Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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AKTUELLES

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Waldbegehung im Limeshainer Gemeindewald

Bei der Waldbegehung wurden die Gemeindegremien, Vertreter der Jägerschaft und Vertreter der NABU Limeshain von dem Forstamtsleiter Bernd Reißmann und Revierförster Helmut Link über die Waldwirtschaft, den Waldschäden und dem Naturschutz informiert.

Die Fichten im Bereich zwischen dem Sportplatz und dem rekonstruierten Limesschutzwall müssen wegen der hohen Trockenheit und dem starken Befall von Borkenkäfern gefällt werden. An der Kreuzung bei den Nistkästen steht eine Esskastanie deren Wasser und Licht von einer Birke entzogen wird. Diese Birke soll entfernt werden. Am großen Amphibienteich am „Försterahl“ sollen einzelne großwüchsige Bäume entnommen werde, um einen Anteil an Schatten zu erhalten, damit das Wasser im Teich im Sommer nicht zu stark erwärmt wird. Ein teil der Buchen haben „Sonnenbrand“. Sonnenbrand ist für den Baum sehr schädlich, da sich Pilze und Insekten durch die Risse der Rinde einnisten können. Der Baum kann dann durch die Schädigungen nach und nach absterben. Der kleine Amphibienteich ist stark verlandet und sollte ausgebaggert werden. Laut Revierförster Link sollte diese Maßnahme in „Nierenform“ geschehen und der Schilfbewuchs stehen bleiben. Am „Hirschkäfernistplatz“ soll das stark verrottete Eichholz mit neuem Eichmaterial bestückt werden, um den biologischen Kreislauf zu erhalten. Der vorhandene Schutzzaun ist noch in einem funktionsfähigen Zustand.

In der anschließenden Abschlussrunde wurden die einzelnen Maßnahmen diskutiert.

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Limeshain erhält Elektroladesäule

Ladesäule ist Teil des flächendeckenden Ladenetzwerks der ovag Energie AG

„Im Rahmen des OVAG Konzeptes wird nun die Elektromobilität auch in Limeshain durch die E-Ladesäule vorangetrieben. Wir leisten gerne einen lokalen Beitrag zum Ausbau der Netzinfrastruktur in der Region Oberhessen und haben hierfür zwei Parkplätze mit Beschilderung und Kennzeichnung zur Verfügung gestellt“, kommentiert Bürgermeister Adolf Ludwig die neue Ladesäule in Limeshain. Diese neue Ladesäule wurde kürzlich von der ovag Energie AG auf dem Parkplatz der Gemeindeverwaltung errichtet. Was dieses Vorhaben für die Bürger vor Ort sowie für Gäste bedeutet, erklärt der Bürgermeister „Durch die öffentliche Ladesäule können Elektro-Mobilisten den Service nutzen und gleichzeitig Anliegen in der Gemeindeverwaltung erledigen. Damit gibt es eine Alternative  für die Ladung zuhause. Der Standort wirkt sich überdies positiv auf die CO2-Emissionen aus.“

„Wir arbeiten daran, dass Elektrofahrzeuge für unsere Region attraktiver werden und schaffen dafür mit unseren Ladesäulen einen Grundstock“, verdeutlichen die Vorstände der ovag Energie AG, Rainer Schwarz und Joachim Arnold, die Zielsetzung. Nach einer mehrjährigen Testphase mit ausgewählten Elektroladesäulen errichtet die ovag Energie AG bis zum Jahresende in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden ihres Versorgungsgebietes rund sechzig neue Ladesäulen in der Wetterau, dem Vogelsberg und im Gießener Land. Ziel ist, ein flächendeckendes Ladenetz in der Region Oberhessen zu schaffen. „Es ist uns besonders wichtig, dass die ovag-Ladesäulen ausschließlich mit unserem Ökostrom ovagNatur versorgt werden“, so Schwarz und Arnold.

Die Kosten für die Investition, den Betrieb und die Wartung der Säulen trägt die ovag Energie AG. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Förderprogramms Elektromobilität in Hessen. „Durch die Bereitstellung der Stellfläche für die Ladesäule und zwei spezielle Parkplätze seitens der Gemeinde wurde die Errichtung in Limeshain erst ermöglicht“, ergänzte Joachim Arnold.

