Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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Gewerbegebiet Limeshain Nord
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AKTUELLES

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Exkursion der Qualifizierungsmaßnahme zeigt positive Beispiele der Entwicklung von Ortskernen auf

Wer täglich durch seinen Ort geht, gewöhnt sich daran, dass immer mehr alte Höfe leer stehen, registriert leere Busse, wundert sich eines Tages, dass der kleine Laden vor Ort schließt. Die Entwicklung auf dem Land ist schleichend, aber deutlich.

Die Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahme "Dorf und Du" waren bei einer Exkursion durch die Wetterau aufgefordert, sich auf das Machbare zu konzentrieren. Wie möchte ich in zehn oder 20 Jahren leben? Welche Perspektiven gibt es, trotz demografischen Wandels einen kleinen Ort lebenswert zu erhalten? Es gibt einige gute Beispiele für eine positive Ortsinnenentwicklung. Projektleiter Otfried Herling, Caroline Seibert und Dr. Andrea Soboth vom Institut für Regionalmanagement (IfR) begleiteten etwa 20 Teilnehmer quer durch die Wetterau.

Die Reise führte unter anderem nach Rockenberg, wo Bauamtsleiter Wolfgang Witzenberger über eine Vorkaufsrechtssatzung der Gemeinde als planerisches und rechtliches Instrument informierte. Diese sollte für die Gemeinde die Voraussetzung schaffen, wichtige Flächen im Ortsinnenbereich kaufen zu können. Die Planungshoheit der Kommunen sei nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht, betonte Witzenberger. Auch wenn die Umsetzung manchmal schwierig und von Diskussionen begleitet sei, müsse man sich dem Konflikt stellen, sofern man die Dorfentwicklung ernst nehme.

Ein sogenanntes Leuchtturmprojekt entstand in den vergangenen Jahren in Hainchen. Die Bertelsmann-Stiftung hatte 2008 der Gemeinde einen Rückgang der Einwohner um sieben bis acht Prozent vorausgesagt. "Das wollten wir so nicht hinnehmen", erklärte Bürgermeister Adolf Ludwig. 2010 hatte die Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Universität Gießen ein regionales Entwicklungskonzept entworfen. Seitdem ist viel passiert. Drei Säulen prägen heute den belebten Ortskern: das neu sanierte Dorfgemeinschaftshaus, die Senioren-Dependance und der Dorfladen, geführt vom Diakonischen Werk Wetterau.

Das Seniorenheim ist mithilfe eines Programms des Innenministeriums und durch die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Ronneburg, Hammersbach und Neuberg entstanden. Nach und nach wurden vier kleine, mit nur 35 bis 40 Zimmern ausgestattete Alten- und Pflegehäuser in jeweils einem Ortskern gebaut. Eine Verwaltung kümmert sich um die vier Einrichtungen. Der Gedanke: Senioren wollen solange wie möglich selbstständig und vor allem in Ortsnähe wohnen bleiben. Durch das Modellprojekt und die interkommunale Zusammenarbeit über zwei Landkreise konnte die knapp 6.000 Einwohner starke Gemeinde dem Wunsch der Senioren Rechnung tragen.

Die Räume des angrenzenden Dorfgemeinschaftshauses werden nicht nur von Vereinen, sondern auch von den Bewohnern des Seniorenzentrums genutzt. Das Dorfgemeinschaftshaus wurde behindertengerecht ausgebaut und mit einem Aufzug versehen. Die sanitären Anlagen liegen außerhalb des Gebäudes, sind frei zugänglich.

Das hat auch den Vorteil, dass der naheliegende Dorfladen die Auflagen für ein kleines Café erfüllt. Denn der Dorfladen dient nicht nur der Nahversorgung. Er ist gleichzeitig Begegnungsstätte und bietet eine Beschäftigungsmöglichkeit für Menschen mit psychischen Erkrankungen und seelischen Behinderungen.

Die stellvertretende Leiterin Anni Rahn-Walaschewski erläuterte die Hintergründe. Die Größe eines Ortes sei nicht entscheidend, wichtig sei, dass die Dorfgemeinschaft diesen Laden wolle und auch dort einkaufe. Der Dorfladen hat vormittags und zweimal im Monat nachmittags geöffnet. In den Regalen finden die Kunden die wichtigsten Lebensmittel. Das Sortiment ist umfangreich: Backwaren, Molkereiprodukte, frisches Obst und Gemüse und viel mehr findet sich dort. Wo sonst fünf Marken liegen, gibt es im Dorfladen eben nur zwei. "Gewinn ist nicht zu erwarten", verdeutlichte der Rathauschef. Die Gemeinde unterstützt jedoch das Projekt. Die ersten zweieinhalb Jahre waren für den sozialen Träger kostenfrei, jetzt ist eine geringe Miete fällig. Für einen Dorfladen gibt es mehrere Varianten. Ein Genossenschaftsmodell, in das Bürger Einlagen investieren und dafür einkaufen, erscheint für Anni Rahn-Walaschewski ebenfalls attraktiv und könne helfen, eine breite Kundschaft aufzubauen. Ein beeindruckendes Beispiel für den Ausbau einer alten Scheune konnten die Teilnehmer in Reichelsheim begutachten. Die Genuss-Scheune in Weckesheim von Patricia Stähler-Plano und Peter Stähler ist ein "Zuhause-Restaurant" und ein beliebter Veranstaltungsort. Mit großer Hingabe hatten sie die Scheune aus dem Jahr 1425 umgebaut und bieten dort eine bereits mehrfach ausgezeichnete Küche an, bei der saisonale und heimische Lebensmittel ganz oben auf der Einkaufsliste stehen. Die frühzeitige Einbeziehung der Behörden und Information aller Beteiligten hatten den Weg für die Wiederbelebung des Kultur-Einzeldenkmals geebnet.

