweg in Limeshain. Den entsprechenden Zuwendungsbescheid überreichte der Landrat dieser Tage an Bürgermeister Adolf Ludwig.

"Mit dem hier deutlich sichtbaren römischen Grenzwall hat die Gemeinde Limeshain ein touristisches Pfund, das es besser zu vermarkten gilt", sagte Landrat Joachim Arnold bei der Übergabe des Bewilligungsbescheides. Geplant ist, den bestehenden Archäologisch-Naturkundlichen Lehrpfad, der gleichzeitig auch Teil der Regionalparkroute Limes und des Deutschen Limes Wander- und Radweges ist, aufzuwerten.

Über den aktuellen Lehrpfad können die Besucherinnen und Besucher die authentische Limesanlage, den archäologisch experimentell rekonstruierten Limes-Wachtturm aber auch Kunstobjekte, wie das "Römische Schwert und Schild" des Künstlers Jox Reuss, erreichen. Zudem befinden sich am Wegesrand naturkundliche Besonderheiten, wie eine Nistkasten-Infostelle, eine Hirschkäfer-Brutstätte sowie besondere Baumarten. Durch diese multifunktionale Nutzung existieren auch unterschiedliche Ausschilderungssysteme der Themenkomplexe Archäologie, Naturkunde und Regionalpark.

Aus der Sicht der Tourismusförderung und Naherholung hat der Lehrpfad noch Optimierungspotenzial. Wie Bürgermeister Adolf Ludwig im Gespräch mit Landrat Joachim Arnold erläuterte, soll der Archäologisch-Naturkundliche Lehrpfad aus den 1990er Jahren attraktiv neu gestaltet werden. "Wir wollen von der 'Lehre' in eine 'aktive Wissensvermittlung' als Erlebnis für die Besucherinnen und Besucher, insbesondere für Familien und Senioren. Gleichzeitig wollen wir durch eine prägnante Umbenennung besser auf dieses attraktive Besuchsziel hinweisen."

Neben einem einheitlichen Beschilderungssystem sind Spiel- und Erlebniselemente und ein GPS gestütztes Geocaching System zur Geländeerkundung und Fragen zu Germanen, Römer und dem Naturraum geplant. Ein Audioführer wird an zehn Stationen entsprechende Beiträge liefern. Zudem wird die Vernetzung mit Rad- und Wandertouren vorangetrieben. Landrat Joachim Arnold zeigte sich begeistert von den Planungen. "Ich bin vor zwei Jahren auf römischen Spuren hier am Limes gewandert und freue mich, wenn dieser Lehrpfad noch attraktiver wird."

Quelle: Kreis-Anzeiger 03.09.2016

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"Eine Schaukel muss sein"

PLANUNGEN Limeshainer Spielplätze sollen mit insgesamt 410.000 Euro aufgewertet werden

In den kommenden Jahren sollen in Limeshain alte Spielplätze saniert oder neu errichtet werden. Insgesamt stehen dafür 410.000 Euro im Haushalt. „Familienfreundlichkeit wird in Limeshain groß geschrieben“, sagte Bürgermeister Adolf Ludwig bei Besichtigung des Spielplatzes „An der alten Eiche“ in Rommelhausen. Die alten und inzwischen verrosteten Spielgerüste sollen neuen weichen. 150.000 Euro sind für den Umbau vorgesehen.

„An den Geräten habe ich schon als Kind gespielt und auf dem Bolzplatz fand während meiner Grundschulzeit der Sportunterricht satt“, sagte Ludwig. „Das war in den 60 er Jahren.“ Zusammen mit Bauamtsleiterin Martina Genge, ihrem Mitarbeiter Daniel Memmel und Hauptamtsleiter Jürgen Kunkel ließ er sich vor Ort die Pläne von Landschaftsgärtnerin Sonja Weiß vom Büro Weiß und Becker erklären. Über die Pläne wird dann nach den Wahlen beraten und abgestimmt.