Zur Abrechnung des getankten Stromes wird die ovag-Ladesäule in das europaweit größte Ladenetzwerk „PlugSurfing“ integriert. Bereits mehr als 60.000 Ladestationen gehören diesem Netzwerk an. „E-Mobilisten können per App oder mit einer registrierten Ladekarte ihr Fahrzeug aufladen“, erklärte Stefan Hirth von der ovag Energie AG die Handhabung. „Aufladen kann man aber auch ohne vorherige Registrierung bei PlugSurfing. Wie das funktioniert, ist auf der Ladesäule beschrieben. Vorteil des Serviceangebots ist das Laden ohne monatliche Grundgebühr, denn es wird pro Ladevorgang nur der jeweilige Verbrauch bezahlt. Zudem ermöglicht eine App, online nach Stationen zu suchen und in Echtzeit nachzusehen, ob die gewünschte Ladestation frei oder belegt ist.“

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Aufhebung der Alarmstufe A wegen geringerer Waldbrandgefahr

Grillplatz in Limeshain weiterhin gesperrt.

Das zuständige Hessische Ministerium hat aufgrund der zurückgehenden Temperaturen und der bereits lokal gefallenen Niederschläge eine geringere Waldbrandgefahr prognostiziert und daher die Alarmstufe A des Waldbrandalarmstufenplans aufgehoben.

Das Ministerium weist darauf hin, dass je nach örtlichen Gegebenheiten nach wie vor weitergehende Maßnahmen (z.B. Sperrung von Grillplätzen) erforderlich sein können und die Entscheidung im Ermessen der örtlichen Behörden liegt.

Auch wenn die Alarmstufe A des Waldbrandalarmstufenplans aufgehoben wurde, bleiben in der Gemeinde Limeshain bis auf weiteres der Grillplatz „Am Georgenwald“ im Ortsteil Himbach geschlossen, das Entfachen von offenen Feuerstellen außerhalb der örtlichen Bebauung (Lagerfeuer, Grillfeuer) gänzlich untersagt und das Entfachen von Zweckfeuern verboten.

Wer einen Brand entdeckt wird gebeten unverzüglich die Feuerwehr unter Notrufnummer 112 zu verständigen.

Für Hinweise bezüglich einer Brandursache wäre die Gemeindeverwaltung dankbar.


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Richtfest der Kindertagesstätte Himbach

Der Rohbau ist fertig, der Dachstuhl auch. Deshalb konnte jetzt in der neuen Kindertagesstätte Himbach, am Zentrum bei strahlendem Sonnenschein das Richtfest gefeiert werden.
Läuft alles nach Plan, dann öffnet die Kita im März des kommenden Jahres ihre Türen.

„Es ist bestimmt in Dorf und Stadt ein Glück für´s Volk, wenn´s Nachwuchs hat, denn ohne diesen stirbt das Haus mit der Familienzukunft aus“ – so lautete ein Vers des 14-teiligen Richtspruchs, den Projektsteuerer Klaus Schäfer aus der Höhe verlesen hat und ließ das Glas mit den Worten „Und der Scherben Stück um Stück bringt den Kindern künftig Glück“, am Bau zerspringen.

Bürgermeister Adolf Ludwig begrüßte die zahlreichen Kinder mit deren Eltern und Großeltern sowie die Gäste aus Politik, die 1. Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, die Architektin Wagner, die Firmenvertreter so wie die Mitglieder des Gemeindevorstandes, die Gemeindevertreter und die Mitarbeiter der Verwaltung, der Kitas und des Bauhofs.
Bürgermeister Adolf Ludwig machte in seiner Rede deutlich: Kinder sind uns wichtig hier in Limeshain, das kann man daran erkennen, dass wir in den letzten zehn Jahren in Limeshain die dritte Kindertagesstätte neu bauen. 2010 Hainchen, 2015 Rommelhausen, 2018 nun in Himbach. Insgesamt wurden inklusive Hortgebäude in den letzten zehn Jahren ca. 8 Mio. Euro in die Infrastruktur der Kinderbetreuung investiert. Die neue Kita ist dann eine Einrichtung mit insgesamt 5 Gruppen, 2 U3 Gruppen und 3 Ü3 Gruppen, Schlafräume, Intensivräume, Mensa und Entspannungsraum auf insgesamt 1100 m². Weiterhin wird die Kita mit einer Pelletheizung, Lüftungsanlage, LED-Beleuchtung und wird ein Niedrigenergiegebäude. Wir können dann in Limeshain insgesamt 402 Kinder im Alter vom 1. bis zum 10. Lebensjahr betreuen, so Ludwig.
Die Kita-Leiterin Beate Bandur äußerte sich lobend über den Baufortschritt und freut sich jetzt schon über das Kinderlachen in der neuen Kita, die nach den neuesten pädagogischen Erkenntnissen erbaut wird.
Matthias Keißner vom Autohaus Hess überbrachte einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro zum Richtfest an Frau Bandur für die Kita.
Ein kleiner Umtrunk und Imbiss nach guter alter Sitte rundete die fröhliche Richtfestfeier ab.

