Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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Neuer Kindergarten in Himbach soll 2019 fertig sein

Noch sieht der Betrachter nur eine brachliegende Fläche neben der Limeshalle in Himbach. Einige wenige Baumaschinen deuten an, dass dort bald Baustellenbetrieb herrschen wird. Ab Februar 2019 sollen auf rund 6.500 Quadratmetern 99 Kinder betreut werden: Für gut drei Millionen Euro baut die Gemeinde Limeshain einen neuen Kindergarten in direkter Nachbarschaft zur Grundschule.

Die in Himbachs Ortsmitte liegende Einrichtung, deren Grundmauern aus den 1960er Jahren stammen, platzt aus allen Nähten und beherbergt derzeit 85 Kinder. "Eine umfassende Renovierung war im Verhältnis zu teuer und das Grundstück für eine Vergrößerung zu klein", sagte Bürgermeister Adolf Ludwig bei der Besichtigung der Baustelle der neuen Kindertagesstätte mit Kindergartenleitung, Elternvertretern, Planern und Mitgliedern der Gemeindegremien. "Kinder sind uns wichtig", betonte der Rathauschef und dankt der Gemeindevertretung, die für den Neubau grünes Licht gab. Seine Aussage unterstrich er mit dem Hinweis, dass in der Gemeinde seit 2010 rund 7,5 Millionen Euro allein für neue Kindergärten investiert wurden. Zuletzt etwa drei Millionen für den Neubau in Rommelhausen und gut 1,2 Millionen Euro 2010 für einen neuen Kindergarten in Hainchen. "Die Kosten stiegen unter anderem wegen neuer Verordnungen in Sachen Energie, Sicherheit, Bauweise und Platzbedarf", so Ludwig. Angesichts der guten wirtschaftlichen Lage bei mangelnden Fachkräften sei damit zu rechnen, dass die Preise noch steigen, befürchtet er.

Bei der Entscheidungsfindung war auch ein Grundstück am Georgenwald in Himbach unweit der bestehenden Einrichtung in Erwägung gezogen worden. Doch dieses ist nicht so groß wie jenes, für das man sich letztendlich entschied. Und auch die Anfahrt, wenn Eltern ihre Kinder mit dem Auto dorthin bringen, hätte möglicherweise Chaos auf den hinführenden Straßen durch ein Wohngebiet bedeutet.

Insgesamt umfasst das gemeindeeigene Gelände, das jetzt zum Teil bebaut wird rund 12.000 Quadratmeter, die bislang komplett vom Handballverein gepflegt und genutzt wurden. In Absprache nutzt der Verein nun die restliche Fläche. Dort fänden zwei Handballfelder Platz für Turniere sowie eine gerade Tartanbahn. Die werde aber vom Kreis errichtet, weil die Grundschule auf dem Gelände unter anderem ihre Bundesjugendspiele veranstaltet. Daniela Wagner, als Architektin für den Bau verantwortlich, erklärte, dass beim Kreis für das gesamte vom "Bildungscampus 0 bis 10" gesprochen wird.

Das Kindergartengebäude, das gut 1.000 Quadratmeter groß wird, bietet Platz für fünf Gruppen. Zwei davon sind derzeit für die U-3-Betreuung mit Schlafraum ausgelegt. Aber alle Gruppenräume sind jeweils 57 Quadratmeter groß und könnten bei Bedarf für Kinder unter drei Jahren genutzt werden. Es gibt einen Mehrzweckraum, einen Raum für die Kindergartenleitung und einen für das Personal. Ein sogenannter Snoezelraum ist vorgesehen als Entspannungs- und Therapieraum und Rückzugsort, wie Wagner erläuterte. Es gibt eine Küche, ein Bistro für die Kinder, ein Elterncafé als Treffpunkt und die passenden sanitären Räume. Außerdem besteht die Möglichkeit, bei Bedarf zwei weitere Gruppenräume anzubauen, ohne dass die vorhandene Struktur beeinträchtigt wird, erklärte Wagner. In die Planungen wurden Erzieherinnen und Eltern frühzeitig einbezogen. Der große Außenbereich, der an einer Seite an ein Wäldchen grenzt, bietet Platz für eine vielseitige Gestaltung mit Klettergarten, Wasserspielbereich, einer Baustelle, Naschgarten, einer Verkehrsstraße und ein gesonderter Teil für die U-3-Kinder. Vorgesehen sind Projektflächen, auf denen Kinder selbst tätig werden können. Auch das Wäldchen soll als Spiel- und Erlebnisraum einbezogen werden.

Mit Eröffnung der neuen Kindertagesstätte im nächsten Jahr hat der alte Kindergarten in Himbach aber noch nicht ausgedient. Der wird mindestens ein weiteres Jahr mit zwei oder drei Gruppen beibehalten werden, hob Hauptamtsleiter Jürgen Kunkel hervor. Personalsorgen für die Betreuung hat die Gemeinde derzeit noch keine. "Aber wir müssen die Augen offen halten", so Kunkel.

Quelle: Kreis-Anzeiger 24.04.2018

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Chlorungsmaßnahme

Achtung: Wichtige Mitteilung an alle Haushalte im Versorgungsgebiet Limeshain!

Aufgrund der seit dem 19.04.2018 bekannten mikrobiologischen Verunreinigung des Trinkwassers in Ihrem Versorgungsgebiet ist es nun erforderlich, das Trinkwasserleitungsnetz gemäß den Vorgaben der Trinkwasserverordnung leicht zu chloren.

Das Trinkwasser in Limeshain ist jedoch weiterhin vor dem menschlichen Genuss abzukochen.