Über Bleichenbach ging die Reise weiter in den Butzbacher Ortsteil Ostheim. Dort wurden zwei heruntergewirtschaftete Gebäude durch einen gelungenen, sich in den Ortskern einfügenden Neubau ersetzt. Somit wurde einem Leerstand vorgebeugt.

Potenzieller Leerstand in den Ortskernen sei ein wichtiges Thema der kommenden Jahre, betonte Projektleiter Otfried Herling, der engagiert und mit viel Fachwissen durch die Exkursion führte. Die Kommunen stünden vor der Herausforderung, sich für die Zukunft aufzustellen. Die Verbundenheit der hier lebenden Menschen mit ihrer Region sei groß. Die zentrale Lage nah am Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main berge vielfältige Entwicklungschancen.

HINTERGRUND

Die Qualifizierungsmaßnahme "Dorf und Du - Kommunen innovativ" ist Teil eines Förderprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. 17 Kommunen in der Region Wetterau/Oberhessen wollen die Innenentwicklung und damit die Attraktivität ihrer Dörfer stärken. Im Vorhaben "Dorf und Du" kooperieren sie dafür mit der Universität Gießen. Ziel des Vorhabens ist es, die Ortsinnenentwicklung in der Region zur strategischen Daueraufgabe zu machen - und dies örtlich, lokal und regional. Hierbei gilt es, die Nähe zum Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main zu berücksichtigen. In den Modellkommunen Butzbach, Nidda und Ortenberg werden jeweils eine Kommunalstrategie erarbeitet, die wiederum Basis für die Regionalstrategie Ortsinnenentwicklung sind.

Quelle: Kreis-Anzeiger 06.09.2017

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10. Oberhessen Challenge Lauf

Am 6. September 2017 wurde in Nidda Geburtstag gefeiert: Für den Oberhessen Challenge Lauf, kurz OCL, fiel zum zehnten Mal der Startschuss. Die Sparkasse Oberhessen und die OVAG Energie AG luden gemeinsam zur Teilnahme ein.

Unternehmen und Institutionen aus dem Vogelsberg- und Wetteraukreis konnten wieder mit ihren Teams teilnehmen. Auch die Gemeinde Limeshain stand mit 18 Läufern am Start. Für die über 2.500 Sportlerinnen und Sportler schlängelte sich die Strecke auf zwei Runden à 2,5 Kilometer durch Nidda. Im Vordergrund der Sportveranstaltung stand Teamgeist, Spaß und der „Gute Zweck“, denn ein Teil der Startgelder geht an gemeinnützige Organisationen in der Region.

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Wie Himbach zu seinem Namen kam

GEBURTSTAG Limeshainer Ortsteil feiert 950+10 Jahre und taucht abermals ein in die Geschichte / Musik und Theater im Hof Paul

Viel geschehen ist in den vergangenen zehn Jahren in Himbach. „Wir haben die Zeit genutzt, uns weiter zu entwickeln“, stellte Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig auf der 950+10-Jahr-Feier im Hof Paul fest. Diese Aussage war in dem Fall auf bauliche Strukturen im alten Ortskern von Himbach gemünzt. Denn als Himbach 2007 sein 950-jähriges Bestehen feierte, war der Hof Paul eine leerstehende Hofreite, der Verfall drohte. Ihre Lage in nächster Nähe zum alten Rathaus und Dorfgemeinschaftshaus verhalf der Hofreite zu neuem Leben. Die Gemeinde erwarb sie, um sie zu sanieren. 2011 wurde dort ein Dorfladen eröffnet und die Scheune 2014/15 zu einem weiteren Veranstaltungsort als Kulturscheune ausgebaut. Das Wohnhaus nutzt der Geschichts- und Kulturverein Limeshain (GKL). Zurzeit wird der an die Kulturscheune angrenzende Garten unter Federführung von Elvira Ludwig zu einem wahren Kleinod umgestaltet.

