Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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AKTUELLES

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Kooperation für weitere 20 Jahre festgeschrieben

Die Gemeinde Limeshain und die Oberhessen-Gas arbeiten weitere 20 Jahre zusammen. Am 6. November unterschrieben die Vertreter von Kommune und Erdgasversorger einen entsprechenden Wegenutzungsvertrag.

Die Oberhessen-Gas darf auch in den nächsten 20 Jahren Erdgasleitungen in der Kommune Limeshain nutzen und neue verlegen. So sieht es der am 6. November 2017 unterzeichnete neue Wegenutzungsvertrag zwischen der Gemeinde Limeshain und der Oberhessen-Gas vor. Den Verhandlungen vorausgegangen war eine öffentliche Ausschreibung im Bundesanzeiger. Hier reichte die Oberhessen-Gas als einziges Unternehmen eine Bewerbung ein. „Diese Tatsache machte die Angelegenheit deutlich einfacher“, erklärte Adolf Ludwig, Bürgermeister der Gemeinde Limeshain. „Tatsächlich verbindet uns eine langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft mit der Oberhessen-Gas.

Dass es nicht zwangsläufig ein Konkurrenzangebot braucht, um letztlich zu einem fairen, für beide Seiten lukrativen Vertrag zu gelangen, beweist das aktuelle Dokument. Seine Entstehung war denkbar einfach: Weil der 1997 geschlossene Konzessionsvertrag auslief, musste die Kommune eine Neuausschreibung veranlassen. Als klar war, dass nur die Oberhessen-Gas Interesse bekundet, wurde ein von der Oberhessen-Gas  vorbereiteter Vertragsentwurf mit der Gemeinde verhandelt. Unterstützt wurde die Gemeinde Limeshain dabei von dem Hess. Städte- und Gemeindebund.
„Die Verhandlungsgespräche erfolgten auf Augenhöhe“, erinnert sich Holger Reuss, Geschäftsführer der Oberhessen-Gas. Ein von der Gemeinde zu Rate gezogener Fachanwalt sorgte dafür, dass beide Parteien über den Prozess hinweg alle üblichen Formalien einhielten. Schlussendlich entstand ein Vertrag, der Limeshain stabile Einnahmen aus Konzessionsabgaben sichert, und der es der Oberhessen-Gas ermöglicht, auch weiterhin wirtschaftlich in Hainchen, Himbach und Rommelhausen zu agieren. „Eine echte Win-Win-Situation“, freut sich Stefan Hammer, kaufmännischer Geschäftsführer der Oberhessen-Gas.

Viel mehr als nur Erdgas
„Eigentlich ist der neue Vertrag eine logische Konsequenz aus den letzten 20 Jahren“, bringt es Adolf Ludwig auf den Punkt. Denn in den vergangenen beiden Jahrzehnten haben die Friedberger Energiespezialisten nicht nur Erdgas geliefert. Im Bürgerhaus Rommelhausen etwa betreibt die Oberhessen-Gas eine Heizung im Rahmen eines Contractings – eines der ersten Projekte dieser Art in einer kommunalen Liegenschaft. Auch der Check der bestehenden Heizungen in allen übrigen Immobilien der Gemeinde – vorgenommen von Fachleuten der Oberhessen-Gas – brachte die Kommune deutlich weiter. „Wir wissen jetzt genau, wo wir heizungstechnisch stehen, können zielgerichtet handeln und in Zukunft jede Menge Energie und Geld sparen“, ist sich Adolf Ludwig sicher. „Die Oberhessen-Gas bietet einfach viele nützliche Services, die vergleichsweise kleinen Kommunen wie uns enorm weiterhelfen.“

Am Engagement der Oberhessen-Gas für die Kommunen wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Energieexperten aus Friedberg haben bereits mit einer neuen Idee im Limeshainer  Rathaus vorgesprochen: dem Einbau einer Brennstoffzelle in der Gemeindeverwaltung. Das moderne Aggregat könnte Strom und Wärme gleichzeitig und sehr effizient erzeugen „Die Bedingungen hier sind ideal für diese Technologie“, weiß Holger Reuss. Und weil der Staat Brennstoffzellen aktuell extrem großzügig fördert, könnte aus dem noch vagen Plan relativ schnell Realität werden.

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Zertifikatsübergabe für die ehrenamtlichen Wohnraumberater/-innen Limeshain

Am 13. November 2017 übergaben die Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, Bürgermeister Adolf Ludwig sowie Cihad Taskin und Ute Latzel von DIL Konzepte gGmbH in der Gemeindeverwaltung Limeshain den Teilnehmer/innen der Fortbildung „Ehrenamtliche Wohnraumberatung Limeshain“ feierlich die Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme.

Die Fortbildung ist Teil des Projektes Modellregion Inklusion des Wetteraukreises. Zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (BRK) hat die Hessische Landesregierung seit dem Jahr 2013 Modellregionen eingerichtet und gefördert, in denen konkrete Maßnahmen zum Abbau noch bestehender Barrieren ergriffen und erprobt werden sollen. Das zentrale Ziel des Modellvorhabens ist der Abbau noch vorhandener Barrieren, wovon alle Lebensbereiche von Menschen mit Behinderungen und der jeweiligen Gesellschaft umfasst sind.

Im Jahr 2013 haben zunächst sechs hessische Modellregionen begonnen, eine Vielzahl von Aspekten zu erproben, um so insbesondere auch die Vielfältigkeit des Themas der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen aufzuzeigen. Mit dem Landesaktionsplan wurde die Möglichkeit geschaffen, die Kommunen dabei zu unterstützen.