Das Wasser kann weiterhin zu zur Körperreinigung verwendet werden.

Eine Entleerung der WW-Bereiter ist nicht erforderlich.

Bei Beachtung der vorgenannten Empfehlung (Abkochgebot) kann eine Gesundheitsgefährdung ausgeschlossen werden.

Die Durchführung der Chlorungsmaßnahme ist mit dem Kreisgesundheitsamt Friedberg abgestimmt.

Mit der Chlorung wird am 24.04.2018 begonnen.

Nach Abschluss dieser Maßnahme werden Sie erneut informiert.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Herrn Jürgen Kunkel
Telefon-Nr. (0 60 48) 96 11 34

Herrn Ralf Antonowitsch
Telefon-Nr. (0 60 48) 96 11 26



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Abkochgebot

Achtung: Wichtige Mitteilung an alle Haushalte im Versorgungsgebiet Limeshain!

Derzeit ist das Trinkwasser in Ihrem Versorgungsgebiet mikrobiologisch verunreinigt. Aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes teilen wir Ihnen mit, das Wasser zum gegenwärtigen Zeitpunkt abzukochen, sofern Sie es zum Trinken, oder zur Zubereitung von Speisen oder Getränken verwenden.

Zur Körperreinigung, zu Reinigungszwecken sowie für die Toilettenspülung kann das Leitungswasser weiterhin verwendet werden.

Eine Entleerung der Warmwasser-Bereiter ist nicht erforderlich.

Diese Maßnahme ist solange aufrecht zu erhalten, bis erneute Trinkwasseruntersuchungen die einwandfreie Beschaffenheit des Trinkwassers bestätigen. Diese Vorgabe erfolgt in Absprache mit dem Kreisgesundheitsamt Friedberg.

Sobald die bisherige Trinkwasserqualität wieder hergestellt ist, werden wir Sie erneut informieren.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Herrn Jürgen Kunkel
Telefon-Nr. (0 60 48) 96 11 34

Herrn Ralf Antonowitsch
Telefon-Nr. (0 60 48) 96 11 26


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Bodenrichtwerte Stand zum 01.01.2018

Der Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich des Wetteraukreises hat in seinen Sitzungen im Februar / März 2018 gemäß § 196 Baugesetzbuches (BauGB) in Verbindung mit § 14 der Hessischen Verordnung zur Durchführung des Baugesetzbuches (DVO-BauGB), in den jeweils gültigen Fassungen, die Bodenrichtwerte (durchschnittliche Lagewerte für Grund und Boden), ermittelt.

Die für den Bereich der Stadt / Gemeinde ermittelten Bodenrichtwerte liegen für die Dauer eines Monats zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Ort der Auslegung:
Gemeindeverwaltung Limeshain
Bauverwaltung
Zimmer 9
Am Zentrum 2
63694 Limeshain

Öffnungszeiten:
Montag 8.00 Uhr – 12.30 Uhr
Dienstag 8.00 Uhr – 12.30 Uhr und 14.00 Uhr – 16.00 Uhr
Donnerstag 8.00 – 12.30 Uhr und 14.00 Uhr – 18.30 Uhr
Freitag 8.00 Uhr– 12.30 Uhr

Auslegungszeitraum:
30.04.2018 bis 31.05.2018

Seit Ende März 2018 werden die Bodenrichtwertdaten zur Übernahme für „Boris-Hessen“, ein Bodenrichtwertinformationssystem des Landes Hessen, aufbereitet.

Die Bodenrichtwerte 2018 können dann zeitnah unter www.boris.hessen.de von jedermann kostenfrei eingesehen werden.

Gutachterausschuss für Immobilienwerte
für den Bereich des Wetteraukreises
Die Vorsitzende
gez. Nicola Dekorsy-Maibaum



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Calbacher Wasser für Limeshain

PROJEKT Versorgung der Nachbarkommune und Brandschutz für Interkommunales Gewerbegebiet Limes werden gesichert

Das Wetter passte, es regnete in Strömen am Krebsbachtalbrunnen in der Gemarkung Calbach Richtung Eckartshausen. Denn es ging um die Wasserversorgung der Gemeinde Limeshain. Um diese für die nächsten Jahrzehnte zu sichern, wird nun ein weiteres interkommunales Projekt zwischen Büdingen und Limeshain realisiert und steht kurz vor dem Startschuss. Ab Mitte des Jahres soll das Wasser, das aus dem Calbacher Krebsbachbrunnen gefördert wird, auch in den Limeshainer Hochbehälter fließen. Der steht in Himbach, am höchsten Punkt der Gemeinde Limeshain.

Wie Bürgermeister Adolf Ludwig und sein Büdinger Kollege Erich Spamer beim Ortstermin mit Vertretern der Büdinger Stadtwerke, der ausführenden Firma Leinberger Bau GmbH und der Planungsgemeinschaft Häfner-Öfner am Brunnenhaus mitteilten, soll "außer der grundsätzlichen Wasserversorgung für die wachsende Gemeinde Limeshain auch der Brandschutz für das 'Interkommunale Gewerbegebiet Limes' zwischen Büdingen und Limeshain im Wetteraukreis und Hammersbach im Main-Kinzig-Kreis gesichert werden". Die Stadtwerke Büdingen liefern pro Jahr 100.000 Kubikmeter Wasser an Limeshain, so steht es im Vertrag zwischen den beiden Kommunen. "Bei Bedarf kann nach Abstimmung mit dem Regierungspräsidium die Lieferkapazität erweitert werden, denn hier am Krebsbachbrunnen wird genügend Wasser gefördert", machte der Büdinger Rathauschef deutlich.