„Die Vereine nehmen den Ort an und feiern hier viele Feste“, freute sich Ludwig über die positive Entwicklung. Dann kam er zum eigentlich Anlass der Feier. Vor zehn Jahren waren Taunus- und Ronneburgstraße eine Festmeile. Viele Höfe entlang der Durchgangsstraße hatten ihre Tore zur Feier des 950-jährigen Jubiläums des Ortes geöffnet. Die schönen Erinnerungen an das rauschende zweitägige Fest mit rund 6.000 Besuchern blieben.
Warum also nicht zehn Jahre später ein Fest machen, das die Bilder in den Köpfen der Teilnehmer und Organisatoren wieder zum Leben erweckt, dachten sich einige Vereinsvertreter und Bürger und stellten die 950+10-Jahre-Feier auf die Beine, die sich aber auf den Hof Paul beschränkte.

Diese fand am Wochenende mit einem abwechslungsreichen Programm mit Musik, Theater und einer Ausstellung statt. In der Kulturscheune lief in Endlosschleife ein Film mit Bildern der Jubiläumsfeier 2007. Viele der damaligen Helfer hatten von dem Fest nicht viel mitbekommen und erhielten nun die Chance auf einen Blick zurück. GKL-Mitglied Ernst Grabsch hatte zwei Dorfpläne aus den Jahren 1832 und 1905 neu aufgearbeitet, die in den Räumen des Geschichtsvereins präsentiert wurden. Sie zeigen die damalige Bebauung Himbachs. Die Herkunft der Gemarkungsnamen wurde erklärt oder wer damals in welchem Haus lebte und welche Berufe es in Himbach gab. Unter anderem lebte ein wohlhabender Weber, Jacob Friedrich Schreer, im Ort, der Anfang des 20. Jahrhunderts schon bis nach Hamburg und Leipzig reiste, um seine Stoffe anzupreisen, berichtete Grabsch. Alte Fotos und Bilder der Häuser, von denen nicht mehr alle stehen, gab es zu sehen. Eine alte Postkarte zeigt das Haus auf dem „Steinchen“. Das gehörte einst einem Grafen Meerholz. 1826 wollte Himbach dort Wein anbauen. Doch der Graf gab die Fläche nicht her und pflanzte dort Kirschbäume. Erst 1873 kaufte Himbach die Anlage von Graf Karl zu Isenburg-Meerholz, berichtete Grabsch weiter.

Die wahre Geschichte, „wie Himbach zu seinem Namen kam“ erzählten Michael Hoffmann (als Egbert), Conny Schneider (Käthe), Manuel Behm (Johannes), Ingrid Steines (Marie) und Andreas Heide (Karl) in einem Theaterstück unter Regie von Renate Schmidt und angesagt von Daniela Baier. Bauer Egbert und Schmied Johannes sinnierten über die Lage ihres Heimatortes an einem Bach und bedauerten, dass Vorbeiziehende nie den Weg zu ihnen fänden. Erst Karl, Gastwirt aus Glauburg, brachte die Idee mit, ein Gasthaus zu eröffnen. Nun musste noch ein Name für den Ort gefunden werden. Man einigte sich auf „Hinnermbach“ und stellte ein Schild auf. In der Wirtschaft wurde am Abend daraufhin dem Äppler reichlich zugesprochen, bis Käthe und Marie ihre Männer aus der Wirtschaft holten. Dabei fiel das Ortschild um und nachdem Johannes die Teile des Schildes wieder sortiert hatte, stand am Ende „Himbach“ darauf.

Für musikalische Unterhaltung war ebenfalls an beiden Tagen gesorgt. Am Samstagabend sorgten „Eddi & Co“ für eine gute Stimmung. Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst, den Pfarrer Markus Christ hielt und der vom Chor der Landfrauen und dem Männergesangverein Altwiedermus mit gestaltet wurde. Christ war auch mit von der Partie, als die Oberhessenrkainer mittags aufspielten. Den rockigen Schlusspunkt setze „Limeshain rockt“ am Sonntagnachmittag.

Quelle: Kreisanzeiger 29.08.2017

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Vollsperrung auf der Landesstraße 3189

UMLEITUNG Bauarbeiten zwischen Himbach und Eckartshausen

Voraussichtlich ab dem 12. August 2017 werden im Zuge der grundhaften Erneuerung der L 3189 nun die Arbeiten auf dem Streckenabschnitt zwischen Himbach und Eckartshausen fortgesetzt.

Auch hier entspreche der Fahrbahnaufbau der Landesstraße nicht mehr der dort aktuellen Verkehrsbelastung, so Hessen Mobil in einer Pressemitteilung. Die dadurch aufgetretenen Fahrbahnschäden machten eine grundhafte Erneuerung auf einer Länge von circa 1,1 Kilometern erforderlich. Im Zuge der Bauarbeiten soll der vorhandene Fahrbahnaufbau aufgenommen und das anstehende Bodenmaterial stabilisiert und höhenmässig angepasst werden. Danach erfolgt der Einbau eines neuen Asphaltpaketes bestehend aus Asphalttragschicht, Asphaltbinderschicht sowie Asphaltdeckschicht.