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Weitere Bilder zum Baufortschritt sehen Sie HIER…

 

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Aus Büdinger Brunnen fließen jährlich 100 000 Kubikmeter Wasser nach Limeshain

"Es läuft", stellten Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig und sein Amtskollege aus Büdingen, Erich Spamer, erfreut fest. Bei einem Ortstermin im Hochbehälter oberhalb von Himbach überzeugten sie sich zusammen mit Vertretern der Stadtwerke Büdingen und des Limeshainer Bauhofs vom Resultat der kommunalen Zusammenarbeit.

Seit Juli werden täglich rund 300 Kubikmeter Wasser vom Brunnen Krebsbachtal, der zwischen den Büdinger Stadtteilen Eckartshausen und Calbach liegt, in den Hochbehälter gepumpt, um es dort mit dem Limeshainer Trinkwasser zu mischen. Bis zu 100 000 Kubikmeter jährlich sollen durch die Leitung fließen, erklärte Jochen Heyermann, Betriebsleiter der Stadtwerke Büdingen. "Im Sommer etwas mehr, im Winter etwas weniger. Die Mengen werden am Bedarf ausgerichtet und über die Gemeinde Limeshaine gesteuert."

Die Kooperation soll den Wasserbedarf der prosperierenden Gemeinde Limeshain sichern. Gleichzeitig wird dem Brandschutz für das interkommunale Gewerbegebiet Limes zwischen Büdingen, Limeshain und Hammersbach Rechnung getragen. Für Limeshain eine gute Lösung, weil ein eigener Brunnen einen großen finanziellen Aufwand bedeutete hätte. Auf Büdinger Gebiet herrscht laut Spamer kein Wassermangel. "Wir haben eine hohe Wasserkapazität in unseren Brunnen und könnten sogar zwei Brauereien verkraften", meinte er. "Auf jeden Fall werden wir unser kostbares Gut Wasser nicht nach Frankfurt liefern."

2009 fanden erste Gespräche zwischen der Verwaltung Limeshain und dem Regierungspräsidium Darmstadt statt. Der RP schlug die interkommunale Zusammenarbeit vor. Im Oktober 2011 wurde der Wasserliefervertrag zwischen den beiden Kommunen geschlossen. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. Doch erst im Herbst 2017 kam der Bescheid vom RP. "Umfangreiche Voruntersuchungen waren erforderlich, die allem die Wasserverfügbarkeit und den Naturschutz betrafen", erklärte Heyermann dazu. Im vergangenen Oktober begannen die Bauarbeiten. Bei der Verlegung der Leitungen wurde laut Ludwig auf ein schonendes Verfahren geachtet, um die landwirtschaftlichen Flächen nicht zu beeinträchtigen. Im Mai und Juni erfolgten Einbauten in die Gebäude des Hochbehälters und Elektroarbeiten. "Im Juli hieß es dann Wasser Marsch", sagte Ludwig, "jetzt kriegen wir sauberes Wasser von Büdingen und brauchen nichts mehr zu tun". Limeshain verfügt über drei Brunnen. "Jetzt haben wir praktisch vier Brunnen dank des Wassers aus Büdingen", so Ludwig. Insgesamt beläuft sich die verkaufte Menge an Wasser in der Gemeinde auf jährlich rund 220 000 bis 240 000 Kubikmeter, fügte Hauptamtsleiter Jürgen Kunkel an. Die Kosten von rund 800 000 Euro für die Maßnahme trägt Limeshain als Auftraggeber. Auch die Nutzungsgebühren werden nach Büdingen überwiesen. Heyermann wies noch einmal auf die Bedeutung interkommunaler Zusammenarbeit hin: "Ohne die Kooperation hätte Limeshain neue Grundwasservorkommen erschließen müssen mit allen Unabwägbarkeiten, die eine solche Maßnahme mit sich bringt. Die Stadtwerke Büdingen hingegen können ihren Brunnen optimal nutzen und betreiben".

Quelle: Kreis-Anzeiger 18.08.2018

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Geldautomat und Kontoauszugsdrucker im REWE-Markt

Im REWE-Markt in Limeshain-Rommelhausen hat die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG einen Auszahlungsautomaten und einen Kontoauszugsdrucker aufgestellt.

Anfang Juni gingen der Geldautomat und der Kontoauszugsdrucker der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG im REWE Markt in Limeshain-Rommelhausen an den Start. Marktbetreiber Vasilij Meserjakov bestätigte die rege Nutzung der Geräte bereits ab dem ersten Tag nach Inbetriebnahme und freute sich, dass Kundinnen und Kunden das gemeinsame Angebot von VR Bank und REWE- Vollversorgermarkt so gut annehmen. „Ich freue mich, dass ich meinen Kunden weitere Dienstleistungen anbieten kann“, so Meserjakov.