Der Wetteraukreis gehört seit März 2015 zu den Modellregionen. Das Konzept des Wetteraukreises baut dabei auf den drei Schlüsselfaktoren Mobilität, Kommunikation und Wohnen für einen inklusiven, ländlichen Raum auf. Mit der Projektleitung wurde die DIL Konzepte gGmbH betraut, welche auch die Fortbildungsreihe in Limeshain konzipierte und durchführte.

Im Projektzeitraum wurden in Limeshain ehrenamtliche Wohnraumberater/innen geschult, die seit November 2017 auf Anforderung von Bürger/innen, aber auch weiterer Dritter bei Umbau- und Neubaumaßnahmen entgeltfrei eine Grundberatung durchführen können.

Die Wohnraumberater/-innen sind jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr und von 16.00 – 18.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung Limeshain, Zimmer Nr. 20, Am Zentrum 2, 63694 Limeshain anzutreffen und zu diesen Zeiten auch telefonisch unter (0 60 48) 96 11 28 zu erreichen.

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Fördergeld als Saatgut nutzen

DORF UND DU Akteure ziehen erste Bilanz und stellen Zwischenergebnisse vor / Backhaus-Projekt aus Gelnhaar erhält meiste Klicks

Halbzeit für das Projekt „Dorf und Du“. Im Bürgerhaus Nidda trafen sich alle Akteure, um eine erste Bilanz zu ziehen und Zwischenergebnisse vorzustellen. Das Vorhaben beschäftigt sich mit der Stärkung der Ortsinnenentwicklung in der Leader-Region Wetterau/Oberhessen. An diesem Abend wurden auch die Gewinner des Wettbewerbs „Mein liebster Ort, meine liebste Aktion“ vorgestellt.

Klaus Karger, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, bezeichnete das Programm „Dorf und Du“ als Glücksfall. „Das Thema hat seinen Ursprung in der Regionalentwicklung.“ Damit sei eine intensive Erarbeitung durch ein eigenes Forschungsprogramm möglich. Das Projekt wird durch die Justus-Liebig-Universität Gießen wissenschaftlich begleitet. Im nächsten Jahr sollen die Erfahrungen und Ergebnisse aus den drei Modellkommunen Nidda, Ortenberg und Butzbach in eine Regionalstrategie für alle 17 Kommunen der Leader-Region fließen.

„Wir wollen die Ortsinnenentwicklung als Daueraufgabe in der Region verankern“, verdeutlichte Dr. Andrea Soboth vom Institut für Regionalmanagement, die durch den Abend führte. Innenentwicklung sei nicht als Einzelmaßnahme zu verstehen, sondern als ein Strauß von Entwicklungen. Zunächst auf örtlicher, später auf regionaler Ebene.

Architekt Rainer Tropp hatte für die drei Modellkommunen, die ganz verschiedene Problemfelder und Strukturen aufweisen, Testentwürfe erarbeitet. In Butzbach-Hoch-Weisel könnte durch die Zusammenlegung von drei Hofreiten Hausgemeinschaften für Senioren entstehen, kleine, barrieref­reie Wohneinheiten. Seine Idee: Die Scheunen werden zu Gemeinschaftsräumen inklusive einer kleinen Gästewohnung.

„Bauliche Veränderungen machen einen Ort lebenswert, aber das Leben bringen die Menschen“, verdeutlichte André Haußmann von der Firma Marketing Effekt. Ehrenamtliches Engagement zu nutzen, nur weil die finanziellen Mittel knapp seien, sei sehr schade. Die Veränderungen, die man anvisiere, seien schließlich für die Menschen, die dort lebten. Eine Bürgerbeteiligung könne man nicht verordnen, sondern sei ein großes Pfund. André Haußmann: „Die Kommunikation kann einen großen Beitrag zur Bewusstseinsbildung leisten. Die technischen Mittel sind das Eine. Doch das Wichtigste ist die persönliche Kommunikation.“

Das Manko vieler Kommunen sei, dass der Wert der Kommunikation unterbewertet werde. Da müs­se ein Umdenken stattfinden. Jemand müsse ein Konzept sehen und das kommunikativ steuern. Dabei sollte man mit Bildern und Geschichten arbeiten.

Dass Ortsdurchfahren von den Bürgern vor allem auch als Lebensraum und Hauptschlagader eines Ortes gesehen werden, davon berichtete Kerstin Quaiser von der Projektsteuerung aus den Ergebnissen und Workshops aus Butzbach-Fauerbach. Um die zahlreichen Nutzungsansprüche an eine Ortsdurchfahrt unter einen Hut zu bringen riet sie, früh genug alle Akteure, in diesem Fall die für die Straße zuständigen Behörden und die Polizei, einzubinden. Durch Wunschabfragen und Works­hops seien 15 Maßnahmen für das Dorf entwickelt worden.

Zu wenig Mitstreiter, zu wenig Ressourcen? Für die kleine unterfränkische Gemeinde Binsfeld gibt es dieses Problem offensichtlich nicht. Was die knapp 400 Einwohner in den vergangenen 20 Jahren auf die Beine gestellt hatten, erzählte Bürgermeister Franz-Josef Sauer: ein Mehrgenerationenhaus, ein Nahwärmenetz, ein Kindergarten, eine Firma, eine Dorfküche und vor allem Arbeitsplät­ze, die wieder zurück ins Dorf geholt wurden. Das waren nur einige Beispiele, mit denen die Gemeinde das Zusammenleben und die Infrastruktur des Ortes gestärkt hat. Zahlreiche Förderprogramme hatte Binsfeld in Anspruch genommen und somit Wachstumseffekte gegen den allgemeinen Trend angestoßen. „Fördergelder können nur Saatgut sein“, sagte Sauer. Für die Entwicklung seien die Bürger verantwortlich.