Ziel für Limeshain war zunächst, dass für die sichere Wasserversorgung kein eigener Brunnen gebohrt werden musste, "denn damit ist ein hohes Risiko verbunden, da man trotz aller Vorausberechnungen nicht genau weiß, was einen in der Tiefe erwartet, ganz abgesehen vom hohen finanziellen Aufwand", schilderte Rathauschef Ludwig die Ausgangssituation. Deshalb kam bereits 2009, vor fast zehn Jahren, seitens des Regierungspräsidiums Darmstadt die Idee: "Schließt euch mit anderen Kommunen zusammen". Da im Krebsbachtal zwischen Calbach und Eckartshausen genügend Wasser gefördert wird, wurde der Verbund mit Büdingen gesucht und bereits im Jahr 2011 der Vertrag geschlossen. Dass es noch so lange gedauert hat, bis der Wasserhahn in ein paar Wochen wirklich aufgedreht werden kann, lag an zahlreichen naturschutzrechtlichen Auflagen des Regierungspräsidenten, die mittlerweile alle erfüllt sind, sodass das Genehmigungsverfahren abgeschlossen werden konnte. Spamer machte deutlich: "Wir haben uns auf ein vertretbares Verfahren bezüglich Naturschutz geeinigt". Sein Limeshainer Rathauskollege ergänzte: "Wir haben zudem auf eine schonende Verlegung der Leitungen geachtet, damit die landwirtschaftliche Fläche nicht beeinträchtigt wird". Siegfried Leinberger und Diplom-Ingenieur Christoph Schulz, Projektleiter seitens der Firma, bestätigten den "schonenden Eingriff in die Natur" bei der Verlegung der rund 3000 Meter langen Kunststoffleitung vom Brunnenhaus zum Hochbehälter. Sie wurde "grabenlos mit Pflug und gesteuerter Spülbohrung" in etwa 1,50 Meter Tiefe verlegt. Dass auch gerade im Bereich des Brunnens ein sehr schonendes Verfahren für Natur, Flora, Fauna und Landwirtschaft angewendet wurde, schilderten auch der Betriebsleiter der Stadtwerke Büdingen, Jochen Heyermann, und Wolfgang Strecker, Projektleiter seitens der Stadtwerke. Denn die gesamte Ausführung der Arbeiten zur Leitungsverlegung fand stets in enger Kooperation mit den Büdinger Stadtwerken statt.

Das Wasser fließt von Büdingen nach Limeshain, dafür fließen die Nutzungsgebühren von der Limeshainer in die Büdinger Kasse. Die Baukosten in Höhe von insgesamt rund 800.000 Euro trägt als Auftraggeber die Gemeinde Limeshain.

Quelle: Kreis-Anzeiger 14.04.2018

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Ute Kaufmann geht nach 37 Jahren in den Ruhestand

Viele Tränen flossen bei der Verabschiedung von Ute Kaufmann als Leiterin der Kindertagesstätte "Sonnenkäferland" in Rommelhausen. Sichtlich gerührt blickte zunächst sie selbst zurück auf 37 Jahre, in denen sie anfangs alle drei Kindergärten der Gemeinde Limeshain geleitet hatte und seit 1984, nach der Umstrukturierung, die Einrichtung in Rommelhausen. Sie erinnerte an die Zeit, als die Vorschriften noch nicht so streng waren. Der damals noch in direkter Nachbarschaft liegende Bauhof sei durchaus mal zur Hilfe gerufen worden, etwa, wenn es regnete und die Kinder noch beim Spaziergang im Wald waren. "Die Männer vom Bauhof kamen dann mit Traktor und Anhänger und holten uns ab." Auch in der einen oder anderen Situation wurde ein Bauhofmitarbeiter im Kindergarten rasch als Aushilfe eingesetzt. "Heute unvorstellbar. Doch die Zeiten waren schön und wir sehr flexibel", erinnerte sich Kaufmann. Jetzt sei es an der Zeit, die Leitung in jüngere Hände zu geben, wies sie auf ihre Nachfolgerin Alexandra Winter hin, mit der sie seit zehn Jahren als Leitungsteam in Rommelhausen gearbeitet hat.

Dann betraten Kinder, Jugendliche und Erwachsene den Raum, Menschen, die einst von Ute Kaufmann betreut worden waren und die ihr nun jeweils eine Rose überreichten.

Bürgermeister Adolf Ludwig erinnerte an viele Neuerungen, die durch Kaufmann in die Betreuung integriert worden sei, etwa die Fahrt in eine Jugendherberge oder der Martinsumzug. In Rommelhausen sei 2004 zudem die erste Krabbelgruppe für Kinder ab 18 Monate eingerichtet worden. "Wir waren damals damit in einer Vorreiterrolle", so Ludwig.

Das Erzieherinnen-Team hatte ein Programm zusammengestellt, das Erinnerungen heraufbeschwor. Kolleginnen aus den anderen Betreuungseinrichtungen Limeshains und Mitarbeiter aus der Verwaltung sowie die Familie Kaufmanns feierten gemeinsam den Abschied. Gute Ratschläge für die Zeit im Ruhestand durften da nicht fehlen. Die Kolleginnen brachten singend einen Rückblick auf das Wirken "ihrer Ute" und hatten zudem einen Tanz einstudiert. Kaufmanns Kolleginnen aus Himbach und Hainchen, Beate Bandur und Ilona Merten Rack, betätigten sich als Abschiedsplaner: "Du ziehst jetzt aus der „Klar-mach-ich-Straße“ in die „Rentenallee“.