Auf der Suche nach einem neuen Standort für die SB-Geräte arbeitete die VR Bank eng mit dem Bürgermeister von Limeshain Adolf Ludwig zusammen. Viele Kriterien, wie z.B. Erreichbarkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit, spielen eine wichtige Rolle. Schnell war klar, der ideale Platz für Geldautomat und Kontoauszugsdrucker ist der zentral gelegene REWE-Markt im Einkaufsgebiet der Gemeinde. Bürgermeister Ludwig vermittelte aufgrund seiner guten Kontakte. Als Vasilij Meserjakov und die REWE ihre Einwilligung gaben stand dem Umzug der Geräte aus der ehemaligen Geschäftsstelle der VR Bank in den REWE-Vollversorger nichts mehr im Wege. Ab sofort kann man im Rahmen der Einkäufe bequem Kontoauszüge holen und Bargeld abheben. Die SB-Geräte im REWE-Markt Meserjakov in Limeshain Rommelhausen stehen Kundinnen und Kunden während der Öffnungszeiten des Marktes von Montag bis Samstag jeweils von 7 bis 22 Uhr an diskreter Stelle im hinteren Bereich des Marktes zur Verfügung.  Insbesondere die älteren Menschen schätzen das zusammengeführte Angebote von Bank und Einzelhandel. „Es war uns gerade im Hinblick auf die Versorgung der älteren Menschen in der Gemeinde sehr wichtig, dass die VR Bank mit ihren SB-Geräten weiterhin hier vor Ort einen guten Platz erhält“, bekräftigte Ludwig die Entscheidung. „Genügend Parkplätze mit Überbreite sorgen dabei für komfortable Erreichbarkeit“, fügte er ergänzend hinzu.

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Der Garten hinter der Kulturscheune in Himbach ist fertig

Nahezu ein Jahr lang hat Elvira Ludwig dort täglich gewerkelt, um der verunkrauteten Fläche ein neues Aussehen zu verpassen. Entstanden ist ein "Sonnengarten" für die Allgemeinheit, sagte sie während der Eröffnung des Kleinods. Die wurde umrahmt von einer Bilderausstellung mit Werken von Karin Vogt, Monica Laube, Hildegard Hohmann, Sieglinde Meyerhöfer, Anas Shaker, Karen Warkall und Monika Kaczmarek.

Auf rund 400 Quadratmetern hat Ludwig einen Bauerngarten, einen Naschgarten und einen Naturgarten gestaltet. "Ein Dreizimmer-Garten", beschrieb sie das zwar nur etwa sechs Meter breite, dafür aber umso längere Grundstück während eines Rundgangs. Sie hat den Garten, der jetzt offiziell seiner Bestimmung übergeben wurde, mit viel Liebe zum Detail und vielen Unterstützern gestaltet. Bei Veranstaltungen kann er über die Kulturscheune im Hof Paul oder über eine kleine Gasse betreten werden, die sich an den Dorfladen anschließt.

"Der Garten soll den Nutzern Freude, Ruhe und Entspannung bieten", sagte der Erste Beigeordnete der Gemeinde, Ernst Zinn, während der kleinen Feier. Von der Terrasse der Scheune aus - die Scheunenwand wird gerade von Kletterrosen erobert - blickt der Besucher auf einen Bachlauf, einen Brunnen, Rosen und Hortensien. Mittendrin zieht eine Skulptur des verstorbenen Limeshainer Künstlers Frederik Egold, gespendet von der Familie Egold, den Blick auf sich. Die glatte marmorierte Specksteinskulptur mit den drei Gesichtern trägt den Namen "Drachentöter" und drückt das haptische Erleben des blinden Frederik Egold aus. Das Insektenhotel hat Ernst Grabsch gebaut.

In unzähligen Stunden wühlte sich Elvira Ludwig im vergangenen Jahr durch das Unkraut, bevor sie von Freunden und Bekannten gespendete Pflänzchen und Ableger schließlich in die Erde setzte. Zuerst pflanzte sie aber einen Apfelbaum. "Natürlich einen Himbacher Grünen", sagte Elvira Ludwig. "Das war mein Wunsch." Beerensträucher und Rhabarber sowie eine Kräuterspirale aus Natursteinen gibt es im Naschgarten.

Im zweiten "Zimmer" werden demnächst zwischen Ziersalbei, Glockenblumen und Mohn die gelben Blüten der Königskerzen leuchten, "Die haben sich selbst gepflanzt", sagte Elvira Ludwig begeistert. Überhaupt glich die Gestaltung mit den Pflanzen einem Abenteuer, erinnerte sie sich. "Ich kenne mich sehr gut mit Pflanzen aus", meinte sie. Dennoch war nicht immer klar, welche Farbe eine Staude oder ein kleiner grüner Ableger hatte. Dankbar ist sie auf jeden Fall für die "vielen, vielen Pflanzenspenden", die sie erhielt. Nur wenige Pflanzen, wie zum Beispiel die Rosen oder Hortensien, mussten gekauft werden, was aber über Spendeneinnahmen im Vorfeld mitfinanziert worden sei.