Ein weiteres positives Beispiel lieferte Matthias Hirschmüller. Er ist Manager der „Gemeindeallianz Hofheimer Land“. Sieben Kommunen haben sich zusammengetan, um die Städtebauförderung und Revitalisierung der Ortskerne voranzutreiben. Dazu gehört nicht nur eine qualifizierte Bestandsaufnahme, sondern sie umfassen auch Maßnahmen wie die Rücknahme von ausgewiesenen Bauplätzen oder die Unterhaltung von Dorfläden.

Zurück in die Wetterau: Zwei Monate lang lief der Wettbewerb „Mein liebster Ort, meine liebste Aktion“, zu dem die Projektleitung aufgerufen hatte. 200 Bürger hatten sich beteiligt. 15 Projekte wurden eingereicht, die im Internet knapp 4000 Klicks erreichten. Drei Favoriten wurden letztlich gekürt, dabei lagen Backhäuser in der Gunst ganz vorn, sie erhielten die meisten Klicks.

„Diese Beiträge zeigen nicht nur, dass Innenentwicklung auf verschiedene Art möglich ist, und be­reits jetzt schon praktiziert wird. Vielmehr machen die Aktionen auch Mut, Projekte für den eigenen Ort anzustoßen. Es lohnt sich“, schloss Ortenbergs Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring.

DIE GEWINNER

15 Dorfgemeinschaften aus der Region Wetterau/Oberhessen beteiligten sich am Wettbewerb „Mein liebster Ort, meine liebste Aktion“. Alle drei Sieger hatten sich Backhäusern angenommen: Gewonnen haben die Projekte „Sanierung des Backhauses in Ortenberg-Gelnhaar“, „Neubau eines öffentlichen Backhauses in Nidda-Stornfels und „Straußenwirtschaft im Himbacher Backhaus.“ Die Gelnhaarer Dorfgemeinschaft hatte die meisten Stimmen erhalten. Mit viel Engagement und Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft ist dort ein innerörtlicher Treffpunkt wiederbelebt worden. „Die aktive Dorfgemeinschaft führt in der Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt die dörfliche Tradition des Brotbackens und Haxengrillens fort und gibt sie an die Jugend weiter. Hier arbeiten Jung und Alt zusammen. Das Backhaus ist ein wichtiger Bestandteil des Ortes und so kann man Traditionen weitergeben“, sagte Projektleiter Otfried Herling.

Quelle: Kreis-Anzeiger 04.11.2017

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Ablesen der Wasserzähler in Limeshain

Ab Samstag, den 18.11.2017 bis Samstag, den 02.12.2017 werden in allen Ortsteilen im Auftrag der Gemeinde Limeshain die Wasserzähler abgelesen.

Es wird gebeten, dem jeweiligen Ableser ungehinderten Zugang zum Wasserzähler zu gewähren, damit eine ordnungsgemäße Ablesung möglich ist.

Die mit der Ablesung beauftragten Personen können sich mit einer Legitimation der Gemeindeverwaltung Limeshain ausweisen.

Grundstückseigentümer, die sich in dieser Zeit im Urlaub befinden, werden gebeten, vorher ihren Wasserzählerstand für 2017 telefonisch (06048 9611-32), per Fax (06048 9611-99) oder per
E-Mail (manuel.dauth@limeshain.de) bei der Gemeindeverwaltung zu melden (Bitte immer das Ablesedatum angeben!).

Sollte ein Hauseigentümer mehrfach nicht angetroffen werden, bitten wir, den Zählerstand selbst abzulesen, in den eingeworfenen Mitteilungsvordruck einzutragen, und diesen umgehend einzusenden.
Dies gilt auch für Hauseigentümer, die nicht in Limeshain gemeldet sind.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir Ihren Jahresverbrauch schätzen müssen, falls wir bis zum 08.12.2017 den derzeitigen Wasserstand nicht erhalten haben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Bemühungen.


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Wohnraumberatung in Limeshain

Immer mehr Menschen möchten möglichst lange zuhause in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Um diesen Wunsch zu erfüllen, sind einige Voraussetzungen nötig. Menschen, die gesundheitlich beeinträchtigt sind, können in ihren Wohnräumen Barrieren haben, die den Alltag erschweren.

Die Gemeinde Limeshain bietet eine umfassende Wohnraumberatung für eine altersgerechte, barrierefreie Um- oder Neugestaltung des Wohnraumes an. Die Beratung ist nicht geschäftsmäßig. Es werden weder Produkte verkauft noch handwerkliche Dienstleitungen angeboten. Die Unterstützung durch geschulte, ehrenamtliche Wohnraumberater besteht darin, Hindernisse in der häuslichen Umgebung zu erkennen und zu beseitigen beziehungsweise barrierefrei für die Zukunft zu planen. Die Wohnraumberatung findet ab dem 2. November 2017 jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus statt.


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Sammlung der Deutschen Kriegsgräberfürsorge

Auch in diesem Jahr wird wieder eine Haus- und Straßensammlung der Deutschen Kriegsgräberfürsorge e.V. in Limeshain durchgeführt. In der Zeit vom 21.10.2017 bis zum 26.11.2017 wird die Jugendfeuerwehr Limeshain sammeln.

Insbesondere für den Bereich der Bildungsarbeit des Volksbundes ist der Ertrag der jährlichen Sammlungen von entscheidender Bedeutung. Ohne diese Einnahmen könnte der Landesverband sein bisheriges Angebot nicht aufrechterhalten.
Eine wertvolle Hilfe für den nach Ende des Ersten Weltkrieges gegründeten gemeinnützigen Verein, der im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland deutsche Kriegsgräber im Ausland pflegt und darüber hinaus Kriegsgräberstätten im In- und Ausland zu Lernorten entwickelt hat. Erklärtes Ziel ist es, insbesondere junge Menschen über Bildungsangebote zur kritischen Auseinandersetzung mit Ursachen und Folgen der Weltkriege und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft sowie der gegenwärtigen Kriege, des Terrors und der Gewalt anzuregen.