Hessen Mobil weist darauf hin, dass aufgrund geänderter Vorgaben im Rahmen des Arbeitsschutzes größere Sicherheitsabstände bei Straßenbaumaßnahmen gelten als bisher. Da wegen der geringen Fahrbahnbreite und des Umfangs der geplanten Arbeiten die geforderten Mindestabstände nicht erreicht würden, wird die L 3189 für den Verkehr voll gesperrt.

Die Umleitung für den überörtlichen Verkehr bleibt weiter eingerichtet und erfolgt wie bisher ab Rommelhausen über die L 3191 nach Langenbergheim und dort weiter auf der L 3195 nach Eckartshausen. Die Umleitungsstrecke für die entgegengesetzte Fahrtrichtung erfolgt analog.

Mitte November dieses Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, sofern sie wie geplant durchgeführt werden können. Insgesamt investiert das Land Hessen circa eine Million Euro in diese Baumaßnahme zwischen Rommelhausen und Eckartshausen und damit auch in den Erhalt der Verkehrsinfrastruktur.

Wegen den Bauarbeiten auf der L 3189 wird die Bushaltestelle Taunusstraße in Himbach nicht bedient. Fahrgäste werden gebeten, auf die Ersatzhaltestelle Taunusstraße (auf der Höhe der Einmündung Georgenwald) auszuweichen. In Eckartshausen sind die Haltestellen Himbacher Straße und Hirschgasse betroffen. Fahrgäste werden gebeten, auf die Ersatzhaltestelle Oberpforte in der Marienborner Straße (auf der Höhe des Hauses Nummer 19) auszuweichen.

Quelle: Kreis-Anzeiger 10.08.2017

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Wir machen (uns) ein Bild vom Limes-Wachtturm

Fotowettbewerb in Limeshain

Die Gemeinde Limeshain und der Geschichts- und Kulturverein Limeshain suchen Ihre schönsten Aufnahmen des Limes-Wachtturms.
„Fotografieren Sie, was Sie sehen, nicht was zu sehen ist. Zeigen Sie uns neue Blickwinkel von dem vertrauten Gegenstand des Wachtturmes aus vollkommen unerwarteter Position. Gestalten Sie Ihr Siegerbild!“

 
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Nur Bilder, die bis zum 01. Dezember 2017 eingehen, nehmen an dem Wettbewerb teil.
Die genauen Teilnahme- und Rahmenbedingungen entnehmen Sie bitte dem hinterlegten Infoblatt oder über E-Mail Limeshain@Limeshain.de.

HIER zum Infoblatt...

Ihre Ansprechpartnerin ist Stine Kockrick, Telefon-Nr. (0 60 47) 95 18 79.


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Wo schon Barbarossa seinen Durst stillte

EINWEIHUNG Der Brunnen in Rommelhausen wurde umfangreich saniert / „Wasser wieder sichtbar gemacht“

Einst soll Kaiser Barbarossa während einer Jagd Durst verspürt und am Brunnen von Rommelhausen um Wasser gebeten haben. Die Bewohner gaben ihm gerne etwas, waren damals aber so arm, dass sie ihm das Wasser in einem irdenen Krug reichten, der beschädigt war. Die Güte trotz dieser offensichtlichen Armut habe den Kaiser so angerührt, dass Barbarossa Zeit seines Lebens dem Dorf Rommelhausen Steuerfreiheit gewährt habe.

Aus dieser Sage berichtete der Limeshainer Bürgermeister Adolf Ludwig am Donnerstag, als er in Rommelhausen den Barbarossabrunnen nach einer umfassenden Renovierung einweihte. Ludwig erinnerte sich an seine Kindheit, da hätten die Rommelhausener Wasser aus dem Brunnen geholt, um ihre Gärten zu bewässern. Immer wieder sei der Brunnen instand gesetzt, doch zuletzt aus sicherheitstechnischen Gründen, das Wasser lief in eine Senke, abgestellt worden. Der Geschichts- und Kulturverein Limeshain (GKL) sei mit der Idee an die Gemeinde herangetreten, den Brunnen zu sanieren und wieder in Betrieb zu nehmen. Die gemeindlichen Gremien hätten grünes Licht für das Vorhaben gegeben, das dann in zwei Schritten umgesetzt wurde.

Mit einer grundlegenden Sanierung und einer Neuanlage der Blumenrabatten wurde laut Ludwig 2014 begonnen. „Leider mussten die sieben Bäume, die den Brunnen umgaben, gefällt werden. Wir haben das sehr bedauert. Aus Gründen der Sicherheit musste das sein“, räumte er ein. Ludwig sah aber auch Vorteile: „Das Denkmal kommt nun besser zur Geltung.“ In einem zweiten Schritt wurde „das Wasser wieder sichtbar gemacht“, so Ludwig, der sich für die Umsetzung aller Arbeiten bei den beteiligten Firmen Betz und Renkenberger, bei Landschaftsarchitektin Sonja Weiss, dem Bauhof der Gemeinde und dem GKL dankte. Der Geschichtsverein hatte für die insgesamt 25.000 Euro teure Maßnahme aus seiner Kasse 1.000 Euro gespendet.