Der knapp 1.000 Quadratmeter große Platz soll passend zum Umfeld mit dem derzeitigen Baumbestand und zu seinem Namen naturnah gestaltet werden, kündigte Weiß an. Für die Geräte werde man Rubinienholz verwenden, das mindestens 15 Jahren halte, erklärte die Expertin. Vorgesehen ist auch ein barrierefreier Eingangsbereich, für die Jüngsten ist eine „Bobbycararena“ geplant. Auf dieser Fläche, die auch über eine Hängebrücke erreichbar sein wird, könnten Kinder Roller oder Dreirad fahren und mit Kreide malen.

„Im Sandspielbereich soll es Spielkombinationen mit Waldtieren aus Holz und kleinen Pilztischen geben. Eine Sitzgarnitur wird zum Verweilen einladen. Eine Schaukel muss auch sein“, sagte Weiß.

Für die älteren Kinder entstehe ein Baumhaus mit Hängebrücke und Kletterbereich und ein Balanciertau. Außerdem sollen Sitzstangen aufgestellt werden: „Die Jugendlichen sitzen eigentlich nicht gerne auf Bänken sondern lieber auf den Lehnen.“ Ein im Boden eingelassenes Trampolin mit vier Sprungmatten ergänze das Spielangebot. Der Bolzplatz bekomme neue Tore und Ballfangnetze und zwischen die Bäume werde eine Slackline gespannt.

In Himbach ist in der Pfeffergasse der Bau eines neuen Spielplatzes vorgesehen, kosten soll er 200.000 Euro. Dafür soll der derzeit kaum genutzte Spielplatz im Fasanenweg wegfallen. Der Spielplatz am Kindergarten werde nur den Kindern des Kindergartens zugänglich sein, erklärte Ludwig. Der Spielplatz „In den Krautgärten“ in Hainchen werde für 60.000 Euro erweitert. Wie in Himbach verfügen auch der Kindergarten in Hainchen und die neue Einrichtung in Rommelhausen über einen eigenen Spielplatz.

Zur weiteren Spielplatzkonzeption in Rommelhausen sagte Ludwig, nach der Erschließung des dritten Bauabschnittes im Baugebiet Försterahl zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt soll voraussichtlich 2017 ein Spielplatz gebaut werden.

Weitere Spielplätze gibt es zurzeit an der Waldstraße, dort ist auch die Boulebahn, und an der Haydn-/Ecke Händelstraße und an der Mozartstraße. Ob der Spielplatz in der Mozartstraße erhalten bleibt, soll in den Gemeindegremien diskutiert werden, sagte Ludwig.

Quelle: Kreis-Anzeiger 02.03.2016

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Die Limeshain-App kommt

PROGRAMMIERUNG Verbesserung der Kommunikation zwischen Gemeinde und Bürgern / Wölfersheim ist Vorbild

Wann wird die Papiertonne geleert? Sie ist fast voll, und der Abfallkalender ist unauffindbar. Wenn dann der Nachbar nicht greifbar ist, müssen sich die Limeshainer im Internet auf Terminsuche begeben, um herauszufinden, wann sie die Tonne an den Straßenrand stellen müssen. Das dauert eine Weile und ist lästig. Jetzt ist Abhilfe in Sicht: die Limeshain-App. Sie wird die Kommunikation zwischen den Bürgern und der Gemeinde stark verbessern, glaubt Bürgermeister Adolf Ludwig. Man kann sich zum Beispiel per Smartphone erinnern lassen, dass die Papiertonne abgeholt wird. Im Herbst soll die App mit diesem und weiteren Vorzügen freigeschaltet werden.

Apps hat jeder Smartphone-Besitzer bereits in der Hosentasche. Es sind die kleinen Symbole auf dem Bildschirm, bei deren Berührung Nachrichten aufploppen, der Terminkalender, die digitale Landkarte oder die eigene Facebook-Seite. Auch der Kreis-Anzeiger bietet seine Inhalte per App an.