Wir bitten um Beachtung der Haus- und Straßensammlung der Deutschen Kriegsgräberfürsorge e.V. und bedanken uns schon heute bei allen Spendern.


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Exkursion der Qualifizierungsmaßnahme zeigt positive Beispiele der Entwicklung von Ortskernen auf

Wer täglich durch seinen Ort geht, gewöhnt sich daran, dass immer mehr alte Höfe leer stehen, registriert leere Busse, wundert sich eines Tages, dass der kleine Laden vor Ort schließt. Die Entwicklung auf dem Land ist schleichend, aber deutlich.

Die Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahme "Dorf und Du" waren bei einer Exkursion durch die Wetterau aufgefordert, sich auf das Machbare zu konzentrieren. Wie möchte ich in zehn oder 20 Jahren leben? Welche Perspektiven gibt es, trotz demografischen Wandels einen kleinen Ort lebenswert zu erhalten? Es gibt einige gute Beispiele für eine positive Ortsinnenentwicklung. Projektleiter Otfried Herling, Caroline Seibert und Dr. Andrea Soboth vom Institut für Regionalmanagement (IfR) begleiteten etwa 20 Teilnehmer quer durch die Wetterau.

Die Reise führte unter anderem nach Rockenberg, wo Bauamtsleiter Wolfgang Witzenberger über eine Vorkaufsrechtssatzung der Gemeinde als planerisches und rechtliches Instrument informierte. Diese sollte für die Gemeinde die Voraussetzung schaffen, wichtige Flächen im Ortsinnenbereich kaufen zu können. Die Planungshoheit der Kommunen sei nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht, betonte Witzenberger. Auch wenn die Umsetzung manchmal schwierig und von Diskussionen begleitet sei, müsse man sich dem Konflikt stellen, sofern man die Dorfentwicklung ernst nehme.

Ein sogenanntes Leuchtturmprojekt entstand in den vergangenen Jahren in Hainchen. Die Bertelsmann-Stiftung hatte 2008 der Gemeinde einen Rückgang der Einwohner um sieben bis acht Prozent vorausgesagt. "Das wollten wir so nicht hinnehmen", erklärte Bürgermeister Adolf Ludwig. 2010 hatte die Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Universität Gießen ein regionales Entwicklungskonzept entworfen. Seitdem ist viel passiert. Drei Säulen prägen heute den belebten Ortskern: das neu sanierte Dorfgemeinschaftshaus, die Senioren-Dependance und der Dorfladen, geführt vom Diakonischen Werk Wetterau.

Das Seniorenheim ist mithilfe eines Programms des Innenministeriums und durch die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Ronneburg, Hammersbach und Neuberg entstanden. Nach und nach wurden vier kleine, mit nur 35 bis 40 Zimmern ausgestattete Alten- und Pflegehäuser in jeweils einem Ortskern gebaut. Eine Verwaltung kümmert sich um die vier Einrichtungen. Der Gedanke: Senioren wollen solange wie möglich selbstständig und vor allem in Ortsnähe wohnen bleiben. Durch das Modellprojekt und die interkommunale Zusammenarbeit über zwei Landkreise konnte die knapp 6.000 Einwohner starke Gemeinde dem Wunsch der Senioren Rechnung tragen.

Die Räume des angrenzenden Dorfgemeinschaftshauses werden nicht nur von Vereinen, sondern auch von den Bewohnern des Seniorenzentrums genutzt. Das Dorfgemeinschaftshaus wurde behindertengerecht ausgebaut und mit einem Aufzug versehen. Die sanitären Anlagen liegen außerhalb des Gebäudes, sind frei zugänglich.

Das hat auch den Vorteil, dass der naheliegende Dorfladen die Auflagen für ein kleines Café erfüllt. Denn der Dorfladen dient nicht nur der Nahversorgung. Er ist gleichzeitig Begegnungsstätte und bietet eine Beschäftigungsmöglichkeit für Menschen mit psychischen Erkrankungen und seelischen Behinderungen.

Die stellvertretende Leiterin Anni Rahn-Walaschewski erläuterte die Hintergründe. Die Größe eines Ortes sei nicht entscheidend, wichtig sei, dass die Dorfgemeinschaft diesen Laden wolle und auch dort einkaufe. Der Dorfladen hat vormittags und zweimal im Monat nachmittags geöffnet. In den Regalen finden die Kunden die wichtigsten Lebensmittel. Das Sortiment ist umfangreich: Backwaren, Molkereiprodukte, frisches Obst und Gemüse und viel mehr findet sich dort. Wo sonst fünf Marken liegen, gibt es im Dorfladen eben nur zwei. "Gewinn ist nicht zu erwarten", verdeutlichte der Rathauschef. Die Gemeinde unterstützt jedoch das Projekt. Die ersten zweieinhalb Jahre waren für den sozialen Träger kostenfrei, jetzt ist eine geringe Miete fällig. Für einen Dorfladen gibt es mehrere Varianten. Ein Genossenschaftsmodell, in das Bürger Einlagen investieren und dafür einkaufen, erscheint für Anni Rahn-Walaschewski ebenfalls attraktiv und könne helfen, eine breite Kundschaft aufzubauen. Ein beeindruckendes Beispiel für den Ausbau einer alten Scheune konnten die Teilnehmer in Reichelsheim begutachten. Die Genuss-Scheune in Weckesheim von Patricia Stähler-Plano und Peter Stähler ist ein "Zuhause-Restaurant" und ein beliebter Veranstaltungsort. Mit großer Hingabe hatten sie die Scheune aus dem Jahr 1425 umgebaut und bieten dort eine bereits mehrfach ausgezeichnete Küche an, bei der saisonale und heimische Lebensmittel ganz oben auf der Einkaufsliste stehen. Die frühzeitige Einbeziehung der Behörden und Information aller Beteiligten hatten den Weg für die Wiederbelebung des Kultur-Einzeldenkmals geebnet.