Das Bauwerk wurde 1,80 Meter tief in die Erde eingebaut und hat eine Grundfläche von 4,15 auf 4,15 Metern. Stine Kockrick, Vorsitzende des GKL, freute sich: „Jetzt können Wanderer und Radfahrer Hände und Füße kühlen oder Hunde aus dem Brunnen trinken“.

Quelle: Kreis-Anzeiger 01.07.2017

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Imagefilm der Gemeinde Limeshain

Endlich war es soweit, die Firma PREGONDO aus Gelnhausen konnte kürzlich mit den Dreharbeiten für den Imagefilm der Gemeinde Limeshain beginnen.
Touristische Anziehungspunkte, die Infrastruktur wie auch die interessanten Gewerbegebiete oder die Kinderbetreuung wurden filmisch in Szene gesetzt. Emotionale Filmaufnahmen aus der Luft waren ein großer Bestandteil der Arbeiten.

Die Gemeinde Limeshain möchte sich mit diesem Film durch einen zeitgemäßen Werbeträger präsentieren, der die Bekanntheit der modernen und offenen Gemeinde auch im Web stärkt.

Wir wünschen viel Spaß sich beim Ansehen von Limeshain inspirieren zu lassen.

HIER geht´s zum Film...

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Barrierefreiheit ist nicht auf Altersgruppen beschränkt

INKLUSION Sozialdezernentin Becker-Bösch informiert sich über Wohnraum- und Mobilitätsberatung

Seit 2015 ist der Wetteraukreis Modellregion Inklusion. In diesem Rahmen wurden mit Unterstützung dem Unternehmen dil Konzepte gGmbH aus Frankfurt drei Teilprojekte in Bad Nauheim, Nidda und Limeshain begonnen. In Limeshain traf sich die Wetterauer Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch nun mit Bürgermeister Adolf Ludwig und Cihad Taskin, Geschäftsführer der dil Konzepte gGmbH.

„Mobilität, Wohnen und Kommunikation sind die Schwerpunkte der drei vom Land Hessen geförderten Projekte“, erläutert Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch. „Träger ist der Wetteraukreis, der die einzelnen Teilprojekte steuert und die Verbindung zwischen Land und Kommunen herstellt.“

„Limeshain ist eine familienfreundliche Gemeinde“, sagt Bürgermeister Adolf Ludwig. „So haben wir zum Beispiel die Bushaltestellen barrierefrei gestaltet, damit sie auch Eltern mit Kinderwagen gut erreichen können. Mit dem Projekt innerhalb der Modellregion wollten wir nun öffentlichen und privaten Raum miteinander verbinden.“

Der Schwerpunkt liegt auf den Senioren, aber nicht nur, denn Barrierefreiheit lässt sich nicht auf Altersgruppen beschränken. Eine Gruppe von Limeshainer Bürgern ließ sich zu ehrenamtlichen Wohnraum- und Mobilitätsberatern ausbilden. Und weil im ländlichen Raum viel über Vertrauen und persönliche Ansprache läuft, war es der Bürgermeister, der gezielt einzelne Bürger ansprach, von denen er sich ein gewisses Interesse an der Thematik vorstellen konnte.

Ansprechpartner im Hauptamt der Gemeindeverwaltung ist Ralf Antonowitsch, der besonders auf die Synergieeffekte und das Netzwerk hinweist, das sich zwischen Ehrenamt und Verwaltung knüpfen lässt. „So können uns die Mobilitäts- und Wohnberater zum Beispiel wertvolle Hinweise zur Barrierefreiheit bei öffentlichen Neubauten geben oder auch ganz allgemein: Worauf muss die Verwaltung achten, wenn sie barrierefrei sein will.“

Quelle: Kreis-Anzeiger 27.05.2017

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Übernachten in Limeshain

TOURISMUS Gemeinde stellt neuen Flyer mit 13 Anbietern vor

Bürgermeister Adolf Ludwig und Verwaltungsmitarbeiterin Stine Kockrick haben im Rathaus einen neuen Flyer mit den Übernachtungsmöglichkeiten in Limeshain vorgestellt. 13 Anbieter gibt es inzwischen in der Gemeinde, die Ferienwohnungen zur Verfügung stellen. Ihre Zielgruppen sind Wanderer, Radfahrer, Verwandtschaftsbesucher und Monteure, erklärte Kockrick, die ebenfalls Übernachtungsmöglichkeiten anbietet. Der Bedarf sei da, sind sich Ludwig und die Verwaltungsmitarbeiterin einig. „Die Wanderer sind schon fröhlich unterwegs“, berichtete Kockrick aus eigener Erfahrung. „Und wenn Familienfeiern stattfinden, wird für die Verwandtschaft häufig ein Bett gesucht.“ In den Wintermonaten würden die Angebote auch von Monteuren genutzt. Der Flyer enthält neben den Adressen der Anbieter auch Angaben zur Zimmer- und Bettenanzahl, den Preisen sowie weiteren Extras wie einem Brötchenservice. Dazu gibt es Infos zur Infrastruktur der Gemeinde und den sehenswerten Zielen in den drei Ortsteilen. Es wird auf die Rad- und Wanderwege und weitere Freizeitmöglichkeiten hingewiesen.