Nun soll die Limeshain-App nützliches Lokal-Wissen sekundenschnell aufs Display bringen. Neben dem Abfallkalender bietet sie Neuigkeiten aus der Gemeinde, einen Veranstaltungskalender, eine genaue Karte der Gemeinde mit den Standorten von Geschäften und Dienstleistern. Außerdem die Namen und Durchwahlen der Rathaus-Mitarbeiter. Per App können die Limeshainer bald melden, wenn eine Straßenlampe ausgefallen ist.

„Wir geben uns große Mühe“, sagt der Bürgermeister, „dass auch junge Leute Interesse an unserer Gemeinde haben.“ So eine App sei dabei hilfreich. Adolf Ludwig hat deshalb bereits 4000 Euro für die Programmierung im noch nicht genehmigten Etat der Gemeinde für 2016 reserviert. Für diese Anwendung ist das ein Schnäppchen. Denn eine neue App-Entwicklung kostet schnell eine fünfstellige Summe, sagt Sebastian Göbel. Er sitzt in der Wölfersheimer Gemeindeverwaltung und ist der Entwickler der schon 2013 freigeschalteten Wölfersheim-App. Sie ist das Vorbild für den neuen Dienst der Limeshainer.

In Wölfersheim machte man mit dem Programm sehr gute Erfahrungen. Momentan haben laut Sebastian Göbel 3.445 Menschen mit Android-Smartphones die Wölfersheim-App in der Tasche, außerdem 1.481 I-Phone-Besitzer. Die beliebte App sei sogar im Rahmen des Wettbewerbs „Deutschland, Land der Ideen“ prämiert worden, sagt Bürgermeister Rouven Kötter stolz.

Um sie zu studieren, kam jüngst auch der Berliner Europa-Staatsminister Michael Roth ins Wölfersheimer Rathaus. Denn nun wird die App mit Geld aus Brüssel weiterentwickelt. Sie soll bald auch den Wölfersheimer Vereinen als Kommunikationsmittel dienen. Den Programmier-Aufwand beziffert Sebastian Göbel auf 14.000 Euro – 65 Prozent davon wird als erstes Projekt aus dem neuen Leader-Förderprogramm der Europäischen Union gefördert. Von diesem Topf können Projekte in 13 Gemeinden der nördlichen und östlichen Wetterau profitieren, die als strukturschwach gelten.

Die künftig erweiterte Wölfersheim-App wollen 20 Vereine nutzen, erklärt Göbel. Die Mitglieder von Vereins-Abteilungen können mit der App untereinander kommunizieren, ohne auf das amerikanische Whatsapp-System angewiesen zu sein. Auch Informationen über Veranstaltungen lassen sich damit viel gezielter als bisher verbreiten, so Göbel. In wenigen Monaten soll die Programmierung beendet sein. Etliche Gemeinden haben schon Interesse an diesem System angemeldet, so Göbel. Limeshain mache da nur den Anfang.

Quelle: Kreis-Anzeiger 22.02.2016

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"Ein unbürokratisches Angebot"

FÖRDERZUSAGE Limeshain erhält als erste Gemeinde Geld aus Kommunalinvestitionsprogramm

Als erste Gemeinde in Hessen hat Limeshain einen Bescheid über Mittel aus dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) erhalten. Staatsministerin Lucia Puttrich (CDU) wies bei der Übergabe des Bescheids über die Fördersumme in Höhe von rund 167.000 Euro darauf hin, dass bis zu 20 Prozent des Betrags als Pauschalmittel verwendet werden können.