Über Bleichenbach ging die Reise weiter in den Butzbacher Ortsteil Ostheim. Dort wurden zwei heruntergewirtschaftete Gebäude durch einen gelungenen, sich in den Ortskern einfügenden Neubau ersetzt. Somit wurde einem Leerstand vorgebeugt.

Potenzieller Leerstand in den Ortskernen sei ein wichtiges Thema der kommenden Jahre, betonte Projektleiter Otfried Herling, der engagiert und mit viel Fachwissen durch die Exkursion führte. Die Kommunen stünden vor der Herausforderung, sich für die Zukunft aufzustellen. Die Verbundenheit der hier lebenden Menschen mit ihrer Region sei groß. Die zentrale Lage nah am Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main berge vielfältige Entwicklungschancen.

HINTERGRUND

Die Qualifizierungsmaßnahme "Dorf und Du - Kommunen innovativ" ist Teil eines Förderprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. 17 Kommunen in der Region Wetterau/Oberhessen wollen die Innenentwicklung und damit die Attraktivität ihrer Dörfer stärken. Im Vorhaben "Dorf und Du" kooperieren sie dafür mit der Universität Gießen. Ziel des Vorhabens ist es, die Ortsinnenentwicklung in der Region zur strategischen Daueraufgabe zu machen - und dies örtlich, lokal und regional. Hierbei gilt es, die Nähe zum Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main zu berücksichtigen. In den Modellkommunen Butzbach, Nidda und Ortenberg werden jeweils eine Kommunalstrategie erarbeitet, die wiederum Basis für die Regionalstrategie Ortsinnenentwicklung sind.

Quelle: Kreis-Anzeiger 06.09.2017

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Wie Himbach zu seinem Namen kam

GEBURTSTAG Limeshainer Ortsteil feiert 950+10 Jahre und taucht abermals ein in die Geschichte / Musik und Theater im Hof Paul

Viel geschehen ist in den vergangenen zehn Jahren in Himbach. „Wir haben die Zeit genutzt, uns weiter zu entwickeln“, stellte Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig auf der 950+10-Jahr-Feier im Hof Paul fest. Diese Aussage war in dem Fall auf bauliche Strukturen im alten Ortskern von Himbach gemünzt. Denn als Himbach 2007 sein 950-jähriges Bestehen feierte, war der Hof Paul eine leerstehende Hofreite, der Verfall drohte. Ihre Lage in nächster Nähe zum alten Rathaus und Dorfgemeinschaftshaus verhalf der Hofreite zu neuem Leben. Die Gemeinde erwarb sie, um sie zu sanieren. 2011 wurde dort ein Dorfladen eröffnet und die Scheune 2014/15 zu einem weiteren Veranstaltungsort als Kulturscheune ausgebaut. Das Wohnhaus nutzt der Geschichts- und Kulturverein Limeshain (GKL). Zurzeit wird der an die Kulturscheune angrenzende Garten unter Federführung von Elvira Ludwig zu einem wahren Kleinod umgestaltet.

„Die Vereine nehmen den Ort an und feiern hier viele Feste“, freute sich Ludwig über die positive Entwicklung. Dann kam er zum eigentlich Anlass der Feier. Vor zehn Jahren waren Taunus- und Ronneburgstraße eine Festmeile. Viele Höfe entlang der Durchgangsstraße hatten ihre Tore zur Feier des 950-jährigen Jubiläums des Ortes geöffnet. Die schönen Erinnerungen an das rauschende zweitägige Fest mit rund 6.000 Besuchern blieben.
Warum also nicht zehn Jahre später ein Fest machen, das die Bilder in den Köpfen der Teilnehmer und Organisatoren wieder zum Leben erweckt, dachten sich einige Vereinsvertreter und Bürger und stellten die 950+10-Jahre-Feier auf die Beine, die sich aber auf den Hof Paul beschränkte.

Diese fand am Wochenende mit einem abwechslungsreichen Programm mit Musik, Theater und einer Ausstellung statt. In der Kulturscheune lief in Endlosschleife ein Film mit Bildern der Jubiläumsfeier 2007. Viele der damaligen Helfer hatten von dem Fest nicht viel mitbekommen und erhielten nun die Chance auf einen Blick zurück. GKL-Mitglied Ernst Grabsch hatte zwei Dorfpläne aus den Jahren 1832 und 1905 neu aufgearbeitet, die in den Räumen des Geschichtsvereins präsentiert wurden. Sie zeigen die damalige Bebauung Himbachs. Die Herkunft der Gemarkungsnamen wurde erklärt oder wer damals in welchem Haus lebte und welche Berufe es in Himbach gab. Unter anderem lebte ein wohlhabender Weber, Jacob Friedrich Schreer, im Ort, der Anfang des 20. Jahrhunderts schon bis nach Hamburg und Leipzig reiste, um seine Stoffe anzupreisen, berichtete Grabsch. Alte Fotos und Bilder der Häuser, von denen nicht mehr alle stehen, gab es zu sehen. Eine alte Postkarte zeigt das Haus auf dem „Steinchen“. Das gehörte einst einem Grafen Meerholz. 1826 wollte Himbach dort Wein anbauen. Doch der Graf gab die Fläche nicht her und pflanzte dort Kirschbäume. Erst 1873 kaufte Himbach die Anlage von Graf Karl zu Isenburg-Meerholz, berichtete Grabsch weiter.