Quelle: Kreis-Anzeiger 25.03.2018

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Schöffenwahl 2018 für die Amtszeit 2019 - 2023

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit 2019 – 2023 gewählt. Schöffen sind ehrenamtliche Richter, die mit gleichem Umfang und gleicher Stimme wie ein Berufsrichter an Verhandlungen in Strafsachen mitwirken.

Personen, die für diese Tätigkeit besonderes Interesse haben, können sich bei der Gemeinde Limeshain bewerben.

Bewerbungen mit vollständigem Namen, Anschrift, Geburtsdatum, Geburtsort sowie Beruf richten Sie bitte bis zum 01.05.2018 an:

Gemeindevorstand der
Gemeinde Limeshain
Sekretariat
Am Zentrum 2
63694 Limeshain



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Sirenen-Probealarm in Limeshain

Mit der Umstellung auf die digitale Alarmierung im vergangenen Jahr ist auch in Limeshain die zusätzliche Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr über die Sirene nicht mehr nötig.

Die Sirenen nehmen aber weiterhin als Rückfallebene zur Alarmierung der Feuerwehr, aber auch zur Warnung der Bevölkerung eine wichtige Rolle ein.

Um die technische Funktion dieser Einrichtung zu kontrollieren, wird einmal im Quartal ein Sirenen-Probealarm im gesamten Gemeindegebiet stattfinden.

Folgende Termine sind vorgesehen:

Samstag, 03. März 2018
Samstag, 02. Juni 2018
Samstag, 01. September 2018
Samstag, 01. Dezember 2018

jeweils ab 12.00 Uhr

Bitte informieren Sie auch Personen in Ihrem Umfeld, die beispielsweise keinen Zugang zum Internet haben, über diese Maßnahme - Danke!

Wir bitten um Ihr Verständnis.


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Abfallentsorgung

Den Müll in die Tonne – das war’s? Noch lange nicht, eine Trennung und Sortierung ist Grundlage für die umweltfreundliche Verwertung. Sie verhindert wachsende Müllberge und weiter ansteigende Kosten.
In der Schaufel des Radladers befindet sich der Biomüll: Kaffeesatz und Eierschalen, Essensreste und Obst, Unkraut und verschimmeltes Brot. Das alles ist in Ordnung.

Was die Bürger wegwerfen ist der Rohstoff, mit dem die Wetterauer Abfallwirtschaft arbeitet. Bioabfälle und Grünabfälle werden zu Strom und Humus. Eine moderne, nachhaltige Abfallwirtschaft nutzt das Energie- und Rohstoffpotenzial des Abfalls möglichst vollständig aus. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises stellt sich dieser Herausforderung mit der Kompostierungsanlage Wetterau.

Im Wetteraukreis werden bereits seit 1990 Bioabfälle getrennt gesammelt und kompostiert und in die moderne Vergärungsanlage des Kompostierungsanlage Wetterau nach Niddatal gebracht. Hier werden sie in einem Fermenter vergoren. In Verbindung mit einem Blockheizkraftwerk entsteht aus dem entstehenden Biogas Strom und Wärme. Der Substratrest aus dem Fermenter wird zu Kompost verarbeitet und zum Verkauf angeboten.

Der Erfolg ist beachtlich: Der Wetterauer Bioabfall wird fast vollst ändig stofflich und energetisch verwertet. Die biologischen Abfälle sollen nicht mehr als Abfälle, sondern als wertvoller Rohstoff erkannt werden.

Diese ökologische sinnvolle Verwertung ist jedoch gefährdet. Liebe Bürger denkt daran wir haben nur diesen einen wertvollen Planeten Erde.

Das Problem: Ein großer Teil des Biogutes ist in Kunststofftüten verpackt. Unser Ziel ist der nachhaltigen Abfallwirtschaft ist damit gefährdet. Plastik und Restmüll hat in der Biotonne nichts zu suchen.

Bei der aktuellen Anlieferung Anfang Januar war der Limeshainer Biomüll so stark mit Fremdstoffen verunreinigt, dass dieser nicht verwertet werden konnte.

Die Folge ist, dass er von der Kompostanlage zurückgewiesen wurde und als teurer Restmüll entsorgt werden musste. Ändert sich das nicht, verteuert sich die Entsorgung noch weiter. Deshalb schlagen wir Alarm.

Bei der Sichtung wurde auch entdeckt, dass rund 50 Prozent des Bioabfalls in Kunststofftüten verpackt ist. Es handelt sich dabei meist um weiße oder transparente dünnwandige Kunststofftüten, die zum Verpacken von Obst und Gemüse in den Geschäften kostenlos abgegeben werden. Etwa 20 Prozent der Kunststofftüten bestehen aus „kompostierbaren“ Bioabfallbeuteln. Aber auch diese sind für die Vergärung des Biomülls nicht geeignet.

Diese "Biotüten" sind drei Monate unterwegs, bis sie endlich zerfallen. Normaler Biomüll lagert vier Wochen in der Vergärungsanlage.

Wickeln sie den Bioabfall immer in die Zeitung von gestern ein da gibt es keine Probleme. Auch die Biotonne selbst kann mit Zeitungspapier ausgekleidet werden oder es kann zerknülltes Zeitungspapier zum Aufsaugen der Feuchtigkeit verwendet werden. Auch Biotüten für Küchengefäße werden angeboten.

Zukünftig werden die Biotonnen vor der Entleerung kontrolliert. Unsachgemäß befüllte Tonnen bleiben stehen. Um dies zu vermeiden befüllen sie ihre Biotonnen richtig.

Vielen Dank für ihre Unterstützung.