Rund 26.900 Euro kann Limeshain investieren, ohne dass dafür zuvor konkrete Projekte benannt werden. „Es ist ein Ausdruck der kommunalen Selbstverwaltung“, erklärte Puttrich. Es sei auch für sie in ihrer Zeit als Bürgermeisterin wichtig gewesen, dass die Kommune selbst flexibel über die Verwendung von Geldern entscheiden zu konnte. „Pauschalmittel sind ein unbürokratisches Angebot des Landes, denn die Kommunen bekommen dieses Geld schnell und können damit kleinere Maßnahmen tätigen, ohne dies alles einzeln beantragen zu müssen“. Sie betonte, dass das KIP aus Geldern des Bundes, aber noch wesentlich stärker aus Landesmitteln finanziert werde. Das Förderprogramm ermögliche Investitionen, für die sonst oft kein Geld in den Haushalten sei.

Bürgermeister Adolf Ludwig erläuterte, dass mit den Pauschalmitteln vor allem kleinere Straßenreparaturen in Auftrag gegeben werden sollen. Durch solche frühzeitigen Ausbesserungen sei es möglich, größere Schäden zu vermeiden.

Die Anregung, so schnell wie möglich Gelder aus dem KIP zu beantragen, kam auch von dem für die Straßenunterhaltung zuständigen Mitarbeiter des Bauamts, Daniel Memmel, dem Ludwig bei der Geldübergabe nochmals ausdrücklich für sein Engagement dankte. „Das spricht für pfiffige Mitarbeiter, dass Sie die Ersten in Hessen sind“, schloss sich Lucia Puttrich dem Lob an.

Quelle: Kreis-Anzeiger 13.02.2016

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Informationen zum Breitband in Rommelhausen

Informationen gibt es unter der Hotline (08 00) 7 27 31 80 oder per E-Mail an beratung@YplaY.de.



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Informationen zum Breitband in Hainchen und Himbach

Für alle Fragen rund um die neuen Internetanschlüsse stehen auch folgende Vertriebspartner vor Ort zur Verfügung:

EKE
Herr Oliver ASCHE
Taunusstraße 28
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 00 27
E-Mail: oliver.asche@eke.de

CRG Computer
Herr Klaus GESCHKE
Ostheimer Straße 31
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 05 10
E-Mail: kgeschke@crg-computer.de

Maßarbeit für Telekommunikation und EDV
Herr Marco KRUSKA
Taunusstraße 16
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 9 81 92 92
E-Mail: info@mkk-computer.com



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Kindertagespflege in Limeshain

Kindertagespflege unterstützt Eltern dabei Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Diese Betreuungsform bietet Kindern eine individuelle und flexible Betreuung in einem familiären Umfeld, da Tagesmütter und -väter maximal fünf fremde Kinder gleichzeitig aufnehmen dürfen.
Daher eignet sich die Tagespflege besonders für Kinder unter drei Jahren, die erste soziale Erfahrungen sammeln können. Gerade sensible Kinder, die sich in einer großen Gruppe unwohl fühlen, kann ein geschützter Raum gegeben werden um sich an andere soziale Umfelder heranzutasten. Aber auch als ergänzendes Angebot für Kinder in Tageseinrichtungen im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung bietet sich die Kindertagespflege an. Tagespflege kann Zeiten abdecken, die über die der Kindertagesstätten hinausgehen, wie vor oder nach den üblichen Öffnungszeiten, während der Nacht oder am Wochenende. Die Betreuung findet vor allem im Haushalt der Tagesmutter/des Tagesvaters statt, ist aber auch in der Familie des Kindes möglich. Da verantwortungsvolle Aufgaben übernommen werden, bereitet der Wetteraukreis die Betreuungspersonen auf ihre Aufgabe vor und unterstützt sie bei ihrer Tätigkeit.

In einer Betreuungsvereinbarung können Eltern und Tagesmutter/Tagesvater Einzelheiten über Vergütung, Betreuungszeiten, Kündigungsfristen und weiteres regeln. Auf der Homepage des Wetteraukreises werden unter www.wetteraukreis.de/internet/service/jugend/index_05528.html Vereinbarungsmuster mit Anlagen zum Download zur Verfügung gestellt. Für Fragen stehen Frau Wöll und Frau Krell-Moder als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.


