Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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ABFALLENTSORGUNG

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Hier erhalten Sie den aktuellen Abfallkalender 2020 der Gemeinde Limeshain

 

Die Gelbe Tonne kommt zum 01. Januar 2021

Das Duale System Zentek führt auf Wunsch der Wetterauer Kommunen die Gelbe Tonne ein.
Mit der Verteilung der Gelben Tonnen und der anschließenden Sammlung hat Zentek das Büdinger Entsorgungsunternehmen Remondis beauftragt.

Die Verteilung und Zuordnung der Gelben Tonnen liegt damit in der Verantwortung der Fa. Remondis.

Gelbe Tonne für mehr Sauberkeit in der Wetterau
Durch die Einführung der Gelben Tonne wird das Erscheinungsbild unserer Städte und Gemeinden ordentlicher und sauberer.

Gelbe Tonne hat keine Auswirkung auf Abfallgebühr
Die Einführung der Gelben Tonne hat keine Auswirkungen auf die Müllgebühren. Die Kosten der Sammlung und Verwertung aller Verpackungen wird mit dem Kauf der Produkte bezahlt.

HIER erhalten Sie weitere Informationen.


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Abfallwirtschaftsbetrieb Wetterau (Abfall-ABC)

Recyclinghöfe im Wetteraukreis

Restmüll
In der Gemeinde Limeshain gibt es die schwarze Restmülltonne für den allgemeinen Hausmüll.

Altpapier
Altpapier (Zeitungen, Pappe, Papier, Schreibpapier u. Kartons) wird über die Altpapiertonne entsorgt.

Biomüll
Jedem der nicht alles selbst kompostiert, wird die braune „Biotonne“ angeboten. In der Biotonne werden alle Materialien, die für den Komposthaufen geeignet sind, gesammelt; dazu gehören u.a. Gartenabfälle, Rasenschnitt, Kaffeefilter und Teebeutel, Haare, Federn, Obst-, Nuss- und Eierschalen, gekochte Essensreste, Fleischabfälle (keine Schlachtabfälle) Knochen, kranke Pflanzenteile, alte Blumentopferde, dornige Pflanzenteile, Pflanzenstrunke und Wurzelwerk, Holzwolle, Asche.

Sperrige Gartenabfälle
Für sperrige Gartenabfälle, die nicht in die Tonne passen, gibt es zweimal jährlich (Frühjahr und Herbst) eine Straßensammlung.

Glas
Glas wird über Sammelbehälter/-container sortiert nach Farben entsorgt.

Problemabfälle
Die aktuellen Termine zum Schadstoffmobil erfahren Sie hier: www.awb-wetterau.de/schadstoffmobil.html
Was alles beim Schadstoffmobil angenommen wird, erfahren Sie hier: www.awb-wetterau.de/gefaehrliche-abfaelle.html

Medikamente können am Schadstoffmobil oder in Apotheken abgegeben werden.

Sperrmüll
Sperrmüll kann bei der Gemeinde zur Abholung angemeldet werden. Hierzu werden Gebühren erhoben.

Elektro-, Kühl- und Gefriergeräte
Der Elektroschrott (Kühlschränke, Waschmaschinen, Toaster, Föns, etc.) kann bei allen Recyclinghöfen des Wetteraukreises abgegeben werden.
Der naheliegende Recyclinghof von Limeshain ist:

Elektrogeräte Entsorgungswerkstatt
Zum Hochbehälter 1
63695 Glauburg

Grünabfälle
Ab 01.11.2012 werden bei der Firma Scherz, Waldsiedlung nur noch Grünabfälle angenommen. Sperrmüll, Restmüll, Bauschutt, Elektrogeräte usw. werden nicht mehr dort angenommen.

Abfälle aller Art, außer Grünschnitt, entsorgen Sie bitte bei den Recyclinghöfen im Wetteraukreis (nicht bei der Firma Scherz) und nutzen Sie bitte auch unseren Service für die Sperrmüllabholung.
Adressen und Öffnungszeiten der Recyclinghöfen finden Sie im Internet unter www.recyclinghof-wetterau.de oder www.awb-wetterau.de/service.html. Gerne können Sie sich auch bei unserem Servicebüro informieren.