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Limeshain hat viel vor

Neujahrsempfang: Entspannte Stimmung im Kleinod Kulturscheune in Himbach

Die Stimmung war entspannt, die Kerzen sorgten für ein heimeliges Ambiente in der Himbacher Kulturscheune. Zum zweiten Mal hatte die Gemeinde Limeshain zum Neujahrsempfang in das neue Kleinod der Kommune eingeladen. Das Duo "Pure Emotions" - Marie-Therese Winkler und Peter Hensel - setzte mit sanften Balladen musikalische Akzente. Bürgermeister Adolf Ludwig, der Erste Bürger der Gemeinde, Nico Emmerich, und Schornsteinfeger Markus König begrüßten die Gäste am Eingang. Themen wie Heimat, Verantwortung und Zusammenleben standen im Fokus der Ansprachen.

Der sich ausbreitende Rechtspopulismus, das Streben europäischer Länder nach Unabhängigkeit und die Krisenherde in aller Welt bewegten die Menschen, betonte Emmerich. "Die Demokratie ist offensichtlich bedroht", sagte er. Die Kluft zwischen Arm und Reich werde größer. Deshalb müsse man sich den sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen stellen.

Die Regierungsbildung in Berlin gestalte sich schwierig. Aber zur Demokratie gehöre die Auseinandersetzung. Alle müssten sich dem kontroversen Diskurs stellen und bereit sein, Kompromisse einzugehen. Wichtig sei, sich mit jedem Thema auseinanderzusetzen, gefragt sei echte Arbeit an Sachthemen. Wie das gelingen könne, zeige die Parlamentsarbeit in Limeshain, unterstrich Emmerich und spann so den Bogen zur Gemeinde. Denn in den Gremien werde das Wohl der Gemeinde in den Vordergrund gestellt und nicht persönliche Interessen oder Befindlichkeiten. "Die Menschen, nicht die Häuser machen die Stadt", sagte Emmerich.

Ludwig griff das in seiner Rede auf. Eine Gemeinde lebe nicht alleine davon, dass sie Wohnraum und Gewerbeflächen schaffe. Für die Zukunftsfähigkeit brauche es mehr. "Nur ein lebendiges Gemeinwesen, das Wärme und Menschlichkeit erzeugt, ist ein Ort, an dem wir uns wirklich zu Hause und ein Stück weit geborgen fühlen", sagte Ludwig. In Zeiten großer Migrationsströme müssten aber auch die Ängste und Bedenken der Menschen ernst genommen werden.

Anschließend leitete Ludwig über zu größeren künftigen Plänen in Limeshain. Die Außenanlage des Dorfgemeinschaftshauses in Rommelhausen soll umfassend saniert werden. Der einstige Schulhof sei heute ein Platz der Begegnung, auf dem viele Feste gefeiert werden, sagte er. Um den Tourismus zu stärken und das Interesse an Limeshain und seiner Geschichte zu wecken, soll der Limesrundweg erneuert werden. Das soll laut Ludwig in mehreren Abschnitten geschehen. Geplant sind unter anderem die Erneuerung der Informationstafeln sowie der Aufbau von Spiel- und Erlebniselementen und eines GPS-gestützten Geocaching-Systems zur Erkundung des Geländes.

Wichtig sei auch der Ausbau der Barrierefreiheit, insbesondere im häuslichen Umfeld, sagte Ludwig. Er warb für die kostenlose Wohnraumberatung der Gemeinde, ein Teil des Projekts "Modellregion Inklusion" des Wetteraukreises. Klimaschutz werde großgeschrieben. Deshalb werden der Ausbau von Photovoltaikanlagen vorangetrieben und Stromtankstellen angeboten.

Um den Brandschutz auf einem hohen Niveau zu halten, soll ein neues Fahrzeug gekauft und die Ausrüstung der Feuerwehrleute verbessert werden. Geld wird zudem in die Wasserversorgung gesteckt: Von einem Brunnen der Stadt Büdingen soll eine Wasserleitung zum Hochbehälter der Gemeinde Limeshain gebaut werden. Damit die Kinderbetreuung in Qualität und Quantität Bestand hat, wird in Himbach eine weitere Kindertagesstätte gebaut. Damit hat die Kommune dann vier Kitas und einen Hort in drei Ortsteilen.

Trotz aller Unabwägbarkeiten zog Ludwig ein zufriedenstellendes Fazit. Limeshain habe sich seit seiner Gründung vor fast 50 Jahren gut entwickelt. "Aus drei kleinen Dörfern ist eine stattliche Gemeinde entstanden, in der es sich gut leben lässt", sagte er.

Quelle: Kreis-Anzeiger 22.01.2018

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Veröffentlichung von Alters- und Ehejubiläen

Bisher wurden „runde“ Geburtstage und Ehejubiläen von den einzelnen Kommunen an die Redaktion des Kreis-Anzeigers gemeldet und in der Lokalausgabe abgedruckt – es sei denn, jemand hatte sich gegen die Veröffentlichung explizit ausgesprochen.

Ab 01. Januar 2018 wird der Kreis-Anzeiger nur noch die Geburtstage und Jubiläen veröffentlichen, um deren Bekanntmachung von den Jubilaren schriftlich im Vorfeld gebeten wurde. Anlass ist die neue, verschärfte Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt und dem Kreis-Anzeiger vorgibt, die bisherige Praxis anzupassen.

Wer möchte, dass sein Geburtstag oder Jubiläum in der Zeitung veröffentlicht wird, kann sich gerne schriftlich – per E-Mail, Fax oder Brief – an die Redaktion wenden:

Kreis-Anzeiger
Zeppelinstraße 11
63667 Nidda-Borsdorf
E-Mail: redaktion@kreis-anzeiger.de
Fax: (0 60 43) 5 02 20

Wir bitten um Verständnis.