Ein dritter Teil des Gartens wird der Natur überlassen. Dort wächst an einer Stelle Flachs. "Früher gab es viele Leinweber in Himbach", erklärte Ludwig. In dem Bereich darf alles wachsen. Dort steht auch eine Hütte, in der Klappstühle und -tische untergebracht sind, die Besucher bei Bedarf herausholen können, um es sich zwischen Blumen, Sträuchern und Beeren gemütlich zu machen. Für Kinder gibt es ein buntes Legespiel aus Holz.

Den Gemeindegremien dankte Ludwig für das ihr entgegengebrachte Vertrauen, nachdem sie mit der Idee des Gartens hinter der Kulturscheune an sie herangetreten war. "Schon als die Gemeinde den Hof Paul kaufte, war mir klar, dass ich hier etwas für die Allgemeinheit gestalten möchte", sagte sie. Viel Unterstützung gab es vom Bauhof der Gemeinde. "Die sind jetzt bestimmt froh, dass der Garten fertig ist. Weil ich immer irgendetwas wollte, egal ob Kabel oder eine Stützstrebe", berichtete Elvira Ludwig lachend. "Aber eigentlich ist ein Garten ja nie fertig. Pflanzen verschwinden, andere kommen dazu", weiß die erfahrene Gärtnerin, die zu Hause einen eher bäuerlich geprägten Garten ihr Eigen nennt. Mindestens einmal in der Woche wird sie jetzt nach dem Garten schauen. "Pflege braucht er schon", sagte sie.

Quelle: Kreis-Anzeiger 27.05.2018

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Calbacher Wasser für Limeshain

PROJEKT Versorgung der Nachbarkommune und Brandschutz für Interkommunales Gewerbegebiet Limes werden gesichert

Das Wetter passte, es regnete in Strömen am Krebsbachtalbrunnen in der Gemarkung Calbach Richtung Eckartshausen. Denn es ging um die Wasserversorgung der Gemeinde Limeshain. Um diese für die nächsten Jahrzehnte zu sichern, wird nun ein weiteres interkommunales Projekt zwischen Büdingen und Limeshain realisiert und steht kurz vor dem Startschuss. Ab Mitte des Jahres soll das Wasser, das aus dem Calbacher Krebsbachbrunnen gefördert wird, auch in den Limeshainer Hochbehälter fließen. Der steht in Himbach, am höchsten Punkt der Gemeinde Limeshain.

Wie Bürgermeister Adolf Ludwig und sein Büdinger Kollege Erich Spamer beim Ortstermin mit Vertretern der Büdinger Stadtwerke, der ausführenden Firma Leinberger Bau GmbH und der Planungsgemeinschaft Häfner-Öfner am Brunnenhaus mitteilten, soll "außer der grundsätzlichen Wasserversorgung für die wachsende Gemeinde Limeshain auch der Brandschutz für das 'Interkommunale Gewerbegebiet Limes' zwischen Büdingen und Limeshain im Wetteraukreis und Hammersbach im Main-Kinzig-Kreis gesichert werden". Die Stadtwerke Büdingen liefern pro Jahr 100.000 Kubikmeter Wasser an Limeshain, so steht es im Vertrag zwischen den beiden Kommunen. "Bei Bedarf kann nach Abstimmung mit dem Regierungspräsidium die Lieferkapazität erweitert werden, denn hier am Krebsbachbrunnen wird genügend Wasser gefördert", machte der Büdinger Rathauschef deutlich.