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Kompostierbare Plastiktüten gehören nicht in die Biotonne

Wetterauer Abfallwirtschaft wirbt in Supermärkten für sauberen Bioabfall

„Im Wetteraukreis gilt: Kompostierbare Plastikbeutel gehören nicht in die Biotonne!“ Mit diesem Slogan und einem Bild klärt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises die Bürgerinnen und Bürger auf, dass diese Beutel nicht in die Biotonne gehören.

Plastiktüten in der Braunen Tonne sind für die Wetterauer Abfallwirtschaft höchst ärgerlich, denn sie müssen im Humus- und Erdenwerk bei Niddatal-Ilbenstadt mit hohem Aufwand wieder aussortiert werden. Die Wetterauer Abfallwirtschaft beteiligt sich deshalb an der bundesweiten Aktion für sauberen Bioabfall. „Unser Ziel ist, den Anteil der Fremdstoffe in der Braunen Tonne – und das sind überwiegend Kunststoffe – noch weiter zu reduzieren“, sagt der Chef der Wetterauer Abfallwirtschaft Dr. Jürgen Roth. Dabei wird auf Aufklärung und Kontrolle gesetzt.

Diese sogenannten kompostierbaren Beutel sind besonders ärgerlich, denn die Werbung suggeriert, dass sie kompostierbar sind. Im Humus- und Erdenwerk können sie aber nicht verarbeitet werden, weil sie nicht schnell genug verrotten: Sie brauchen etwa zehn bis 16 Wochen, um sich zu zersetzen. Im Humus- und Erdenwerk wird der Bioabfall jedoch in sechs Wochen zu Kompost verarbeitet. Eine Zersetzung erfordert Temperaturen von 70 Grad, jedoch herrschen in einer Vergärungsanlage nur 55 Grad. Außerdem entstehen beim zersetzen dieser Tüten weder Nährstoffe noch Bodensubstrat. Für die Mitarbeiter des Humus- und Erdenwerkes sind die kompostierbaren Kunststofftüten zudem optisch kaum von den normalen Plastiktüten zu unterscheiden. Beide werden als Störstoffe mühsam aussortiert.

„Der Bürger ist sich keiner Schuld bewusst. Er gibt seine Küchenabfälle in die Tüte, die er im Supermarkt als ‚kompostierfähig‘ gekauft hat“, beklagt Birgit Simon, die für die Öffentlichkeitsarbeit der Wetterauer Abfallwirtschaft zuständig ist. Mit Hinweisschildern an den Regalen vor den Komposttüten aus Kunststoff will die Wetterauer Abfallwirtschaft die Bürgerinnen und Bürger aufklären.

Neben der Aufklärung setzt die Abfallwirtschaft auch auf Kontrolle. Dass mit der Einsammlung des Bioabfalls beauftragte Entsorgungsunternehmen Remondis prüft den Inhalt der Braunen Tonnen. Sind Fremdstoffe drin, bleibt die Tonne stehen. „Wenn die Biotonne wegen Fremdstoffen mehrfach nicht geleert werden konnte, ziehen die ersten Wetterauer Kommunen die Biotonne ein und ersetzen sie durch eine Restmülltonne, die um einiges teurer ist“, berichtet Simon.

Auf die Kunststoffbeutel für Bioabfall kann gut verzichtet werden. Die zehn Recyclinghöfe im Wetteraukreis bieten Papiertüten für den Bioabfall an, sagt Simon. Einige Kommunen stellen sie ihren Bürgern sogar kostenlos zur Verfügung. „Nachfragen lohnt sich“, sagt Simon. Und sie hat noch einen weiteren Tipp: „Die alte Zeitung tut es auch, um feuchte Küchenabfälle einzuschlagen. Trockene Küchenabfälle können auch lose in die Biotonne geworfen werden. Es muss nicht alles umständlich verpackt werden.“
 



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Ansprechpartner Servicebüro:

Frau Stephanie RAAZ
Zimmer: 1
Telefon-Nr.: (0 60 48) 96 11 – 21
E-Mail: Servicebuero@Limeshain.de

Frau Tina MÖLLER
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