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Kunst im Rathaus

Die Naturfotografen Manfred Vogt und Heinz Bayer zeigen ihre Werke

Kunst im Rathaus ist in Limeshain bereits zu einer beliebten Tradition geworden. Limeshainer Künstlerinnen und Künstlern können auf Anfrage ihre Kunstwerke im Foyer des Rathauses ausstellen.
Dieses Mal sind es die Werke von Manfred Vogt und Heinz Bayer, die mit brillanten und gestochenen scharfen Naturaufnahmen von Greifvögeln begeistern und eine gelungene Abwechselung in das Foyer bringen. Nicht nur die Mitarbeiter der Verwaltung erfreuen sich an den Bildern, sondern auch die vielen Besucher des Rathauses in Himbach.
Beide Fotografen haben sich der Natur verschrieben. So ist Manfred Vogt Mitglied im Naturschutzbund Deutschland, wie auch Heinz Bayer. Gleichzeitig ist Vogt auch der Vorsitzende der Naturschutzbund Deutschland (NABU) Gruppe Limeshain und der Vorsitzende des Naturfoto-Teams Limes.

Manfred Vogt möchte mit seinen Fotografien Einblicke in die Faszination der Schöpfung geben und so zum Schutz der Natur beitragen. Sein Anliegen ist es, durch seine Fotografien die Menschen anzusprechen und ihnen die Schönheit der Natur vor Augen zu führen und hofft, dass sich so immer mehr Menschen für den Schutz der Natur einsetzen. Die Fotografien von Vogt erhielten mehrfache Internationale Auszeichnungen und führten zu vielen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Büchern, Über- und regionalen Zeitungen mit Fotos und Berichten zu Naturschutzthemen. Seine Fotoreisen führten ihn durch ganz Europa und nach Afrika.

Heinz Bayer seine bevorzugten Fotomotive sind die heimische Natur.  Tiere und Pflanzen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten ist schon seit frühester Jugend sein Steckenpferd. Mit dem Kauf eines Teleobjektivs und später eines Makroobjektivs wurde aus dem Hobby der Naturbeobachtung, das Hobby der Naturfotografie. Vögel und Wildtiere mit Teleobjektiv, Blumen, Insekten und Amphibien mittels  Makroobjektiv, sowie Biotope, Landschaftselemente und Naturlandschaften. Seine Fotoreisen führten ihn zum Neusiedler See, in die Alpenregion, in deutsche Nationalparks, die Nordseeregion und auf die niederländische Insel Texel. Die Ausstellung ist noch bis Ostern 2018 zu sehen.

Weitere Informationen und schöne Fotografien zum Thema erfahren sie unter www.naturfoto-team-limes.de

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"Gelungene Dorfentwicklung"

ORTSTERMIN Stephanie Becker-Bösch besucht die Kulturscheune im Himbacher Hof Paul

Auf Einladung von Bürgermeister Adolf Ludwig machte sich die Wetterauer Sozialdezernentin und SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch ein Bild von der Dorfentwicklung in Limeshain und besuchte in Himbach das Anwesens Hof Paul mit der Kulturscheune.

Mit dem alten Rathaus und der alten Schule in direkter Nachbarschaft bot sich hier die Gelegenheit, den alten Ortskern in aufzuwerten und das kulturelle Leben in der Gemeinde zu bereichern. Der Hof Paul fügte sich in das Gesamtkonzept mit dem sanierten alten Rathaus und der zu einem kleinen Dorfgemeinschaftshaus umgebauten alten Schule in der Ortsmitte ein. In der Scheune werden gerne Hochzeiten gefeiert, der Trausaal ist nur „über den Hof“. Der sich anschließende Garten wird zurzeit neu gestaltet; ein Rosenbogen, neue Bepflanzung und ein kleiner Teich soll für Hochzeitsfotos einen Rahmen bieten. „Das offene Dachgestühl der Kulturscheune und die sanfte Restaurierung erzeugen eine unvergleichliche Atmosphäre, alt und modern zugleich“, so Becker-Bösch. Große Glastüren ersetzen das Scheunentor und sorgen für Licht.

„Kultur ist ein umfassender Begriff, der das bezeichnet, was Menschen hervorbringen. Kultur muss gepflegt werden, ist sie doch ein Lebenselixier für unsere Städte und Gemeinden. Ich bin sehr erfreut, dass es der Gemeinde Limeshain und vielen Unterstützern gelungen ist, diese Dorfmitte zu dem Treffpunkt zu machen, der auch mit viel Leben erfüllt ist. Verbundenheit mit der Region, die mehr ist, als nur Wohn- und Lebensraum, nämlich unsere Heimat“, so die Dezernentin.

Quelle: Kreis-Anzeiger 07.12.2017

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Kooperation für weitere 20 Jahre festgeschrieben

Die Gemeinde Limeshain und die Oberhessen-Gas arbeiten weitere 20 Jahre zusammen. Am 6. November unterschrieben die Vertreter von Kommune und Erdgasversorger einen entsprechenden Wegenutzungsvertrag.

Die Oberhessen-Gas darf auch in den nächsten 20 Jahren Erdgasleitungen in der Kommune Limeshain nutzen und neue verlegen. So sieht es der am 6. November 2017 unterzeichnete neue Wegenutzungsvertrag zwischen der Gemeinde Limeshain und der Oberhessen-Gas vor. Den Verhandlungen vorausgegangen war eine öffentliche Ausschreibung im Bundesanzeiger. Hier reichte die Oberhessen-Gas als einziges Unternehmen eine Bewerbung ein. „Diese Tatsache machte die Angelegenheit deutlich einfacher“, erklärte Adolf Ludwig, Bürgermeister der Gemeinde Limeshain. „Tatsächlich verbindet uns eine langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft mit der Oberhessen-Gas.