Ziel für Limeshain war zunächst, dass für die sichere Wasserversorgung kein eigener Brunnen gebohrt werden musste, "denn damit ist ein hohes Risiko verbunden, da man trotz aller Vorausberechnungen nicht genau weiß, was einen in der Tiefe erwartet, ganz abgesehen vom hohen finanziellen Aufwand", schilderte Rathauschef Ludwig die Ausgangssituation. Deshalb kam bereits 2009, vor fast zehn Jahren, seitens des Regierungspräsidiums Darmstadt die Idee: "Schließt euch mit anderen Kommunen zusammen". Da im Krebsbachtal zwischen Calbach und Eckartshausen genügend Wasser gefördert wird, wurde der Verbund mit Büdingen gesucht und bereits im Jahr 2011 der Vertrag geschlossen. Dass es noch so lange gedauert hat, bis der Wasserhahn in ein paar Wochen wirklich aufgedreht werden kann, lag an zahlreichen naturschutzrechtlichen Auflagen des Regierungspräsidenten, die mittlerweile alle erfüllt sind, sodass das Genehmigungsverfahren abgeschlossen werden konnte. Spamer machte deutlich: "Wir haben uns auf ein vertretbares Verfahren bezüglich Naturschutz geeinigt". Sein Limeshainer Rathauskollege ergänzte: "Wir haben zudem auf eine schonende Verlegung der Leitungen geachtet, damit die landwirtschaftliche Fläche nicht beeinträchtigt wird". Siegfried Leinberger und Diplom-Ingenieur Christoph Schulz, Projektleiter seitens der Firma, bestätigten den "schonenden Eingriff in die Natur" bei der Verlegung der rund 3000 Meter langen Kunststoffleitung vom Brunnenhaus zum Hochbehälter. Sie wurde "grabenlos mit Pflug und gesteuerter Spülbohrung" in etwa 1,50 Meter Tiefe verlegt. Dass auch gerade im Bereich des Brunnens ein sehr schonendes Verfahren für Natur, Flora, Fauna und Landwirtschaft angewendet wurde, schilderten auch der Betriebsleiter der Stadtwerke Büdingen, Jochen Heyermann, und Wolfgang Strecker, Projektleiter seitens der Stadtwerke. Denn die gesamte Ausführung der Arbeiten zur Leitungsverlegung fand stets in enger Kooperation mit den Büdinger Stadtwerken statt.

Das Wasser fließt von Büdingen nach Limeshain, dafür fließen die Nutzungsgebühren von der Limeshainer in die Büdinger Kasse. Die Baukosten in Höhe von insgesamt rund 800.000 Euro trägt als Auftraggeber die Gemeinde Limeshain.

Quelle: Kreis-Anzeiger 14.04.2018

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Sirenen-Probealarm in Limeshain

Mit der Umstellung auf die digitale Alarmierung im vergangenen Jahr ist auch in Limeshain die zusätzliche Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr über die Sirene nicht mehr nötig.

Die Sirenen nehmen aber weiterhin als Rückfallebene zur Alarmierung der Feuerwehr, aber auch zur Warnung der Bevölkerung eine wichtige Rolle ein.

Um die technische Funktion dieser Einrichtung zu kontrollieren, wird einmal im Quartal ein Sirenen-Probealarm im gesamten Gemeindegebiet stattfinden.

Folgende Termine sind vorgesehen:

Samstag, 03. März 2018
Samstag, 02. Juni 2018
Samstag, 01. September 2018
Samstag, 01. Dezember 2018

jeweils ab 12.00 Uhr

Bitte informieren Sie auch Personen in Ihrem Umfeld, die beispielsweise keinen Zugang zum Internet haben, über diese Maßnahme - Danke!

Wir bitten um Ihr Verständnis.


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Abfallentsorgung

Den Müll in die Tonne – das war’s? Noch lange nicht, eine Trennung und Sortierung ist Grundlage für die umweltfreundliche Verwertung. Sie verhindert wachsende Müllberge und weiter ansteigende Kosten.
In der Schaufel des Radladers befindet sich der Biomüll: Kaffeesatz und Eierschalen, Essensreste und Obst, Unkraut und verschimmeltes Brot. Das alles ist in Ordnung.

Was die Bürger wegwerfen ist der Rohstoff, mit dem die Wetterauer Abfallwirtschaft arbeitet. Bioabfälle und Grünabfälle werden zu Strom und Humus. Eine moderne, nachhaltige Abfallwirtschaft nutzt das Energie- und Rohstoffpotenzial des Abfalls möglichst vollständig aus. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises stellt sich dieser Herausforderung mit der Kompostierungsanlage Wetterau.

Im Wetteraukreis werden bereits seit 1990 Bioabfälle getrennt gesammelt und kompostiert und in die moderne Vergärungsanlage des Kompostierungsanlage Wetterau nach Niddatal gebracht. Hier werden sie in einem Fermenter vergoren. In Verbindung mit einem Blockheizkraftwerk entsteht aus dem entstehenden Biogas Strom und Wärme. Der Substratrest aus dem Fermenter wird zu Kompost verarbeitet und zum Verkauf angeboten.

Der Erfolg ist beachtlich: Der Wetterauer Bioabfall wird fast vollst ändig stofflich und energetisch verwertet. Die biologischen Abfälle sollen nicht mehr als Abfälle, sondern als wertvoller Rohstoff erkannt werden.

Diese ökologische sinnvolle Verwertung ist jedoch gefährdet. Liebe Bürger denkt daran wir haben nur diesen einen wertvollen Planeten Erde.

Das Problem: Ein großer Teil des Biogutes ist in Kunststofftüten verpackt. Unser Ziel ist der nachhaltigen Abfallwirtschaft ist damit gefährdet. Plastik und Restmüll hat in der Biotonne nichts zu suchen.