Für die Vermittlung von Tagespflegepersonen für die Gemeinde Limeshain sind im Wetteraukreis folgende Einrichtungen zuständig:

  • Ev. Familien-Bildungsstätte WetterauBahnhofstaße 29
    63654 Büdingen
    Telefon: (0 60 42) 97 94 70 (Gabriele Jäger-Duda)
    Fax: (0 60 42) 97 94 71
    E-Mail: fbs-buedingen@ev-familien-bildungsstaette.de
    Sprechzeiten:  Montag 9.00 – 12.00 Uhr und Mittwoch 9.00 – 11.30 Uhr
                             Jeden 3. Dienstag im Monat 18.00 – 19.00 Uhr
  • Wetteraukreis Koordination Kindertagespflege
    Europaplatz
    61169 Friedberg
    Telefon: (0 60 31) 83 33 24 (Frau Silke Wöll)
    Telefon: (0 60 31) 83 33 34 (Frau Marlies Krell-Moder)
    E-Mail: familienfoerderung@wetteraukreis.de
An v.g. Stellen können sich sowohl Personen richten, die an einer Tätigkeit als Tagespflegeperson Interesse haben, als auch Eltern, die Tagespflegeleistungen in Anspruch nehmen wollen. Vermittelt werden nur Tagesmütter/Tagesväter, die vom Jugendamt überprüft wurden und eine Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII erhalten haben. Die Kindertagespflege wird finanziell durch den Wetteraukreis gefördert. Bei der Gemeinde-verwaltung Limeshain sind Auskünfte unter Telefon (0 60 48) 96 11 34, Zimmer 18, erhältlich. Im Foyer des Rathauses liegt auch  Informationsmaterial aus.


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Familienkarte Hessen

Kinder und Familien sind die Grundlage unserer Gesellschaft. Das Anliegen der Hessischen Landesregierung ist es, die richtigen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass sie sich in ihrem Lebensumfeld wohl fühlen. 
Durch ein breites Maßnahmenbündel – die Familienpolitische Offensive – ist dazu beigetragen worden, dass die Lebensbedingungen für Familien in Hessen in den letzten Jahren verbessert worden sind. Das Ziel ist es, Hessen zu einem noch familien- und kinderfreundlicheren Bundesland zu machen.

Mit der Familienkarte Hessen setzt die Hessische Landesregierung ein weiteres Ausrufezeichen und signalisiert allen hessischen Familien oder denen, die es werden wollen, dass sie in Hessen herzlich willkommen sind.

Nähere Informationen, zum Beispiel zur Anmeldung oder den attraktiven Vergünstigungen sind hier erhältlich.


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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet ca. 570 landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

Ich will mehr wissen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .



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Information zu Beauftragungen von Bauarbeiten

Folgend werden die Beauftragungen von Bauarbeiten bekannt gegeben.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine Beauftragungen von Bauarbeiten bereit.



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Ankündigung einer Beschränkten Ausschreibung

Im folgenden informieren wir gem. § 19 Abs. 5 VOB/A über eine beabsichtigte Beschränke Ausschreibung.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

- Spielplatz Himbach Süd



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Untersuchung von Trinkwasserwerten

Folgend wird die Untersuchung der Trinkwasserwerte bekannt gegeben:

Probedatum vom 24.02.2015

Hier Datei als pdf-download



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Informationen zu den Sitzungen der Gemeindegremien

In der Rubrik "Sitzungen" (siehe unter "Service" oder "Direktlink"), erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen, wie Tagesordnungen, Protokolle etc. zu den Sitzungen der einzelnen Gemeindegremien.

Bitte klicken Sie hier: Sitzungen



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