Dass es nicht zwangsläufig ein Konkurrenzangebot braucht, um letztlich zu einem fairen, für beide Seiten lukrativen Vertrag zu gelangen, beweist das aktuelle Dokument. Seine Entstehung war denkbar einfach: Weil der 1997 geschlossene Konzessionsvertrag auslief, musste die Kommune eine Neuausschreibung veranlassen. Als klar war, dass nur die Oberhessen-Gas Interesse bekundet, wurde ein von der Oberhessen-Gas  vorbereiteter Vertragsentwurf mit der Gemeinde verhandelt. Unterstützt wurde die Gemeinde Limeshain dabei von dem Hess. Städte- und Gemeindebund.
„Die Verhandlungsgespräche erfolgten auf Augenhöhe“, erinnert sich Holger Reuss, Geschäftsführer der Oberhessen-Gas. Ein von der Gemeinde zu Rate gezogener Fachanwalt sorgte dafür, dass beide Parteien über den Prozess hinweg alle üblichen Formalien einhielten. Schlussendlich entstand ein Vertrag, der Limeshain stabile Einnahmen aus Konzessionsabgaben sichert, und der es der Oberhessen-Gas ermöglicht, auch weiterhin wirtschaftlich in Hainchen, Himbach und Rommelhausen zu agieren. „Eine echte Win-Win-Situation“, freut sich Stefan Hammer, kaufmännischer Geschäftsführer der Oberhessen-Gas.

Viel mehr als nur Erdgas
„Eigentlich ist der neue Vertrag eine logische Konsequenz aus den letzten 20 Jahren“, bringt es Adolf Ludwig auf den Punkt. Denn in den vergangenen beiden Jahrzehnten haben die Friedberger Energiespezialisten nicht nur Erdgas geliefert. Im Bürgerhaus Rommelhausen etwa betreibt die Oberhessen-Gas eine Heizung im Rahmen eines Contractings – eines der ersten Projekte dieser Art in einer kommunalen Liegenschaft. Auch der Check der bestehenden Heizungen in allen übrigen Immobilien der Gemeinde – vorgenommen von Fachleuten der Oberhessen-Gas – brachte die Kommune deutlich weiter. „Wir wissen jetzt genau, wo wir heizungstechnisch stehen, können zielgerichtet handeln und in Zukunft jede Menge Energie und Geld sparen“, ist sich Adolf Ludwig sicher. „Die Oberhessen-Gas bietet einfach viele nützliche Services, die vergleichsweise kleinen Kommunen wie uns enorm weiterhelfen.“

Am Engagement der Oberhessen-Gas für die Kommunen wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Energieexperten aus Friedberg haben bereits mit einer neuen Idee im Limeshainer  Rathaus vorgesprochen: dem Einbau einer Brennstoffzelle in der Gemeindeverwaltung. Das moderne Aggregat könnte Strom und Wärme gleichzeitig und sehr effizient erzeugen „Die Bedingungen hier sind ideal für diese Technologie“, weiß Holger Reuss. Und weil der Staat Brennstoffzellen aktuell extrem großzügig fördert, könnte aus dem noch vagen Plan relativ schnell Realität werden.

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Zertifikatsübergabe für die ehrenamtlichen Wohnraumberater/-innen Limeshain

Am 13. November 2017 übergaben die Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, Bürgermeister Adolf Ludwig sowie Cihad Taskin und Ute Latzel von DIL Konzepte gGmbH in der Gemeindeverwaltung Limeshain den Teilnehmer/innen der Fortbildung „Ehrenamtliche Wohnraumberatung Limeshain“ feierlich die Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme.

Die Fortbildung ist Teil des Projektes Modellregion Inklusion des Wetteraukreises. Zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (BRK) hat die Hessische Landesregierung seit dem Jahr 2013 Modellregionen eingerichtet und gefördert, in denen konkrete Maßnahmen zum Abbau noch bestehender Barrieren ergriffen und erprobt werden sollen. Das zentrale Ziel des Modellvorhabens ist der Abbau noch vorhandener Barrieren, wovon alle Lebensbereiche von Menschen mit Behinderungen und der jeweiligen Gesellschaft umfasst sind.

Im Jahr 2013 haben zunächst sechs hessische Modellregionen begonnen, eine Vielzahl von Aspekten zu erproben, um so insbesondere auch die Vielfältigkeit des Themas der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen aufzuzeigen. Mit dem Landesaktionsplan wurde die Möglichkeit geschaffen, die Kommunen dabei zu unterstützen.

Der Wetteraukreis gehört seit März 2015 zu den Modellregionen. Das Konzept des Wetteraukreises baut dabei auf den drei Schlüsselfaktoren Mobilität, Kommunikation und Wohnen für einen inklusiven, ländlichen Raum auf. Mit der Projektleitung wurde die DIL Konzepte gGmbH betraut, welche auch die Fortbildungsreihe in Limeshain konzipierte und durchführte.

Im Projektzeitraum wurden in Limeshain ehrenamtliche Wohnraumberater/innen geschult, die seit November 2017 auf Anforderung von Bürger/innen, aber auch weiterer Dritter bei Umbau- und Neubaumaßnahmen entgeltfrei eine Grundberatung durchführen können.