Bei der aktuellen Anlieferung Anfang Januar war der Limeshainer Biomüll so stark mit Fremdstoffen verunreinigt, dass dieser nicht verwertet werden konnte.

Die Folge ist, dass er von der Kompostanlage zurückgewiesen wurde und als teurer Restmüll entsorgt werden musste. Ändert sich das nicht, verteuert sich die Entsorgung noch weiter. Deshalb schlagen wir Alarm.

Bei der Sichtung wurde auch entdeckt, dass rund 50 Prozent des Bioabfalls in Kunststofftüten verpackt ist. Es handelt sich dabei meist um weiße oder transparente dünnwandige Kunststofftüten, die zum Verpacken von Obst und Gemüse in den Geschäften kostenlos abgegeben werden. Etwa 20 Prozent der Kunststofftüten bestehen aus „kompostierbaren“ Bioabfallbeuteln. Aber auch diese sind für die Vergärung des Biomülls nicht geeignet.

Diese "Biotüten" sind drei Monate unterwegs, bis sie endlich zerfallen. Normaler Biomüll lagert vier Wochen in der Vergärungsanlage.

Wickeln sie den Bioabfall immer in die Zeitung von gestern ein da gibt es keine Probleme. Auch die Biotonne selbst kann mit Zeitungspapier ausgekleidet werden oder es kann zerknülltes Zeitungspapier zum Aufsaugen der Feuchtigkeit verwendet werden. Auch Biotüten für Küchengefäße werden angeboten.

Zukünftig werden die Biotonnen vor der Entleerung kontrolliert. Unsachgemäß befüllte Tonnen bleiben stehen. Um dies zu vermeiden befüllen sie ihre Biotonnen richtig.

Vielen Dank für ihre Unterstützung.

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Veröffentlichung von Alters- und Ehejubiläen

Bisher wurden „runde“ Geburtstage und Ehejubiläen von den einzelnen Kommunen an die Redaktion des Kreis-Anzeigers gemeldet und in der Lokalausgabe abgedruckt – es sei denn, jemand hatte sich gegen die Veröffentlichung explizit ausgesprochen.

Ab 01. Januar 2018 wird der Kreis-Anzeiger nur noch die Geburtstage und Jubiläen veröffentlichen, um deren Bekanntmachung von den Jubilaren schriftlich im Vorfeld gebeten wurde. Anlass ist die neue, verschärfte Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt und dem Kreis-Anzeiger vorgibt, die bisherige Praxis anzupassen.

Wer möchte, dass sein Geburtstag oder Jubiläum in der Zeitung veröffentlicht wird, kann sich gerne schriftlich – per E-Mail, Fax oder Brief – an die Redaktion wenden:

Kreis-Anzeiger
Zeppelinstraße 11
63667 Nidda-Borsdorf
E-Mail: redaktion@kreis-anzeiger.de
Fax: (0 60 43) 5 02 20

Wir bitten um Verständnis.


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Zertifikatsübergabe für die ehrenamtlichen Wohnraumberater/-innen Limeshain

Am 13. November 2017 übergaben die Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, Bürgermeister Adolf Ludwig sowie Cihad Taskin und Ute Latzel von DIL Konzepte gGmbH in der Gemeindeverwaltung Limeshain den Teilnehmer/innen der Fortbildung „Ehrenamtliche Wohnraumberatung Limeshain“ feierlich die Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme.

Die Fortbildung ist Teil des Projektes Modellregion Inklusion des Wetteraukreises. Zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (BRK) hat die Hessische Landesregierung seit dem Jahr 2013 Modellregionen eingerichtet und gefördert, in denen konkrete Maßnahmen zum Abbau noch bestehender Barrieren ergriffen und erprobt werden sollen. Das zentrale Ziel des Modellvorhabens ist der Abbau noch vorhandener Barrieren, wovon alle Lebensbereiche von Menschen mit Behinderungen und der jeweiligen Gesellschaft umfasst sind.

Im Jahr 2013 haben zunächst sechs hessische Modellregionen begonnen, eine Vielzahl von Aspekten zu erproben, um so insbesondere auch die Vielfältigkeit des Themas der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen aufzuzeigen. Mit dem Landesaktionsplan wurde die Möglichkeit geschaffen, die Kommunen dabei zu unterstützen.

Der Wetteraukreis gehört seit März 2015 zu den Modellregionen. Das Konzept des Wetteraukreises baut dabei auf den drei Schlüsselfaktoren Mobilität, Kommunikation und Wohnen für einen inklusiven, ländlichen Raum auf. Mit der Projektleitung wurde die DIL Konzepte gGmbH betraut, welche auch die Fortbildungsreihe in Limeshain konzipierte und durchführte.