Die wahre Geschichte, „wie Himbach zu seinem Namen kam“ erzählten Michael Hoffmann (als Egbert), Conny Schneider (Käthe), Manuel Behm (Johannes), Ingrid Steines (Marie) und Andreas Heide (Karl) in einem Theaterstück unter Regie von Renate Schmidt und angesagt von Daniela Baier. Bauer Egbert und Schmied Johannes sinnierten über die Lage ihres Heimatortes an einem Bach und bedauerten, dass Vorbeiziehende nie den Weg zu ihnen fänden. Erst Karl, Gastwirt aus Glauburg, brachte die Idee mit, ein Gasthaus zu eröffnen. Nun musste noch ein Name für den Ort gefunden werden. Man einigte sich auf „Hinnermbach“ und stellte ein Schild auf. In der Wirtschaft wurde am Abend daraufhin dem Äppler reichlich zugesprochen, bis Käthe und Marie ihre Männer aus der Wirtschaft holten. Dabei fiel das Ortschild um und nachdem Johannes die Teile des Schildes wieder sortiert hatte, stand am Ende „Himbach“ darauf.

Für musikalische Unterhaltung war ebenfalls an beiden Tagen gesorgt. Am Samstagabend sorgten „Eddi & Co“ für eine gute Stimmung. Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst, den Pfarrer Markus Christ hielt und der vom Chor der Landfrauen und dem Männergesangverein Altwiedermus mit gestaltet wurde. Christ war auch mit von der Partie, als die Oberhessenrkainer mittags aufspielten. Den rockigen Schlusspunkt setze „Limeshain rockt“ am Sonntagnachmittag.

Quelle: Kreisanzeiger 29.08.2017

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Wir machen (uns) ein Bild vom Limes-Wachtturm

Fotowettbewerb in Limeshain

Die Gemeinde Limeshain und der Geschichts- und Kulturverein Limeshain suchen Ihre schönsten Aufnahmen des Limes-Wachtturms.
„Fotografieren Sie, was Sie sehen, nicht was zu sehen ist. Zeigen Sie uns neue Blickwinkel von dem vertrauten Gegenstand des Wachtturmes aus vollkommen unerwarteter Position. Gestalten Sie Ihr Siegerbild!“

 
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Nur Bilder, die bis zum 01. Dezember 2017 eingehen, nehmen an dem Wettbewerb teil.
Die genauen Teilnahme- und Rahmenbedingungen entnehmen Sie bitte dem hinterlegten Infoblatt oder über E-Mail Limeshain@Limeshain.de.

HIER zum Infoblatt...

Ihre Ansprechpartnerin ist Stine Kockrick, Telefon-Nr. (0 60 47) 95 18 79.


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Imagefilm der Gemeinde Limeshain

Endlich war es soweit, die Firma PREGONDO aus Gelnhausen konnte kürzlich mit den Dreharbeiten für den Imagefilm der Gemeinde Limeshain beginnen.
Touristische Anziehungspunkte, die Infrastruktur wie auch die interessanten Gewerbegebiete oder die Kinderbetreuung wurden filmisch in Szene gesetzt. Emotionale Filmaufnahmen aus der Luft waren ein großer Bestandteil der Arbeiten.

Die Gemeinde Limeshain möchte sich mit diesem Film durch einen zeitgemäßen Werbeträger präsentieren, der die Bekanntheit der modernen und offenen Gemeinde auch im Web stärkt.

Wir wünschen viel Spaß sich beim Ansehen von Limeshain inspirieren zu lassen.

HIER geht´s zum Film...

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Barrierefreiheit ist nicht auf Altersgruppen beschränkt

INKLUSION Sozialdezernentin Becker-Bösch informiert sich über Wohnraum- und Mobilitätsberatung

Seit 2015 ist der Wetteraukreis Modellregion Inklusion. In diesem Rahmen wurden mit Unterstützung dem Unternehmen dil Konzepte gGmbH aus Frankfurt drei Teilprojekte in Bad Nauheim, Nidda und Limeshain begonnen. In Limeshain traf sich die Wetterauer Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch nun mit Bürgermeister Adolf Ludwig und Cihad Taskin, Geschäftsführer der dil Konzepte gGmbH.

„Mobilität, Wohnen und Kommunikation sind die Schwerpunkte der drei vom Land Hessen geförderten Projekte“, erläutert Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch. „Träger ist der Wetteraukreis, der die einzelnen Teilprojekte steuert und die Verbindung zwischen Land und Kommunen herstellt.“

„Limeshain ist eine familienfreundliche Gemeinde“, sagt Bürgermeister Adolf Ludwig. „So haben wir zum Beispiel die Bushaltestellen barrierefrei gestaltet, damit sie auch Eltern mit Kinderwagen gut erreichen können. Mit dem Projekt innerhalb der Modellregion wollten wir nun öffentlichen und privaten Raum miteinander verbinden.“

Der Schwerpunkt liegt auf den Senioren, aber nicht nur, denn Barrierefreiheit lässt sich nicht auf Altersgruppen beschränken. Eine Gruppe von Limeshainer Bürgern ließ sich zu ehrenamtlichen Wohnraum- und Mobilitätsberatern ausbilden. Und weil im ländlichen Raum viel über Vertrauen und persönliche Ansprache läuft, war es der Bürgermeister, der gezielt einzelne Bürger ansprach, von denen er sich ein gewisses Interesse an der Thematik vorstellen konnte.