Quelle: Kreis-Anzeiger 05.05.2017

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Die Limeshain-App ist online verfügbar

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wölfersheim wurde die App entwickelt.
Ab sofort kann sich jeder die Limeshain-App kostenlos in den entsprechenden Stores herunterladen. Sie soll allen Bürgern/-innen als nützlicher Begleiter im Alltag dienen.

In dieser App finden Sie aktuelle Informationen und nützliches Lokal-Wissen. Außerdem bietet die App einen Veranstaltungskalender und eine Karte mit den wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Der integrierte Abfallkalender erinnert Sie jederzeit an das rechtzeitige Herausstellen des Abfalls. Ebenso sind die Namen und Kontaktdaten der Gemeindebeschäftigten aufgeführt. Über den Schadensmelder können uns schnell und einfach Schäden oder Mängel an öffentlichen Einrichtungen gemeldet werden.
Um auch Nutzern von Windowsphone und anderen Betriebssystemen einen Zugriff zu ermöglichen wurde eine neue Webapp veröffentlicht, deren Funktionsumfang jedoch etwas eingeschränkt werden musste. Über diese App können beispielsweise keine Push-Mitteilungen empfangen werden. Sie kann jedoch als Favorit auf dem Smartphone abgelegt werden und liefert aktuelle Informationen aus der Gemeinde. Die Webapp ist unter www.limeshain.gemeindeapp.de erreichbar und auch für andere Geräte wie den PC oder SmartTV geeignet. Links aus der App lassen sich damit künftig auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter teilen.

Die verschiedenen Funktionen wurden bewusst auf ein sinnvolles Minimum reduziert. Umfangreicher können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage www.limeshain.eu informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere App gefällt und Sie schnell zu den gewünschten Informationen gelangen. Sollten Sie weitere Fragen zu Limeshain haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir sind ständig bestrebt den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, um so die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu erhöhen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nutzen unserer App…


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Für ein Leben ganz ohne Barrieren

MODELLREGION INKLUSION Wohnraum- und Mobilitätsberater in Limeshain vorgestellt

In Limeshain werden bald sogenannte Wohnraum- und Mobilitätsberater ihre Arbeit aufnehmen. Ihre Aufgabengebiete wurden jetzt in der Gemeindevertretung vorgestellt. Dazu war Ute Litzel vom Büro DIL Konzept Bad Nauheim eingeladen worden, das das Projekt leitet und die erforderlichen Schulungen organisiert.

Seit April 2015 ist der Wetteraukreis „Modellregion Inklusion“ und wird vom Hessischen Sozialministerium gefördert. Limeshain, Nidda und Bad Nauheim wurden ausgewählt, Modellprojekte zu realisieren, die später als Anregungen für andere Kommunen im Kreis dienen können, erklärte Litzel zum Hintergrund des Projekts, das noch bis 31. März 2018 fortgesetzt wird. Die Verwaltung des Wetteraukreises übernimmt dabei als Projektträger die Steuerung der einzelnen Teilprojekte, wacht über die Einhaltung der mit dem Land Hessen vereinbarten Regelung und kommuniziert in allen weiteren Belangen mit dem Land. Schwerpunkte sind die Themen Mobilität, Kommunikation und Wohnen.

Die Fortbildungen für die Wohnraumberater wurden in Limeshain durchgeführt. Dabei bildete sich eine Gruppe von Menschen, die sich als Wohnraum- und Mobilitätsberater ehrenamtlich engagieren wollen. Geschult wurden sie in allen Fragen zum Thema barrierefreies Bauen oder Umbauen. Zu den Schulungen wurden Architekten eingeladen, die auf barrierefreies Bauen spezialisiert sind. Technische Vorschriften wurden erörtert bis hin zum eigenen Erleben, „wie es ist, wenn man körperlich eingeschränkt ist und sich in einem engen Bad bewegt“, sagte Litzel. Haftungsfragen wurden thematisiert, die Gesprächführung geübt und ein Fragebogen als Hilfe bei der Beratung erstellt.

Wichtig war den Teilnehmern auch die Öffentlichkeitsarbeit, um auf ihre beratende Tätigkeit aufmerksam zu machen. „Ein Flyer und ein passendes Logo sind in Arbeit“, kündigte Litzel an. Demnächst steht für die Gruppe noch der Besuch einer Musterwohnung an. Ziel ist es schließlich, ein Netzwerk in der Gemeinde aufzubauen zwischen den ehrenamtlichen Beratern, der Gemeindeverwaltung und nicht zuletzt den Handwerkern vor Ort, die notwendige Baumaßnahmen umsetzen können.

Wenn die künftigen Wohnraum- und Mobilitätsberater ihre Arbeit aufnehmen, sollte in der Gemeinde vorab noch einmal eine Informationsveranstaltung stattfinden, sagte Litzel und fand damit auch die Zustimmung von Bürgermeister Adolf Ludwig und dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Maik Handlos.