Die Wohnraumberater/-innen sind jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr und von 16.00 – 18.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung Limeshain, Zimmer Nr. 20, Am Zentrum 2, 63694 Limeshain anzutreffen und zu diesen Zeiten auch telefonisch unter (0 60 48) 96 11 28 zu erreichen.

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Wohnraumberatung in Limeshain

Immer mehr Menschen möchten möglichst lange zuhause in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Um diesen Wunsch zu erfüllen, sind einige Voraussetzungen nötig. Menschen, die gesundheitlich beeinträchtigt sind, können in ihren Wohnräumen Barrieren haben, die den Alltag erschweren.

Die Gemeinde Limeshain bietet eine umfassende Wohnraumberatung für eine altersgerechte, barrierefreie Um- oder Neugestaltung des Wohnraumes an. Die Beratung ist nicht geschäftsmäßig. Es werden weder Produkte verkauft noch handwerkliche Dienstleitungen angeboten. Die Unterstützung durch geschulte, ehrenamtliche Wohnraumberater besteht darin, Hindernisse in der häuslichen Umgebung zu erkennen und zu beseitigen beziehungsweise barrierefrei für die Zukunft zu planen. Die Wohnraumberatung findet ab dem 2. November 2017 jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus statt.


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Imagefilm der Gemeinde Limeshain

Endlich war es soweit, die Firma PREGONDO aus Gelnhausen konnte kürzlich mit den Dreharbeiten für den Imagefilm der Gemeinde Limeshain beginnen.
Touristische Anziehungspunkte, die Infrastruktur wie auch die interessanten Gewerbegebiete oder die Kinderbetreuung wurden filmisch in Szene gesetzt. Emotionale Filmaufnahmen aus der Luft waren ein großer Bestandteil der Arbeiten.

Die Gemeinde Limeshain möchte sich mit diesem Film durch einen zeitgemäßen Werbeträger präsentieren, der die Bekanntheit der modernen und offenen Gemeinde auch im Web stärkt.

Wir wünschen viel Spaß sich beim Ansehen von Limeshain inspirieren zu lassen.

HIER geht´s zum Film...

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Die Limeshain-App ist online verfügbar

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wölfersheim wurde die App entwickelt.
Ab sofort kann sich jeder die Limeshain-App kostenlos in den entsprechenden Stores herunterladen. Sie soll allen Bürgern/-innen als nützlicher Begleiter im Alltag dienen.

In dieser App finden Sie aktuelle Informationen und nützliches Lokal-Wissen. Außerdem bietet die App einen Veranstaltungskalender und eine Karte mit den wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Der integrierte Abfallkalender erinnert Sie jederzeit an das rechtzeitige Herausstellen des Abfalls. Ebenso sind die Namen und Kontaktdaten der Gemeindebeschäftigten aufgeführt. Über den Schadensmelder können uns schnell und einfach Schäden oder Mängel an öffentlichen Einrichtungen gemeldet werden.
Um auch Nutzern von Windowsphone und anderen Betriebssystemen einen Zugriff zu ermöglichen wurde eine neue Webapp veröffentlicht, deren Funktionsumfang jedoch etwas eingeschränkt werden musste. Über diese App können beispielsweise keine Push-Mitteilungen empfangen werden. Sie kann jedoch als Favorit auf dem Smartphone abgelegt werden und liefert aktuelle Informationen aus der Gemeinde. Die Webapp ist unter www.limeshain.gemeindeapp.de erreichbar und auch für andere Geräte wie den PC oder SmartTV geeignet. Links aus der App lassen sich damit künftig auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter teilen.

Die verschiedenen Funktionen wurden bewusst auf ein sinnvolles Minimum reduziert. Umfangreicher können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage www.limeshain.eu informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere App gefällt und Sie schnell zu den gewünschten Informationen gelangen. Sollten Sie weitere Fragen zu Limeshain haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir sind ständig bestrebt den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, um so die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu erhöhen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nutzen unserer App…


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Informationen zum Breitband in Rommelhausen

Informationen gibt es unter der Hotline (0 60 47) 3 86 90 02 oder per E-Mail an beratung@YplaY.de.



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Informationen zum Breitband in Hainchen und Himbach

Für alle Fragen rund um die neuen Internetanschlüsse stehen auch folgende Vertriebspartner vor Ort zur Verfügung:

EKE
Herr Oliver ASCHE
Taunusstraße 28
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 00 27
E-Mail: oliver.asche@eke.de

CRG Computer
Herr Klaus GESCHKE
Ostheimer Straße 31
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 05 10
E-Mail: kgeschke@crg-computer.de

Maßarbeit für Telekommunikation und EDV
Herr Marco KRUSKA
Taunusstraße 16
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 9 81 92 92
E-Mail: info@mkk-computer.com



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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet ca. 570 landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

Ich will mehr wissen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .



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Information zu Beauftragungen von Bauarbeiten

Folgend werden die Beauftragungen von Bauarbeiten bekannt gegeben.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine Beauftragungen von Bauarbeiten bereit.



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Ankündigung einer beschränkten Ausschreibung

Im folgenden informieren wir gem. § 19 Abs. 5 VOB/A über eine beabsichtigte beschränke Ausschreibung.
Zur Einsicht stehen zu den einzelnen Maßnahmen pdf-downloads zur Verfügung.

Zur Zeit stehen keine beschränkte Ausschreibungen bereit.



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Informationen zu den Sitzungen der Gemeindegremien

In der Rubrik "Sitzungen" (siehe unter "Service" oder "Direktlink"), erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen, wie Tagesordnungen, Protokolle etc. zu den Sitzungen der einzelnen Gemeindegremien.

Bitte klicken Sie hier: Sitzungen



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