Ansprechpartner im Hauptamt der Gemeindeverwaltung ist Ralf Antonowitsch, der besonders auf die Synergieeffekte und das Netzwerk hinweist, das sich zwischen Ehrenamt und Verwaltung knüpfen lässt. „So können uns die Mobilitäts- und Wohnberater zum Beispiel wertvolle Hinweise zur Barrierefreiheit bei öffentlichen Neubauten geben oder auch ganz allgemein: Worauf muss die Verwaltung achten, wenn sie barrierefrei sein will.“

Quelle: Kreis-Anzeiger 27.05.2017

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Die Limeshain-App ist online verfügbar

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wölfersheim wurde die App entwickelt.
Ab sofort kann sich jeder die Limeshain-App kostenlos in den entsprechenden Stores herunterladen. Sie soll allen Bürgern/-innen als nützlicher Begleiter im Alltag dienen.

In dieser App finden Sie aktuelle Informationen und nützliches Lokal-Wissen. Außerdem bietet die App einen Veranstaltungskalender und eine Karte mit den wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Der integrierte Abfallkalender erinnert Sie jederzeit an das rechtzeitige Herausstellen des Abfalls. Ebenso sind die Namen und Kontaktdaten der Gemeindebeschäftigten aufgeführt. Über den Schadensmelder können uns schnell und einfach Schäden oder Mängel an öffentlichen Einrichtungen gemeldet werden.
Um auch Nutzern von Windowsphone und anderen Betriebssystemen einen Zugriff zu ermöglichen wurde eine neue Webapp veröffentlicht, deren Funktionsumfang jedoch etwas eingeschränkt werden musste. Über diese App können beispielsweise keine Push-Mitteilungen empfangen werden. Sie kann jedoch als Favorit auf dem Smartphone abgelegt werden und liefert aktuelle Informationen aus der Gemeinde. Die Webapp ist unter www.limeshain.gemeindeapp.de erreichbar und auch für andere Geräte wie den PC oder SmartTV geeignet. Links aus der App lassen sich damit künftig auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter teilen.

Die verschiedenen Funktionen wurden bewusst auf ein sinnvolles Minimum reduziert. Umfangreicher können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage www.limeshain.eu informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere App gefällt und Sie schnell zu den gewünschten Informationen gelangen. Sollten Sie weitere Fragen zu Limeshain haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir sind ständig bestrebt den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, um so die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu erhöhen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nutzen unserer App…


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Und jetzt noch eine Waldgruppe

Limeshain investiert sechs Millionen Euro in neue Einrichtungen / Stete Anpassung an den Bedarf

Die Gemeinde Limeshain investiert viel in die Kinderbetreuung. In Hainchen und Rommelhausen wurden zwei neue Kindergärten gebaut. Voraussichtlich Ende 2018 soll der neue Kindergarten in Himbach bezugsfertig sein. Für alle drei Einrichtungen machte die Gemeinde rund sechs Millionen Euro locker. Der Bedarf an Kinderbetreuung ist aufgrund der Neubaugebiete in Hainchen und Rommelhausen mit insgesamt gut 200 Bauplätzen da. Die Kindergärten sind ausgelastet und es gibt Wartelisten. Deshalb ist Bürgermeister Adolf Ludwig froh, dass es auch eine Tagesmutter in der Gemeinde gibt.

Herr Ludwig, ist eine Tagesmutter keine Konkurrenz zu den Kindergärten?

Eigentlich heißt es ja nicht Tagesmutter, sondern Kindertagespflege. Und da ist auch schon der Unterschied zu den Kindergärten. Wir sind in ein festes Schema gepresst mit straffen Öffnungszeiten, auch wenn wir bereits versuchen, auf die Wünsche der Eltern einzugehen. Eine Tagesmutter ist flexibler in den Betreuungszeiten.

Die Tagesmutter nimmt also den Kindergärten keine Kinder weg?

Nein, es ist für uns als familienfreundliche Gemeinde wichtig, auch das zu haben. Auch wenn wir als Kommune in das Angebot von Tagesmüttern nicht eingebunden sind – das läuft über den Wetteraukreis –, haben wir uns schon immer darum bemüht. Aber bislang war niemand bereit, als Tagesmutter oder -vater zu arbeiten. Wir werden aber jetzt verstärkt auch dafür werben. Es wäre schön, wenn sich noch einige für diesen Job interessieren würden.

Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Kinder ist groß. Wie viele Plätze hält die Gemeinde vor?

In Rommelhausen gibt es 99 Plätze, davon sind 24 für Kinder unter drei Jahren. Hainchen hat 97 Plätze, davon sind zwölf U-3-Plätze und Himbach hat 85 Plätze, von denen ebenfalls zwölf U-3-Plätze sind. Wenn der neue Kindergarten in Himbach fertig ist, gibt es dort 75 Ü-3- und 24 U-3-Plätze. Alle Einrichtungen haben fünf Gruppen. In Hainchen und Himbach ist außerdem ein Hort für Schulkinder. Dort finden insgesamt 25 Kinder vor und nach dem Unterricht Platz. Hainchen ist von 7 bis 17 Uhr geöffnet, Himbach und Rommelhausen von 7 bis 16.30 Uhr. Den alten Kindergarten in Himbach werden wir nach der Eröffnung des neuen noch offen halten, so lange er gebraucht wird. Natürlich nicht im gleichen Umfang wie jetzt. Außerdem gibt es noch einen privaten Betreuungsverein für Schulkinder. Und die Grundschule soll schrittweise zu einer Ganztagsschule umgebaut werden.

Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Kindergärten?

Einmal im Monat treffen wir uns mit der Kindergartenleitung zum Austausch über deren Zielsetzungen, den Tagesablauf in den Einrichtungen oder mögliche Probleme, die es zu beheben gilt. Wir haben übrigens auch seit Kurzen eine neue Idee, die aber noch ganz am Anfang steht.