Alle drei Kommunen werden ihre Projekte nächstes Jahr in Friedberg gemeinsam vorstellen, kündigte Litzel an. In Bad Nauheim soll unter dem Motto „Ein Viertel für uns“ in einem Bereich, in dem das Mütter- und Familienzentrum, eine U3-Kindertagesstätte, Wohnungen für Senioren und eine ganze Reihe von Beratungs- und Informationsangeboten vorhanden sind, das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Handicap gefördert werden.

Für Nidda entsteht eine Inklusions-App. Mit Hilfe neuer Medien sollen barrierefreie Routen, aber auch Hindernisse für Menschen mit Handicap aufgezeigt werden.

Quelle: Kreis-Anzeiger 30.03.2017

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Und jetzt noch eine Waldgruppe

Limeshain investiert sechs Millionen Euro in neue Einrichtungen / Stete Anpassung an den Bedarf

Die Gemeinde Limeshain investiert viel in die Kinderbetreuung. In Hainchen und Rommelhausen wurden zwei neue Kindergärten gebaut. Voraussichtlich Ende 2018 soll der neue Kindergarten in Himbach bezugsfertig sein. Für alle drei Einrichtungen machte die Gemeinde rund sechs Millionen Euro locker. Der Bedarf an Kinderbetreuung ist aufgrund der Neubaugebiete in Hainchen und Rommelhausen mit insgesamt gut 200 Bauplätzen da. Die Kindergärten sind ausgelastet und es gibt Wartelisten. Deshalb ist Bürgermeister Adolf Ludwig froh, dass es auch eine Tagesmutter in der Gemeinde gibt.

Herr Ludwig, ist eine Tagesmutter keine Konkurrenz zu den Kindergärten?

Eigentlich heißt es ja nicht Tagesmutter, sondern Kindertagespflege. Und da ist auch schon der Unterschied zu den Kindergärten. Wir sind in ein festes Schema gepresst mit straffen Öffnungszeiten, auch wenn wir bereits versuchen, auf die Wünsche der Eltern einzugehen. Eine Tagesmutter ist flexibler in den Betreuungszeiten.

Die Tagesmutter nimmt also den Kindergärten keine Kinder weg?

Nein, es ist für uns als familienfreundliche Gemeinde wichtig, auch das zu haben. Auch wenn wir als Kommune in das Angebot von Tagesmüttern nicht eingebunden sind – das läuft über den Wetteraukreis –, haben wir uns schon immer darum bemüht. Aber bislang war niemand bereit, als Tagesmutter oder -vater zu arbeiten. Wir werden aber jetzt verstärkt auch dafür werben. Es wäre schön, wenn sich noch einige für diesen Job interessieren würden.

Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Kinder ist groß. Wie viele Plätze hält die Gemeinde vor?

In Rommelhausen gibt es 99 Plätze, davon sind 24 für Kinder unter drei Jahren. Hainchen hat 97 Plätze, davon sind zwölf U-3-Plätze und Himbach hat 85 Plätze, von denen ebenfalls zwölf U-3-Plätze sind. Wenn der neue Kindergarten in Himbach fertig ist, gibt es dort 75 Ü-3- und 24 U-3-Plätze. Alle Einrichtungen haben fünf Gruppen. In Hainchen und Himbach ist außerdem ein Hort für Schulkinder. Dort finden insgesamt 25 Kinder vor und nach dem Unterricht Platz. Hainchen ist von 7 bis 17 Uhr geöffnet, Himbach und Rommelhausen von 7 bis 16.30 Uhr. Den alten Kindergarten in Himbach werden wir nach der Eröffnung des neuen noch offen halten, so lange er gebraucht wird. Natürlich nicht im gleichen Umfang wie jetzt. Außerdem gibt es noch einen privaten Betreuungsverein für Schulkinder. Und die Grundschule soll schrittweise zu einer Ganztagsschule umgebaut werden.

Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Kindergärten?

Einmal im Monat treffen wir uns mit der Kindergartenleitung zum Austausch über deren Zielsetzungen, den Tagesablauf in den Einrichtungen oder mögliche Probleme, die es zu beheben gilt. Wir haben übrigens auch seit Kurzen eine neue Idee, die aber noch ganz am Anfang steht.

Worum geht es da?

Wir denken über eine Waldgruppe nach, die an den Kindergarten in Hainchen angegliedert werden soll. Hessen Forst hat uns am Rand von Hainchen eine Jagdhütte angeboten, die sich dafür gut eignen würde. Wir müssen uns aber jetzt erst einmal informieren, welche Vorgaben an eine Waldgruppe gestellt werden. Dann müssen wir bei den Eltern aus allen Ortsteilen fragen, ob Interesse besteht. Rentabel ist die Waldgruppe nur mit 15 bis 20 Kindern.

Quelle: Kreis-Anzeiger 10.03.2017


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Informationen zum Breitband in Rommelhausen

Informationen gibt es unter der Hotline (08 00) 7 27 31 80 oder per E-Mail an beratung@YplaY.de.