Im Projektzeitraum wurden in Limeshain ehrenamtliche Wohnraumberater/innen geschult, die seit November 2017 auf Anforderung von Bürger/innen, aber auch weiterer Dritter bei Umbau- und Neubaumaßnahmen entgeltfrei eine Grundberatung durchführen können.

Die Wohnraumberater/-innen sind jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr und von 16.00 – 18.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung Limeshain, Zimmer Nr. 20, Am Zentrum 2, 63694 Limeshain anzutreffen und zu diesen Zeiten auch telefonisch unter (0 60 48) 96 11 28 zu erreichen.

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Wohnraumberatung in Limeshain

Immer mehr Menschen möchten möglichst lange zuhause in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Um diesen Wunsch zu erfüllen, sind einige Voraussetzungen nötig. Menschen, die gesundheitlich beeinträchtigt sind, können in ihren Wohnräumen Barrieren haben, die den Alltag erschweren.

Die Gemeinde Limeshain bietet eine umfassende Wohnraumberatung für eine altersgerechte, barrierefreie Um- oder Neugestaltung des Wohnraumes an. Die Beratung ist nicht geschäftsmäßig. Es werden weder Produkte verkauft noch handwerkliche Dienstleitungen angeboten. Die Unterstützung durch geschulte, ehrenamtliche Wohnraumberater besteht darin, Hindernisse in der häuslichen Umgebung zu erkennen und zu beseitigen beziehungsweise barrierefrei für die Zukunft zu planen. Die Wohnraumberatung findet ab dem 2. November 2017 jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 16.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus statt.


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Imagefilm der Gemeinde Limeshain

Endlich war es soweit, die Firma PREGONDO aus Gelnhausen konnte kürzlich mit den Dreharbeiten für den Imagefilm der Gemeinde Limeshain beginnen.
Touristische Anziehungspunkte, die Infrastruktur wie auch die interessanten Gewerbegebiete oder die Kinderbetreuung wurden filmisch in Szene gesetzt. Emotionale Filmaufnahmen aus der Luft waren ein großer Bestandteil der Arbeiten.

Die Gemeinde Limeshain möchte sich mit diesem Film durch einen zeitgemäßen Werbeträger präsentieren, der die Bekanntheit der modernen und offenen Gemeinde auch im Web stärkt.

Wir wünschen viel Spaß sich beim Ansehen von Limeshain inspirieren zu lassen.

HIER geht´s zum Film...

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Die Limeshain-App ist online verfügbar

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wölfersheim wurde die App entwickelt.
Ab sofort kann sich jeder die Limeshain-App kostenlos in den entsprechenden Stores herunterladen. Sie soll allen Bürgern/-innen als nützlicher Begleiter im Alltag dienen.

In dieser App finden Sie aktuelle Informationen und nützliches Lokal-Wissen. Außerdem bietet die App einen Veranstaltungskalender und eine Karte mit den wichtigsten öffentlichen Einrichtungen. Der integrierte Abfallkalender erinnert Sie jederzeit an das rechtzeitige Herausstellen des Abfalls. Ebenso sind die Namen und Kontaktdaten der Gemeindebeschäftigten aufgeführt. Über den Schadensmelder können uns schnell und einfach Schäden oder Mängel an öffentlichen Einrichtungen gemeldet werden.
Um auch Nutzern von Windowsphone und anderen Betriebssystemen einen Zugriff zu ermöglichen wurde eine neue Webapp veröffentlicht, deren Funktionsumfang jedoch etwas eingeschränkt werden musste. Über diese App können beispielsweise keine Push-Mitteilungen empfangen werden. Sie kann jedoch als Favorit auf dem Smartphone abgelegt werden und liefert aktuelle Informationen aus der Gemeinde. Die Webapp ist unter www.limeshain.gemeindeapp.de erreichbar und auch für andere Geräte wie den PC oder SmartTV geeignet. Links aus der App lassen sich damit künftig auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter teilen.

Die verschiedenen Funktionen wurden bewusst auf ein sinnvolles Minimum reduziert. Umfangreicher können Sie sich jederzeit auf unserer Homepage www.limeshain.eu informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen unsere App gefällt und Sie schnell zu den gewünschten Informationen gelangen. Sollten Sie weitere Fragen zu Limeshain haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter/-innen jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir sind ständig bestrebt den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, um so die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu erhöhen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nutzen unserer App…


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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet ca. 570 landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

Ich will mehr wissen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .



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Informationen zu den Sitzungen der Gemeindegremien

In der Rubrik "Sitzungen" (siehe unter "Service" oder "Direktlink"), erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen, wie Tagesordnungen, Protokolle etc. zu den Sitzungen der einzelnen Gemeindegremien.

Bitte klicken Sie hier: Sitzungen


 

Informationen zu den Trinkwasserwerten in Limeshain

HIER finden Sie die aktuellsten Trinkwasserwerte in Limeshain.



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