Worum geht es da?

Wir denken über eine Waldgruppe nach, die an den Kindergarten in Hainchen angegliedert werden soll. Hessen Forst hat uns am Rand von Hainchen eine Jagdhütte angeboten, die sich dafür gut eignen würde. Wir müssen uns aber jetzt erst einmal informieren, welche Vorgaben an eine Waldgruppe gestellt werden. Dann müssen wir bei den Eltern aus allen Ortsteilen fragen, ob Interesse besteht. Rentabel ist die Waldgruppe nur mit 15 bis 20 Kindern.

Quelle: Kreis-Anzeiger 10.03.2017


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Informationen zum Breitband in Rommelhausen

Informationen gibt es unter der Hotline (0 60 47) 3 86 90 02 oder per E-Mail an beratung@YplaY.de.



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Informationen zum Breitband in Hainchen und Himbach

Für alle Fragen rund um die neuen Internetanschlüsse stehen auch folgende Vertriebspartner vor Ort zur Verfügung:

EKE
Herr Oliver ASCHE
Taunusstraße 28
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 00 27
E-Mail: oliver.asche@eke.de

CRG Computer
Herr Klaus GESCHKE
Ostheimer Straße 31
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 05 10
E-Mail: kgeschke@crg-computer.de

Maßarbeit für Telekommunikation und EDV
Herr Marco KRUSKA
Taunusstraße 16
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 9 81 92 92
E-Mail: info@mkk-computer.com



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Kindertagespflege in Limeshain

Kindertagespflege unterstützt Eltern dabei Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Diese Betreuungsform bietet Kindern eine individuelle und flexible Betreuung in einem familiären Umfeld, da Tagesmütter und -väter maximal fünf fremde Kinder gleichzeitig aufnehmen dürfen.
Daher eignet sich die Tagespflege besonders für Kinder unter drei Jahren, die erste soziale Erfahrungen sammeln können. Gerade sensible Kinder, die sich in einer großen Gruppe unwohl fühlen, kann ein geschützter Raum gegeben werden um sich an andere soziale Umfelder heranzutasten. Aber auch als ergänzendes Angebot für Kinder in Tageseinrichtungen im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung bietet sich die Kindertagespflege an. Tagespflege kann Zeiten abdecken, die über die der Kindertagesstätten hinausgehen, wie vor oder nach den üblichen Öffnungszeiten, während der Nacht oder am Wochenende. Die Betreuung findet vor allem im Haushalt der Tagesmutter/des Tagesvaters statt, ist aber auch in der Familie des Kindes möglich. Da verantwortungsvolle Aufgaben übernommen werden, bereitet der Wetteraukreis die Betreuungspersonen auf ihre Aufgabe vor und unterstützt sie bei ihrer Tätigkeit.

In einer Betreuungsvereinbarung können Eltern und Tagesmutter/Tagesvater Einzelheiten über Vergütung, Betreuungszeiten, Kündigungsfristen und weiteres regeln. Auf der Homepage des Wetteraukreises werden unter www.wetteraukreis.de/internet/service/jugend/index_05528.html Vereinbarungsmuster mit Anlagen zum Download zur Verfügung gestellt. Für Fragen stehen Frau Wöll und Frau Krell-Moder als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.


Für die Vermittlung von Tagespflegepersonen für die Gemeinde Limeshain sind im Wetteraukreis folgende Einrichtungen zuständig:

  • Ev. Familien-Bildungsstätte Wetterau
    Bahnhofstaße 29
    63654 Büdingen
    Telefon: (0 60 42) 97 94 70 (Gabriele Jäger-Duda)
    Fax: (0 60 42) 97 94 71
    E-Mail: fbs-buedingen@ev-familien-bildungsstaette.de
    Sprechzeiten:  Montag 9.00 – 12.00 Uhr und Mittwoch 9.00 – 11.30 Uhr
                             Jeden 3. Dienstag im Monat 18.00 – 19.00 Uhr
  • Wetteraukreis Koordination Kindertagespflege
    Europaplatz
    61169 Friedberg
    Telefon: (0 60 31) 83 33 24 (Frau Silke Wöll)
    Telefon: (0 60 31) 83 33 34 (Frau Marlies Krell-Moder)
    E-Mail: familienfoerderung@wetteraukreis.de
An v.g. Stellen können sich sowohl Personen richten, die an einer Tätigkeit als Tagespflegeperson Interesse haben, als auch Eltern, die Tagespflegeleistungen in Anspruch nehmen wollen. Vermittelt werden nur Tagesmütter/Tagesväter, die vom Jugendamt überprüft wurden und eine Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII erhalten haben. Die Kindertagespflege wird finanziell durch den Wetteraukreis gefördert. Bei der Gemeinde-verwaltung Limeshain sind Auskünfte unter Telefon (0 60 48) 96 11 34, Zimmer 18, erhältlich. Im Foyer des Rathauses liegt auch  Informationsmaterial aus.


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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet ca. 570 landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

Ich will mehr wissen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .



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Information zu Beauftragungen von Bauarbeiten

Folgend werden die Beauftragungen von Bauarbeiten bekannt gegeben.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine Beauftragungen von Bauarbeiten bereit.



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Ankündigung einer beschränkten Ausschreibung

Im folgenden informieren wir gem. § 19 Abs. 5 VOB/A über eine beabsichtigte beschränke Ausschreibung.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine beschränkte Ausschreibungen bereit.



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Informationen zu den Sitzungen der Gemeindegremien

In der Rubrik "Sitzungen" (siehe unter "Service" oder "Direktlink"), erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen, wie Tagesordnungen, Protokolle etc. zu den Sitzungen der einzelnen Gemeindegremien.

Bitte klicken Sie hier: Sitzungen



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