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Informationen zum Breitband in Hainchen und Himbach

Für alle Fragen rund um die neuen Internetanschlüsse stehen auch folgende Vertriebspartner vor Ort zur Verfügung:

EKE
Herr Oliver ASCHE
Taunusstraße 28
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 00 27
E-Mail: oliver.asche@eke.de

CRG Computer
Herr Klaus GESCHKE
Ostheimer Straße 31
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 05 10
E-Mail: kgeschke@crg-computer.de

Maßarbeit für Telekommunikation und EDV
Herr Marco KRUSKA
Taunusstraße 16
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 9 81 92 92
E-Mail: info@mkk-computer.com



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Kindertagespflege in Limeshain

Kindertagespflege unterstützt Eltern dabei Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Diese Betreuungsform bietet Kindern eine individuelle und flexible Betreuung in einem familiären Umfeld, da Tagesmütter und -väter maximal fünf fremde Kinder gleichzeitig aufnehmen dürfen.
Daher eignet sich die Tagespflege besonders für Kinder unter drei Jahren, die erste soziale Erfahrungen sammeln können. Gerade sensible Kinder, die sich in einer großen Gruppe unwohl fühlen, kann ein geschützter Raum gegeben werden um sich an andere soziale Umfelder heranzutasten. Aber auch als ergänzendes Angebot für Kinder in Tageseinrichtungen im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung bietet sich die Kindertagespflege an. Tagespflege kann Zeiten abdecken, die über die der Kindertagesstätten hinausgehen, wie vor oder nach den üblichen Öffnungszeiten, während der Nacht oder am Wochenende. Die Betreuung findet vor allem im Haushalt der Tagesmutter/des Tagesvaters statt, ist aber auch in der Familie des Kindes möglich. Da verantwortungsvolle Aufgaben übernommen werden, bereitet der Wetteraukreis die Betreuungspersonen auf ihre Aufgabe vor und unterstützt sie bei ihrer Tätigkeit.

In einer Betreuungsvereinbarung können Eltern und Tagesmutter/Tagesvater Einzelheiten über Vergütung, Betreuungszeiten, Kündigungsfristen und weiteres regeln. Auf der Homepage des Wetteraukreises werden unter www.wetteraukreis.de/internet/service/jugend/index_05528.html Vereinbarungsmuster mit Anlagen zum Download zur Verfügung gestellt. Für Fragen stehen Frau Wöll und Frau Krell-Moder als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.


Für die Vermittlung von Tagespflegepersonen für die Gemeinde Limeshain sind im Wetteraukreis folgende Einrichtungen zuständig:

  • Ev. Familien-Bildungsstätte Wetterau
    Bahnhofstaße 29
    63654 Büdingen
    Telefon: (0 60 42) 97 94 70 (Gabriele Jäger-Duda)
    Fax: (0 60 42) 97 94 71
    E-Mail: fbs-buedingen@ev-familien-bildungsstaette.de
    Sprechzeiten:  Montag 9.00 – 12.00 Uhr und Mittwoch 9.00 – 11.30 Uhr
                             Jeden 3. Dienstag im Monat 18.00 – 19.00 Uhr
  • Wetteraukreis Koordination Kindertagespflege
    Europaplatz
    61169 Friedberg
    Telefon: (0 60 31) 83 33 24 (Frau Silke Wöll)
    Telefon: (0 60 31) 83 33 34 (Frau Marlies Krell-Moder)
    E-Mail: familienfoerderung@wetteraukreis.de
An v.g. Stellen können sich sowohl Personen richten, die an einer Tätigkeit als Tagespflegeperson Interesse haben, als auch Eltern, die Tagespflegeleistungen in Anspruch nehmen wollen. Vermittelt werden nur Tagesmütter/Tagesväter, die vom Jugendamt überprüft wurden und eine Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII erhalten haben. Die Kindertagespflege wird finanziell durch den Wetteraukreis gefördert. Bei der Gemeinde-verwaltung Limeshain sind Auskünfte unter Telefon (0 60 48) 96 11 34, Zimmer 18, erhältlich. Im Foyer des Rathauses liegt auch  Informationsmaterial aus.


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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet ca. 570 landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

Ich will mehr wissen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .



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Information zu Beauftragungen von Bauarbeiten

Folgend werden die Beauftragungen von Bauarbeiten bekannt gegeben.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine Beauftragungen von Bauarbeiten bereit.



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Ankündigung einer beschränkten Ausschreibung

Im folgenden informieren wir gem. § 19 Abs. 5 VOB/A über eine beabsichtigte beschränke Ausschreibung.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine beschränkte Ausschreibungen bereit.



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Informationen zu den Sitzungen der Gemeindegremien

In der Rubrik "Sitzungen" (siehe unter "Service" oder "Direktlink"), erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen, wie Tagesordnungen, Protokolle etc. zu den Sitzungen der einzelnen Gemeindegremien.

Bitte klicken Sie hier: Sitzungen



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